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Zukunft der Arbeit – Perspektive Mensch (eBook)

Aktuelle Forschungserkenntnisse und Good Practices
eBook Download: PDF
2018
XVIII, 350 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden (Verlag)
978-3-658-22099-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Zukunft der Arbeit – Perspektive Mensch -
Systemvoraussetzungen
34,99 inkl. MwSt
(CHF 34,15)
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Dieses Fachbuch beschreibt Chancen und Risiken für Mitarbeitende und Führungskräfte in einer modernen Arbeitswelt. Übergeordnete Entwicklungen wie der demografische Wandel, die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung sowie der damit einhergehende Wertewandel verändern die Organisationsumwelten und damit auch das Verständnis von Arbeit. Die Beitragsautoren richten ihr Augenmerk auf den Menschen und diskutieren, welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Arbeit des Einzelnen haben, wie zufrieden Mitarbeitende aktuell mit ihren Arbeitsinhalten und -umgebungen sind und wie sie künftig arbeiten wollen. Weiterhin untersuchen sie, welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Büroformen und Modelle Organisationen künftig entwickeln müssen, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten. Die künftigen Kompetenzanforderungen an die Mitarbeitenden werden betrachtet und die Führungsrolle in der New Work wird analysiert. Die Einteilung der Beiträge in drei unterschiedliche Rubriken - wissenschaftliche Beiträge, Praxisberichte und persönliche Standpunkte - ermöglicht einen vielfältigen Lesezugang zum Thema.


Prof. Dr. Sebastian Wörwag ist Rektor der FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften. In seiner Forschungsarbeit beschäftigt er sich mit Veränderungen der Arbeitswelt. 
Prof. Dr. Alexandra Cloots ist Co-Leiterin des HR-Panels New Work der FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Ihr Fachgebiet ist die innovative Gestaltung von Organisationen und Führung im Zeitalter von New & Smart Work. 


Prof. Dr. Sebastian Wörwag ist Rektor der FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften. In seiner Forschungsarbeit beschäftigt er sich mit Veränderungen der Arbeitswelt. Prof. Dr. Alexandra Cloots ist Co-Leiterin des HR-Panels New Work der FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Ihr Fachgebiet ist die innovative Gestaltung von Organisationen und Führung im Zeitalter von New & Smart Work. 

Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 9
Abbildungsverzeichnis 12
Tabellenverzeichnis 16
Teil I Die Reise nach New Work 18
1 Gut zu wissen: Was uns in der New Work erwartet 19
Zusammenfassung 19
1.1Perspektive Politik: Entwicklungstendenzen der OECD Beschäftigungspolitik der Zukunft 20
1.2Perspektive Mitarbeitende: Was erwarten sie von der Zukunft der Arbeit 23
1.2.1Arbeitswerte im Wandel 23
1.2.2Wertewelten 24
1.3Welche Trends die Mitarbeitenden aktuell beschäftigen 27
1.3.1Digitalisierung 28
1.3.2Automatisierung 31
1.3.3Leistungsdruck 32
1.3.4Projektorientierte und flexible Zusammenarbeit und neue Formen der Selbstständigkeit 35
1.3.5Entgrenzung von Berufs- und Privatleben 36
1.3.6Globalisierung 37
1.3.7Flexibilisierung von Strukturen und Prozessen 37
1.3.8Beschleunigung und verkürzte Halbwertszeiten des Fachwissens 38
1.3.9Generationenunterschiede im Team 38
1.3.10Geschlechterspezifische Unterscheidung bei der Beurteilung künftiger Entwicklungen 39
