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Vom Beleg zur Bilanz

Praktische Buchhaltung
Buch
349 Seiten
2016 | 13. Gesetzesstand 1.1.2016
Weiss-Vlg (Verlag)
978-3-902770-53-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Vom Beleg zur Bilanz - Werner Koller, Hubert Woischitzschläger
CHF 89,95 inkl. MwSt
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Vor allen durch die Steuerreform 2015/2016, die Barumsatzverordnung und Registrierkassensicherheitsverordnung 2015 sowie Änderungen durch Begleitmaßnahmen zum Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 sind mit 1.1.2016 zahlreiche neue Bestimmungen in Kraft getreten, sodass diese Neuauflage ­unumgänglich wurde.
Nach dem bewährten Konzept von Dr. Werner Koller wurden die Richtlinien und Beispiele gemäß der ­aktuellen Gesetzeslage adaptiert, alle Übersichten und tabellarischen Aufstellungen, die für eine korrekte Buchführung vonnöten sind, wurden entsprechend geändert und sind praxisbezogen erläutert.
Somit steht allen mit Buchhaltung Befassten wieder ein der gültigen Rechtslage entsprechender, verlässlicher Leitfaden zur Verfügung, der einen ­profunden Einblick in alle Bereiche der Buchhaltung bietet.
Vor allen durch die Steuerreform 2015/2016, die Barumsatzverordnung und Registrierkassensicherheitsverordnung 2015 sowie Änderungen durch Begleitmaßnahmen zum Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 sind mit 1.1.2016 zahlreiche neue Bestimmungen in Kraft getreten, sodass diese Neuauflage ­unumgänglich wurde.
Nach dem bewährten Konzept von Dr. Werner Koller wurden die Richtlinien und Beispiele gemäß der ­aktuellen Gesetzeslage adaptiert, alle Übersichten und tabellarischen Aufstellungen, die für eine korrekte Buchführung vonnöten sind, wurden entsprechend geändert und sind praxisbezogen erläutert.
Somit steht allen mit Buchhaltung Befassten wieder ein der gültigen Rechtslage entsprechender, verlässlicher Leitfaden zur Verfügung, der einen ­profunden Einblick in alle Bereiche der Buchhaltung bietet.

Inhaltsverzeichnis
1. Einführung und Begriffe 15
1.1 Was ist Buchführung/Buchhaltung? 15
1.2 Zweck der Buchführung 16
1.3 Für welche Teile des unternehmerischen Rechnungswesens ist
die Buchführung von Bedeutung? 16
1.4 Begriffe „Vermögen“ und „Schulden“ 17
1.5 Was ist ein Geschäftsfall? 18
1.6 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 18
2. Rechtsgrundlagen 19
2.1 Rechtsgrundlagen der Buchführung 19
2.1.1 Nationale Rechtsgrundlagen 20
2.1.1.1 Unternehmensrecht 20
2.1.1.2 Steuerrecht 22
2.1.2 Welche internationalen Rechtsgrundlagen haben Einfluss
auf die Rechnungslegung in Österreich? 23
2.1.2.1 EU-Richtlinien 23
2.1.2.2 IAS-Verordnung 23
2.1.2.3 IAS, IFRS und US-GAAP 24
2.2 Wer ist verpflichtet, Bücher zu führen? 26
2.2.1 Wer ist Unternehmer? 26
2.2.1.1 Arten von Unternehmern 26
2.2.1.2 Wer ist Buchführungspflichtig? 26
2.2.1.3 Beginn und Ende der Rechnungslegungspflicht
nach dem UGB 29
2.2.2 Buchführungspflicht nach Abgabenrecht 30
2.2.2.1 Die steuerlichen Buchführungsgrenzen 30
2.2.2.2 Beginn und Ende der Buchführungspflicht beim land- und forstwirtschaftlichen Betrieb oder
wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb 32
2.2.2.3 Antrag auf Aufhebung der Buchführungspflicht 33
2.2.2.4 Freiwillige Buchführung 34
2.2.2.5 Steuerliche Begleitmaßnahmen bei Wegfall
der Rechnungslegungspflicht 35
2.3 Fristen für den Jahresabschluss (Rechnungslegungs- bzw. Steuererklärungsfristen) 36
2.4 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) 36
