Golfplatzmanagement - die geheime Erfolgsstrategie (eBook)
C, 180 Seiten
Best of HR – Berufebilder.de® (Verlag)
978-3-96596-310-8 (ISBN)
Auch in der 8. überarbeiteten und verbesserten Auflage, herausgegeben von einem staatlich geförderten und an EU-Programmen beteiligten Verlag, Partner des Bundesbildungsministeriums, erhalten Sie das geballte Fachwissen renommierter Experten (Übersicht in der Buchvorschau) , eingebettet in ein integriertes Wissenssystem mit Premium-Inhalten und Vorteilen von 75%. Gleichzeitig tun Sie Gutes und unterstützen nachhaltige Projekte.
Denn viele Entscheidungen fallen nicht in offiziellen Meetings, sondern werden im Geheimen hinter verschlossenen Türen getroffen. Nicht umsonst gibt es den Mythos der Business-Abschlüsse beim Golf-Spielen. Und genau diese Kontakte gilt es zu bekommen. Dazu kommt: Gutes Networking ist nicht etwa die Fähigkeit, wahllos irgendwelche Kontakte anzuhäufen, sondern die Kunst genau passende Kontakte zu finden, auf die man bei Bedarf zurückgreifen kann, echte Türöffner eben. Die Kunst des erfolgreichen Golfplatzmanagements liegt in der gezielten Vor- und Nachbereitung von Networking-Veranstaltungen. Und das bedeutet genau nicht, oberflächliche Gespräche zu führen, sondern gezielt auf die Bedürfnisse seiner Gesprächspartner einzugehen. Dieses Buch zeigt Ihnen, was Sie tun können, um die richtigen und genau passenden Menschen ausfindig zu machen und langlebige, fruchtbare Kontakte aufzubauen.
Wissen, das wirkt: Mit seinem Konzept 'Infos nach Wunsch' war der Verlag nicht nur an einem EU-geförderten Programm beteiligt, sondern wurde auch mehrfach ausgezeichnet. Daher tun Sie mit dem Kauf des Buches auch Gutes: Der Verlag engagiert sich finanziell und mit persönlichem Einsatz in gesellschaftlich relevanten Projekten wie Baumpflanz-Aktionen, der Stiftung von Stipendien, nachhaltige Wohnformen und vielen weiteren innovativen Ideen.
Das Ziel, Ihnen die bestmöglichen Inhalte zu Themen wie Karriere, Finanzen, Management, Recruiting oder Psychologie zu bieten, geht dabei weit über die statische Natur traditioneller Bücher hinaus: Das interaktive Buch vermittelt Ihnen nicht nur Fachwissen, sondern ermöglichen es auch, individuelle Fragen zu stellen und sich persönlich beraten zu lassen.
Dabei gehen Fachwissen und technische Innovation Hand in Hand, denn wir nehmen die Verantwortung, fundierte und gut recherchierte Inhalte zu liefern sowie das Vertrauen, das Sie in uns setzen, sehr ernst. Alle Texte stammen von Experten Ihres Fachs, lediglich zur besseren Auffindbarkeit von Informationen greifen wir in bescheidenem Umfang auf KI-gestützte Forschungsergebnisse zurück, die Sie bei Ihrer Suche nach Wissen unterstützt.
Sie erhalten auch umfangreiche Premium-Leistungen: So finden Sie in jedem Buch ausführliche Erläuterungen und Beispiele, die Ihnen das erfolgreiche Benutzen der für Buchkäufer kostenlosen Beratung erleichtern. Sie können darüber hinaus eKurse herunterladen, mit Workbooks arbeiten oder sich mit einer aktiven Community austauschen. So erhalten Sie wertvolle Ressourcen, die Ihr Wissen steigern, die Kreativität anregen, Ihre persönlichen wie beruflichen Ziele erreichbar und Erfolge erlebbar machen.
Genau deshalb haben Sie als Teil der Leser-Community die einmalige Gelegenheit, Ihre Reise zu persönlichem Erfolg noch unvergesslicher zu machen mit Reise-Deals von bis zu 75% Rabatt. Denn wir wissen, dass wahre Erfolgs-Erlebnisse keine reine Kopfsache sind, sondern vor allem durch persönliche Eindrücke und Erfahrungen entstehen.
