Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke (eBook)
Wiley-VCH (Verlag)
978-3-89578-914-4 (ISBN)
Fallbeispiele zeigen unter anderem auf, wie der Wissensabfluss durch Pensionierungen oder Kündigungen reduziert werden kann, welcher Prozess die effektive Weitergabe von Erfahrungswissen unterstützt, wie Wissen für die Organisation in einem Wiki gesichert wird, wie vorhandenes Wissen schnell aufgefunden werden kann, wie Lernprozesse heute funktionieren, wie die Herausforderungen durch das Internet beantwortet werden oder wie eine Wissensbilanz die Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation misst. Dabei werden auch Aspekte wie das Überwinden von Hürden, erzielter Nutzen, Begleitmaßnahmen und Folgeschritte behandelt.
RICHARD PIRCHER
Pircher ist anerkannter Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements. An der Donau-Universitat Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau.
RICHARD PIRCHER
ist Lektor an der Donau-Universitat Krems und Dozent an der Verwaltungsakademie der Stadt Wien. Der anerkannte Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements hat Beratungsprojekte in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen sowie angewandte Forschungsprojekte umgesetzt. An der Donau-Universitat Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau und er leitete zahlreiche Seminare fur Praktiker. Er ist Mitglied des Managementboards der Plattform Wissensmanagement, der gro?ten Community zum Thema im deutschen Sprachraum, sowie Gutachter fur mehrere Organisationen und Konferenzen. Bis jetzt hat er rund 40 Beitrage zu den Themengebieten Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensbilanz und Lernen am Arbeitsplatz publiziert.
RICHARD PIRCHER Pircher ist anerkannter Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements. An der Donau-Universität Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau. RICHARD PIRCHER ist Lektor an der Donau-Universität Krems und Dozent an der Verwaltungsakademie der Stadt Wien. Der anerkannte Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements hat Beratungsprojekte in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen sowie angewandte Forschungsprojekte umgesetzt. An der Donau-Universität Krems etablierte er den ersten deutschsprachigen Wissensmanagementstudiengang auf Master-Niveau und er leitete zahlreiche Seminare für Praktiker. Er ist Mitglied des Managementboards der Plattform Wissensmanagement, der größten Community zum Thema im deutschen Sprachraum, sowie Gutachter für mehrere Organisationen und Konferenzen. Bis jetzt hat er rund 40 Beiträge zu den Themengebieten Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensbilanz und Lernen am Arbeitsplatz publiziert.
Titelbild 1
Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke 4
Autoren 3
Impressum 5
Danksagung 6
Geleitworte 7
Wissen braucht Dünger, Licht und Kommunikation 7
Den Unternehmen fehlt die vierte organisatorische Dimension 8
Eine nachhaltig wettbewerbsfähige Volkswirtschaft braucht Wissensunternehmen 10
Inhaltsverzeichnis 12
Überblick 14
1 Organisatorisches Wissensmanagement 18
Um welches Wissen geht es? 18
(Wie) Kann Wissen gemanagt werden? 24
Einführung von Wissensmanagement: Schritt für Schritt 34
Methoden und Instrumente des organisatorischen Wissensmanagements 52
Weiterführende Literatur 59
2 Persönliches Wissen und persönliches Wissensmanagement 61
Wahrnehmung, Wissen, Handlungsmöglichkeiten 62
Was bedeutet persönliches Wissensmanagement? 82
Wie kann persönliches Wissensmanagement umgesetzt werden? 83
Operative Zielsetzungen 86
Weiterführende Literatur 97
3 Änderungsmanagement in einem wissensintensiven KMU 100
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 101
Umsetzungs-, Implementierungsprozess 102
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 104
Erzielter Nutzen 105
Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten 105
4 Entwicklung und Umsetzung einer Wissensstrategie 106
Rahmenbedingungen und Zielsetzungen 106
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 107
Entwicklung des Wissensstrategieprozesses 107
Einsatz des Wissensstrategieprozesses 108
Das Vorgehen im Wissensstrategieprozess 108
Erläuterung des Wissensstrategieprozesses 108
Lessons Learned 113
Erzielter Nutzen 114
Vorteile des Wissensstrategieprozesses 114
Andere relevante (Teil-)Projekte innerhalb der Organisation, Koordinationsmaßnahmen 115
Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten 116
Weiterführende Literatur 117
5 Marketingwissen schneller finden und vernetzen 118
Transparenter, effizienter und besser 119
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 119
Umsetzungs-, Implementierungsprozess 120
Von der Werbeabteilung zu einer lernenden Marketingorganisation 121
Die Spielregeln zum Leben erwecken 124
Loslassen, Quick-Wins umsetzen 125
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 125
Erzielter Nutzen 126
Andere relevante (Teil)Projekte 126
Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten 126
Anhang 127
6 Implementierung von Yellow Pages als Ausgangspunkt für eine unternehmensweite Wissensträgerkarte in der Raiffeisen Informatik 128
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 129
Umsetzungs-, Implementierungsprozess 131
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 135
Erzielter Nutzen 136
Andere relevante (Teil)Projekte innerhalb der Organisation und Koordinationsmaßnahmen 137
Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten 138
7 Durch Storytelling implizites Projektwissen heben und weitergeben 140
Ausgangssituation 141
Die Methode Storytelling im Überblick 141
Kernerkenntnisse 146
Erzielter Nutzen 147
Weiterentwicklung der Methode zu „Storytelling One Day“ 148
Integration in einen Lessons-Learned-Prozess 149
Weiterführende Literatur 150
8 Strukturierter Transfer von Erfahrungswissen zur kontinuierlichen Organisationsentwicklung: Methodik in Theorie und Praxis 151
Unternehmensinternen Wissensfluss optimieren 151
Ausgangslage 153
Wissenslücke bei Mitarbeiterwechsel 154
Optimierte Wissensweitergabe – möglichst kleine Wissenslücke bei Mitarbeiterwechsel 155
Optimierte Wissensweitergabe: Wissenstransfer bei der Credit Suisse im Detail 156
Bisherige Erfahrungen und Nutzen 160
9 Mehrwert schaffen durch interorganisationale Wissensgemeinschaften 162
Ausgangssituation 163
Die Wissensgemeinschaft im Überblick 163
Erfahrungen (Lessons Learned) 170
Erzielter Nutzen 171
10 Wissensmanagement powered by „Wiki“: die „Wiki-Landschaft“ der reinisch AG 173
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 173
Umsetzungsprozess 174
Anwendungsbeispiele für Wikis in der reinisch-Landschaft 175
Unsere Erfahrungen, Lessons learned 177
Erfahrungen aus der Praxis: Aspekte für eine erfolgreiche Einführung 178
Erzielter Nutzen 179
Koordinationsmaßnahmen, Folgeschritte 180
11 Enterprise 3.0: Über die Rolle semantischer Technologien und interoperabler Metadaten 181
Semantische Technologien und das Semantic Web im Kontext des unternehmerischen Einsatzes 181
Semantische Suche: Informationsvernetzung statt simpler Suche nach Dokumenten 185
Corporate Semantic Web – Semantic Web in Unternehmen: Einsatzszenarien und Anwendungsfälle 188
Use Case 1: Mitarbeiterportal 190
Use Case 2: Agile Datenintegration und integrierte Sichten auf Geschäftsobjekte 191
Use Case 3: Content Augmentation 192
Use Case 4: Market Intelligence 193
Linked Data als Diversifikationstreiber in Service-orientierten Unternehmen 194
Ausblick: Die Bedeutung eines globalen, dezentral organisierten Wissensraums für ein Corporate Semantic Web 198
Weiterführende Literatur 199
12 Einführung einer Wissensbilanz in einem Profit-Center eines produzierenden Unternehmens 201
