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Bernard Mandeville: Die Bienenfabel - Bernard Mandeville

Bernard Mandeville: Die Bienenfabel

oder Der Einzelnen Laster, des Ganzen Gewinn
Buch | Hardcover
344 Seiten
2021 | 1. Neuausgabe
Liwi Literatur- Und Wissenschaftsverlag
978-3-96542-532-3 (ISBN)
CHF 37,90 inkl. MwSt
Der englisch-niederländische Sozialphilosoph Bernard Mandeville beschreibt in seinem Hauptwerk "Die Bienenfabel" eine Bienengemeinschaft, die so lange gedeiht, bis die Bienen beschließen, nach Ehrlichkeit und Tugend zu leben. Als sie ihren Wunsch nach persönlichem Gewinn aufgeben, bricht die Wirtschaft ihres Bienenstocks zusammen. Mandevilles provozierende These - dass private Laster soziale Vorteile schaffen - verursachte einen Skandal. Doch seine Infragestellung der populären Tugendidee - in der nur selbstloses Verhalten tugendhaft ist - führte zu einer ebenso fruchtbaren wie langandauernden Kontroverse, welche zahlreiche Denker der Moralphilosophie und der Ökonomie beeinflusste. So inspirierte Mandeville etwa Ideen über die Arbeitsteilung und den freien Markt (laissez-faire), Denker wie David Hume und Adam Smith griffen seine Thesen auf; die berühmte "unsichtbare Hand des Marktes" findet sich Jahrzehnte vor Adam Smith bereits bei Mandeville. Philosophen wie Jean-Jaques Rousseau, Karl Marx oder moderne Theoretiker wie John Maynard Keynes beziehen Stellung zu - oder gegen - Mandevilles Thesen. Im Untertitel der Bienfabel zeigt sich bereits formelhaft der Kern seiner Idee, der heute auch als "Mandeville-Paradox" bekannt ist: "private vices, public benefite", hier übersetzt mit "Der Einzelnen Laster, des Ganzen Gewinn". Seine Ideen und Thesen provozieren Denker und Ökonomen bis heute zu Stellungnahmen, Kontroversen und Diskussionen. Die vielgelesene Ausgabe seines Werks, herausgegeben von Otto Bobertag, liegt nun in einer ungekürzten Neuausgabe, inkl. der Anmerkungen des Autors sowie einer Einleitung des Herausgebers, vor. Aus dem Inhalt:Einleitung des HerausgebersDie Bienenfabel oder Der Einzelnen Laster, des Ganzen GewinnEine Abhandlung über Barmherzigkeit, Armenpflege und ArmenschulenEine Untersuchung über das Wesen der GesellschaftBerkeleys »Alciphron oder der philosophische Kleinmeister« Zweiter Dialog,
4 und 5Ein Brief an DionBernard Mandeville.Die Bienenfabel oder Der Einzelnen Laster, des Ganzen Gewinn.Hrsg. v. Otto Bobertag.Erstdruck des englischen Originals: The Fable of the bees: or, private vices, public benefite. J. Rorerts, London 1714.Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt:Mandevilles Bienenfabel oder Der Einzelnen Laster, des Ganzen Gewinn. Hrsg. v. Otto Bobertag, Verlag G. Müller, München 1914.Gebundene Ausgabe - Hardcover - mit Lesebändchen.Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2021.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Erscheinungsdatum
Verlagsort Göttingen
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 612 g
Themenwelt Literatur Klassiker / Moderne Klassiker
Geisteswissenschaften Philosophie Allgemeines / Lexika
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung Politische Theorie
Wirtschaft Volkswirtschaftslehre
Schlagworte Adam Smith • Arbeitsteilung • Bernard Mandeville • Bernard Mandeville Die Bienenfabel • Bienenfabel • Christian Schwaabe • David Hume • Herfried Münkler • Laissez-faire • Mandeville • Mandeville-Paradox • Ökonomie • Politische Theorie • private vices, public benefite • Rahel Jaeggi • Rainer Forst • Sozialphilosoph • Sozialphilosophie • Suhrkamp • The Fable of the Bees • unsichtbare Hand des Marktes • Walter Euchner • Wissenschaftsgeschichte
ISBN-10 3-96542-532-3 / 3965425323
ISBN-13 978-3-96542-532-3 / 9783965425323
Zustand Neuware
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