Verlegerin und Herausgeberin Simone Janson ist zudem Bestseller-Autorin, war Kolumnistin für WELT und Wirtschaftswoche sowie laut ZEIT eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen - mehr zu ihr in Wikipedia.
Janson begann ihre Karriere als Redakteurin zweier Zeitschriften der Bundesagentur für Arbeit, bevor sie ihren eigenen Magazin- und Buch-Verlag gründete, für den heute über 500 Autoren schreiben. Daneben war sie für fast alle großen Zeitungen tätig, schrieb Bücher und war mehrfach als Expertin in der ARD zu sehen.
Small Talk richtig führen: Netzwerk erweitern [8 Mal Checkliste]
// Von Simone Janson
Oft genug stottert man herum, weil man genau diese Antwort nicht hat – gerade auch beim Small Talk. Der jedoch ist die Grundlage für optimale Beziehungen zu Kollegen und Geschäftspartnern. Daher ist es wichtig, zu wissen, wie man gekonnt auch über banale Dinge redet.
Smalltalk sicher führen
“Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben” schrieb der Essayist Elbert Hubbard (1856 – 1915).
Herr R. arbeitet im zehnten Stock eines Bürokomplexes. Allmorgendlich steht er mit den gleichen Kollegen im Aufzug – und jeder starrt krampfhaft stumm zur Tür, bis sich endlich öffnet. “Was für eine blöde Situation”, denkt er “aber ich kenne die Leute ja nur vom sehen. Ich kann ja nicht einfach irgendwas sagen…” Im Stillen bewundert Herr R. seinen Kollegen H., der in jeder Situation die richtigen Worte findet und der bei Kollegen und Vorgesetzten gleichermaßen beliebt ist.
So finden Sie das richtige Gesprächsthema
Knüpfen Sie ein Gespräch an. Jeder start Stumm zur Tür. Ergreifen Sie die Initiative: Wenn Sie im Aufzug in der Nähe der Schalter stehen: “Guten Tag. In welche Etage müssen Sie? Ich mache das schon… hier?”
Sie kennen den Kollegen nur vom sehen? Macht nichts: “Guten Tag. Wir begegnen uns ja ab und zu hier. In welcher Abteilung arbeiten Sie denn?” oder: “Lustig, dass wir uns hier jeden Tag treffen. Dauert zwar nur zehn Etagen, aber immerhin. Ist viel zu tun bei Ihnen?” Sie kennen die Leute etwas besser? Sprechen Sie über etwas Angenehmes: “Na, wie war es im Urlaub?”
Peinlich ist nur, was Sie peinlich finden!
“Was wird er von mir denken?” Hinter dieser Fragen steckt die Angst, von anderen abgelehnt zu werden. Machen Sie sich klar: Eine Ablehnung ist kein vernichtendes Urteil über Sie als Person. Selbst wenn Sie mal ins Fettnäpfchen treten, lachen Sie einfach oder lesen Sie mehr Tipps zum Umgang mit Sticheleien.
Die anderen haben so etwas schneller vergessen, als Sie denken. Und überhaupt: Niemand erwartet von Ihnen tiefschürfende Bemerkungen über Wissenschaft, Politik oder Malerei. Die meisten Leute wollen sich beim Small Talk entspannen, keine anstrengenden Probleme lösen. Ist das bei Ihnen nicht genau so?
Checkliste: Nicht zu zwanghaft bemühen
Falsch: Herr R. möchte etwas besonders Intelligentes sagen, doch ihm fällt nichts ein, weil er sich mit seinen zu hohen Ansprüchen nur selbst unter Druck setzt. Wenn er nur “Na, wie läuft es so” sagt, fänden das die anderen sicher peinlich…
Besser: Sondieren Sie zunächst die Lage: Beobachten Sie die anwesenden Personen.
- Wer interessiert Sie?
- Wer steht vielleicht auch abseits?
- Wer scheint auch nicht so recht zu wissen, wie er Kontakt zu den anderen bekommen soll?
- Wer hält sich (auf der Betriebsfeier) krampfhaft an seinem Glas fest?
