Öffentlich geförderte Vermittlung von Arbeitslosen
Seiten
2008
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3126-1 (ISBN)
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3126-1 (ISBN)
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Die öffentlich geförderte Arbeitsvermittlung und unterschiedliche Formen der funktionellen Privatisierung dieses Bereichs werden theoretisch und vor allem empirisch auf ihre Effektivität und Wirtschaftlichkeit analysiert. Die Erkenntnisse sollen der Praxis helfen, den regulatorischen Rahmen für die Vermittlung von Arbeitslosen systematisch weiterzuentwickeln.
Die Vermittlung von Bewerbern und offenen Stellen hat in der Diskussion um die Reduktion der Arbeitslosigkeit in Deutschland einen hohen Stellenwert eingenommen. Im Mittelpunkt steht dabei der Reformkurs der Agenturen für Arbeit. Hier geht es u.a. um die Wirksamkeit der öffentlichen Vermittlung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Seit das Vermittlungsmonopol im Jahr 1994 beseitigt wurde, sind verschiedene neue Instrumente eingeführt worden, darunter auch die öffentliche Subventionierung privater Vermittlungstätigkeit.
Eine effiziente Vermittlung kann den Teil der Arbeitslosigkeit beeinflussen, der auf Suchfriktionen oder Informationsdefiziten beruht. Insofern erscheint es aus ökonomischer Sicht vielversprechend, über effiziente Vermittlung nachzudenken.
In der vorliegenden Arbeit wird die öffentlich geförderte Arbeitsvermittlung zunächst aus theoretischer Sicht beleuchtet. Anschließend werden dazu auf der Basis von umfangreichen Individualdatensätzen verschiedene empirische Untersuchungen vorgenommen. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit unterschiedliche Formen der funktionellen Privatisierung der Arbeitsvermittlung effektiv und wirtschaftlich sind.
Die Vermittlung von Bewerbern und offenen Stellen hat in der Diskussion um die Reduktion der Arbeitslosigkeit in Deutschland einen hohen Stellenwert eingenommen. Im Mittelpunkt steht dabei der Reformkurs der Agenturen für Arbeit. Hier geht es u.a. um die Wirksamkeit der öffentlichen Vermittlung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Seit das Vermittlungsmonopol im Jahr 1994 beseitigt wurde, sind verschiedene neue Instrumente eingeführt worden, darunter auch die öffentliche Subventionierung privater Vermittlungstätigkeit.
Eine effiziente Vermittlung kann den Teil der Arbeitslosigkeit beeinflussen, der auf Suchfriktionen oder Informationsdefiziten beruht. Insofern erscheint es aus ökonomischer Sicht vielversprechend, über effiziente Vermittlung nachzudenken.
In der vorliegenden Arbeit wird die öffentlich geförderte Arbeitsvermittlung zunächst aus theoretischer Sicht beleuchtet. Anschließend werden dazu auf der Basis von umfangreichen Individualdatensätzen verschiedene empirische Untersuchungen vorgenommen. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit unterschiedliche Formen der funktionellen Privatisierung der Arbeitsvermittlung effektiv und wirtschaftlich sind.
| Erscheint lt. Verlag | 4.1.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | ZEW Wirtschaftsanalysen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 153 x 227 mm |
| Gewicht | 400 g |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Planung / Organisation |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Arbeitslosigkeit • Arbeitsvermittlung • Öffentliche Hand • Öffentlicher Dienst und öffentlicher Sektor • Öffentliche Wirtschaft und Non-Profit Unternehmen • Wirtschaft |
| ISBN-10 | 3-8329-3126-0 / 3832931260 |
| ISBN-13 | 978-3-8329-3126-1 / 9783832931261 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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