Brüche und Aufbrüche - Publikation zur Ausstellung von Thomas Klingberg und Frank Menke in Düsseldorf
Über Langzeitarbeitslosigkeit, Hartz IV, Ausgrenzung, Würde, Träume und die Kunst, unter Wasser zu atmen.
Seiten
2021
epubli (Verlag)
978-3-7541-3536-5 (ISBN)
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Sozialdokumentarische Fotografie & biografische Texte: Publikation zur Ausstellung "Brüche und Aufbrüche" von Frank Menke und Thomas Klingberg zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit und Hartz-IV.
Über Langzeitarbeitslose und das Dasein im Hartz-IV-Kosmos. Über gesellschaftliche Ausgrenzung und Wertschätzung. Über stoffliches Upcycling und persönliche Aufwertung. Über Würde, Träume und die Kunst, unter Wasser zu atmen. Krankheit. Schicksalsschläge. Psychosoziale Probleme. Rationalisierung. Fehlende Bildungschancen. Digitale Revolution. Berufe ohne Zukunft. Menschen rutschen aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Langzeitarbeitslosigkeit ab. Das Ausstellungsprojekt „Brüche und AufBrüche“ beschäftigt sich mit Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance mehr auf Vermittlung haben. Dass sie in eine solche Krise geraten sind, hat häufig mit einem persönlichen Bruch in ihrem Leben zu tun – oder mit mehreren Brüchen. Der Düsseldorfer Journalist Frank Menke hat sieben von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen interviewt und ihre Lebensgeschichten aufgeschrieben. Die autobiografischen Texte dokumentieren die Vorstellungen dieser Menschen von Wertschätzung und Würde, ihre Brüche im Leben, wie sie ihr Dasein im Hartz-IV-Kosmos erleben, wie sie mit Diskriminierung umgehen, woraus sie Hoffnung schöpfen, was ihnen Mut macht, wovon sie träumen und was sie in ihrem Leben noch erreichen wollen. Diese Texte verstehen sich als Korrektiv zu den nachhaltig gepflegten gesellschaftlichen Vorurteilen zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Der Düsseldorfer Vertreter der sozialdokumentarischen Fotografie, Thomas Klingberg, gab dem Projekt „Brüche und AufBrüche“ ein Gesicht. Seine respektvollen und sensiblen Fotografien spiegeln die Ängste, Traurigkeit, Wut und Verzweiflung, aber auch die Hoffnungen und Sehnsüchte der Protagonisten wider. Seine dokumentarischen Momentaufnahmen verweisen darüber hinaus auf den Arbeitsalltag einer vom JobCenter geförderten Mäßnahme und auf die Fähigkeiten dieser Menschen, denen das Wasser nicht bis zum Hals, sondern oft genug bis zum Scheitel steht – und die sich deshalb in der Kunst üben müssen, unter Wasser zu atmen.
Über Langzeitarbeitslose und das Dasein im Hartz-IV-Kosmos. Über gesellschaftliche Ausgrenzung und Wertschätzung. Über stoffliches Upcycling und persönliche Aufwertung. Über Würde, Träume und die Kunst, unter Wasser zu atmen. Krankheit. Schicksalsschläge. Psychosoziale Probleme. Rationalisierung. Fehlende Bildungschancen. Digitale Revolution. Berufe ohne Zukunft. Menschen rutschen aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Langzeitarbeitslosigkeit ab. Das Ausstellungsprojekt „Brüche und AufBrüche“ beschäftigt sich mit Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance mehr auf Vermittlung haben. Dass sie in eine solche Krise geraten sind, hat häufig mit einem persönlichen Bruch in ihrem Leben zu tun – oder mit mehreren Brüchen. Der Düsseldorfer Journalist Frank Menke hat sieben von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen interviewt und ihre Lebensgeschichten aufgeschrieben. Die autobiografischen Texte dokumentieren die Vorstellungen dieser Menschen von Wertschätzung und Würde, ihre Brüche im Leben, wie sie ihr Dasein im Hartz-IV-Kosmos erleben, wie sie mit Diskriminierung umgehen, woraus sie Hoffnung schöpfen, was ihnen Mut macht, wovon sie träumen und was sie in ihrem Leben noch erreichen wollen. Diese Texte verstehen sich als Korrektiv zu den nachhaltig gepflegten gesellschaftlichen Vorurteilen zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Der Düsseldorfer Vertreter der sozialdokumentarischen Fotografie, Thomas Klingberg, gab dem Projekt „Brüche und AufBrüche“ ein Gesicht. Seine respektvollen und sensiblen Fotografien spiegeln die Ängste, Traurigkeit, Wut und Verzweiflung, aber auch die Hoffnungen und Sehnsüchte der Protagonisten wider. Seine dokumentarischen Momentaufnahmen verweisen darüber hinaus auf den Arbeitsalltag einer vom JobCenter geförderten Mäßnahme und auf die Fähigkeiten dieser Menschen, denen das Wasser nicht bis zum Hals, sondern oft genug bis zum Scheitel steht – und die sich deshalb in der Kunst üben müssen, unter Wasser zu atmen.
Frank Menke ist freier Journalist und Autor
| Erscheinungsdatum | 30.11.2022 |
|---|---|
| Illustrationen | Thomas Klingberg |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 686 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre ► Makroökonomie | |
| Schlagworte | Armut • Biografische Texcte • Hartz 4 • Journalismus • Langzeitarbeitslosikgeit • Sozialpolitik • Sozildokumentarische Fotografie |
| ISBN-10 | 3-7541-3536-8 / 3754135368 |
| ISBN-13 | 978-3-7541-3536-5 / 9783754135365 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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