1.4Zusammenfassung: Erkenntnisse über die Entwicklungstendenzen der New Work aus Sicht der Mitarbeitenden 40
1.5Die Studie 2017 – „New Work – Gestaltung von Arbeitsportfolios“ 42
Literatur 45
2 Standpunkt: Kultur und Kult im Silicon Valley 46
Zusammenfassung 46
2.1Gods of a New World 46
2.2Wirtschaftsstandorte im Vergleich 47
2.3Learnings 48
2.4Zukunftstreiber 48
2.4.1KI – künstliche Intelligenz 49
2.4.2Augmented Reality (AR) 49
2.4.3Blockchain und Kryptowährungen 50
2.4.4Selbstfahrende Autos 51
2.5Weiterbildung neu definiert 52
2.6Neue Arbeitswelten 52
2.7Implikationen auf den Menschen 53
2.7.1Trends und Gegentrends 54
2.7.2Der Mensch als Erfolgsfaktor 54
2.8Ausblick 55
Literatur 55
3 Standpunkt: Brave New Work 57
Zusammenfassung 57
3.1Brave New World oder Brave New Work 58
3.2Das neue Umfeld 59
3.3Die neue Arbeit 61
3.4Organisationen müssen Lernen lernen 62
3.5Der Mensch als Investment 63
3.6Das Ich finden 65
3.7Zusammenfassung 65
Literatur 66
4 Praxisbericht: Wenn „offen“ auch innovativ ist: Arbeiten in einem Software-Start-up und in einem Open-Source-Projekt 68
Zusammenfassung 68
4.1Neue Anforderungen an Organisationen 69
4.2Offene Organisationen 69
4.3rocklog GmbH Software-Start-up 70
4.4Arch Linux Open-Source-Software-Entwicklungsprojekt 72
4.5Offenheit und Stabilität: Zwei Seiten der gleichen Medaille 73
4.6Fazit 77
Literatur 78
Teil II Wer reist nach New Work – und wenn ja, warum eigentlich? 79
5 Gut zu wissen: Arbeitszufriedenheit und Wunsch nach Veränderung 80
Zusammenfassung 80
5.1Wie zufrieden sind Mitarbeitende mit ihrem Arbeitskontext? 81
5.1.1Entwicklungsfähigkeit 82
5.1.2Soziales, psychisches und körperliches Wohlbefinden und Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben 84
5.1.3Führungskultur und Führungsverhalten 86
5.1.4Arbeitsbeziehungen, Arbeitszeit und Arbeitsumgebung 87
5.2Wie zufrieden sind Mitarbeitende mit ihren Arbeitsaufgaben und -inhalten? 88
5.3Zusammenfassung 92
Literatur 93
6 Praxisbericht: Aufbruch zu mehr Agilität in der Ingenieurbranche 94
Zusammenfassung 94
6.1Wie wird Agilität für einen Ingenieurbetrieb heute zum Thema? 95
6.2Unterstützen die bestehenden Organisationsstrukturen das Kerngeschäft des Ingenieurunternehmens? 96
6.3Welche neuen Arbeitsformen sind sinnvoll? 96
6.3.1Scrum 97
6.3.2BIM-Kooperation 98
6.3.3Projektmarktplatz 99
6.4Entscheidung für die neue Arbeitsform Projektmarktplatz 100
6.5Agilität und Führung 101
Literatur 102
7 Standpunkt: Wertewelt am Beispiel des Lukashaus 104
Zusammenfassung 104
7.1Arbeitsplatz der Zukunft 104
7.2Werte und Weltsichten 105
7.3Sinnvolle Selbstführung 108
7.4Sinnvolle Teamführung 108
7.5Sinnvolle Organisationsführung – eine Herausforderung 109
7.6Perspektive Mensch 109
Literatur 110
Teil III Wie wir künftig arbeiten wollen 112
8 Gut zu wissen: Wie soll sich die Arbeit aus Sicht der Mitarbeitenden entwickeln 113
Zusammenfassung 113
8.1Einleitung 114
8.2Erwartungen der Mitarbeitenden an die Arbeit der Zukunft 114
8.2.1Weg von der Routinearbeit 115
8.2.2Hin zur Entwicklungsorientierung 116
8.2.3Weniger IT-Nutzung 117
8.2.4Vermehrt mit Menschen zu tun haben 118
8.2.5Unverändert planen und organisieren 121
8.3Altersgerechte Aufgabeprofile 122
8.3.1Altersgerechte Aufgabenprofile für die Altersgruppe 51 bis 70 Jahre 122
8.3.2Altersgerechte Aufgabenprofile für die Altersgruppe 31 bis 50 Jahre 124
8.3.3Altersgerechte Aufgabenprofile für die Altersgruppe 15 bis 30 Jahre 126
8.4Wunschprofile der Arbeit nach Branchen und Funktionsstufen 128
