Berufsanerkennung und Dienstleistungen im europäischen Binnenmarkt
Die EU-Richtlinien aus der Perspektive der Methodik der Rechtsangleichung und des Wettbewerbs der Rechtsordnungen
2014
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-153155-2 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-153155-2 (ISBN)
Die Berufsanerkennungs- und die Dienstleistungsrichtlinie sind zentrale Rechtsakte der europäischen Binnenmarktpolitik. Konrad Asemissen klärt Fragen des regulatorischen Ansatzes der Richtlinien sowie ihres Verhältnisses zueinander. Zudem ordnet er ihre Regelungswirkungen in das System des Wettbewerbs der Rechtsordnungen ein.
Die Berufsanerkennungs- und die Dienstleistungsrichtlinie sind die zentralen Rechtsakte zur Vertiefung des europäischen Binnenmarktes im Bereich der Dienstleistungen. Kontroverse Diskussionen im Rechtssetzungsverfahren haben den gemeinsamen Kontext der Richtlinien jedoch verschwimmen lassen. Konrad Asemissen stellt die Richtlinien nun als einheitlichen Regelungszusammenhang dar. Auf der Grundlage der Regulierungsmethodik der binnenmarktfinalen Rechtsangleichung untersucht er den regulatorischen Ansatz der Richtlinien, klärt ihr Verhältnis zueinander und bewertet die Kohärenz dieses Regulierungskonzeptes für den Dienstleistungssektor. Er geht schließlich der Frage nach, inwiefern die Richtlinien den Wettbewerb der Rechtsordnungen zu fördern vermögen. Ausgehend vom System des Wettbewerbs der Rechtsordnungen widmet sich der Autor auch dem Phänomen der Inländerdiskriminierung. The EU directives on recognition of professional qualifications and on services are pivotal to the methods of legal harmonization in the single European market. Konrad Asemissen analyzes the context of the two directives in regard to their regulatory structure and their impact on institutional competition.
Die Berufsanerkennungs- und die Dienstleistungsrichtlinie sind die zentralen Rechtsakte zur Vertiefung des europäischen Binnenmarktes im Bereich der Dienstleistungen. Kontroverse Diskussionen im Rechtssetzungsverfahren haben den gemeinsamen Kontext der Richtlinien jedoch verschwimmen lassen. Konrad Asemissen stellt die Richtlinien nun als einheitlichen Regelungszusammenhang dar. Auf der Grundlage der Regulierungsmethodik der binnenmarktfinalen Rechtsangleichung untersucht er den regulatorischen Ansatz der Richtlinien, klärt ihr Verhältnis zueinander und bewertet die Kohärenz dieses Regulierungskonzeptes für den Dienstleistungssektor. Er geht schließlich der Frage nach, inwiefern die Richtlinien den Wettbewerb der Rechtsordnungen zu fördern vermögen. Ausgehend vom System des Wettbewerbs der Rechtsordnungen widmet sich der Autor auch dem Phänomen der Inländerdiskriminierung. The EU directives on recognition of professional qualifications and on services are pivotal to the methods of legal harmonization in the single European market. Konrad Asemissen analyzes the context of the two directives in regard to their regulatory structure and their impact on institutional competition.
Geboren 1984; Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth, Genf und Münster; 2013 Promotion; seit Februar 2012 Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin.
| Erscheint lt. Verlag | 10.4.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jus Internationale et Europaeum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre ► Wirtschaftspolitik | |
| Schlagworte | Herkunftslandprinzip • Inländerdiskriminierung • Marktordnungsrecht |
| ISBN-10 | 3-16-153155-8 / 3161531558 |
| ISBN-13 | 978-3-16-153155-2 / 9783161531552 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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