Finanzinnovationen
Ausgewählte strukturierte Anleihen als Anlagealternative
Seiten
2003
diplom.de (Verlag)
978-3-8386-7434-6 (ISBN)
diplom.de (Verlag)
978-3-8386-7434-6 (ISBN)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,5, Berufsakademie Berlin (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Die Bankenwelt überschüttet ihre Kundschaft mit einer schier unüberschaubaren Palette an neuen Produkten. Dabei kennt die Kreativität der Namensgebung kaum Grenzen. Hochachtung verdient daher der Kunde, der angesichts der Aktienanleihen, Strategie-, Index-, Basket-, Hedge Fund- oder Outperformance-Zertifikate den Überblick behält. Banken nutzen die Produktnamenswahl bevorzugt, um sich von anderen Instituten ihrer Art abzuheben. Gern wird im Zusammenhang mit den vorgenannten Produkten auch von Finanzinnovationen , Zertifikaten , Hebelprodukten oder Strukturierten Produkten gesprochen.
Die vorgenannten Begriffe werden einleitend abgegrenzt und definiert. Anhand dieser Beschreibungen erfolgt dann eine Kategorisierung, Einteilung und Zuordnung der so genannten Zertifikate bzw. strukturierten Anleihen . Mithilfe dieses Schemas werden einzelne Zertifikate der jeweiligen Kategorie aus Sicht des Anlegers näher betrachtet.
Im Einzelnen beginnt die Darstellung bei Index-, Basket-, Strategie- und Themen-Zertifikaten, die hinsichtlich der Kosten, Chancen und Risiken sowie unter steuerlichen Aspekten untereinander und mit Investment- und Indexfonds verglichen werden.
Im Anschluss daran werden Wandelanleihen- und Hedge Fund-Zertifikate vorgestellt. Die Darstellung der Hedge Fund-Zertifikate beschränkt sich auf eine kurze Beschreibung des Produktes, die steuerliche Behandlung und Kostenfaktoren für den Privatanleger. Im Rahmen der Präsentation der Wandelanleihen-Zertifikate erfolgt neben der steuerlichen Betrachtung und der Kostendarstellung eine exemplarische Bewertung einer Wandelanleihe. Diese dient in erster Linie dazu, ein Gefühl für die Preisbildung zu vermitteln und wertbeeinflussende Faktoren zu erkennen.
Im darauffolgenden Abschnitt erfolgt die Beschreibung von strukturierten Anleihen, die sowohl zu Finanzierungs- als auch Sicherungsinstrumenten gezählt werden können. Dies sind im Rahmen dieser Arbeit Garantie-, Quanto- und Protektor-Zertifikate. Neben der Betrachtung von Kostenaspekten und der steuerlichen Behandlung liegt das Gewicht an dieser Stelle auf der zugrunde liegenden Konstruktion.
Den Abschluss und Höhepunkt der Arbeit bilden die Zertifikate, die im Wesentlichen auf Sicherungsinstrumenten basieren. Aufgrund der Vielzahl der Produkte konzentriere ich mich auf Aktienanleihen. Neben einer grundsätzlichen Darstellung demonstriere wird die beispielhafte Duplikation über Short Put und Short Call demonstriert und eine Analyse der Einflussfaktoren auf die Kursbildung einer Aktienanleihe vorgenommen. Die bekannteren Discount-Zertifikate basieren im Endeffekt auf derselben Konstruktion. Die Schlussfolgerungen lassen sich also übertragen.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
AbkürzungsverzeichnisIV
AbbildungsverzeichnisV
TabellenverzeichnisVI
1.Einleitung1
1.1 Finanzinnovationen 1
1.2 Strukturierte Anleihen contra Zertifikate 3
1.3Das Ziel der Betrachtungen5
2.Grundlagen6
2.1Optionen6
2.2Das Modell von Black und Scholes7
3.Die Entstehung strukturierter Anleihen8
3.1Der Boom in Deutschland9
3.2Der Handel und die Kosten10
4.Strukturierte Anleihen in Bezug auf Finanzierungsprodukte12
4.1Strukturierte Anleihen versus Aktienfonds12
4.1.1Ausgangssituation12
4.1.2Index -Zertifikate13
4.1.3Basket- und Strategie-Zertifikate14
4.1.4Investmentfonds und Investmentzertifikate17
4.1.4.1Arten von Investmentfonds17
4.1.4.2Aktienfonds18
4.1.5Vergleich der Anlagealternativen20
4.1.5.1Kostengesichtspunkte20
4.1.5.2Vor- und Nachteile der Anlagealternativen22
4.1.5.3Risiken und steuerliche Aspekte23...
