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Aktienbewertung mit Kennzahlen (eBook)

Kurschancen und -risiken fundiert beurteilen

(Autor)

eBook Download: PDF
2011
220 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-6446-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Aktienbewertung mit Kennzahlen - Viktor Heese
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Dieses Buch liefert eine klare, übersichtliche und kritische Darstellung der am häufigsten verwendeten Kennziffern in der Fundamentalanalyse von Aktien. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wann liegt eine Normalbewertung und wann eine Über- oder Unterbewertung von Einzelaktien oder des Gesamtmarktes vor?

Dr. Viktor Heese war fast 30 Jahre als Wertpapieranalyst bei verschiedenen Banken tätig und leitet seit 2010 das Deutsch-Russische Zentrum für Wirtschaftswissenschaften in Moskau.

Dr. Viktor Heese war fast 30 Jahre als Wertpapieranalyst bei verschiedenen Banken tätig und leitet seit 2010 das Deutsch-Russische Zentrum für Wirtschaftswissenschaften in Moskau.

Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
1. „Aktie schlägt Rente“ oder: Warum lohnt sich die Beschäftigung mit Kennzahlen? 8
Zur Aktienaversion der Deutschen 8
Fazit: 12
2. Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab 13
Faktoren der Aktienkursbildung 13
(1) Makroökonomische Kursfaktoren:Kann die Konjunktur die Aktienkurse erklären? 15
(2) Mikroökonomische (betriebswirtschaftliche) Kursfaktoren:Sind Kennzahlen mehr als reine „Erbsenzählerei“? 17
(3) Psychologische und charttechnische Kursfaktoren:Sind Aktienkurse nur mit der „Chaostheorie“ zu erklären? 18
(4) Sonderfaktoren: Haben nur Insider Gewinnchancen? 22
Fazit: 26
3. Wichtige Bewertungskennzahlen in der Aktienanalyse 27
3.1 Klassische Bewertungskennzahlen: Sind risikoorientierte Kennzahlen im Kommen? 31
3.1.1 Ertragsaspekt (1): Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 40
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvariante) 40
Methoden der Gewinnschätzung (1): Bereinigung um die außergewöhnlichen und disponiblen Faktoren 46
Methoden der Gewinnschätzung (2): Adjustierung um die Anzahl der Aktien (Kapitalmaßnahmen, Aktienrückkäufe) 49
KGV-Arten: Sachlicher Vergleich (relatives KGV) 51
Ein Vergleich zwischen dem aktuellen, historischen und zukünftigen KGV 52
Dynamisches KGV (PEG-Ratio) 54
KGV-Bewertung von Aktienindizes 54
Kulissen der Ermittlung und Prognose von KGV-Werten: Unter welchen Sachzwängen arbeiten Aktienanalysten? 59
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 64
Mögliche Fehlinterpretationen 65
Fazit: 71
3.1.2 Ertragsaspekt (2): Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) 71
Cashflow: Messkonzept und Ermittlungsmethode – Grundvariante 71
Cashflow-Arten: Nur der Netto-Cashflow ist für die Aktienbewertung relevant. 73
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 75
Mögliche Fehlinterpretationen 76
Fazit: 78
3.1.3 Substanzaspekt: Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) und Substanzwert 79
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 79
Unterschiede: Buchwert und Substanzwert 80
Komponenten des Eigenkapitals und das KBV 82
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 85
Mögliche Fehlinterpretationen 86
Fazit: 87
3.1.4 Ausschüttungsaspekt: Dividendenrendite 87
Messkonzept und Ermittlungsmethoden (Varianten) 87
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 88
Mögliche Fehlinterpretationen 92
Fazit: 93
3.1.5 Sicherheitsaspekt: Verschuldungsgrad und Eigenkapitalquote 93
Messkonzepte und Ermittlungsmethoden (Varianten) 93
Eine Sonderform des Verschuldungsgrades: Cash Burne Rate 94
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 95
Mögliche Fehlinterpretationen 98
Fazit: 99
3.1.6 Sonstige klassische Bewertungskennziffern 100
