Covid-19 und die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone. Eine Beurteilung mit der Prinzipal-Agenten-Theorie
Seiten
2020
|
20001 A. 1. Auflage
GRIN Verlag
978-3-346-25208-1 (ISBN)
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Essay aus dem Jahr 2020 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die EU-Zone sich im Zuge der Corona-Krise für eine neue Schuldenkrise wappnen muss. Dabei stellt sich die Arbeit folgende Frage: Stehen einige europäische Staaten vor einer Staatsschuldenkrise, wie sie Griechenland seit 2010 erlebt?Zunächst wird dafür in der Arbeit die historische Entwicklung der europäischen Staatsverschuldung betrachtet. Dazu wird der Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP), der 1997 geschlossen wurde, aufgeführt. Die Staatsschuldenkrise Griechenlands soll als praktisches Beispiel behandelt werden. Daraufhin wird die bekannte Prinzipal-Agenten-Theorie zunächst erläutert, um sie dann auf die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone anzuwenden. Die erlangten Erkenntnisse aus dieser Analyse sollen in einem abschließenden Fazit aufgeführt werden, wobei auch die eigene Sicht eingebracht werden soll.
| Erscheinungsdatum | 08.12.2020 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 45 g |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre |
| Schlagworte | Beurteilung • BWL • Covid-19 • Eine • Euro-Zone • Prinzipal-Agenten-Theorie • staatsschuldenproblematik • VWL • Wirtschaftswissenschaft |
| ISBN-10 | 3-346-25208-6 / 3346252086 |
| ISBN-13 | 978-3-346-25208-1 / 9783346252081 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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