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Die Wirtschaft zur Vernunft bringen (eBook)

Sozialethische Grundlagen einer postkapitalistischen Ökonomie
eBook Download: PDF
2016 | 1. Auflage
240 Seiten
Tectum-Wissenschaftsverlag
978-3-8288-6571-6 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Wirtschaft zur Vernunft bringen -  Bernd Winkelmann
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(CHF 15,60)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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Dass die kapitalistische Wirtschaftsweise in unserer Welt überwiegend zerstörerisch wirkt, wird heute von den meisten Menschen anerkannt. Zugleich aber herrscht eine große Ratlosigkeit, wie eine alternative Wirtschaft aussehen und funktionieren könnte. In diesem Buch werden die von der Akademie Solidarische Ökonomie erarbeiteten Konturen einer postkapitalistischen Ökonomie verständlich dargelegt. Mit den großen Denkern der Neuzeit und anhand etlicher Grafiken interpretiert Bernd Winkelmann die religiöse Suche der Menschheit und die Gottesfrage in Übereinstimmung mit naturwissenschaftlicher Erkenntnis und der Evolutionstheorie. Aus der Neuentdeckung von Transzendenz und Spiritualität auch in den Naturwissenschaften und einer säkular verstandenen Religiosität könnten Befreiungs- und Erneuerungskräfte gewonnen werden, mit denen die ökonomischen Fehlentwicklungen unserer Zivilisation überwunden werden und die Transformation zu einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Lebensweise gelingen könnte.

Bernd Winkelmann, Jahrgang 1942, evangelischer Theologe. Bis 2002 geistlicher und freizeitpädagogischer Leiter der Familienbegegnungsstätte Burg Bodenstein. Seit 2002 freischaffend tätig in Seminaren und Vorträgen zur transreligiösen und politischen Spiritualität und zu Grundlagen und Ansätzen einer postkapitalistischen Ökonomie. Mitbegründer und Mitarbeiter der 2008 auf Burg Bodenstein gegründeten Akademie Solidarische Ökonomie. Mitbegründer der 2010 in Leipzig gegründeten Initiative anders wachsen - Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum.

Bernd Winkelmann, Jahrgang 1942, evangelischer Theologe. Bis 2002 geistlicher und freizeitpädagogischer Leiter der Familienbegegnungsstätte Burg Bodenstein. Seit 2002 freischaffend tätig in Seminaren und Vorträgen zur transreligiösen und politischen Spiritualität und zu Grundlagen und Ansätzen einer postkapitalistischen Ökonomie. Mitbegründer und Mitarbeiter der 2008 auf Burg Bodenstein gegründeten Akademie Solidarische Ökonomie. Mitbegründer der 2010 in Leipzig gegründeten Initiative anders wachsen – Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum.