2.4.1 Unternehmensrechtlichen GoB 37
2.4.1.1 Bilanzierungsgrundsätze 37
2.4.1.2 Bewertungsgrundsätze 39
2.4.2 Abgabenrechtliche (allgemeine) GoB 40
2.4.3 Zusätzliche Bestimmungen für EDV-Buchführungen 42
2.4.3.1 Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit von
EDV-Buchführungen 43
2.4.3.2 Zur-Verfügung-Stellen der Daten auf Datenträgern 44
2.5 Formvorschriften ordnungsmäßiger Buchführung 46
2.5.1 Die Vorschriften im Einzelnen 48
2.5.2 Steuerrechtliche Konsequenzen 50
2.5.3 Ort der Buchführung 50
2.5.4 Wer ist verpflichtet, ein Wareneingangsbuch zu führen? 52
2.6 Grundsätzliche Gliederungsvorschriften in UGB, BAO und EStG 52
2.7 Was ist ein Beleg? 54
2.7.1 Was ist das Belegprinzip? 55
2.7.2 Welche Belegarten gibt es? 55
2.7.3 Wie muss die Belegorganisation beschaffen sein? 55
2.7.4 In welcher Form, wo und wie lange müssen Belege
aufbewahrt werden? 57
2.7.4.1 Form der Belegaufbewahrung 57
2.7.4.2 Ort der Belegaufbewahrung 58
2.7.4.3 Dauer der Belegaufbewahrung 59
3. Buchführungssysteme und Gewinnermittlungsarten 60
3.1 Welche Buchführungssysteme gibt es? 60
3.2 Wie lange dauert eine Rechnungsperiode? 61
3.3 Arten der Gewinnermittlung laut Einkommensteuergesetz 62
3.4 Übersicht über die Gewinnermittlungsarten 66
3.5 Arten der Buchhaltungsmethoden 67
3.6 Offene-Posten-Buchhaltung 68
4. Inventar, Inventur und Bewertung 69
4.1 Inventar und Inventur 69
4.1.1 Womit beginnt die Buchhaltung? 69
4.1.2 Worin besteht die Inventur? 69
4.1.3 Wann und wie wird Inventur gemacht? 70
4.1.3.1 Vollständige Bestandsaufnahme 70
4.1.3.2 Stichprobeninventur 72
4.1.4 Aus welchen Teilen besteht das Inventar? 73
4.1.5 Einteilung der Vermögensgegenstände 74
4.1.5.1 Anlagevermögen 74
4.1.5.2 Umlaufvermögen 74
4.1.6 Schulden 75
4.1.7 Abgrenzung Betriebsvermögen vom Privatvermögen 75
4.2 Bewertung 76
4.2.1 Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden 76
4.2.2 Welche Wertbegriffe gibt es? 77
4.2.2.1 Anschaffungskosten 77
4.2.2.2 Herstellungskosten 78
4.2.2.3 Beizulegender Zeitwert 80
4.2.2.4 Beizulegender Wert bzw. Teilwert 80
4.2.2.5 Gemeiner Wert im Steuerrecht 81
4.2.2.6 Festwert 81
4.2.2.7 Geschäfts- bzw. Firmenwert 81
4.2.3 Allgemeine Bewertungsregeln 82
4.2.4 Bewertungsgrundsätze 83
4.2.5 Grundsatz der Bewertungsstetigkeit 84
4.2.6 Grundsatz der Unternehmensfortführung 84
4.2.7 Grundsatz der Einzelbewertung 84
4.2.7.1 Bewertungsvereinfachungsverfahren 85
4.2.7.2 Gleitendes Durchschnittspreisverfahren 86
4.2.7.3 Gewogenes Durchschnittspreisverfahren 87
4.2.7.4 FIFO-, LIFO- und HIFO-Verfahren 87
4.2.8 Grundsatz der Bewertungsvorsicht (Vorsichtsprinzip) 89
4.2.8.1 Niederst- und Höchstwertprinzip 89
4.2.8.2 Imparitätisches Realisationsprinzip 91
4.2.9 Grundsatz der Werterhellung bzw. Wertaufhellung 91
4.2.10 Wertzusammenhang und Wertaufholung/Zuschreibung 92
4.2.11 Bewertungsregeln bei einander widersprechenden
Bestimmungen des Unternehmens- und des Steuerrechts 94
4.3 Wie könnte ein Inventar aussehen? 96
5. Bilanz 97
5.1 Was ist die Bilanz? 97
5.2 Begriffe „Eigenkapital“ und „Fremdkapital“ 98
5.3 Bilanzpositionen 98
5.4 Bilanzberichtigung und Bilanzänderung 102
5.5 Bilanzstichtag und Bilanzerstellungszeitpunkt 103
5.6 Auswirkung von Geschäftsfälle auf die Bilanz 104
5.7 Arten von Geschäftsfällen 106
5.8 Verbuchung von Geschäftsfällen 107
6. Konten 109
6.1 Was ist ein Konto? 109
6.2 Bestandskonto 109
6.3 Verbuchung von Geschäftsfällen 110
6.4 Eintrag auf dem Konto 111
6.5 Was ist der Buchungssatz? 113