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 100
Auftragsbestand zum Umsatz (Book to Bill-Ratio) 101
Fazit: 102
3.2 Moderne Bewertungskennziffern: auf der Suche nach dem „fairen“ Unternehmenswert 103
3.2.1 „Faire“ Unternehmens- und Marktbewertung 108
Fazit: 109
3.2.2 Herr Ackermann bevorzugt die Eigenkapitalrendite (RoE) 109
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 109
Vorteile (Stärken) und Nachteile (Schwächen) 110
Mögliche Fehlinterpretationen 112
Fazit: 115
3.2.3 Ein Modell macht Karriere: das Discounted Cashflow (DCF)-Modell 116
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 116
Die Modellannahmen beeinflussen vorab das Ergebnis 116
Wichtigste Prämissen des DCF-Modells: sensible Annahmen 119
Sum of the Parts: Spezialform der Unternehmensbewertung 121
Stärken (Vorteile) und Schwächen (Nachteile) 122
Mögliche Fehlinterpretationen 123
Fazit: 124
3.2.4 Lieblingskennzahlen der Analysten: EV/EBITDA-Verhältnis und seine Ableitungen 124
In der Globalisierung geborene Kennzahlen 124
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 125
Enterprise Value (EV): unübliche Definition des Unternehmenswertes? 126
Schwächen (Nachteile) und Stärken (Vorteile) 127
Mögliche Fehlinterpretationen 128
Fazit: 129
3.2.5 Nur der Mehrwert zählt: Economic Value Added-Konzept (EVA) 130
Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 130
Vorteile (Stärken) und Nachteile (Schwächen) 131
Mögliche Fehlinterpretationen 132
Fazit: 133
3.2.6 Wann sind Aktien billig? – Aktien-KGV versus Renten-KGV im Fed-Modell 134
Aktien und Renten konkurrieren um die Anlagegelder 134
Fed-Modell: Messkonzept und Ermittlungsmethode (Grundvarianten) 134
Wie ist der Aktienmarkt bewertet? – ein Zeitvergleich 135
Vorteile (Stärken) und Nachteile (Schwächen) 136
Mögliche Fehlinterpretationen 139
Exkurs: Was wäre ein „fairer“ Zinssatz? 140
Fazit: 142
3.2.7 DAX-Unternehmen: Mit welchen Kennziffern beurteilen sich die Konzerne selbst? 142
Theorie: Kennzahlen in der Unternehmenssteuerung 142
Ernüchternde Bestandsaufnahme in der Praxis: Selbst ein krasser „Missbrauch“ der Kennzahlen bleibt ohne Folgen 144
Fazit: 145
4. Bessere Börsenchancen mit weniger Kennzahlen? 146
4.1 Kennziffernanalyse als Weg zum Anlageerfolg? 146
Viel Rechnen bringt noch keinen Börsengewinn 146
4.2 Wie werden die richtigen Kennzahlen gefunden? 147
Zu viel Information kann verwirren 147
4.3 Warum können sich Kennziffern widersprechen? 150
Die Qual der Wahl: Welche Kennzahlen wählen? 150
DuPont-Kennzahlenpyramide: Vorsicht Tautologien! 151
Was passiert, wenn sich Kennzahlen widersprechen? 152
Fazit: 153
5. Anlageexperiment: Depot-Aufbau mit Hilfe von nur drei Kennzahlen 155
Anmerkungen zur Asset Allocation 155
DAX-Depotaufbau mithilfe von wenigen Kennzahlen? 156
Fazit: 157
6. Bank- und Versicherungsaktien 159
6.1 Etwas Historie 159
Kapitalmarkt: Die Vor-Globalisierungsära (etwa bis 1995) 159
Kapitalmarkt: Der Siegeszug der Globalisierung (ab 1995) 161
HGB-Periode (Vor-Globalisierungsära): 164
IAS (IFRS)-Periode (Globalisierung) 170
Versicherungsgesellschaften: Trends, Finanzkrise, Implikationen 173
6.2 Besondere Bewertungskennzahlen bei Bank- und Versicherungsaktien 174
Bankaktien 174
Versicherungsaktien 178
Fazit: 181
7. Fazit 182
Kennzahlen als Bestandteil der Wertpapieranalyse 182
Kategorisierung der Kennzahlen in der Aktienanalyse 183
Aussagekraft der Kennzahlen in der Anlagepraxis 184
Konstruktion eines DAX-Depots mithilfe von Kennzahlen 185
Literaturhinweise 186
Der Autor 189
Stichwortverzeichnis 190

Erscheint lt. Verlag 4.2.2011
Zusatzinfo 220 S. 34 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Finanzierung
Schlagworte Aktienkurse • Börse • Cashflow • Geldanlage • Household finance • Unternehmenswert
ISBN-10 3-8349-6446-8 / 3834964468
ISBN-13 978-3-8349-6446-5 / 9783834964465
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