Diskursökonomie
Versuch über die innere Ökonomie der Medien
Seiten
2004
|
1. Originalausgabe.
Suhrkamp (Verlag)
978-3-518-29283-9 (ISBN)
Suhrkamp (Verlag)
978-3-518-29283-9 (ISBN)
Zwischen Ökonomie und Medienwissenschaften gibt es fraglos zahlreiche Überschneidungen. Aber lassen sich ökonomische Modelle konkret für die Medienwissenschaften erschließen? Hartmut Winkler zeigt in seinem Buch, daß sich die Zirkulation der Waren als Modell für den Weg der Zeichen durch das Netz der Gesellschaft eignet. Ökonomischer Tausch und Austausch/Kommunikation sind auf vielfältige Weise untereinander verbunden. Dabei geht es nicht primär um die geldökonomische Seite der Medien; Winkler nimmt vielmehr an, daß es eine Art von "innerer Ökonomie" der Medien gibt, die bis in semiotische Mechanismen hineinreicht. Darüber hinaus soll aber auch eine Grenze gezogen werden: Wenn die Ökonomie immer weitere Teile des Gesellschaftlichen bestimmt, scheint es dringlich, auch das Spezifische der Medien neu zu beschreiben.
lt;p>"Zwischen ökonomie und Medienwissenschaften gibt es fraglos zahlreiche überschneidungen. Aber lassen sich ökonomische Modelle konkret für die Medienwissenschaften erschließen? Hartmut Winkler zeigt in seinem Buch, daß sich die Zirkulation der Waren als Modell für den Weg der Zeichen durch das Netz der Gesellschaft eignet. ökonomischer Tausch und Austausch/Kommunikation sind auf vielfältige Weise untereinander verbunden. Dabei geht es nicht primär um die geldökonomische Seite der Medien; Winkler nimmt vielmehr an, daß es eine Art von »innerer ökonomie« der Medien gibt, die bis in semiotische Mechanismen hineinreicht. Darüber hinaus soll aber auch eine Grenze gezogen werden: Wenn die ökonomie immer weitere Teile des Gesellschaftlichen bestimmt, scheint es dringlich, auch das Spezifische der Medien neu zu beschreiben."
lt;p>"Zwischen ökonomie und Medienwissenschaften gibt es fraglos zahlreiche überschneidungen. Aber lassen sich ökonomische Modelle konkret für die Medienwissenschaften erschließen? Hartmut Winkler zeigt in seinem Buch, daß sich die Zirkulation der Waren als Modell für den Weg der Zeichen durch das Netz der Gesellschaft eignet. ökonomischer Tausch und Austausch/Kommunikation sind auf vielfältige Weise untereinander verbunden. Dabei geht es nicht primär um die geldökonomische Seite der Medien; Winkler nimmt vielmehr an, daß es eine Art von »innerer ökonomie« der Medien gibt, die bis in semiotische Mechanismen hineinreicht. Darüber hinaus soll aber auch eine Grenze gezogen werden: Wenn die ökonomie immer weitere Teile des Gesellschaftlichen bestimmt, scheint es dringlich, auch das Spezifische der Medien neu zu beschreiben."
Hartmut Winkler, geboren 1953, ist seit 1999 Professor für Medienwissenschaft, Medientheorie und Medienkultur an der Universität Paderborn.
| Erscheint lt. Verlag | 26.4.2004 |
|---|---|
| Reihe/Serie | suhrkamp taschenbuch wissenschaft ; 1683 |
| Einführung | Hartmut Winkler |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 107 x 176 mm |
| Gewicht | 165 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Journalistik |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Wirtschaft | |
| Schlagworte | Diskurs • Medien • Medientheorie • STW 1683 • STW1683 • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1683 • Taschenbuch • TB/Medien, Kommunikation/Allgemeines, Lexika • TB/Medien, Kommunikation/Medienwissenschaft • Wirtschaft |
| ISBN-10 | 3-518-29283-8 / 3518292838 |
| ISBN-13 | 978-3-518-29283-9 / 9783518292839 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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