6.6 Verbuchung erfolgswirksamer (vermögensverändernder)
Geschäftsfälle 114
6.7 Verbuchung von Privatentnahmen und Privateinlagen 115
6.8 Übertragung von Anfangsbestände auf die Bestandskonten 117
6.9 Wie werden die Konten abgeschlossen? 118
6.10 Welches Ergebnis zeigt das Gewinn- und Verlustkonto? 119
6.11 Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss 121
6.12 Buchungen des Schlussbilanzkontos 121
6.13 Buchungen auf dem Eigenkapitalkonto eines Einzelunternehmers 123
6.14 Gliederung des Eigenkapitalkontos einer Gesellschaft 124
6.15 Was ist ein Personenkonto? 127
6.16 Arten von Konten in der Buchhaltung 128
6.17 Bezeichnung und Nummerierung der Konten,
Kontenrahmen und Kontenplan 129
7. Verbuchung der wichtigsten laufenden Geschäftsfälle 131
7.1 Österreichischen Kontenrahmens und Musterkontenplan 131
7.2 Umsatzsteuer und Buchführung 131
7.2.1 Rechnung im Sinn des Umsatzsteuergesetzes 131
7.2.2 Was bedeutet die Binnenmarktregelung? 134
7.2.3 Aufzeichnungspflichten im UStG 1994 136
7.2.4 Konten für die Verbuchung der Umsatzsteuer 137
7.2.5 Brutto- und Nettomethode 139
7.2.6 Umsatzsteuerbuchungen 141
7.2.6.1 Verbuchung innergemeinschaftliche Lieferungen
und Ausfuhrlieferungen 141
7.2.6.2 Verbuchung der Erwerbsteuer 142
7.2.6.3 Verbuchung der Umsatzsteuer bei Übergang der Steuerschuld auf den Empfänger 143
7.2.6.4 Verbuchung der Umsatzsteuer auf Anzahlungen 144
7.2.7 Verbuchung der Vorsteuer 146
7.2.8 Verbuchung einer Kleinbetragsrechnung 149
7.2.9 Umsatzsteuerverrechnung 149
7.2.9.1 Monatliche Umsatzsteuerbuchungen 149
7.2.9.2 Umsatzsteuer und Vorsteuer beim Abzug von
Skonti, Rabatten und Gutschriften 152
7.2.9.3 Monatliche Buchungen bei Aufzeichnung nach
der Bruttomethode 154
7.2.10 Umrechnung von fremden Währungen 155
7.2.11 Aufzeichnungen für die Zusammenfassende Meldung 155
7.2.12 Verbuchung der Normverbrauchsabgabe beim Autohändler 159
7.2.13 Verbuchung der Kammerumlage I 161
7.3 Verbuchung der Anschaffung und Herstellung von Gegenständen
des Anlagevermögens 162
7.3.1 Ermittlung und Verbuchung von Anschaffungskosten 162
7.3.2 Ermittlung und Verbuchung von Herstellungskosten 164
7.4 Verbuchung des Einkaufs von Waren, Rohstoffen, Hilfsstoffen, Betriebsstoffen, bezogenen Teilen und Zutaten 165
7.4.1 Eingangsrechnungen 167
7.4.2 Gutschriften 167
7.4.3 Rabatte und Skonti 168
7.4.4 Buchungen aufgrund der Binnenmarktregelung 170
7.5 Geldbewegungen 171
7.5.1 Kassaeingänge und Kassaausgänge 171
7.5.1.2 Zeitgerechte Erfassung 172
7.5.2 Grundlagensicherung und Registrierkassenpflicht 172
7.5.3 Belegerteilungspflicht 174
7.5.4 Belegentgegennahmepflicht 175
7.5.5 Kassabuch 175
7.5.6 Buchungen auf dem Bankkonto 178
7.5.7 Geldbewegungen zwischen Bank und Kassa 180
7.5.8 Buchungen im Zusammenhang mit Wechseln 180
7.5.9 Zahlungen mit Kreditkarten 182
7.6 Kundenforderungen und Lieferantenverbindlichkeiten 183
7.6.1 Kunden- und Lieferantenskonti 183
7.6.2 Anzahlungen 186
7.6.3 Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung 186
7.7 Wareneinsatz und Rohstoff- (Hilfs-, Betriebsstoff-)verbrauch 190
7.7.1 Ermittlung und Verbuchung von Wareneinsatz 190
7.7.2 Rohstoff(Material)verbrauch 192
7.8 Erlösbuchungen 193
7.8.1 Umsatzerlöse 193
7.8.2 Sonstige betriebliche Erträge und außerordentliche Erträge 196
7.9 Verschiedene Aufwandsbuchungen 198
7.9.1 Lohnzahlungen und die lohnabhängigen Abgaben
und Beiträge 198
7.9.2 Übrige betriebliche Aufwendungen 203
7.9.2.1 Aufwandsbuchungen mit Vorsteuerabzug 203
7.9.2.2 Aufwandsbuchungen ohne Vorsteuerabzug 206
