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Geschichte des Urchristentums (eBook)

Ein Lehrbuch
eBook Download: PDF
2014 | 2. Auflage
684 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress (Verlag)
978-3-647-52202-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Geschichte des Urchristentums -  Dietrich-Alex Koch
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Dietrich-Alex Koch describes the early Christian community from its beginnings between 30 CE to 150 CE. With numerous excursions, supplements and figures the author presents this essential epoche vividly and scientifically. This second revised edition is carefully corrected and provides some facts related to the most current discussion, e.g. the history of the Johannine communities the use of the terms 'Jews' and 'Judaeans' today.

Dr. theol. Dietrich-Alex Koch ist Professor em. für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Dr. theol. Dietrich-Alex Koch ist Professor em. für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Cover 1
Title Page 4
Copyright 5
Table of Contents 8
Body 18
Vorwort 18
Vorwort zur 2. Auflage 20
Kapitel 1: Einführung 22
1.1 Die Komplexität der Aufgabe 22
1.2 Die Fraglichkeit des Gegenstands 23
1.2.1 Die Frage der Bezeichnungen: »Apostolisches Zeitalter«, »Urchristentum« oder »Frühes Christentum«? 23
1.2.2 Die Frage der Identifizierbarkeit 26
1.3 Die Quellenlage 28
1.3.1 Überblick 28
1.3.2 Die Apostelgeschichte als Geschichtsquelle 29
1.3.3 Spätere und außerchristliche Quellen 39
Kapitel 2: Die geschichtlichen Voraussetzungen I – Die hellenistisch-römische Welt der frühen und mittleren Kaiserzeit (1. und 2. Jh. n. Chr.) 42
2.1 Entgrenzung und Globalisierung – Die Hellenisierung des östlichen Mittelmeerraums 42
2.2 Der Aufstieg Roms und die Ausdehnung des & kursiv
2.3 Die Verwaltung der Provinzen und die Romanisierung des Westens 48
2.4 Die Stadt als Lebensraum 52
2.5 Die Wirtschaft 55
2.6 Die soziale Welt 57
2.6.1 Soziale und ökonomische Schichtung 57
2.6.2 Die Stellung der Frau 64
2.6.3 Soziale Räume: Haus und Verein 65
2.7 Religion 68
2.7.1 Antike Götterverehrung 68
2.7.2 Göttergestalten und Götterbilder: Zentrale griechische und römische Gottheiten 71
2.7.3 Göttliche Heroen: Achill und Herakles 73
2.7.4 Mysterienkulte und ihre Gottheiten 74
2.7.5 Hellenistischer und römischer Herrscherkult 78
Kapitel 3: Die geschichtlichen Voraussetzungen II – Das Judentum in Palästina und die jüdische Diaspora im Römischen Reich 90
3.1 Die Geschichte des Judentums in Palästina 90
3.1.1 Die Entwicklung bis 200 v. Chr. 90
3.1.2 Die Entwicklung zwischen 200 und 66 v. Chr. 91
3.1.3 Palästina unter römischer Vorherrschaft (66 v. Chr.–66 n. Chr.) 98
3.1.4 Die doppelte Katastrophe des palästinischen Judentums: Der »1. Jüdische Krieg« (66–70 n. Chr.) und der Bar-Kochba-Aufstand (132–135 n. Chr.) 109
3.2 Die hellenistisch-jüdische Diaspora 116
3.2.1 Zur Entstehung der Diaspora 116
3.2.2 Geographische Verteilung und geschichtliche Entwicklung 117
3.2.3 Das hellenistische Diasporajudentum zwischen Integration und Abgrenzung 129
Kapitel 4: Die geschichtlichen Voraussetzungen III – Johannes der Täufer und Jesus von Nazaret 140
