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Reputation und Wahrnehmung (eBook)

Wie Unternehmensreputation entsteht und wie sie sich beeinflussen lässt
eBook Download: PDF
2014 | 2015
XV, 236 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-658-07585-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Reputation und Wahrnehmung - Alexander Fleischer
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Alexander Fleischer klärt, wie Reputation zustande kommt und wie sie beurteilt wird. Ausgehend davon entwickelt er erstmals eine Reputationstypologie für Organisationen sowie ein Kommunikationsmodell zur Entstehung von Reputation und eine idealtypische Beeinflussungsstrategie. Der Autor eröffnet eine neue Perspektive auf Unternehmensstrategie - eine die auf neuesten Erkenntnissen zu unserer Wahrnehmung und daraus gezogenen Schlüssen zur Entstehung von Reputation fusst. Denn trotz der großen Bedeutung von Reputation für Organisationen aller Art und trotz zahlreicher Literatur wurde zuvor nicht beantwortet, wie Reputation entsteht.

Alexander Fleischer studierte in Guatemala, Worms und Berlin, leitete während 16 Jahren in der Schweiz und international das Marketing und die Kommunikation bei PwC, präsidierte während dieser Zeit den Club der Schweizer Kommunikationsleiter (HarbourClub) und ist heute Managing Partner und Miteigentümer eines Strategie- und Kommunikationsberatungsunternehmens.

Alexander Fleischer studierte in Guatemala, Worms und Berlin, leitete während 16 Jahren in der Schweiz und international das Marketing und die Kommunikation bei PwC, präsidierte während dieser Zeit den Club der Schweizer Kommunikationsleiter (HarbourClub) und ist heute Managing Partner und Miteigentümer eines Strategie- und Kommunikationsberatungsunternehmens.

Geleitwort 5
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abbildungsverzeichnis 12
1 Einleitung 15
1.1 Fragestellung und Gang der Arbeit 15
1.2 Kommunikationstheoretische Einordnung der Arbeit 20
2 Funktionale Annäherung an den Begriff Reputation 24
2.1 Sprachliche Zuschreibungen 24
2.2 Zuschreibungen im gesellschaftlichen Kontext 28
2.3 Zuschreibungen im Unternehmens-Kontext 35
2.4 Schlussfolgerung und erste Definition von Reputation 52
3 Woraus entsteht Reputation? Reputation als beurteilte Identität 57
3.1 Abgrenzung von Image und Reputation 57
3.1.1 Abgrenzung innerhalb der Wahrnehmung 58
3.1.2 Abgrenzung innerhalb der Kommunikation 62
3.1.3 Abgrenzung innerhalb des Kommunikationsmanagements 65
3.1.4 Image und Reputation im gegenseitigen Wechselspiel 66
3.2 Identität als Inhalt von Image und Reputation 68
3.2.1 Abgrenzung von Selbst und Identität 69
3.2.2 Die Marke als Vermittler zwischen Selbst- und Fremdbild 71
3.2.3 Kohärenz als Basis für authentische Unternehmenskultur 74
3.3 Schlussfolgerung und zweite Definition von Reputation 78
4 Wie entsteht Reputation? Individuell wahrgenommene kollektive Beurteilung 81
4.1 Zur Vermittlung von Wesensinformationen im Dialog 82
4.2 Qualitative und quantitative Aggregation über Öffentlichkeit 92
4.3 Wahrnehmung aggregierter Bilder multipler Quellen – Schema und Gestalt 97
4.4 Individuelle Wahrnehmungsurteile – zwei Systeme 102
4.5 Kollektive Wahrnehmungsurteile – das kollektive Unbewusste und Archetypen 113
4.6 Schlussfolgerung und dritte Definition von Reputation 118
5 Was bestimmt Reputation? Faktoren der Beurteilung von Selbstkundgabe 120
5.1 Vorhandene Modelle zur Bestimmung von reputationsprägenden Faktoren 120
5.2 Die drei Dimensionen der Reputation aus ontologischer Sicht 138
5.3 Dreiheit als Archetyp – Reputation als Leitgrösse 141
5.4 Schlussfolgerung und vierte Definition von Reputation 143
6 Modelle eines entstehungsbasierten Reputationsverständnisses 146
6.1 Der Idealtyp der guten Reputation – Reputation als Leit- und Orientierungsgrösse 147
6.2 Reputationstypen – Eine von der Reputation abgeleitete Persönlichkeits-Typologie 155
6.3 Kommunikationsmodell zur Entstehung von Reputation 160
6.4 Modell zur Beeinflussung der eigenen Reputation 164
7 Das fiktive Fallbeispiel der König AG – Strategie zur Beeinflussung der eigenen Reputation 179
7.1 Herleitung und methodische Einordnung der Fragestellung 179
7.2 Zusammenfassung der Ereignisse innerhalb des fiktiven Fallbeispiels der König AG 183
7.2.1 Hauptereignisse der Strategieentwicklung und –umsetzung 183
7.2.2 Die Rolle der Unternehmenskommunikation 186
7.3 Der Inhalt der entwickelten Strategie 187
7.3.1 Das Wunschbild 188
7.3.2 Die Einschätzung der Ausgangslage 188
7.3.3 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Aktive Potenz“ 191
7.3.4 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Weisheit“ 193
7.3.5 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Güte“ 195
7.3.6 Zusammenfassung der strategischen Vorgaben 200
7.4 Der Prozess der Ausgestaltung und Umsetzung der Strategie 202
7.4.1 Die Abteilungsleiter-Sitzung 202
7.4.2 Die Phase zwischen Abteilungsleitersitzung und nächster Geschäftsleitungssitzung 202
7.4.3 Die zweite Geschäftsleitungssitzung 203
7.4.4 Nach der zweiten Geschäftsleitungssitzung 208
7.4.5 Der Rest des Jahres 210
7.5 Die Rolle der Kommunikation 210
7.5.1 Kommunikationsprozesse innerhalb des Managements 210
7.5.2 Die Kommunikationsprozesse nach innen und aussen 214
7.5.3 Externe kommunikative Beeinflussung der Reputationsbildung 219
7.6 Ausblick und Fazit 223
8 Zusammenfassung wichtiger Erkenntnisse, Schlussfolgerungen für Wissenschaft und Praxis 224
Literaturverzeichnis 234

Erscheint lt. Verlag 13.10.2014
Zusatzinfo XV, 236 S. 48 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Kommunikationswissenschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte Arechtypen • Identitätsmanagement • Kommunikationsstrategie • Reputation • Wahrnehmung
ISBN-10 3-658-07585-6 / 3658075856
ISBN-13 978-3-658-07585-9 / 9783658075859
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