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William Shakespeares "Hamlet" - Intertextualitäten in Goethes "Wilhelm Meister" (eBook)

Ein Essay

(Autor)

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2009 | 1. Auflage
GRIN Verlag
978-3-640-31469-0 (ISBN)
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Essay aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Münster (Fachbereich Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Literatur und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wilhelm Meister inszeniert "Hamlet". Oder inszeniert Goethe ihn?
Dieser Essay beschäftigt sich mit der Frage der Intertextualität in der bildenden Literatur.
"Wilhelm Meister" macht neugierig auf "Hamlet" und lässt den Leser das Stück mit empfindsamen Augen sehen. Ist das Bildung? Bei seinem Aufenthalt mit den anderen Schauspielern auf dem Schloss des Grafen (3.Buch) bringt
eine flüchtige Bemerkung Jarnos (3.Buch, 8. Kapitel) Wilhelm Meister Shakespeares Werken näher,
und er scheint sie geradezu zu verschlingen (3.Buch, 11 .Kapitel, „Wilhelm hatte kaum einige Stücke
Shakespeares gelesen“ und ist insbesondere fasziniert von Shakespeares Schicksalsbegriff). Das
Schicksal ist für Wilhelm Meister eine bedeutungsvolle Größe, die den Menschen leitet: und zu einem
Ziel treibt. Allerdings sieht Wilhelm Meister im Laufe des fünften Buches ein, dass das
Schicksal nicht immer produktiv erscheint. Er erkennt vielmehr, dass es auch plötzlich und
zerstörerisch zuschlagen kann, was etwa der Tod seines Vaters ihm zeigt.
Schon zu Beginn des Romans hat Wilhelm sich wiederholt über den Schicksalsbegriff Gedanken
gemacht und versucht, Ereignisse und Handlungen in seinem Leben mit seinen Ideen hinter den
Worten „Schicksal“ oder „Bestimmung“ -insbesondere auf die Bestimmung zur Schauspielerei
bezogen- zu erklären. Vielfach hat er mit seinen Mitmenschen über diese Gedanken zu diskutieren
versucht, jedoch zumeist unbefriedigende Antworten erhalten (etwa im ersten Buch, 17. Kapitel: Der
Unbekannte erwidert auf Wilhelms Schicksalsanspielungen: [...]
Erscheint lt. Verlag 23.4.2009
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Bildungstheorie
Schlagworte Essay • Goethes • Hamlet • intertextualitaeten • Intertextualitäten • Meister • shakespeares • Wilhelm • William
ISBN-10 3-640-31469-7 / 3640314697
ISBN-13 978-3-640-31469-0 / 9783640314690
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