Qualitätsmanagement für Hochschulen - Das Praxishandbuch (eBook)
420 Seiten
Carl Hanser Fachbuchverlag
978-3-446-44397-6 (ISBN)
Qualitätsmanagementfu?r Hochschulen –Das Praxishandbuch 4
Vorwort 9
Inhaltsverzeichnis 11
Teil 1 17
1 Einleitung 19
2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 23
2.1?Rahmenbedingungen 24
2.1.1?Das heterogene Zielsystem 26
2.1.2?Die finanzielle Ausstattung als Restriktion 26
2.1.3?Generelle Bewertungsprobleme bei wissenschaftlichenLeistungen 27
2.2?Nutzen und Vorteile 28
3 Begrifflichkeiten 29
3.1?Qualitätsentwicklung 30
3.2?Qualitätskultur 31
3.3?Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement 31
3.4?Akkreditierung, Zertifizierung, Quality Audit und institutionelles Audit 34
3.4.1?Akkreditierung 34
3.4.2?Zertifizierung 35
3.4.3?Was unterscheidet die Zertifizierung von derAkkreditierung? 36
3.4.4?Institutionelles Audit bzw. Quality Audit 37
3.5?Prozess und Prozessmodell 39
4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 41
4.1?Grundsatz der Motivation 42
4.1.1?Motivation der Hochschulleitung 42
4.1.2?Motivation der QM-Beauftragten 42
4.1.3?Motivation der beteiligten Statusgruppen 43
4.2?Grundsatz der Interaktion undPartizipation 44
4.2.1?Grundlagen schaffen und Partizipation sicherstellen 45
4.2.2?Kommunikationskultur aufbauen und Partizipation fördern 45
4.3?Grundsatz der Relevanz 47
4.3.1?Klaren Auftrag definieren 47
4.3.2?Identifikation mit der Organisation Hochschule herstellen 48
4.4?Grundsatz der Klarheit 48
4.4.1?Ordnungssystem aufbauen 48
4.4.2?Eindeutige Voraussetzungen schaffen 49
4.5?Grundsatz der Zeit 50
4.5.1?Zeit im Hinblick auf unterschiedliche Ebenen innerhalb der Hochschule 51
4.5.2?Zeit als Ressource 51
4.6?Grundsatz der Verbindlichkeit 52
4.6.1?Verbindlichkeit schaffen 52
4.6.2?Verbindlichkeit leben: Qualitätskultur 53
4.7?Grundsatz der Offenheit 53
4.8?Abschließende Bemerkungen 54
5 Wie funktioniert Qualitätsmanagement? 57
6 Prozessorientiertes Qualitätsmanagement an der Hochschule 61
6.1?Führung und strategischesManagement 67
6.1.1?Zielausrichtung 67
6.1.1.1?Mission 68
6.1.1.2?Vision 69
6.1.1.3?Leitbild 70
6.1.2?Die strategische Umsetzung der Ziele 72
6.1.2.1?SWOT-Analyse 73
6.1.2.2?Balanced Scorecard 75
6.1.3?Zielvereinbarungen 78
6.1.4?Das prozessorientierte QM-System an der Hochschuleeinführen 81
6.1.4.1?Prozesslandkarte der Hochschule 83
6.1.4.2?Prozessmodellierung 87
6.1.4.3?Prozessstammblatt 98
6.1.4.4?Dokumentation des QM-Systems 100
6.1.4.5?Nummernstruktur für Dokumente 103
6.1.4.6?Lenkung der Dokumente 104
6.1.4.7?Aufbewahrungsfristen 107
6.2?Mitarbeitende 107
6.2.1?Die Personalpläne unterstützen die Strategie derHochschule 108
6.2.2?Das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden werden entwickelt 109
6.2.3?Die Mitarbeitenden handeln abgestimmt, werden eingebunden und zu selbständigem Handeln ermächtigt 114
6.2.3.1?Aktive Einbindung: Partizipation 114
6.2.3.2?Fairness und Chancengleichheit: Familienfreundliche Hochschule – Gendergerechtigkeit 117
6.2.3.3?Fairness und Chancengleichheit: Barrierefreiheit 118
6.2.4?Die Mitarbeitenden kommunizieren wirkungsvoll in dergesamten Hochschule 121
6.2.5?Die Mitarbeitenden werden belohnt, anerkannt und betreut 123
6.3?Partnerschaften und Ressourcen 125
6.3.1?Partnerschaften 126
6.3.1.1?Partnerschaften für Studium und Lehre 126
6.3.1.2?Partnerschaften in Forschung und Transfer 128
6.3.2?Ressourcen 130
6.3.2.1?Finanzielle Ressourcen 130
6.3.2.2?Gebäude, Sachmittel, Material und Energie 131
6.3.2.3?Informationen und Wissen 135
6.3.2.4?Personal 136
6.4?Kernprozesse und Leistungen der Hochschule 139
6.4.1?Studium und Lehre 140
6.4.1.1?Prozesse in Studium und Lehre gestalten, lenken, verbessern 140