8.5Auf dem Weg zum flexiblen Portfolio-Worker 132
8.5.1Angestrebter Beschäftigungsgrad bei flexiblen Arbeitsportfolios 134
8.5.2Inhaltliche Zusammensetzung des flexiblen Arbeitsportfolios 136
8.5.2.1 Ergänzung des Arbeitsportfolios durch Beratung, Mentoring und interne bzw. externe Aus- und Weiterbildung 137
8.5.2.2 Ergänzung des Arbeitsportfolios durch Projekte, berufliche Nebentätigkeiten oder eine Selbstständigkeit 139
8.5.2.3 Ergänzung des Arbeitsportfolios durch familiennahe Betreuungsaufgaben sowie gemeinnützige oder politische Tätigkeiten 141
8.6Gründe, die für die Gestaltung eines flexiblen Arbeitsportfolios sprechen 142
8.7Organisationale Rahmenbedingungen zur Gestaltung flexibler Arbeitsportfolios 144
8.8Anforderungen an die Führungspersonen zur erfolgreichen Einführung flexibilisierter und individualisierter Arbeitsportfolios 146
8.9Zusammenfassung 147
Literatur 148
9 Gut zu wissen: Arbeitsflexibilisierung für die Baby Boomer und die Generationen X und Y: Was Mitarbeiter wollen und Unternehmen bieten 149
Zusammenfassung 149
9.1Einleitung 150
9.2Arbeitsflexibilisierung: Wozu? 150
9.3Drei Mitarbeitergenerationen 151
9.4Wunsch nach mehr Flexibilität 152
9.5Kein Verzicht auf das Privatleben (Werte) 154
9.6Coaching statt Kontrolle (Führung) 155
9.7Niemals ins Großraumbüro (Architektur) 156
9.8Technologien zur Unterstützung der Mobilität 157
9.9Fazit 157
Literatur 158
10 Praxisbericht: Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance. Interdisziplinäre Perspektiven und Lösungsansätze 159
Zusammenfassung 159
10.1Einleitung 159
10.2Theoretische Vornahmen: widersprüchliche Anforderungen zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit im Kontext postfordistischer Arbeitsstrukturen 161
10.3Zur Entwicklung des Vereinbarkeitssimulators 162
10.4Zur Methode des Vereinbarkeitssimulators 164
10.4.1Zu Schritt 1) 165
10.4.2Zu Schritt 2) 166
10.5Zu Schritt 3) 168
10.6Zur Anwendung des Vereinbarkeitssimulators 168
10.7Fazit 168
Literatur 171
Teil IV Es gibt vieles und manches anders zu lernen 172
11 Gut zu wissen: Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende und Arbeitgeber 173
Zusammenfassung 173
11.1Kompetenzen und Tätigkeiten der Zukunft im Überblick 174
11.2Betrachtung der zukünftig benötigten Kompetenzen 176
11.3Einflussfaktoren auf zukunftsgerichtete Kompetenzen 180
11.4Gestaltungsrahmen zur Ermöglichung von zukunftsgerichtetem Kompetenzaufbau in Organisationen 184
11.4.1Welche Trends müssen bei der Ermöglichung von zukunftsgerichteten Kompetenzen beachtet werden? 185
11.4.2Welcher organisationale Gestaltungsrahmen wird zur Ermöglichung zukunftsgerichteter Kompetenzen benötigt? 186
11.4.3Wie können Führungskräfte die Entwicklung zukunftsgerichteter Kompetenzen unterstützen? 187
11.5Schlussbemerkung 188
Literatur 189
12 Gut zu wissen: digitale Kompetenzen im Banking 190
Zusammenfassung 190
12.1Einführung 191
12.2Konzepte zur Messung digitaler Kompetenzen 191
12.3Das digitale Befähigungsmodell (DRP-Modell) 193
12.4Studie „Digitale Kompetenzen im Banking“ 194
12.4.1Digitalisierung im Unternehmen und Management 194
12.4.2Kompetenzen und Tätigkeiten 195
12.4.3Handlungsempfehlungen mit Fokus auf die Banken 196
12.4.4Handlungsempfehlungen mit Fokus auf die Kompetenzen der Bankmitarbeitenden 197
Literatur 197
13 Gut zu wissen: Herausforderung New Work – Wissen managen und Lernen fördern 199
Zusammenfassung 199
13.1Einleitung 199
13.2New Work 201
13.3Wissensmanagement 202
