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Entscheidungs- und Spieltheorie

(Autor)

Buch | Softcover
250 Seiten
2013 | 1. Aufl.
UTB (Verlag)
978-3-8252-3761-5 (ISBN)
CHF 30,75 inkl. MwSt
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Zu diesem Artikel existiert eine Nachauflage
Die Entscheidungs- und Spieltheorie hat in den letzten Jahren in den Sozialwissenschaften und insbesondere der Politikwissenschaft dramatisch an Bedeutung gewonnen. Die Spieltheorie beschäftigt sich mit strategischen Entscheidungen rationaler Akteure. Einer ihrer wichtigsten Beiträge besteht in der Untersuchung gesellschaftlicher Institutionen.

Joachim Behnke ist Professor für Politikwissenschaft an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen.

1. Einführung9

2. Entscheidungen unter Sicherheit und unter Unsicherheit17

2.1 Entscheidungen unter Sicherheit17

2.2 Entscheidungen unter Unsicherheit23

Weiterführende Literatur35

3. Entscheidung unter Risiko37

3.1 Lotterien und Erwartungsnutzen37

3.2 Die Bestimmung der Wahrscheinlichkeiten in einer Entscheidungssituation unter Risiko44

3.3 Die Nutzenfunktion45

Weiterführende Literatur55

4. Spiele reiner Koordination57

Weiterführende Literatur70

5. Nullsummenspiele – Spiele des reinen Konflikts71

5.1 Das Minimax Theorem71

5.2 Das räumliche Modell des Parteienwettbewerbs75

5.3 Gemischte Strategien79

Weiterführende Literatur88

6. Spiele mit „gemischten Motiven“91

6.1 Das Gefangenendilemma91

6.2Das Gefangenendilemma und vertragstheoretische Begründungen des Staates96

6.3 Die Problematik der Bereitstellung öffentlicher Güter98

6.4 Das Chicken-Game100

6.5 Das Assurance-Game104

6.6 Der Nutzen von Matrixspielen zur Darstellung der Öffentliches Gut-Problematik110

6.7 Die Struktur von Matrixspielen111

6.8 Harmoniespiel113

6.9 Rambo-Spiele113

6.10 Das Blockadespiel118

6.11 Kampf der Geschlechter119

Weiterfuhrende Literatur123

7. Sequentielle Spiele125

7.1 Die extensive Darstellungsform125

7.2 Rückwärtsinduktion126

7.3 Vorteil des ersten bzw. des zweiten Zuges130

7.4 Extensive und strategische Darstellungsform131

7.5 Teilspielperfekte Gleichgewichte136

7.6 Die Bedeutung von Commitments141

Weiterfuhrende Literatur149

8. Wiederholte Spiele151

8.1 Externe und interne spieltheoretische Losungen sozialer Dilemmata151

8.2 Das iterierte Gefangenendilemma153

8.3 Die Evolution der Kooperation in Axelrods Computerturnieren161

Weiterführende Literatur165

9. Rationalisierbarkeit und gemischte Strategien in Spielen mit gemischten Motiven167

9.1 Eliminierung dominierter Strategien167

9.2 Gemischte Gleichgewichte in Spielen mit gemischten Motiven172

Weiterführende Literatur177

10. Bayesianische Gleichgewichte179

10.1 Spiele unter unvollstandiger Information179

10.2 Das Theorem von Bayes 186

10.3 Separierende Gleichgewichte189

10.4 Gepoolte Gleichgewichte192

10.5 Semiseparierende Gleichgewichte194

Weiterfuhrende Literatur198

11. Experimentelle Spieltheorie199

11.1 Spieltheorie und Sozialpsychologie199

11.2 Ultimatum- und Diktatorspiel200

11.3Der Unterschied zwischen den real gespielten Spielen und den verwendeten Modellen208

11.4 Verhandlungsspiele und das Konzept der Legitimation210

11.5Der Nutzen experimenteller Spieltheorie fur die Entwicklung von Theorien213

Weiterführende Literatur214

12. Evolutionäre Spieltheorie215

12.1Die Integration evolutionstheoretischer Konzepte in die Spieltheorie215

12.2 Axelrods Computerturnier220

12.3 Mutationen und evolutionär stabile Strategien225

Weiterführende Literatur230

Grundlegende Konzepte231

Literatur235

Stichwortverzeichnis239

Erscheint lt. Verlag 24.4.2013
Reihe/Serie Studienkurs Politikwissenschaft
Verlagsort Stuttgart
Sprache deutsch
Maße 150 x 215 mm
Gewicht 365 g
Themenwelt Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung Allgemeines / Lexika
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung Politische Theorie
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Allgemeines / Lexika
Schlagworte Entscheidungstheorie • Politikwissenschaft • Politische Methodenlehre • Sozialpsychologie • Sozialwissenschaft • Spieltheorie
ISBN-10 3-8252-3761-3 / 3825237613
ISBN-13 978-3-8252-3761-5 / 9783825237615
Zustand Neuware
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