4.1 Johannes der Täufer 140
4.1.1 Das Täuferbild in den literarischen Quellen 140
4.1.2 Der historische Täufer 141
4.1.3 Die Bedeutung des historischen Täufers für die Geschichte des Urchristentums 144
4.2 Jesus von Nazaret 145
4.2.1 Jesu Wirken – Voraussetzung oder Beginn des Urchristentums? 145
4.2.2 Die Bedeutung Jesu von Nazaret für die Geschichte des Urchristentums 148
Kapitel 5: Die zeitlichen Grenzen des Urchristentums 154
Kapitel 6: Die Urgemeinde in Jerusalem 158
6.1 Das Bild der Apostelgeschichte 158
6.2 Die Entstehung der Jerusalemer Gemeinde in historischer Sicht 160
6.2.1 Die Ersterscheinung vor Petrus und die Restitution des Zwölferkreises 160
6.2.2 Erste Ausweitung: Der Zuzug aus Galiläa und die Entstehung des Apostolats 165
Kapitel 7: Die Entwicklung der Gemeinde in Jerusalem bis 48 n. Chr. 170
7.1 Weitere Ausweitung: Die »Hellenisten« und ihr Konflikt mit anderen Diasporajuden 170
7.1.1 Das Bild der Apostelgeschichte 170
7.1.2 Historische Rekonstruktion: Stephanus und die (christlichen) »Hellenisten« 171
7.2 Weitere Ausbreitung in Palästina 179
7.2.1 Ausbreitung im judäischen Kernland 179
7.2.2 Ausbreitung in Samaria und Caesarea Maritima 182
7.3 Frühes Christentum in Galiläa? 186
7.4 Weitere Konflikte 192
Kapitel 8: Die Entwicklung außerhalb Palästinas 196
8.1 Die Entstehung der Christusgemeinde in Antiochia am Orontes 196
8.2 Die Entwicklung in Damaskus 203
8.3 Die persönliche Entwicklung des Paulus: Vom Eiferer für die ›väterlichen Überlieferungen‹ zum Apostel Jesu Christi 205
8.3.1 Herkunft 206
8.3.2 Der Ort der Verfolgung und der Berufung 208
8.3.3 Die Gründe für die Verfolgung und der Inhalt der Berufung 211
8.4 Das Wirken des Paulus zwischen Damaskus und der sog. 1. Missionsreise 213
8.5 Die Stadtmission der Gemeinde von Antiochia am Orontes in Zypern und im südlichen Kleinasien (sog. 1. Missionsreise Apg 13 f)
8.5.1 Zur Datierung der Missionsreise des Barnabas und Paulus 218
8.5.2 Anlass, Verlauf und Ergebnis der Mission 220
Kapitel 9: Apostelkonzil und Antiochenischer Streit 226
9.1 Das Apostelkonzil 226
9.1.1 Die Quellenlage (Apg 15,1–35 und Gal 2,1–10) 226
9.1.2 Historische Rekonstruktion: Anlass, Teilnehmer, Verlauf, Ergebnisse und Datierung 229
9.2 Der sog. Antiochenische Zwischenfall (Gal 2,11–14) 239
9.2.1 Gegenstand und Verlauf des Konflikts 240
9.2.2 Datierung 244
9.3 Das sog. Aposteldekret (Apg 15,20.29 21,25)
Kapitel 10: Die selbständige Mission des Paulus in Europa 250
10.1 Die Trennung von Antiochia und der Übergang nach Europa 250
10.1.1 Die Trennung von Antiochia 250
10.1.2 Die Mitarbeiter 251
10.1.3 Das Ziel: Makedonien 255
10.2 Die Mission des Paulus in Makedonien und Achaia 257
10.2.1 Der Verlauf 257
10.2.2 Konflikte 259
10.2.3 Ergebnisse 265
10.2.4 Die soziale Struktur der paulinischen Missionsgemeinden 268
10.2.5 Selbstverständnis und Organisation der paulinischen Missionsgemeinden 274
10.3 Die paulinischen Missionsgemeinden zwischen 60 und 150 n.Chr. 283
10.4 Anhang: Chronologie des Urchristentums I 284
Kapitel 11: Das Wirken des Paulus in Kleinasien 288
11.1 Der Wechsel von Korinth nach Ephesos 288
11.2 Die Situation in Ephesos 290