Cover 1
Inhaltsverzeichnis 6
Einführung 10
Aufbrüche und Regressionen unserer Zeit 10
Auf der Suche nach einer alternativen Ökonomie 13
Zum Anliegen und Aufbau des Buches 14
Dank 18
I. Die ökonomische Fehlentwicklung unserer Zivilisation 20
Die Widersinnigkeiten kapitalistischen Wirtschaftens 20
Die Grundparadoxie unserer Zivilisation 21
Die Umweltparadoxie 22
Die Armuts- und Reichtumsparadoxie 26
Die Wachstumsparadoxie 28
Weitere Paradoxien kapitalistischer Wirtschaftsweise 32
Die Ursachenfrage klären 38
Gier als treibender Motor 38
Der Kapitalismus und die Systemfrage 39
Was ist Kapitalismus? – Logik und Prinzipien kapitalistischer Wirtschaftsweise 41
Die strukturellen Systemfehler des Kapitalismus 42
Die Ideologien der kapitalistischen Weltanschauung 45
Der materialistische Grundirrtum und das sozialdarwinistische Menschenbild 47
Das mechanistische Weltbild der Neuzeit 49
Der pseudoreligiöse Charakter des Kapitalismus 51
Die Zivilisationsfähigkeit einer menschlichen Gesellschaft 56
II.Sozialethische und spirituelle Grundlagen einer lebensdienlichen Ökonomie 60
Wirtschaft zwischen „gut“ und „böse“ – ein Blick in die Geschichte 60
Das Gilgamesch-Epos und der Kodex Hammurapi 62
Im antiken Griechenland 63
Das sozialethische Potenzial der Bibel 65
Die Achsenzeit-These 70
Im Mittealter 71
Die reformatorischen Bewegungen 74
Die Überwindung der Sklaverei und der Leibeigenschaft 78
Die Französische Revolution und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 82
Die Entfaltung des Kapitalismus, die sozialrevolutionären Bewegungen und die Entwicklung des Sozialstaates 84
Schlüsselfrage Menschenbild 92
Das Glücksbedürfnis des Menschen und die Ganzheitlichkeit des Lebens 93
Der Mensch als Sozialwesen 97
Die Dualität des Menschen und die Kraft zum Guten 100
Die Sinnhaftigkeit von Verzicht und Askese 105
Die Gottesfrage und die Evolution des Lebens 112
Was ist Religion? 112
Der Zusammenbruch der alten Gottesvorstellungen 119
Die Neuentdeckung der Transzendenz, der Spiritualität und der Ganzheitlichkeit 123
Die Evolution des Seins – ein sinnloses Geschehen oder die Entfaltung eines „Göttlichen“? 135
Die Beantwortung der Sinnfrage als Schlüssel aller Welt-Anschauung 157
Die theologische Aufgabe der Kirchen und Religionen 158
Was ich wirklich glaube – mein eigenes Glaubensbekenntnis 164
III.Möglichkeiten der ökonomischen und gesellschaft­lichen Transformation 170
Ziele und Leitvorstellungen einer lebensdienlichen Ökonomie 170
Grundlegende Ziele 171
Konkrete Leitvorstellungen einer lebensdienlichen Ökonomie 173
Bausteine einer solidarischen Realwirtschaft 186
Die Notwendigkeit einer Realutopie und ihre drei Testfragen 186
Gesamtschau des Alternativmodells 202
Wendezeiten und Handlungsmöglichkeiten 206
Wendezeiten begreifen – Erkenntnisse der Systemtheorie und der Revolutionswissenschaften 206
Doppelstrategie und politische Handlungsfelder 214
Mögliche Szenarien 217
Epilog 220
Literaturverzeichnis 224

I.Die ökonomische Fehlentwicklung unserer Zivilisation

1Die Widersinnigkeiten kapitalistischen Wirtschaftens

Wieso soll das kapitalistische Wirtschaften widersinnig sein? Uns geht es doch sehr gut, uns in Deutschland und in den anderen führenden Industrienationen. In Deutschland besitzt mehr als jeder zweite Erwachsene ein Auto. Die Geschäfte und Märkte sind übervoll an erlesenen Nahrungsmitteln, modernsten Geräten sowie Konsum- und Luxusartikeln aller Art. In den Privathaushalten trifft man auf Fernsehgeräte, Kühlschränke, Computer, modernste Handys und Smartphones, die alle auf dem neusten technischen Stand sind. Hungern braucht keiner in unserem Land, im Gegenteil: 40 bis 50 Prozent der Menschen sind übergewichtig. Kleidung gibt es zu Spottpreisen.

Sicher gibt es die Hartz-IV-Empfänger und noch einige Arbeitslose. Aber das soziale Netz fängt in Deutschland doch noch jeden auf, der da hineinfällt, bietet also Sicherheit, wie sie sonst nirgendwo zu finden ist. Die übrige Welt? Nun ja, da gibt es mehr Armut als bei uns. Aber die Zahl der absolut Armen ist auf eine Milliarde Menschen gesunken. Was es da an Not, Hunger und Kriegen in der Welt noch gibt, wird genau mit den Mitteln besiegt werden können, die uns den Reichtum gebracht haben: mit den enormen Siegen der industriellen Revolution seit 200 Jahren, mit dem Siegeszug der digitalen Elektronik und Kommunikationstechnik heute und genau mit dem, was die kapitalistische Wirtschaftsweise betreibt: freie Märkte, Privatinitiative und Wettbewerb, Wachstum und fortlaufende Investitionen in neue Techniken und Unternehmen. Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist nicht gescheitert, sondern hat sich als Reichtums- und Fortschrittsmotor bestens bewährt.

Ja, so kann man es sehen, wenn man zu den Gewinnern dieser Wirtschaftsweise gehört. Doch diese Sicht ist blind für die eigentlichen Nöte und Gefährdungen in unserer Welt, blind für die tief greifende Widersinnigkeit unserer gegenwärtigen Zivilisation.

