Wettbewerbsfaktor Business Software (eBook)
284 Seiten
Carl Hanser Fachbuchverlag
978-3-446-42956-7 (ISBN)
Dieses Werk gibt Antworten für wichtige Bereiche wie Informations- und Dokumentenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement, Geschäftsprozessmanagement oder kollaboratives Arbeiten. Dazu werden existierende Lösungen von realen Unternehmen vorgestellt, die ihre Erfahrung in der Auswahl und im Einsatz dokumentiert haben. Die Vorstellung umfasst nicht nur klassische Business Software, sondern es werden auch Lösungen zur Unterstützung von Kommunikation und Kooperation in einem Enterprise 2.0 betrachtet.
Highlights
- Reale Praxisbeispiele mit Hintergründen zu Investitionsentscheidung, Projektmanagement und Betrieb der Lösungen
- Lessons Learned aus den Projekten helfen, eigene Fehler zu vermeiden
- Alle Lösungen werden aus Geschäfts-, Prozess- und Anwendungssicht betrachtet
Über den Autor:
Die Herausgeber Petra Schubert ist Professorin für betriebliche Anwendungssysteme an der Universität Koblenz-Landau. Michael Koch ist Professor für Informatik an der Universität der Bundeswehr München und leitet dort die Forschungsgruppe Kooperationssysteme.
Die HerausgeberPetra Schubert ist Professorin für betriebliche Anwendungssysteme an der Universität Koblenz-Landau.Michael Koch ist Professor für Informatik an der Universität der Bundeswehr München und leitet dort die Forschungsgruppe Kooperationssysteme.
Inhalt 6
Vorwort 4
1 Wettbewerbsfaktor Business Software 8
1.1 Was ist Business Software? 8
1.2 Enterprise 2.0 – Kommunikation und Beteiligung 10
1.2.1 Kommunikation 10
1.2.2 Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit 11
1.2.3 Enterprise 2.0 – Business Software mit Web 2.0-Funktionen 11
1.3 Klassifikationsansätze für Enterprise 2.0 BusinessSoftware 12
1.3.1 Raum-Zeit-Taxonomie 12
1.3.2 Die 3Cs und das Social Software Dreieck 13
1.3.3 Anwendungsklassen 14
1.4 Zentrale Begriffe von Enterprise 2.0 Business Software 15
2 Das 8C-Modell für kollaborative Technologien 18
2.1 Überblick über das 8C-Modell 18
2.1.1 Der Kern: Problemstellung für das Projekt 19
2.1.2 Der äußere Ring: Der erweiterte Unternehmenskontext 23
2.2 Die Herausforderung der Konvergenz 25
2.3 Klassifikation und Evaluation von E2.0-Projekten 27
2.4 Schlussbemerkungen 28
3 Wettbewerbsfaktor Business Software: Fazit aus den Fallstudien 30
3.1 Vorstellung der Fallstudien 31
3.2 Zusammenfassende Analyse mit dem 8C-Modell 34
3.2.1 Prozessorientierte Systeme: Funktionalitäten im Vergleich 34
3.2.2 Enterprise 2.0-Systeme: Funktionalitäten im Vergleich 36
3.3 Erzielter Nutzen aus der Softwareeinführung 40
3.3.1 Das Erwartungen-Nutzen-Modell 40
3.3.2 Identifizierter Nutzen in den Fallstudien 41
3.4 Schlussbemerkung 45
4 Proteros Biostructures: Auftragsbezogene Projektabwicklung 46
4.1 Unternehmensprofil 47
4.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 47
4.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 47
4.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 48
4.2.1 Ausgangslage 48
4.2.2 Motive und Ziele 49
4.2.3 Erwarteter Nutzen 50
4.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 50
4.3 Auftragsbezogene Projektabwicklung in der Pharmaindustrie 51
4.3.1 Geschäftssicht und Ziele 51
4.3.2 Prozesssicht: Projektierung mit Abacus vi 53
4.3.3 Anwendungssicht 55
4.4 Einführungsprojekt und Betrieb 57
4.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 57
4.4.2 Projektmanagement und Change Management 57
4.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 58
4.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 58
4.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 58
4.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 59
4.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 59
4.6 Erfolgsfaktoren 60
4.6.1 Spezialitäten der Lösung 60
4.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 61
4.6.3 Lessons Learned 61
5 RMA: Unterstützung der Produktion durch Intercompany-Prozesse 62
5.1 Unternehmensprofil 63
5.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 63
5.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 63
5.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 64
5.2.1 Ausgangslage 64
5.2.2 Motive und Ziele 64
5.2.3 Erwarteter Nutzen 65
5.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 66
5.2.5 Vorstellung der Partner 66
5.3 Effektive Intercompany-Prozesse in der Produktion 66