6.4.1.2?Leistungsangebote nach den Bedürfnissen und Erwartungen der Stakeholder entwickeln 142
6.4.1.3?Leistungsangebote erstellen und managen, um den laufenden Erfolg der Hochschule bzw. den Ertrag für das Gemeinwohl zu sichern 152
6.4.1.4?Leistungsangebote werden effektiv beworben und vermarktet 153
6.4.1.5?Stakeholder-Beziehungen werden gemanagt und vertieft 153
6.4.2?Forschung 154
6.4.2.1?Von der Projektidee zur Durchführung von Forschungsprojekten 156
6.4.2.2?Durchführung und Dokumentation von Forschungsprojekten 157
6.4.2.3?Projektbewertung und Projektabschluss 159
6.5?Ergebnisse 161
6.5.1?Dimensionen der Ergebnisse 162
6.5.1.1?Ergebnis-, Prozess- und Strukturqualität 162
6.5.1.2?Perspektive der Stakeholder 164
6.5.1.3?Vertikale Perspektive 164
6.5.2?Etablierte Methoden zur Ermittlung und Bewertung vonErgebnissen: Audit, Selbstbewertung, Evaluation 165
6.5.2.1?Audit 165
6.5.2.2?Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence 168
6.5.2.3?Evaluation im Hochschulbereich 168
6.5.2.4?Zusammenfassung: Gemeinsamkeit der Methoden, Evaluation als Überbegriff 176
6.6?Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 178
6.6.1?Einführung 178
6.6.2?Beschwerdemanagement, Reklamationsmanagement bzw. Verbesserungsmanagement für Studierende 181
6.6.2.1?Allgemeines 181
6.6.2.2?Umsetzung an der Hochschule 182
6.6.3?Qualitätszirkel 186
6.6.4?Managementbewertung (Management-Review) 188
7 QM-Modelle und Möglichkeiten der Strukturierung 191
7.1?DIN EN ISO 9000 ff. 191
7.2?DIN EN ISO 29990 194
7.3?Ganzheitliches Qualitätsmanagement (Total Quality Management) 195
7.3.1?DIN EN ISO 9004 196
7.3.2?EFQM-Modell für Excellence 198
7.3.3?EFQM-Selbstbewertung 200
7.4?Welches Modell passt am besten zur eigenen Hochschule? 203
7.5?Kann man sich an Good-Practice-Beispielen orientieren? 204
7.6?Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area 205
8 Projektmanagement bei der Implementierung eines QM-Systems an einer Hochschule 207
8.1?Projektplanung 208
8.1.1?Projektvorbereitung 208
8.1.2?Ziele des Projekts (Projektdefinition) 209
8.1.3Ressourcenplanung 211
8.1.4?Projektstrukturplan 213
8.1.5?Zeitplanung und Meilensteine 214
8.1.6?Kommunikation 215
8.1.7?Einsetzen eines Lenkungsteams 217
8.1.8?Rolle der Hochschulleitung in der Planungsphase 220
8.2?Projektdurchführung 220
8.2.1?Verantwortung der Leitung 220
8.2.2?Infrastruktur des Qualitätsmanagements 221
8.2.3?Schulungen 222
8.2.4?Maßnahmen zur Umsetzung 224
8.2.5?Entwicklung eines Freigabeverfahrens für die erarbeiteten Prozessmodelle 226
8.3?Projektevaluation und Projektabschluss 227
8.3.1?Evaluierung und Wirksamkeitsprüfung 227
8.3.2?Abschlussbericht 228
9 Fazit 231
Teil 2 239
10 Einführung von QM-Systemen an Hochschulen – Beispiele 241
10.1?Gemeinsam zur Referenzhochschule – Qualitätsmanagement an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW: Erfolgskritische Faktoren 241
10.1.1?Ausgangslage und Vorgehen 241
10.1.2?Das Grundkonzept des QM-Systems und seine Umsetzung 242
10.1.3?Erfolgskritische Faktoren 245
10.2?Kooperative Qualitätsentwicklung – Ein Projekt bayerischer Fachhochschulen für integriertes und systematisches Qualitätsmanagement 248
10.2.1?Kurze Vorgeschichte 248
10.2.2?Die Projektziele 249
10.2.3?Was bedeutet kooperative Qualitätsentwicklung in derUmsetzung? 250
10.2.4?Wie arbeitet das Konsortium? 251
10.2.5?Was ist bisher konkret passiert? 253
10.2.6?Wie geht es weiter? 254
10.3?Qualitätsmanagement an derJohannes Gutenberg-Universität Mainz 254
10.3.1?Einführung 254
10.3.2?Die Anfänge 256
10.3.3?Institutionalisierung und thematische Weiterung 258
10.3.4?Von der Evaluation zur internen Akkreditierung 260
10.3.5?Lessons Learned 262
10.4?Von ersten Schritten zum akkreditierten Qualitätsmanagementsystem: Der Weg der Fachhochschule Münster 263