Zielsetzung des Projekts 202
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 202
Umsetzungs-, Implementierungsprozess 203
Zielsetzung und Systemabgrenzung 204
Identifikation strategisch wichtiger Einflussfaktoren aus dem intellektuellen Kapital 205
Bewertung des Istzustandes der Einflussfaktoren 206
Analyse von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen 206
Maßnahmenfindung 208
Maßnahmendurchführung 209
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 210
Erzielter Nutzen 211
Folgeschritte und Weiterentwicklung 212
13 Soziale Netzwerkanalyse in Organisationen – versteckte Risiken und Potenziale erkennen 214
Entstehung der Sozialen Netzwerkanalyse 215
Organisationale Netzwerkanalyse 219
Möglichkeiten der Datengewinnung 224
Praktische Durchführung einer ONA 226
Anwendungsszenarien 229
Ausblick 232
Weiterführende Literatur 233
14 Optimierung von Global Leadership durch die Analyse sozialer Netzwerke 234
Fragestellung und Rahmenbedingungen 234
Zielsetzung 236
Methode 237
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 237
Umsetzungsprozess 238
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 239
Erzielter Nutzen 239
Folgeschritte, Weiterentwicklung 240
Ausblick und Lessons Learned 243
15 Teamarbeit in einem IT- Unternehmen – die Bedeutung computergestützter sozialer Netzwerke für Kooperationsleistungen 244
Rahmenbedingungen, Problemaufriss 244
Umsetzung 246
Methoden 247
Ergebnisse 249
Fazit 251
16 Innovationsmanagement 253
Grundlagen des Innovationsmanagements 253
Kernelemente des Innovations- bzw. Technologiemanagements 256
Erfolgsfaktoren eines umfassenden Innovationsmanagements 263
Fazit 264
Weiterführende Literatur 264
17 Warum Innovation von innen heraus entstehen muss 266
Fragen aus der Zukunft 266
Die Perspektive des Wissens und die Erzeugung neuen Wissens 267
Innovation als Königsdisziplin der Wissensarbeit 269
Formen der Innovation im Zusammenspiel 275
Innovation ermöglichen 278
Fazit: Innovation emergiert aus dem Inneren heraus 280
18 Unterstützung von Wissensarbeit und Open Innovation mittels Web 2.0 am Beispiel der Ideenplattform Neurovation 283
Die Bedeutung der Wissensarbeit 284
Ideenmanagement 2.0 285
Die Ideenplattform Neurovation (www.neurovation.net) 286
Fazit 289
19 Open Innovation – Nutzung internen und externen Wissens für den Innovationsprozess 290
Ausgangssituation, Ist-Analyse, Problemstellung 290
Umsetzungsprozess 291
Unerwartete Ereignisse, Erfahrungen, Lessons Learned 299
Erzielter Nutzen 300
Folgeschritte, Weiterentwicklung, Aussichten 301
20 Ethik-Management als Instrument der nachhaltigen Wertschöpfung 302
Das Unternehmen als „öffentlich exponierte Organisation“ 302
Stakeholder-Ansatz und Organisationsethik 304
Ethik-Management, Wissensmanagement und Nachhaltigkeit 306
Résumé 308
Die Autorinnen und Autoren 309
Quellenverzeichnis 316
Stichwortverzeichnis 331
"getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften, die das Wissen ihrer Mitarbeiter systematisch und dauerhaft für das Unternehmen nutzbar machen möchten."
| Erscheint lt. Verlag | 29.7.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management |
| Schlagworte | Controlling • Geistiges Eigentum u. Lizenzen • Gemeinnützige Organisationen / Management u. Führung • Gemeinnützige Organisationen / Management u. Führung • Informatik • Innovations- u. Kreativitätsmanagement • Innovations- u. Kreativitätsmanagement • Management • Marketing u. Vertrieb • MBA-Literatur • Netzwerke • Organisations- u. Managementtheorie • Personalmanagement • Produktionssteuerung • Rechnungswesen • Training u. Personalentwicklung • Wirtschaft u. Management • Wissensmanagement • Wissenstransfer |
| ISBN-10 | 3-89578-914-3 / 3895789143 |
| ISBN-13 | 978-3-89578-914-4 / 9783895789144 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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