13.4Fragestellungen 203
13.5Studie 204
13.6Ergebnisse der Studie 205
13.6.1Wissensmanagement in der unternehmerischen Praxis 205
13.6.2Lernen in Unternehmen 207
13.7Diskussion und Ausblick 208
Literatur 209
14 Gut zu wissen: Technologiegestütztes Lernen während der Arbeit 210
Zusammenfassung 210
14.1Aktuelle Herausforderungen 211
14.2Methoden des Lernens 212
14.2.1Lernen während der Arbeit 212
14.2.2Beiläufiges Lernen 213
14.2.3Reflektives Lernen 214
14.3Technologiegestütztes Lernen 215
14.3.1Aufbereitung von Informationen 215
14.3.2Verteilung von Informationen 216
14.3.3Bewertung von Arbeitsergebnissen 217
14.4Kritische Reflexion 217
Literatur 218
15 Praxisbericht: New Work bei CYP 221
Zusammenfassung 221
15.1New Work bei CYP 222
15.2Was heißt Agilität? 222
15.3Warum New Work? 223
15.4Ziele von New Work bei CYP 223
15.5Aktuelles System bei CYP 224
15.6Vorgehen 226
15.7Stolpersteine und Missverständnisse 227
15.8Empfehlungen 228
Literatur 230
Teil V Wie viel Organisation braucht der Mensch, und welche? 231
16 Gut zu wissen: Organisationskultur zur Erreichung einer resilienten Organisation 232
Zusammenfassung 232
16.1Einleitung 233
16.2Veränderung organisationskultureller Rahmenbedingungen im digitalen Zeitalter 234
16.3Resilienz als Ansatz in der Transformation 236
16.4Methodik 238
16.5Ergebnisse 238
16.5.1Treiber und Auswirkungen der Digitalisierung 238
16.5.2Kommunikation, Koordination und Kooperation im digitalen Zeitalter 239
16.6Diskussion und Ausblick 240
Literatur 241
17 Standpunkt: Einführung der Selbstorganisation 243
Zusammenfassung 243
17.1Einleitung 243
17.2Drei Missverständnisse 244
17.3Wissen, Beziehung und Struktur 245
17.3.1Der Wissenspol in der Selbstorganisation 245
17.3.2Der Beziehungspol in der Selbstorganisation 246
17.3.3Der Strukturpol in der Selbstorganisation 247
17.4Schlussbemerkung 248
Literatur 249
18 Gut zu wissen: Technisierungspolitik von Unternehmen, Mensch und Zusammenarbeit 250
Zusammenfassung 250
18.1Einleitung 250
18.2Technisierung von Unternehmen und ihre Bedeutung für Arbeit und HRM 251
18.3Technisierung und Personalpolitik 253
18.4Personalpolitische Ausrichtung zwischen Technik und Mensch 254
18.4.1Vorgehensweise 254
18.4.2Ergebnisse der Interviews 255
18.4.3Ergebnisse der schriftlichen Befragung 257
18.5Technisierungspolitik mit Blick auf Mensch und Zusammenarbeit entwickeln 259
Literatur 261
19 Praxisbericht: ERSTE Bank – der ERSTE-Campus als neuer Zusammenarbeitsplatz 262
Zusammenfassung 262
19.1Ausgangslage 263
19.2People, Place, Technology, Process 264
19.3Ein umfassendes Organisationsentwicklungsprojekt 265
19.4Das Open-Space-Konzept für die neuen Home Bases 268
19.5Businessprozesse, IT und Communications 269
19.6Lernerfahrungen 270
Teil VI New Work – New Leadership? 273
20 Gut zu wissen: Führungsherausforderungen mobil-flexibler Zusammenarbeit 274
Zusammenfassung 274
20.1Einleitung 275
20.2Herausforderungen auf der Handlungsebene 275
20.2.1Der gezielte Einsatz von Technologie 276
20.2.2Die Zunahme und Intensivierung der Kommunikation 277
20.2.3Regeln für die mobil-flexible Zusammenarbeit 277
20.2.4Leistungsmessung 278
20.3Verändertes Selbstverständnis der Führungskraft 279
20.4Veränderte Beziehungsgestaltung 280
20.5Der organisationale Kontext 281
20.6Fazit: Bewusstsein für erfolgreiche mobil-flexible Zusammenarbeit entwickeln 282
Literatur 282
21 Praxisbericht: Auslaufmodell Chef 284
Zusammenfassung 284
21.1Einleitung 284
21.2Wie alles begann – ein Traditionsunternehmen denkt um 285