- Wen finden Sie sympathisch?
Finden Sie Anknüpfungspunkte
Auch wenn es schwierig scheint, mit Menschen, die Sie kaum oder gar nicht kennen, ins Gespräch zu kommen: Gehen Sie locker und unbefangen auf die Leute zu. Finden Sie einen Anknüpfungspunkt aus der jeweiligen Situation oder aus den Verhaltensweisen der anderen.
Herr R. steht in der Kantine in der Schlange. “Wie ich Was würden Sie empfehlen: Die Tortellini oder die Hähnchenbrust?” fragt er den Kollegen vor sich. Nicht sehr einfallsreich, aber er bekommt eine freundliche Antwort: “Ich werde auf jeden Fall die Tortellini nehmen, denn ich mag italienisches Essen” Jetzt ist Herr R. dran: “Ja ich mag italienisches Essen auch sehr. Ich bin übrigens… Wollen wir nicht zusammen essen?” Gute Möglichkeiten für einen Plausch zwischendurch gibt es genug.
Checkliste: Typische Situationen und die dazu passenden Themen
In jeder Situation gibt es die dazu passende Gelegenheit, an die Sie thematisch anknüpfen können. Finden Sie dabei möglichst einen positiven Einstieg – sonst stehen Sie gleich als Nörgler dar. Hier eine kleine Auswahl:
- Vor dem Meeting: Reden Sie über das Thema des Meetings oder des letzten Meetings: “Letzte Woche haben wir wirklich viel erreicht. Ich bin mal gespannt, wie es heute läuft.”
- Auf dem Betriebsfest: Reden Sie über die Erfolge des Unternehmens. Oder einfach die Musik, das Essen, die Getränke usw. “Ist das nicht toll, was unser Chef da organisiert hat? Er hat ja auch gerade allen Grund zur Freude, wo es so gut läuft. Die Musik ist wirklich super! Aber sind noch Lachsbrötchen da?”
- Auf dem Flur: Sprechen Sie darüber, wie es bei der Arbeit so läuft. Oder was es heute in der Kantine gibt: “Na Stress gehabt heute? Ich bin mal gespannt, was es heute gutes zu Essen gibt. Das haben wir uns redlich verdient.”
- Im Kopierraum: Lassen Sie sich zusammen über die Technik aus: “Jetzt gibt es ja schon wieder Papierstau. Wissen Sie wie das geht?”
- Auf dem Parkplatz: Sprechen Sie über Autos: “Oh, Ihnen gehört dieser tolle Wagen?”
- An der Bushaltestelle oder auf dem Bahnsteig – Sie sehen, das Kollege entnervt auf die Uhr schaut: “Der Zug kommt zwar ab und zu mal zu spät, aber es ist doch stressfreier als mit dem Auto – finden Sie nicht?”
Checkliste: Die richtige Begrüßung als optimaler Einstieg in den Small-Talk
Ob Sie mit jemandem ins Gespräch kommen, hängt sehr davon ab, ob von Anfang an gleich alles richtig läuft. Sie sollten daher ein paar Punkte beachten.
- Stellen Sie sich selbst vor: Jemand, der sofort seine Namen nennt, erweckt mehr Vertrauen als der große Schweiger. Selbst wenn Namensschildchen vorhanden sind oder Ihr Gegenüber durch andere bereits weiß, wen er vor sich hat, wirken Sie höflicher und sympathischer, wenn Sie sich selbst noch einmal persönlich vorstellen.
- Begrüßen Sie die Anwesenden in der richtigen Reihenfolge: Zuerst den Chef, dann den Abteilungsleiter, danach die Sekretärin. Ausnahme: Langjährige Kollegen dürfen Sie auch mal vor dem Vorgesetzten begrüßen. Bei gleichgestellten Personen wird die Dame vor dem Herren begrüßt.
- Wenn Sie einen Namen nicht kennen: Stellen Sie sich zunächst vor: “Guten Tag, ich bin…” Normalerweise folgt die Gegenvorstellung. Wenn Ihr Gegenüber lediglich ein einsilbiges “Guten Tag” folgen lässt, fassen Sie nach. Fragen Sie: “Und Sie sind…?”