Die Bankenwelt überschüttet ihre Kundschaft mit einer schier unüberschaubaren Palette an neuen Produkten. Dabei kennt die Kreativität der Namensgebung kaum Grenzen. Hochachtung verdient daher der Kunde, der angesichts der Aktienanleihen, Strategie-, Index-, Basket-, Hedge Fund- oder Outperformance-Zertifikate den Überblick behält. Banken nutzen die Produktnamenswahl bevorzugt, um sich von anderen Instituten ihrer Art abzuheben. Gern wird im Zusammenhang mit den vorgenannten Produkten auch von Finanzinnovationen , Zertifikaten , Hebelprodukten oder Strukturierten Produkten gesprochen.
Die vorgenannten Begriffe werden einleitend abgegrenzt und definiert. Anhand dieser Beschreibungen erfolgt dann eine Kategorisierung, Einteilung und Zuordnung der so genannten Zertifikate bzw. strukturierten Anleihen . Mithilfe dieses Schemas werden einzelne Zertifikate der jeweiligen Kategorie aus Sicht des Anlegers näher betrachtet.
Im Einzelnen beginnt die Darstellung bei Index-, Basket-, Strategie- und Themen-Zertifikaten, die hinsichtlich der Kosten, Chancen und Risiken sowie unter steuerlichen Aspekten untereinander und mit Investment- und Indexfonds verglichen werden.
Im Anschluss daran werden Wandelanleihen- und Hedge Fund-Zertifikate vorgestellt. Die Darstellung der Hedge Fund-Zertifikate beschränkt sich auf eine kurze Beschreibung des Produktes, die steuerliche Behandlung und Kostenfaktoren für den Privatanleger. Im Rahmen der Präsentation der Wandelanleihen-Zertifikate erfolgt neben der steuerlichen Betrachtung und der Kostendarstellung eine exemplarische Bewertung einer Wandelanleihe. Diese dient in erster Linie dazu, ein Gefühl für die Preisbildung zu vermitteln und wertbeeinflussende Faktoren zu erkennen.
Im darauffolgenden Abschnitt erfolgt die Beschreibung von strukturierten Anleihen, die sowohl zu Finanzierungs- als auch Sicherungsinstrumenten gezählt werden können. Dies sind im Rahmen dieser Arbeit Garantie-, Quanto- und Protektor-Zertifikate. Neben der Betrachtung von Kostenaspekten und der steuerlichen Behandlung liegt das Gewicht an dieser Stelle auf der zugrunde liegenden Konstruktion.
Den Abschluss und Höhepunkt der Arbeit bilden die Zertifikate, die im Wesentlichen auf Sicherungsinstrumenten basieren. Aufgrund der Vielzahl der Produkte konzentriere ich mich auf Aktienanleihen. Neben einer grundsätzlichen Darstellung demonstriere wird die beispielhafte Duplikation über Short Put und Short Call demonstriert und eine Analyse der Einflussfaktoren auf die Kursbildung einer Aktienanleihe vorgenommen. Die bekannteren Discount-Zertifikate basieren im Endeffekt auf derselben Konstruktion. Die Schlussfolgerungen lassen sich also übertragen.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
AbkürzungsverzeichnisIV
AbbildungsverzeichnisV
TabellenverzeichnisVI
1.Einleitung1
1.1 Finanzinnovationen 1
1.2 Strukturierte Anleihen contra Zertifikate 3
1.3Das Ziel der Betrachtungen5
2.Grundlagen6
2.1Optionen6
2.2Das Modell von Black und Scholes7
3.Die Entstehung strukturierter Anleihen8
3.1Der Boom in Deutschland9
3.2Der Handel und die Kosten10
4.Strukturierte Anleihen in Bezug auf Finanzierungsprodukte12
4.1Strukturierte Anleihen versus Aktienfonds12
4.1.1Ausgangssituation12
4.1.2Index -Zertifikate13
4.1.3Basket- und Strategie-Zertifikate14
4.1.4Investmentfonds und Investmentzertifikate17
4.1.4.1Arten von Investmentfonds17
4.1.4.2Aktienfonds18
4.1.5Vergleich der Anlagealternativen20
4.1.5.1Kostengesichtspunkte20
4.1.5.2Vor- und Nachteile der Anlagealternativen22
4.1.5.3Risiken und steuerliche Aspekte23...
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 133 g |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management |
| ISBN-10 | 3-8386-7434-0 / 3838674340 |
| ISBN-13 | 978-3-8386-7434-6 / 9783838674346 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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