7.9.2.3 Aufwendungen, die nicht Betriebsausgaben sind 207
7.9.2.4 Aufwendungen für den Fuhrpark 211
7.10 Verbuchung von Privatentnahmen und Privateinlagen 211
7.10.1 Barentnahmen 212
7.10.2 Unbare Privataufwendungen 213
7.10.3 Entnahme von Sachgütern 214
7.10.4 Privatanteile 214
7.10.5 Bareinlagen 214
7.10.6 Sacheinlagen 215
7.11 Verbuchung von „Steuerprämien“ 215
8. Um- und Nachbuchungen 218
8.1 Aufwendungen für Ingangsetzen und Erweitern eines Betriebes 218
8.1.1 Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen 218
8.1.2 Aktivierte Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen 219
8.1.3 Verbuchung von Aktivierung und Abschreibung von Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen 219
8.2 Um- und Nachbuchungen beim nicht abnutzbaren
Anlagevermögen 220
8.2.1 Wertverlust von nicht abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens 220
8.2.2 Erfassung der Wertminderung von nicht abnutzbaren Gegenständen des Anlagevermögens 221
8.3 Um- und Nachbuchungen beim abnutzbaren Anlagevermögen 222
8.3.1 Wertverlust von abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens 222
8.3.2 Wertminderung bei abnutzbaren Gegenständen des Anlagevermögens 222
8.3.3 Besonderheiten immaterieller Vermögensgegenstände 223
8.4 Planmäßige Abschreibungen bzw. Absetzungen für Abnutzung
beim abnutzbaren Anlagevermögen 223
8.4.1 Gesetzliche Bestimmungen für planmäßige Abschreibungen
bzw. Absetzungen für Abnutzung 224
8.4.2 Errechnung der Nutzungsdauer eines Vermögensgegen-
standes bzw. eines Wirtschaftsgutes 225
8.4.3 Betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer 226
8.4.4 Lineare, degressive und leistungsbedingte Abschreibung 229
8.4.5 Jahres-AfA, Halbjahres-AfA, Restbuchwert,
Schrottwert und Erinnerungs-Euro 232
8.4.6 Für welche Vermögensgegenstände gelten besondere
gesetzliche Bestimmungen? 235
8.4.6.1 Gesetzlich fixierte Abschreibungsdauer 235
8.4.6.2 Abschreibung nach der Substanzverringerung 239
8.4.7 Änderung der Nutzungsdauer 239
8.5 Außerplanmäßige Abschreibungen beim abnutzbaren
Anlagevermögen 240
8.5.1 Außerplanmäßige Abschreibung 240
8.5.2 Teilwertabschreibung 241
8.5.3 Außergewöhnliche technische oder wirtschaftliche Abnutzung ...242
8.5.4 Wann Teilwertabschreibung, wann außergewöhnliche
technische oder wirtschaftliche Abnutzung? 244
8.5.5 Vorzeitige Abschreibung 244
8.6 Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen 246
8.6.1 Direkte und indirekte Verbuchung 247
8.6.1.1 Direkte Abschreibung 247
8.6.1.2 Indirekte Abschreibung 248
8.6.2 Bewertungsreserve 249
8.7 Sofortige Abschreibung von Gegenständen des Anlagevermögens 251
8.7.1 Unternehmensbilanz für Wirtschaftsjahre, die vor dem
1.1.2016 begonnen haben 251
8.7.2 Unternehmensbilanz für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2015 begonnen haben 251
8.8 Anlagenverzeichnis und Anlagenspiegel 252
8.9 Zuschreibungen bzw. Wertaufholungen 254
8.9.1 Unternehmensrecht laut § 208 UGB 254
8.9.2 Steuerrecht 255
8.9.2.1 Rückgängigmachung steuerlicher Investitions- begünstigungen 255
8.9.2.2 Rückgängigmachung außerplanmäßiger Abschreibungen 256
8.9.2.3 Beteiligungen iSd § 189a Z 2 UGB 256
8.10 Um- und Nachbuchungen beim Umlaufvermögen 258
8.10.1 Um- und Nachbuchungen bei den Vorratskonten 258
8.10.2 Veränderungen an fertigen und an unfertigen Erzeugnissen 259
8.10.3 Um- und Nachbuchungen bei Kassa und Bank 261
8.10.3.1 Um- und Nachbuchungen beim Kassakonto 261
8.10.3.2 Um- und Nachbuchungen beim Bankkonto 262
8.10.3.3 Besonderheiten bei der Bewertung von
