Buch und Offenbarung
Medien und Medialität der Johannesapokalypse
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Die Johannesapokalypse präsentiert sich ihrem medialen Selbstverständnis nach als ein Buch und will als solches - und nicht als Brief - wahrgenommen und verstanden werden. Die vorliegende kulturgeschichtlich und exegetisch ausgerichtete Studie untersucht die Gestaltung, den Gebrauch und die Funktionen von Büchern in der Antike. Sie zeigt auf, dass das Buchmedium einen bestimmten Rezeptionsmodus fordert, einen theologischen Mehrwert in die Interpretation einbringt und den religiösen, politischen und sozialen Anspruch der Schrift unterstreicht.
Hans-Georg Gradl, geb. 1973, Dr. theol. habil., seit 2013 Professor für Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät Trier. Theologisches und philosophisches Grundstudium an der Universität Regensburg. Promotion an der Gregoriana in Rom, Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
| Erscheint lt. Verlag | 20.1.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Herders Biblische Studien (HBS) ; 75 |
| Zusatzinfo | mit 16 schw.-w. Abbildungen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 151 x 237 mm |
| Gewicht | 1040 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Religion / Theologie ► Christentum ► Kirchengeschichte |
| Schlagworte | Apokalypse • Apokalypse / Postapokalypse • Exegese • Johannesapokalypse • Johannes / Johannesevangelium • Neues Testament • Offenbarung • Offenbarung des Johannes • Theologie |
| ISBN-10 | 3-451-31275-1 / 3451312751 |
| ISBN-13 | 978-3-451-31275-5 / 9783451312755 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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