- Wenn Sie den Namen Ihres Gegenübers nicht verstanden haben, fragen Sie ganz unkompliziert nach: “Sagen Sie mir Ihren Namen bitte noch einmal?” oder: “Habe ich Ihren Namen richtig verstanden: H.?”
Meist können Sie Titel wie “Herr Präsident” oder “Herr Vorstand” in der Anrede weglassen. Manche Menschen, vor allem ältere, konservative legen besonderen Wert auf ihren Titel, auch bei sehr hochstehenden Persönlichkeiten ist (vor allem im offiziellen Rahmen) die Nennung noch üblich. Beispiel: Sie schreiben den Oberbürgermeister an mit der Bitte, zu Ihrem Firmenjubiläum ein offizielles Grußwort zu sprechen. Dann schreiben Sie “Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister”.
Nach der Begrüßung: Wie geht es weiter?
Überlassen Sie dem anderen zunächst das Reden und hören Sie aufmerksam zu. Vielen Menschen fehlt nämlich dazu die Geduld, daher wird Ihr Gegenüber sich über Ihr ehrliches Interesse freuen und von ganz alleine etwas über sich erzählen. Kommentieren Sie seine Ausführungen mit kleinen Zwischenlauten und entsprechenden Gesten. Beispiele: Ein zustimmendes “Ja, ja…” mit einem leichten Kopfnicken oder ein erstauntes “Ach?” und dabei heben Sie leicht das Kinn. Lassen Sie das Gespräch einfach laufen.
Auch wenn es nicht gleich Blumen sein müssen: ehrliches Interesse am Anderen ist wichtig. (Neben Absatz darüber)
Manchmal enthalten die ersten Sätze schon Anknüpfungspunkte. “Der Kollege mag Italienisches Essen?” Nun ist Ihre Kreativität gefragt: Welche Bilder erscheinen dazu vor Ihrem geistigen Auge? Bilden Sie Assoziationsketten, etwa: “Essen – Freizeit – Urlaub. Vermutlich mag der Kollege Italien…” Und dann fragen Sie aufmerksam: “Waren Sie schon öfter in Italien in Urlaub? Ach in der Toscana – wo denn da genau?”
Reden Sie über den Job
Natürlich bietet es sich an, über den Job zu reden. “Na, viel zu tun bei Ihnen in der Abteilung?” Aber möglichst allgemein. Wenn Sie zu interessiert nach Details fragen, kann bei dem anderen der Eindruck entstehen, Sie wollten mit taktischem Kalkül wichtige Informationen ausspionieren.
Doch auch die Situation, in der Sie sich befinden, liefert meist genug Aufhänger für einen Plausch. Starten Sie mit einer Frage, etwa: “Finden Sie nicht auch, dass die Tortellini ziemlich matschig und fade sind? Also ich kenne da ein Restaurant für italienisches Essen..” Fällt Ihnen auch dazu nichts ein, greifen Sie auf allgemeine Themen zurück. Reden Sie darüber, wie das Essen war oder über die Umgebung, in der Sie sich befinden.
Top 10 -Themen für den Small Talk
- Filme, Bücher, Musik
- Kunst und Kultur
- Veranstaltungen
- Natur und Wetter
- Sport
- Kochen, Essen, Trinken
- Freizeit, Hobbys, Urlaub
- Zeitgeschehen
- gemeinsame Interessen und Arbeitsgebiete
- Besonderheiten des Ortes und der Umgebung (Ende Checkliste)
Mit einem Themendossier gut vorbereitet in den Small Talk
Finden Sie Themen, die genau zu Ihrem Gesprächspartner passen, indem Sie ein Dossier mit seinen persönlichen Vorlieben anlegen. Dieses können Sie dann jederzeit abrufen:
Legen Sie Ihr Dossier auf...
| Erscheint lt. Verlag | 17.11.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Düsseldorf |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Briefe / Präsentation / Rhetorik |
| Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Lebenshilfe / Lebensführung | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Beruf • geheime absprachen • Kommunikation • Manipulationstechniken • Networking |
| ISBN-10 | 3-96596-310-4 / 3965963104 |
| ISBN-13 | 978-3-96596-310-8 / 9783965963108 |
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Größe: 305 KB
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