11.2.1 Christentum in Ephesos vor und neben Paulus 290
11.2.2 Die paulinische Christenheit in Ephesos: Die Hausgemeinde von Aquila und Priska 293
11.2.3 Mitarbeiter 296
11.3 Das Wirken des Paulus außerhalb von Ephesos 297
11.3.1 Galatien 297
11.3.2 Das Lykostal 302
11.3.3 Alexandria Troas 305
11.4 Konflikte 305
11.4.1 Der Aufstand der Silberschmiede (Apg 19,23–40) 306
11.4.2 Nachrichten aus den Briefen des Paulus über Gefahren und Haft in Ephesos 308
11.5 Krisen 309
11.5.1 Die galatische Krise 309
11.5.2 Die korinthische Krise 311
11.6 Rückblick (mit Chronologie II) 316
11.7 Die christlichen Gemeinden in Ephesos und Kleinasien zwischen 55 und 150 n.Chr. 319
11.7.1. Die Entwicklung in Ephesos 319
11.7.2. Die johanneischen Gemeinden 319
11.7.3. Kleinasien bis 150 n.Chr. 327
Kapitel 12: Die Kollekte der paulinischen Gemeinden für die Gemeinde in Jerusalem 332
12.1 Voraussetzungen 332
12.2 Vorbereitung 334
12.3 Teilnehmer 338
12.4 Verlauf 341
12.5 Die Übergabe der Kollekte 343
Kapitel 13: Das Ende des Paulus – Verhaftung in Jerusalem, Haft in Caesarea, Tod in Rom 346
13.1 Das Problem des römischen Bürgerrechts des Paulus 346
13.1.1. Gründe für die Historizität des römischen Bürgerrechts des Paulus 347
13.1.2 Gründe gegen die Historizität des römischen Bürgerrechts des Paulus 348
13.1.3 Historische Bewertung 351
13.2 Die Verhaftung des Paulus in Jerusalem und der Prozess in Caesarea 352
13.2.1 Die Quellenlage 352
13.2.2 Die lukanische Erzählabfolge und die Darstellungstendenzen des Lukas 354
13.2.3 Die Appellation 357
13.2.4 Historische Beurteilung und Rekonstruktion 363
13.3 Das Ende des Paulus: Transport nach Rom, Haft und Tod in Rom 367
13.3.1 Der Transport von Caesarea nach Rom 367
13.3.2 Die Haft des Paulus in Rom 371
13.3.3 Der Tod des Paulus 372
Kapitel 14: Die Jerusalemer Urgemeinde und die frühchristlichen Gemeinden in Judäa zwischen dem Apostelkonzil und dem 1. Jüdischen Krieg 376
14.1 Die Entwicklung der Gemeinde in Jerusalem nach dem Apostelkonzil 376
14.2 Die Organisation der Gemeinde in Jerusalem 379
14.3 Die Zuspitzung der Situation in Jerusalem 381
14.4 Die erzwungene Abwanderung der christlichen Gemeinde aus Jerusalem 381
14.5 Die Aufforderung zur Flucht »in die Berge« an die Christen in Judäa 385
Kapitel 15: Die Geschichte des Judenchristentums zwischen 70 und 150 n. Chr. 388
15.1 Die Entwicklung in Jerusalem 388
15.2 Die Entwicklung in Judäa 391
15.3 Eine judenchristliche Gemeindeordnung: Die Didache 391
15.4 Ein Integrationskonzept für Christen jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und Lebensweise: Das Matthäusevangelium 397
15.4.1 Die divergierenden Traditionen des Matthäusevangeliums 397
15.4.2 Der historische Ort und die Wirkabsicht des Matthäusevangelium 400
15.5 Die Stellung der Judenchristen im sich formierenden Christentum um 150 n. Chr. 402
Kapitel 16: Das frühe Christentum in der Hauptstadt Rom 404
16.1 Entstehung und Entwicklung des frühen Christentums in Rom 404
16.2 Die Organisation des frühen Christentums in Rom 410
16.3 Paulus und Petrus in Rom 416
16.3.1 Die literarischen Belege 416
16.3.2 Gründe für den Aufenthalt von Paulus und Petrus in Rom 423