5.3.1 Geschäftssicht 67
5.3.2 Prozesssicht 68
5.3.3 Anwendungssicht 71
5.3.4 Technische Sicht 72
5.4 Einführungsprojekt und Betrieb 73
5.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 73
5.4.2 Projektmanagement und Change Management 73
5.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 74
5.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 74
5.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 75
5.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 75
5.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 75
5.6 Erfolgsfaktoren 76
5.6.1 Spezialitäten der Lösung 76
5.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 76
5.6.3 Lessons Learned 77
6 ERP Service Management bei Wallenius Wilhelmsen Logistics 78
6.1 Unternehmensprofil 79
6.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 79
6.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 80
6.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 80
6.2.1 Ausgangslage 80
6.2.2 Motive und Ziele 81
6.2.3 Erwarteter Nutzen 81
6.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 82
6.2.5 Vorstellung der Partner 82
6.3 ERP-System-Implementierung für technische Dienstleistungen 83
6.3.1 Geschäftssicht und Ziele 83
6.3.2 Prozesssicht 84
6.3.3 Anwendungssicht 85
6.3.4 Technische Sicht 86
6.4 Einführungsprojekt und Betrieb 88
6.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 88
6.4.2 Projektmanagement und Change Management 88
6.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 88
6.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 89
6.5.1 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 89
6.5.2 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 89
6.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 89
6.6 Erfolgsfaktoren 89
6.6.1 Spezialitäten der Lösung 89
6.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 90
6.6.3 Lessons Learned 90
7 DSGF: Monitoring von Massenprozessen in einer Bankenfabrik 92
7.1 Unternehmensprofil 94
7.1.1 Das Unternehmen DSGF – Hintergründe 94
7.1.2 Branche 95
7.1.3 Produkte 95
7.1.4 Zielgruppe 96
7.1.5 Unternehmensvision 96
7.1.6 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 96
7.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 97
7.2.1 Ausgangslage 97
7.2.2 Motive und Ziele 98
7.2.3 Erwarteter Nutzen 100
7.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 104
7.2.5 Vorstellung der Partner 104
7.3 Business Process Management Tool für Back-Office-Leistungen 105
7.3.1 Geschäftssicht und Ziele 105
7.3.2 Prozesssicht 107
7.3.3 Anwendungssicht 109
7.3.4 Technische Sicht 111
7.4 Einführungsprojekt und Betrieb 112
7.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 112
7.4.2 Projektmanagement und Change Management 113
7.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 113
7.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 114
7.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 114
7.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 114
7.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 115
7.6 Erfolgsfaktoren 116
7.6.1 Spezialitäten der Lösung 117
7.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 118
7.6.3 Lessons Learned 118
7.6.4 Ausblick 119
8 MC TECHNOLOGY: Lieferantenbewertung mit DocHouse 120
8.1 Unternehmensprofil 121
8.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 121
8.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 121
8.2 Ausgangssituation für das Projekt 122
8.2.1 Ausgangslage 122
8.2.2 Motive und Ziele 124
8.2.3 Erwarteter Nutzen 125
8.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 126
8.2.5 Vorstellung der Partner 127
8.3 Lieferantenbewertung 128
8.3.1 Geschäftssicht und Ziele 128
8.3.2 Prozesssicht 129
8.3.3 Anwendungssicht 132
8.3.4 Technische Sicht 134
8.4 Einführungsprojekt und Betrieb 135
8.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 135
8.4.2 Projektmanagement und Change Management 136
8.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 136
8.5 Erfahrungen 136
8.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 136
8.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 137
8.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 137
8.6 Erfolgsfaktoren 138
8.6.1 Spezialitäten der Lösung 138
8.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 138
8.6.3 Lessons Learned 138
9 Capgemini: Microblogging als Konversationsmedium 140