1.1Die Grundparadoxie unserer Zivilisation

Die Paradoxie und Widersinnigkeit unserer gegenwärtigen Zivilisation liegt in zwei gegenläufigen Entwicklungen:

Einerseits erleben wir eine enorme Steigerung des Produktionspotenzials, des Geldvermögens und der Reichtümer, der wissenschaftlichen, auch ökologischen Erkenntnisse und der technischen Fähigkeiten – das alles in einem Tempo und auf einem Niveau, wie es das in der bisherigen Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat. Dafür nur drei exemplarische Zahlen: Das Weltsozialprodukt hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, der Welthandel verdreifacht, und das Wissen der Menschheit verdoppelt sich alle ein bis zwei Jahre.

Andererseits erfahren wir keine Lösung, sondern eine massive Zuspitzung schwerwiegender gesellschaftlicher Probleme: die wachsende Schere von Arm und Reich, die Überproduktion an Nahrungsmitteln bei gleichzeitigen Hungerkatastrophen, die wachsende Fremd- und Selbstausbeutung im Arbeitsprozess, die Ausgrenzung aus Arbeit, aus ertragreichem Lohn und sozial-kultureller Anteilhabe, wachsende Umweltzerstörung, die Zunahme neuer kriegerischer Konflikte und des internationalen Terrorismus, der Zerfall von Staaten, Massenmigrationen …

Die Widersinnigkeit dieser Entwicklung liegt darin, dass die Menschheit im höchsten Maße das materielle, technische und intellektuelle Potenzial hat, um die Fehlentwicklungen zu überwinden – und dass genau dies gegen alle Vernunft nicht getan wird. Warum nicht? Hier gibt es wohl zwei Gründe: Es wird zwar über verschiedene Missstände in der Wirtschaft, über die Umweltzerstörung, über die sozialen Ungerechtigkeiten und das Versagen der Politik geklagt, aber die tiefere Unstimmigkeit in unserer gegenwärtigen Art zu leben wird kaum gesehen. Von daher wird die Ursachenfrage, wenn überhaupt, nur oberflächlich und in vordergründigen Details gestellt. Um beides zu tun, die tiefer gehende Unstimmigkeit unserer Zivilisation zu begreifen und ihre Ursachen zu erkennen, müssen die Einzelparadoxien genauer angesehen werden. Mindestens drei von ihnen haben exemplarischen Schlüsselcharakter: die Umweltparadoxie, die Parodie von Armut und Reichtum, die Wachstumsparadoxie.

1.2Die Umweltparadoxie

Die Widersinnigkeit der Umweltparadoxie liegt darin, dass wir Menschen mit unserem gegenwärtigen wirtschaftlichen Handeln das Ökosystem, von dem wir leben, schwer schädigen und damit unsere eigene Existenz gefährden. Dahinter steht das unbegreifliche Ignorieren einer unabänderlichen Tatsache, nämlich dass es in einer endlichen Welt kein unendliches Wachstum geben kann, wie es die Wirtschaft erwartet. Diese Fehlerwartung hat zum empfindlichen Überschreiten des ökologisch Tragbaren, zu einem zu großen ökologischen Fußabdruck geführt.

Der ökologische Fußabdruck meint den Umweltverbrauch in Nutzung und Belastung des Ökosystems und der natürlichen Ressourcen. Er lag Jahrtausende über bei einem Bruchteil des maximal verträglichen Maßes. Mit der industriellen Revolution stieg er steil an. Anfang der 1960er-Jahre lag er bei 50 Prozent der weltweiten Belastungsgrenze. Ende der 80er-Jahre überschritt die Menschheit das maximal verträgliche Maß von 100 Prozent (Faktor 1). Zwanzig Jahre später um 2011 lag der Umweltverbrauch im weltweiten Durchschnitt bei etwa 50 Prozent über dem für unsere Erde verträglichen Maß. In Deutschland liegt er heute bei dem Drei- bis Vierfachen, in den USA bei dem Acht- bis Zehnfachen. Das heißt: Wenn alle Menschen der Welt so leben wollten wie wir in Deutschland, brauchten wir drei bis vier Erden. Nach Berechnungen des Weltzustandsberichtes des WWF von 2014 wird 2030 der ökologische Fußabdruck der Menschheit doppelt so groß sein wie das für die Erde verträgliche Maß.5 Jede vernünftige Logik sagt, dass ein „Weiter so“ in eine Katastrophe führt und dringend umgesteuert werden muss.