21.3Wechselnde Verantwortung – volle Transparenz 287
21.4Fazit 290
22 Standpunkt: mit Haltung Unternehmen positiv gestalten 291
Zusammenfassung 291
22.1Haltung in der Führung – wie Führungskräfte ihre Unternehmen positiv prägen 292
22.2Sustainable: vertrauensbildende Nachhaltigkeit schafft Verbindung 294
22.3Mindful: achtsam sein mit sich und dem Umfeld 295
22.4Authentic: Echtheit als Grundlage für die erfolgreiche Marktposition 296
22.5Reliable: Eine verlässliche Haltung zeigt den Weg 297
22.6Transformation: Veränderung braucht Inspiration durch Führung 297
22.7Fazit: SMART – nachhaltige Vertrauenskultur durch Beziehungsarbeit 298
Literatur 299
23 Gut zu wissen: Führung und Scrum-Teams – wie passt das zusammen? 300
Zusammenfassung 300
23.1Einleitung 301
23.2Bei Scrum führen alle 301
23.2.1Definition von Führung bei Scrum 302
23.2.2Führungs- und Managementprofile bei Scrum 302
23.2.2.1 Führungs- und Managementprofile der Scrum-Rollen 303
23.2.2.2 Führungs- und Managementprofile der Linienmanager 306
23.3Fazit und Implikationen 308
Literatur 309
Teil VII Das Büro der Zukunft – gibt es das noch? 310
24 Gut zu wissen: die Wirkung von Büroumgebungen auf unterschiedliche Arbeitstypen 311
Zusammenfassung 311
24.1Einleitung 311
24.2Zielsetzung und Fragestellung 312
24.3Methode und Datenbasis 312
24.4Ergebnis I – Identifikation von Arbeitstypen 314
24.5Ergebnis II – Erfolgsfaktoren in Abhängigkeit der Büroform 315
24.6Ergebnis III – Erfolgsfaktoren in Abhängigkeit der Büroform und des Arbeitstypus 316
24.7Zusammenfassung der Ergebnisse und Diskussion 317
24.8Ausblick 319
Literatur 320
25 Praxisbericht: Young Solutions: Veränderung des Arbeitsplatzes und der Arbeitskultur 321
Zusammenfassung 321
25.1Einleitung 322
25.2Projekt Location 2017 322
25.3Ziele 323
25.4Terminplanung 324
25.5Layout der neuen Räumlichkeiten 325
25.6Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz 327
25.7Perspektive Mensch 328
Literatur 328
26 Praxisbericht: Kapsch CarrierCom: neue Welt des Arbeitens 329
Zusammenfassung 329
26.1Ausgangslage 330
26.2Die Reise beginnt 331
26.3Die Reiseführung, -begleitung und das Reiseverständnis 332
26.4Office Park Euro Plaza: das neue Zuhause 333
27 Gut zu wissen: Mentale Gesundheit als Erfolgsfaktor 337
Zusammenfassung 337
27.1Mentale Gesundheit als Erfolgsfaktor in den neuen Arbeitswelten 338
27.2Gesundheit im Kontext der Arbeit 338
27.3Arbeitswelt 4.0 und neue Anforderungsprofile 339
27.4Das Forschungsprojekt Offices, Change and Health 340
27.5Designkriterien für flexible Arbeitswelten 341
27.5.1Die Designkriterien 341
27.5.2Übergeordnete Designkriterien 341
27.5.3Materielle Designkriterien 342
27.5.4Technische Designkriterien 343
27.5.5Sozialräumliche Designkriterien 343
27.5.6Services 343
27.6Tools zur Einführung der Designkriterien 344
27.7Zusammenfassung 346
Literatur 346

Erscheint lt. Verlag 19.11.2018
Zusatzinfo XVIII, 350 S. 78 Abb., 66 Abb. in Farbe.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Personalwesen
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte Agile Organisation • Demografischer Wandel • Digitalisierung • Flexibilisierung • Globalisierung • Management • Neue Arbeitswelt • New Leadership • new work • Organisation • Unternehmensführung • veränderte Organisationsumwelten
ISBN-10 3-658-22099-6 / 3658220996
ISBN-13 978-3-658-22099-0 / 9783658220990
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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