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Mein Gesicht zeig ich nicht auf Facebook -  Christina Ernst

Mein Gesicht zeig ich nicht auf Facebook (eBook)

Social Media als Herausforderung theologischer Anthropologie
eBook Download: PDF
2015 | 1. Auflage
384 Seiten
Edition Ruprecht (Verlag)
978-3-8469-0182-3 (ISBN)
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Auf Facebook haben sich Selbstverhüllungen und betont inszenierte Selbstporträts zum Selbstschutz und als Mittel zur Selbstdarstellung etabliert. Akteure visualisieren, dass sie nicht alles von sich preisgeben. Aus der Sicht theologischer Anthropologie kommt damit die Unverfügbarkeit des Menschen zur Sprache und zwar als Quelle kreativer Selbstentwürfe und als Begrenzung von Kommunikationserwartungen. Dieses Buch untersucht mit Hilfe dieser These und soziologischer Fragestellungen die Bereicherung von Glaubenskommunikation durch Social Media und die Herausforderung der Gestaltung christlicher Menschenbilder. Aus dem Inhalt Teil 1: Merkmale von Kommunikation und sozialen Interaktionen in Social Media Teil 2: Selbstdarstellungen und soziale Interaktionen auf Facebook Teil 3: Darstellung und Nicht-Darstellbarkeit personaler Identität. Interaktionistische und theologische Perspektiven On Facebook, the hiding of one's face or body parts has become a mass phenomenon. Thus, the transcendence of one's personality is communicated, allowing for more creativity and shelter against unwanted observers. This is discussed both from a sociological and a theological point of view. Dr. Christina Ernst wurde 2014 mit dieser Untersuchung an der Georg-August-Universität Göttingen promoviert.

Dr. Christina Ernst ist persönliche Referentin der Präses und des Präsidiums der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Dr. Christina Ernst ist Vikarin in Celle.

Auf Facebook haben sich Selbstverhüllungen und betont inszenierte Selbstporträts zum Selbstschutz und als Mittel zur Selbstdarstellung etabliert. Akteure visualisieren, dass sie nicht alles von sich preisgeben. Aus der Sicht theologischer Anthropologie kommt damit die Unverfügbarkeit des Menschen zur Sprache und zwar als Quelle kreativer Selbstentwürfe und als Begrenzung von Kommunikationserwartungen. Dieses Buch untersucht mit Hilfe dieser These und soziologischer Fragestellungen die Herausforderung christlicher Menschenbilder und mit der Bereicherung von Glaubenskommunikation durch Social Media. Aus dem Inhalt Teil 1: Merkmale von Kommunikation und sozialen Interaktionen in Social Media Teil 2: Selbstdarstellungen und soziale Interaktionen auf Facebook Teil 3: Darstellung und Nicht-Darstellbarkeit personaler Identität. Interaktionistische und theologische Perspektiven Summary On Facebook, the hiding of one's face or body parts has become a mass phenomenon. Thus, the transcendence of one's personality is communicated, allowing for more creativity and shelter against unwanted observers. This is discussed both from a sociological and a theological point of view. Die Autorin Dr. Christina Ernst ist Vikarin in Celle.

Erscheint lt. Verlag 5.1.2015
Reihe/Serie Edition Ethik
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften Religion / Theologie
Schlagworte Christentum • Facebook • Selbstdarstellung • Social Media • Soziologie • Theologische Anthropologie
ISBN-10 3-8469-0182-2 / 3846901822
ISBN-13 978-3-8469-0182-3 / 9783846901823
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