Geldbeständen in fremder Währung 263
8.11 Um- und Nachbuchungen bei den Forderungen 263
8.11.1 Prinzipien für die Bewertung von Forderungen zum Bilanzstichtag 264
8.11.2 Um- und Nachbuchungen bei Kundenforderungen 264
8.11.2.1 Voll einbringliche Forderungen 264
8.11.2.2 Zweifelhafte Forderungen 267
8.11.2.3 Bildung von Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen 267
8.11.2.4 Bewertung uneinbringlicher Forderungen 270
8.11.2.5 Besonderheiten bei der Bewertung von
Forderungen in fremder Währung 272
8.12 Um- und Nachbuchungen bei Verbindlichkeiten 273
8.13 Bildung von Rückstellungen 274
8.13.1 Was ist eine Rückstellung? 274
8.13.2 Verbindlichkeits-, Drohverlust- und Aufwands-
rückstellungen, Einzel- und Pauschalrückstellungen 276
8.13.3 Bewertung von Rückstellungen 277
8.13.3.1 Langfristige Rückstellungen 277
8.13.4 Unterschiede im Unternehmensrecht und Steuerrecht
bei der Zulässigkeit der Rückstellungsbildung 278
8.13.5 Verbuchung von Rückstellungen 278
8.13.6 Bildung einer Abfertigungsrückstellung 280
8.13.6.1 Unternehmensrechtliche Abfertigungsrückstellung 280
8.13.6.2 Steuerrechtliche Abfertigungsrückstellung 280
8.13.6.3 Steuerrechtliche Abfertigungsrückstellung im Fall
ihrer Weiterführung 280
8.13.6.4 Steuerfreie Auflösung eine Abfertigungsrückstellung 282
8.13.6.5 „Einfrieren“ einer Abfertigungsrückstellung 282
8.13.6.6 Übertragung einer Abfertigungsrückstellung an
eine betriebliche Vorsorgekasse 283
8.13.7 Bildung einer Pensionsrückstellung 284
8.13.7.1 Unternehmensrechtliche Pensionsrückstellung 284
8.13.7.2 Steuerrechtliche Pensionsrückstellung 284
8.13.8 Bildung einer Jubiläumsgeldrückstellung 285
8.13.8.1 Unternehmensrechtliche Jubiläumsgeldrückstellung ...285
8.13.8.2 Steuerrechtliche Jubiläumsgeldrückstellung 286
8.14 Bildung von Rücklagen 288
8.14.1 Versteuerte Rücklagen 289
8.14.2 Unversteuerte Rücklagen 289
8.14.2.1 Übertragung stiller Reserven und Bildung einer Übertragungsrücklage 290
8.14.2.2 Sonstige unversteuerte Rücklagen 294
8.15 Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten 295
8.15.1 Rechnungsabgrenzung 296
8.15.2 Verbuchung von Rechnungsabgrenzungsposten 297
8.15.2.1 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 297
8.15.2.2 Passive Rechnungsabgrenzungsposten 297
8.15.3 Damnum 298
9. Abschlussbuchungen 300

Anhang 1

Anhang
Österreichischer Kontenrahmen 304
Anhang 2
Erläuterungen zum Österreichischen Kontenrahmen 313
Anhang 3
Tabellarische Übersicht des Österreichischen Kontenrahmens 328
Anhang 4 ............................................................................................................
Abgeschlossenes Beispiel einer doppelten Buchhaltung 330
Anhang 5 ............................................................................................................ UID-Nummern in den EU-Mitgliedstaaten 340
Stichwortverzeichnis 341
































14




BH2016.indb 14 29.04.2016 14:09:35

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Der Steuerzahler
Verlagsort Wien
Sprache deutsch
Maße 153 x 230 mm
Gewicht 472 g
Einbandart kartoniert
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Wirtschaft
Wirtschaft
Schlagworte Bilanzvorbereitung • Buchhaltung, ordnungsmäßige • Buchungen im Unternehmen • österreichischer Kontenrahmen • unternehmerisches Rechnungswesen
ISBN-10 3-902770-53-8 / 3902770538
ISBN-13 978-3-902770-53-0 / 9783902770530
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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