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Der Lischka-Prozess

Eine jüdisch-französisch-deutsche Erinnerungsgeschichte

Anne Klein, Judith Weißhaar (Herausgeber)

Buch
280 Seiten
2013
Metropol-Verlag
978-3-86331-104-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Der Lischka-Prozess -
CHF 26,60 inkl. MwSt
Am 29. Januar 1980 wurden Kurt Lischka, Herbert Hagen und Ernst Heinrichsohn vomKölner Landgericht wegen der Deportation von 75 000 Juden aus Frankreich in dienationalsozialistischen Vernichtungslager zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.Mehr als zehn Jahre zuvor hatten Serge und Beate Klarsfeld begonnen, zusammenmit den Fils et Filles des Déportés Juifs de France um die juristische Anerkennungder Shoah in Frankreich in der Bundesrepublik zu kämpfen. Die jüdischen Überlebenden,die mit dem Selbstbewusstsein der französischen Juden in die Bundesrepublikkamen, leiteten mit ihren offensiven Aktionen einen Paradigmenwechselinder bundesrepublikanischenErinnerungskultur ein.Das multiperspektivisch und interdisziplinär angelegte BilderLeseBuch mit Hintergrundbeiträgen, Zeitzeugengesprächen und zahlreichen Fotos rekonstruiert kaleidoskopartig diese jüdisch-französisch-deutsche Beziehungsgeschichte der 1970er-Jahre.
Erscheint lt. Verlag 16.4.2013
Sprache deutsch
Maße 168 x 240 mm
Gewicht 673 g
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Zeitgeschichte
Schlagworte Erinnerungsgeschichte • Geschichte • Lischka-Prozess • Prozess (Recht)
ISBN-10 3-86331-104-3 / 3863311043
ISBN-13 978-3-86331-104-9 / 9783863311049
Zustand Neuware
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