16.4 Die Beziehungen der römischen Gemeinde zu anderen christlichen Gemeinden 425
Kapitel 17: Wachstum und Ausbreitung des Urchristentums 430
17.1 Die Frage nach dem quantitativen Wachstum 430
17.2 Regionale Verbreitung 432
17.2.1 Der Osten und Italien 432
17.2.2 Ägypten 433
17.2.3 Der lateinische Westen 437
Kapitel 18: Die Entwicklung der Gemeindeorganisation zwischen 90 und 150 n. Chr. 440
18.1 Die Entstehung einer kollektiven Gemeindeleitung (Presbyteramt und Presbyterium) 440
18.1.1 Der Befund 440
18.1.2. Gründe für die Entstehung 441
18.2 Die Entstehung des Monepiskopats 443
18.2.1 Der Beginn in Kleinasien und Antiochia 443
18.2.2 Die Aufgaben des Bischofs und die Gründe für die Entstehung des Bischofsamtes 445
18.2.3 Zwei Bischöfe von überregionaler Bedeutung: Polykarp von Smyrna und Ignatius von Antiochia 448
18.3 Das Amt der Diakone 452
18.4 Hierarchiefreie Gemeinden in Kleinasien? 453
18.5 Die Gemeindeorganisation der Didache 454
18.6 Konflikte und Legitimationsprobleme 456
Kapitel 19: Die Konflikte mit der paganen Mehrheitsgesellschaft 460
19.1 Das Urchristentum als abweichende religiöse Minderheit 460
19.2 Nero (54–68 n. Chr.): Die Christen Roms als Sündenböcke 465
19.2.1 Die Quellenlage 465
19.2.2 Das Vorgehen des Nero gegen die Christen 466
19.2.3 Die Darstellung der gegen die Christen gerichteten Maßnahmen Neros bei Sueton, Nero 16,2 467
19.2.4 Bewertung 468
19.3 Domitian (81–96 n. Chr.) als Christenverfolger? 469
19.4 Trajan (98–117 n. Chr.): Die Kriminalisierung des Christentums 471
19.4.1 Die Zielsetzung des Briefes des Plinius an Trajan 471
19.4.2 Das Vorgehen des Plinius 474
19.4.3 Die Antwort Trajans 476
19.4.4 Die Reaktion des Urchristentums: Der 1.Petrusbrief 478
19.5 Hadrian (117–138 n. Chr.): Krisen und Konflikte 480
19.5.1 Die unsichere Lage in der Provinz & kursiv
19.5.2 Der rätselhafte Fall des Ignatius von Antiochia 481
19.5.3 Die vorweggenommene Krise: Die Offenbarung des Johannes (130–135 n. Chr.) 482
19.6 Ergebnis 492
Kapitel 20: Rückblick und Ausblick 496
20.1 Ausbreitung und Pluralisierung 496
20.2 Die Überschreitung der Grenze des Judentums und die Entstehung eines nichtjüdischen Urchristentums 499
20.3 Die fortschreitende Pluralisierung und die Sicherung des inneren Zusammenhangs 501
20.4 Identitätsstiftende Faktoren: Taufe und eucharistisches Mahl 504
20.5 Der Ausbau der Organisationsstrukturen 505
20.6 Das Verhältnis zur paganen Mehrheitsgesellschaft 506
20.7 Die Bedeutung einer eigenständigen Literatur für die Geschichte des Urchristentums 508
20.7.1 Die Entstehung einer eigenständigen Literatur 509
20.7.2 Die wechselseitige Rezeption der urchristlichen Literatur 513
Anhang: Zeittafel zur Geschichte des Urchristentums 518
Beilagen 521
Beilage 1: Josephus, ant. XVIII 116–119 über Johannes den Täufer 521
Beilage 2: Zwölferlisten im Neuen Testament und in der kirchlichen Tradition – Die »Zwölf Jünger« und die »Zwölf Apostel« 523
Beilage 3: Der Text des Aposteldekrets 527
Beilage 4: Tacitus, annales XV 44,2–5 über die Verfolgung der römischen Christen 64 n. Chr. durch Nero 529
Beilage 5: Plinius Secundus, ep. X 96 über das rechtliche Verfahren gegen die Christen und die Antwort Trajans (ep. X 97) 532
