Mammon und die Menschheit
Money versus Man (1931)
Seiten
2022
ISOTOPE Media Verlag
978-3-9822735-7-0 (ISBN)
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978-3-9822735-7-0 (ISBN)
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Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Frederick Soddys haben durch die Verleihung des Chemie-Nobelpreises 1921 ausreichend Würdigung erfahren.
Kaum bekannt ist jedoch, was sein ebenso origineller wie auch nüchtern-besonnener Blick auf dem Gebiet der Sozialökonomie in den Folgejahren zutage förderte. Immerhin gilt Soddy als einer der geistigen Urheber des sogenannten Chicago Plan von 1933, einem umfassenden Reformansatz des Banken- und Kreditwesens.
Mit dieser Übersetzung seines 1931 erschienenen Werkes Money versus Man soll an seine grundlegenden Analysen des Politik- und Finanzsystems erinnert werden.
Der Kunstgriff, den Soddy anwendet und der wahrscheinlich nur für ihn denkbar war, besteht darin, den Energieerhaltungssatz als Grundlage für den ökonomischen Begriff des Vermögens zu wählen: Dieser muss in erster Linie als physikalische Kategorie verstanden werden. Dann erst macht es Sinn, sich seinen ökonomischen Aspekten zuzuwenden.
Der Nachhaltigkeits-Ökonom Helmut Federmann erläutert in seinem Begleittext diese und eine Reihe weiterer Gedankengänge aus Soddys Werk, um es einem interessierten, aber nicht unbedingt ökonomisch vorgebildeten Publikum zugänglich zu machen.
Kaum bekannt ist jedoch, was sein ebenso origineller wie auch nüchtern-besonnener Blick auf dem Gebiet der Sozialökonomie in den Folgejahren zutage förderte. Immerhin gilt Soddy als einer der geistigen Urheber des sogenannten Chicago Plan von 1933, einem umfassenden Reformansatz des Banken- und Kreditwesens.
Mit dieser Übersetzung seines 1931 erschienenen Werkes Money versus Man soll an seine grundlegenden Analysen des Politik- und Finanzsystems erinnert werden.
Der Kunstgriff, den Soddy anwendet und der wahrscheinlich nur für ihn denkbar war, besteht darin, den Energieerhaltungssatz als Grundlage für den ökonomischen Begriff des Vermögens zu wählen: Dieser muss in erster Linie als physikalische Kategorie verstanden werden. Dann erst macht es Sinn, sich seinen ökonomischen Aspekten zuzuwenden.
Der Nachhaltigkeits-Ökonom Helmut Federmann erläutert in seinem Begleittext diese und eine Reihe weiterer Gedankengänge aus Soddys Werk, um es einem interessierten, aber nicht unbedingt ökonomisch vorgebildeten Publikum zugänglich zu machen.
1877-1956 Nobelpreis für Chemie 1921 „für seine Beiträge zur Kenntnis der Chemie der radioaktiven Stoffe und seine Untersuchungen über das Vorkommen und die Natur der Isotope“. Von 1904 bis 1914 lehrte er an der Universität Glasgow. In dieser Zeit konnte er zeigen, dass Atome radioaktiver Elemente zwar unterschiedliche Massen, aber die gleichen chemischen Eigenschaften besitzen können. 1913 prägte er dafür den Begriff Isotop. 1914 wechselte Soddy an die Universität Aberdeen, 1919 zurück nach Oxford bis 1936. (Quelle Wikipedia)
| Erscheinungsdatum | 24.05.2022 |
|---|---|
| Mitarbeit |
Sonstige Mitarbeit: Helmut Federmann |
| Übersetzer | Philipp Kapp |
| Verlagsort | Roßdorf |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 120 x 190 mm |
| Gewicht | 192 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre ► Finanzwissenschaft | |
| Schlagworte | Finanzsystem • Geldreform • Ökonomie der Fülle • Systemkritik • Virtuelles Vermögen • Vollgeld |
| ISBN-10 | 3-9822735-7-9 / 3982273579 |
| ISBN-13 | 978-3-9822735-7-0 / 9783982273570 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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