9.1 Unternehmensprofil 141
9.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 141
9.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 141
9.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 142
9.2.1 Ausgangslage 142
9.2.2 Motive und Ziele 142
9.2.3 Erwarteter Nutzen 143
9.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 143
9.2.5 Vorstellung der Partner 144
9.3 Unternehmenskommunikation mit Microblogging 144
9.3.1 Grundidee von Enterprise Microblogging 144
9.3.2 Prozesssicht 145
9.3.3 Anwendungssicht 146
9.4 Einführungsprojekt und Betrieb 149
9.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 149
9.4.2 Projektmanagement und Change Management 149
9.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 149
9.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 150
9.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 150
9.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 152
9.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 153
9.6 Erfolgsfaktoren 153
9.6.1 Spezialitäten der Lösung 153
9.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 156
9.6.3 Lessons Learned 157
10 ESG: Unterstützung von Wissensmanagement durch Social Software 160
10.1 Unternehmensprofil 161
10.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 161
10.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 161
10.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 162
10.2.1 Ausgangslage 162
10.2.2 Motive und Ziele 163
10.2.3 Erwarteter Nutzen 165
10.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 165
10.3 Social Software für Kommunikationsplattformen 166
10.3.1 Geschäftssicht und Funktionsumfang der Lösung 166
10.3.2 Anwendungssicht 167
10.3.3 Technische Sicht 170
10.4 Einführungsprojekt und Betrieb 171
10.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 171
10.4.2 Projektmanagement und Change Management 172
10.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 173
10.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 174
10.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 174
10.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 174
10.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 175
10.6 Erfolgsfaktoren 175
10.6.1 Spezialitäten der Lösung 175
10.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 176
10.6.3 Lessons Learned 176
10.6.4 Ausblick und Pläne 176
11 Siemens: Wissensvernetzung mit TechnoWeb 2.0 178
11.1 Unternehmensprofil 179
11.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 179
11.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 179
11.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 179
11.2.1 Ausgangslage 179
11.2.2 Motive und Ziele 180
11.2.3 Erwarteter Nutzen 181
11.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 181
11.2.5 Vorstellung der Partner 182
11.3 TechnoWeb 2.0 – find people to get answers 182
11.3.1 Grundidee 182
11.3.2 Funktionen in TechnoWeb 2.0 183
11.3.3 Anwendungssicht 185
11.4 Einführungsprojekt und Betrieb 187
11.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 187
11.4.2 Projektmanagement und Change Management 187
11.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 191
11.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 191
11.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 191
11.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 194
11.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 195
11.6 Erfolgsfaktoren 195
11.6.1 Spezialitäten der Lösung 195
11.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 196
11.6.3 Lessons Learned 197
12 Lecos GmbH: Kommunikationsplattform für externe Partner 200
12.1 Unternehmensprofil 201
12.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 201
12.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 201
12.2 Ausgangssituation für das Projekt 202
12.2.1 Ausgangslage 202
12.2.2 Motive und Ziele 203
12.2.3 Erwarteter Nutzen 203
12.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 204
12.2.5 Vorstellung der Partner 206
12.3 Lecos: Aufbau der Kommunikationsplattform 206
12.3.1 Geschäftssicht und Funktionsumfang der Lösung 206
12.3.2 Prozesssicht bzw. Kommunikationsablauf 208
12.3.3 Anwendungssicht 210
12.3.4 Technische Sicht 211
12.4 Einführungsprojekt und Betrieb 213
12.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 213
12.4.2 Projektmanagement und Change Management 213
12.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 214