Beilage 6: Das Reskript Hadrians an den Statthalter Minucius Fundanus (Euseb, h.e. IV 9,1–3) 540
Exkurse 542
Exkurs 1: Aufschlussreich: Josephus als Analogiefall zu Lukas 542
Exkurs 2: Unverzichtbar: Reden in der antiken Geschichtsschreibung 547
Exkurs 3: Irreführend: Das Judentum als vermeintliche religio licita im Römischen Reich 549
Exkurs 4: Verdrängt? Maria Magdalena – die eigentliche Empfängerin der ersten Erscheinung des Auferstandenen? 552
Exkurs 5: Widersprüchlich: Die Lokalisierung der Erscheinungen des Auferstandenen vor den Jüngern in Galiläa bzw. in Jerusalem 557
Exkurs 6: Ungewöhnlich: Die urchristliche Amtsbezeichnung .p.st.... (»Apostel«) 560
Exkurs 7: Verklärt: Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde in Jerusalem 562
Exkurs 8: Unausrottbar: Der angebliche Wandel »vom Saulus zum Paulus« 566
Exkurs 9: Unersetzlich: Die sog. Gallio-Inschrift in Delphi 568
Exkurs 10: Eingängig: Das literarische Schema der sog. Missionsreisen des Paulus 573
Exkurs 11: Umstritten: Der Abfassungsort des Philipper- und des Philemonbriefs 581
Exkurs 12: Klärungsbedürftig: »Galatia« als Provinzbezeichnung 584
Exkurs 13: Aufschlussreich: Ein Rechenschaftsbericht als Quelle von Apg 20,4–21,18 591
Exkurs 14: Präzise: Das Stationenverzeichnis der Kollektenreise 597
Exkurs 15: Verstreut: Die »Wir«-Abschnitte der Apostelgeschichte 605
Exkurs 16: Grundsätzlich vertrauenswürdig: Die vermutliche Grabstelle des Paulus in an der Via Ostiense in Rom 612
Exkurs 17: Fraglich: War Paulus doch noch in Spanien? 615
Exkurs 18: Dringend gesucht: Das Grab des Petrus 617
Exkurs 19: Kontrovers: Die Bezeichnungen »Juden« und »Judäer« und ihre heutige Verwendbarkeit 623
Verzeichnis der Abbildungen 632
Verzeichnis der Tabellen 633
Abkürzungen und Zitierweise 634
Literatur 636
1. Quellen und Hilfsmittel 636
1.1 Quellensammlungen 636
1.2 Autoren und Schriftencorpora 636
1.3 Inschriften- und Pypyricorpora 642
1.4 Hilfsmittel 642
2. Sekundärliteratur 643
2.1 Kommentare zu den Schriften des Neuen Testaments und der Apostolischen Väter 643
2.2 Gesamtdarstellungen, Monographien, Sammelbände und Aufsätze 644
Register 654
1. Stellenregister 654
1.1 Alt- und neutestamentliche Schriften 654
1.1.1 Altes Testament (in der Reihenfolge der Septuaginta) 654
1.1.2 Neues Testament 655
1.2 Weitere christliche Literatur des 2.–5. Jh. n.Chr. 665
1.2.1 Weitere urchristliche Literatur (bis 150 n.Chr.) 665
1.2.2 Weitere christliche Literatur des 2.–5. Jh. n.Chr. 667
1.3 Literatur des antiken Judentums 668
1.4 Weitere griechische und lateinische Autoren 670
1.5 Inschriften und Papyri 672
2. Register der verwendeten Eigennamen 673
2.1 Geschichtliche Personen 673
2.2 Gottheiten und Heroen 679
3. Register der Orte, Provinzen, Landschaften und Straßen 680
4. Sachregister 684
Back Cover 686

Erscheint lt. Verlag 13.8.2014
Co-Autor Matthias Hanke
Zusatzinfo mit 26 Abb. und 10 Tab.
Verlagsort Göttingen
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften Religion / Theologie Christentum
Schlagworte Exegese • Neues Testament • Urchristentum
ISBN-10 3-647-52202-3 / 3647522023
ISBN-13 978-3-647-52202-9 / 9783647522029
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