Konfliktmanagement.
Haufe Lexware (Verlag)
978-3-648-06714-7 (ISBN)
- Titel erscheint in neuer Auflage
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Heinz Jiranek ist Diplom-Psychologe und Geschäftsführer der Unternehmensberatung ifb-Jiranek. Seine Schwerpunkte sind Team-Diagnostik und -entwicklung sowie Konfliktmanagement.
Dr. Andreas Edmüller ist seit 1991 selbstständiger Berater und Trainer bei Projekt Philosophie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Leadership, Teamunterstützung, Konfliktmanagement und Coaching. Er ist außerdem Privatdozent für Philosophie an der LMU München.
Vorwort Wie ist dieses Buch aufgebaut? Was ist das: ein Konflikt? Worum geht es? Beispiele: Konflikt oder nicht? Die Systematik zwischenmenschlicher Spannungen Konflikte unter der Lupe: Die Symptome Worum geht es? Die emotionale Beteiligung Der Einfluss auf Beziehungen Wie sich die Wahrnehmung verändert Wie sich die Absichten und Ziele verändern Wie sich das Verhalten verändert Geht es um die Sache? Zusammenfassung Konflikte unter der Lupe: Die Stadien der Konfliktentwicklung Worum geht es? Wann ist Kommunikation gestört? (Systemtheoretische Feststellungen) Die Vorboten, oder: Wie kleine Fehler die Falle aufspannen Systematisch in den Abgrund: Wie Vernunft und Moral marode werden (können) Die Konfliktrutschbahn im Überblick Das beste Konfliktmanagement: Gezieltes Vorbeugen Worum geht es? Zusehen fördert den Konflikt Die große Schwelle: Der Bruch einer Norm? Das „gute" Gespräch an sich: Weg von der Zurufkultur Das Mitarbeitergespräch als Konfliktprävention oder: Was ist der Wertschöpfungsbeitrag persönlichen Austauschs? Die Konferenz als Konfliktprävention „Kamingespräche" Zusammenfassung Wertebasierte Konfliktlösung Worum geht es? Die Wertebasis unseres Konfliktlösungsmodells Die Rolle des Konfliktmoderators Worum geht es? Der Initiator Der Berater Der Konfliktbegleiter Der Konfliktmanager Der Schlichter Der Entscheider Klarheit ist unverzichtbar Strategie der Konfliktlösung Worum geht es? Das Modell im Überblick Schritt 1: Die Standpunkte der Beteiligten klären Schritt 2: Die Anliegen hinter den Standpunkten offen legen Schritt 3: Die Kernanliegen herausarbeiten: Worauf kommt es wirklich an? Schritt 4: Die Relevanz bzw. den Status der Anliegen klären Schritt 5: Anliegenbasierte Lösungen entwickeln Schritt 6: Die beste Lösung auswählen Das Modell und die Wertebasis Konfliktlösung in der Praxis: Der Vorgesetzte als Moderator Worum geht es? Zwei Annahmen und eine Faustregel Die Rolle des Moderators im Anfangsstadium eines Konfliktes Die Rollen des Moderators im Stadium des verbalen Pingpong Die Rolle des Moderators im Stadium „Ab jetzt wird gehandelt!" Patentrezepte? Konfliktlösung in der Praxis: Der Konfliktmanager Worum geht es? Der Konfliktmanager in Aktion Konfliktlösung in der Praxis: Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten Worum geht es? Der Vorgesetzte als „disziplinarische Macht" Vertrauen als Arbeitsgrundlage Die Rollen des Schlichters und Entscheiders „Dem zeige ich es jetzt!", „Zerstörung!", „Gemeinsam in den Abgrund!" Konflikte und Gruppen Worum geht es? Besonderheiten von Gruppenkonflikten Konflikte innerhalb von Gruppen Konflikte zwischen Gruppen Hilfe! Ich stecke selbst in einem Konflikt! Worum geht es? Vom „Wollen" und vom „Sollen" ... und vom Handeln Was tun? Vom Nutzen der Verlangsamung Schreiben: Das andere Denken Leitplanken des Denkens Leitplanken des Handelns Mobbing Worum geht es? Was ist Mobbing? Wie lässt sich Mobbing in unser Konfliktmodell einordnen? Was kann ich als Vorgesetzter tun? Hilfe - ich bin ein Mobbingopfer! Bin ich Täter - und wenn ja, was dann? Mobbingfragebogen Literatur Checklisten & Fragebögen zum Buch „Konfliktmanagement" Über die Autoren
Die Wertebasis unseres KonfliktlösungsmodellsVier Werte bestimmen unsere Einstellung zur Konfliktlösung. Das sind natürlich nicht die einzigen Werte, sie spielen aber eine zentrale Rolle und bestimmen den grundsätzlichen Rahmen. Unser Menschenbild stellt die Verantwortung des Einzelnen für sich selbst in den Mittelpunkt. Daneben sind uns die Gleichberechtigung aller Konfliktparteien, Ehrlichkeit und Klarheit bei der Lösungsfindung wichtig. Was heißt das genau?SelbstverantwortungUnser Menschenbild geht davon aus, dass wir alle die Fähigkeiten und das Potenzial haben, unser Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Das fällt nicht immer leicht, es gelingt auch nicht immer, aber das „Prinzip Eigenregie" ist trotzdem als Voraussetzung einesgelungenen und glücklichen Lebens zu respektieren. Daraus folgt, dass man die Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt. Und für die Mitmenschen heißt das, auf Bevormundung, Entmündigung und wohlmeinende erzieherische Maßnahmen zu verzichten - auch wenn man noch so genau weiß, dass der andere gerade einen Fehler macht und „wieder einmal nicht weiß, was gut für ihn ist".Angewandt auf das Thema Konfliktmanagement heißt das, dass die Verantwortung für die erfolgreiche Konfliktlösung prinzipiell bei den Konfliktparteien selbst liegen sollte. In unserem Modell gibt es keinen „Deus ex Machina", der einschwebt und eine Lösung mit bringt; es gibt keine Vaterfigur, die schaut, kurz zuhört und dann (mehr oder weniger unfehlbar) entscheidet.
| Erscheint lt. Verlag | 23.2.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Haufe Fachbuch ; 01365 |
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 602 g |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management |
| Schlagworte | Konflikte • Konfliktmanagement • Konfliktmanagement; Einführung • Konfliktsituationen • Mobbing • Problemlösung |
| ISBN-10 | 3-648-06714-1 / 3648067141 |
| ISBN-13 | 978-3-648-06714-7 / 9783648067147 |
| Zustand | Neuware |
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