Das deutliche Überschreiten des ökologisch Verträglichen geschieht vor allem auf drei Ebenen: im Ausstoß klimaverändernder Gase (Klimawandel), im Verlust an Biodiversität, also der Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, und im Raubbau an unwiederbringlichen Rohstoffen.

Der Ausstoß klimaverändernder Gase hat in den letzten 200 Jahren durch das Verbrennen fossiler Bodenschätze (Kohle, Erdöl und Erdgas) zum verstärkten Freisetzen von CO2 und weiterer klimaschädlicher Gase wie Methan und Lachgas geführt. So ist in den letzten reichlich hundert Jahren die Erddurchschnittstemperatur um ca. 1 Grad gestiegen. Wird der Ausstoß der klimaschädlichen Gase nicht drastisch gesenkt, wird bis Ende dieses Jahrhunderts die Erdtemperatur um 4 bis 6 Grad ansteigen – mit verheerenden Folgen: Abschmelzen des Polareises und der Gletscher, Anstieg der Meeresspiegel um bis zu vier oder mehr Meter, Versinken flachliegender Länder im ansteigenden Meeresspiegel, Ausbreitung der Wüstenregionen, Verlust an Ackerland, extreme Unwetterkatastrophen – und in deren Folge Hungerkatastrophen, Umweltmigration, Krieg um Ressourcen und Überlebensinseln in bisher nicht dagewesenem Ausmaß. Die UN-Klimakonferenz 2015 in Paris hat noch einmal unterstrichen: Wenn die schlimmsten Folgen verhindert werden sollen, müsste der Temperaturanstieg bis 2100 auf maximal 2 Grad, möglichst auf 1,5 Grad beschränkt werden. Dazu müsste in den nächsten 20 Jahren der industrielle CO2-Ausstoß pro Person im Jahr weltweit auf zwei bis drei Tonnen gesenkt und bis 2060 auf null zurückgefahren werden – er liegt in Deutschland gegenwärtig bei etwa elf Tonnen, in den USA bei 19 Tonnen. Die Beschlüsse der Pariser Klimakonferenz mit Zustimmung von 190 Vertragsstaaten waren sicher ein Durchbruch guten Willens. Doch eine gewisse Skepsis ist begründet. Denn entgegen der Beschlüsse der Weltklimakonferenz von 1997 in Kyoto ist der weltweite CO2-Austoß gegenüber 1990 nicht gesunken, sondern seitdem um 60 Prozent gestiegen. Fachleute weisen immer wieder darauf hin, dass das Zeitfenster, das uns bleibt, den Temperaturanstieg auf unter 2 Grad zu halten, nicht mehr als die nächsten 15 bis 20 Jahre umfasst.6 Das heißt, in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren müssten die wichtigsten Gegenmaßnahmen realisiert werden.

Mit und neben der drohenden Klimakatastrophe droht ein empfindlicher Verlust an Biodiversität. Dies geschieht vor allem durch die Versiegelung von Flächen, durch die Chemisierung der Landwirtschaft, durch das Abholzen von Wäldern, durch die „Vermüllung“ der Meere und sonstigen Gewässer und der gesamten Welt. Diese Entwicklungen vergiften und zerstören den Lebensraum unendlich vieler Arten. Nach dem Weltzustandsbericht des WWF von 2014 sind in den letzten 40 Jahren in den Tropenwäldern der Erde über 50 Prozent der Tier-und Pflanzenarten durch menschliche Einwirkungen ausgestorben. Das ist das „größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier.7 Dieser Verlust an Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten ist darum so gefährlich, weil er zu einem empfindlichen Rückgang der Regenerationsfähigkeit der Natur und des Lebens führt.

Der dritte Faktor, der Raubbau nicht nachwachsender Ressourcen, hat ebenfalls...

Erscheint lt. Verlag 24.10.2016
Verlagsort Baden-Baden
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Geschichte / Politik Politik / Gesellschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Wirtschaft
Schlagworte Akademie Solidarische Ökonomie • Bankenkrise • Gottesfrage • Kapitalismus • Kapitalismuskritik • Nachhaltigkeit • Postwachstum • Postwachstums-Ökonomie • Sinnfrage • Solidarische Ökonomie • Systemwandel • Wachstum • Wachstumswahn • Wirtschaftskrise • Zinsen
ISBN-10 3-8288-6571-2 / 3828865712
ISBN-13 978-3-8288-6571-6 / 9783828865716
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