10.4.1?Einleitung 263
10.4.2?Das akkreditierte QM-System im Überblick 264
10.4.3?Drei Phasen auf dem Weg zu einem etablierten QM-System 265
10.4.4?Systempflege 270
10.4.5?Fazit 272
11 Quo vadis Qualität? 275
11.1?Qualität als „Concept“ 275
11.1.1?Begriff und Modelle der „Qualität“ sind stets im Fluss 275
11.1.2?Wie soll man die Definition des Begriffs „Qualität“verstehen? 276
11.1.2.1?Die weltweit akzeptierte Definition 276
11.1.2.2?Die Applikation der Qualitätssicherung für Lehre und Studium 277
11.2?Neue Herausforderungen an die inhärenten Merkmale von Organisationen 278
11.2.1?Die Komplexität von Forderungen und Erwartungen anOrganisationen wächst 278
11.2.2?Studium und Lehre sind eine der Kernaufgaben derHochschule 278
11.3?Neue Herausforderungen beiErfordernissen/Erwartungen(Requirements) 279
11.3.1?Neue Herausforderungen in Industrie und Wirtschaft 279
11.3.2?Neue Herausforderungen für Studium und Lehre von selbst geführten Hochschulen 281
11.4?Zusammenfassung 282
Anhang 283
Anhang 1 Weitere Beispiele für QM-Dokumente 285
1.1 B eispiel A.1 Einfu?hrung eines Studienprogrammsan der FachhochschuleFrankfurt 285
1.2?Beispiel A.2?OstbayerischeTechnische Hochschule Regensburg: Leitbild 288
1.3?Beispiel A.3?Hochschule RheinMain: Entwicklung eines Leitbilds 291
1.4?Beispiel A.4?OstbayerischeTechnische Hochschule Regensburg: Entwicklung eines Leitbilds 292
1.5?Beispiel A.5?Alice Salomon Hochschule Berlin: Entwicklung eines Leitbilds als Grundlage für die Zielplanung 294
1.6?Beispiel A.6?FachhochschuleFrankfurt: Stimmungsbarometer – Die Beschäftigtenbefragung 295
1.7?Beispiel A.7?Technische Hochschule Wildau: Mitarbeiterbefragungen 296
1.8?Beispiel A.8?Leitfaden der Fachhochschule Frankfurt: Gendergerechte Sprache 298
1.9?Beispiel A.9?Hochschule Fulda: Dienstvereinbarung zum QM 300
1.10?Beispiel A.10?Technische Hochschule Wildau: Projektablauf von Forschungsprojekten 303
1.11?Beispiel A.11?Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg: Prozess Urlaubssemester beantragen (Prozessbeschreibung als Textversion) 305
1.12?Beispiel A.12?Technische Hochschule Wildau: Einbeziehung der Hochschulangehörigen – Ein Wiki-basiertes Dokumentationssystem 309
1.13?Beispiel A.13?OstbayerischeTechnische Hochschule Amberg-Weiden: Qualitätszirkel 311
1.14?Beispiel A.14?Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg: Evaluation von Studium und Lehre 314
1.15?Beispiel A.15?Universität Stuttgart: Selbsteval im Stuttgarter Evaluationsmodell 315
1.16?Beispiel A.16?OstbayerischeTechnische Hochschule Regensburg: Selbstbewertung nach EFQM 318
1.17?Beispiel A.17?Universität Bremen: Qualitätsempfehlung Nr. 1 –Zur Förderung von Flexibilität im Studium 322
1.18?Beispiel A.18 Universität Bremen: Qualitätsempfehlung Nr. 2 –Zum Umgang mit Workload und Modulbeschreibungen 323
1.19?Beispiel A.19 Universität Bremen: Qualitätsempfehlung Nr. 3 –Zur Gestaltung von Mobilität 325
1.20?Beispiel A.20 Universität Bremen: Qualitätsempfehlung Nr. 4 – Zur Anerkennung von Prüfungsleistungen 327
1.21?Beispiel A.21?Hochschule RheinMain: Formulierungshilfen fürKompetenzziele 329
1.22?Beispiel A.22?FachhochschuleFrankfurt: Formblätter zur Studiengangentwicklung 349
Anhang 2 Literatur 353
Anhang 3 Abbildungen 365
Anhang 4 Begriffe und Definitionen 367
Anhang 5 Abkürzungen 375
Anhang 6 Verzeichnis der Beispiele 379
Index 383
Autorinnen und Autoren 391
| Erscheint lt. Verlag | 4.12.2014 |
|---|---|
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management |
| Schlagworte | Hochschulen • Prozessmanagement • Qualitätsmanagement |
| ISBN-10 | 3-446-44397-5 / 3446443975 |
| ISBN-13 | 978-3-446-44397-6 / 9783446443976 |
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