12.5 Erfahrungen 214
12.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 214
12.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 215
12.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 215
12.6 Erfolgsfaktoren 216
12.6.1 Spezialitäten der Lösung 216
12.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 216
12.6.3 Lessons Learned 216
13 FRITZ & MACZIOL: Vertriebsunterstützung durch Social Software
13.1 Unternehmensprofil 219
13.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 219
13.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 219
13.2 Ausgangssituation für das Projekt 220
13.2.1 Ausgangslage 220
13.2.2 Motive und Ziele 221
13.2.3 Erwarteter Nutzen 221
13.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 221
13.2.5 Vorstellung der Partner 222
13.3 Ein Social Networking Service für den Vertrieb 222
13.3.1 Geschäftssicht 222
13.3.2 Prozesssicht 223
13.3.3 Anwendungssicht und Funktionsumfang 225
13.3.4 Technische Sicht 227
13.4 Einführungsprojekt und Betrieb 229
13.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 229
13.4.2 Projektmanagement und Change Management 229
13.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 231
13.5 Erfahrungen 231
13.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 232
13.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 233
13.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 234
13.6 Erfolgsfaktoren 234
13.6.1 Spezialitäten der Lösung 234
13.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 235
13.6.3 Lessons Learned 235
14 Rheinmetall: Unified Communication and Collaboration (UC2) 236
14.1 Unternehmensprofil 237
14.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 237
14.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 237
14.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 238
14.2.1 Ausgangslage 238
14.2.2 Motive und Ziele 239
14.2.3 Erwarteter Nutzen 240
14.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 240
14.2.5 Vorstellung der Partner 241
14.3 Kommunikations- und Kollaborationslösung 242
14.3.1 Geschäftssicht und Ziele 242
14.3.2 Prozesssicht 245
14.3.3 Anwendungssicht 246
14.4 Einführungsprojekt und Betrieb 248
14.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 248
14.4.2 Projektmanagement und Change Management 248
14.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 249
14.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 250
14.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 250
14.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 250
14.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 251
14.6 Erfolgsfaktoren 252
14.6.1 Spezialitäten der Lösung 252
14.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 252
14.6.3 Lessons Learned 253
15 Börse Berlin: Web 2.0-Plattform zur Kundenkommunikation 254
15.1 Unternehmensprofil 255
15.1.1 Hintergrund, Branche, Produkt und Zielgruppe 255
15.1.2 Stellenwert von Informationstechnologie im Unternehmen 255
15.2 Ausgangssituation für das Projekt (ex-ante Sicht) 256
15.2.1 Ausgangslage 256
15.2.2 Motive und Ziele 257
15.2.3 Erwarteter Nutzen 258
15.2.4 Entscheidungsprozess und Investitionsentscheidung 258
15.2.5 Vorstellung der Partner 259
15.3 Social Media in der Kundenkommunikation 260
15.3.1 Geschäftssicht und Ziele 260
15.3.2 Prozesssicht 261
15.3.3 Anwendungssicht 262
15.3.4 Technische Sicht 264
15.4 Einführungsprojekt und Betrieb 264
15.4.1 Konzeption, Entstehung und Roll-out der Lösung 264
15.4.2 Projektmanagement und Change Management 265
15.4.3 Laufender Betrieb und Weiterentwicklung 267
15.5 Erfahrungen (ex-post Sicht) 267
15.5.1 Nutzerakzeptanz und faktische Nutzung 267
15.5.2 Realisierter Nutzen und bewirkte Veränderungen 269
15.5.3 Investitionen, Rentabilität und Kennzahlen 271
15.6 Erfolgsfaktoren 272
15.6.1 Spezialitäten der Lösung 272
15.6.2 Reflexion der Barrieren und Erfolgsfaktoren 272
15.6.3 Lessons Learned 273
Literaturverzeichnis 274
Kurzprofile der Herausgeber und Autoren 278
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2011 |
|---|---|
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Projektmanagement |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Business software • Fallstudien • Praxisbeispiele |
| ISBN-10 | 3-446-42956-5 / 3446429565 |
| ISBN-13 | 978-3-446-42956-7 / 9783446429567 |
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