Management der Internationalisierung (eBook)
XVI, 509 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-8797-6 (ISBN)
Prof. Dr. Stefan Schmid ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management an der ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin.
Prof. Dr. Stefan Schmid ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management an der ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin.
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 12
Teil 1 Grundfragen des Internationalen Managements 16
Frontlinien der Forschung zum Internationalen Management 17
1 Geht der Forschung zum Internationalen Management die Luft aus? 18
2 Emergente Paradigmen in der Theoriebildung zum Internationalen Management 19
3 Neue Akzente in der Globalisierungsforschung 24
4 Internationale Joint Ventures: Verblasst das Kronjuwel der Forschung zum Internationalen Management? 26
5 Neuere Kritik an Konzepten zum Internationalen Management 28
6 Wohin von hier? 32
Literaturverzeichnis 35
Die Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit aus der Perspektive der Pfadabhängigkeitstheorie 38
1 Internationalisierung als Prozessphänomen 39
2 Argumentationslogik der Pfadabhängigkeitstheorie 40
3 Konzepte der Internationalisierungsforschung als Partialbelege für die Anwendbarkeit der Pfadabhängigkeitstheorie 44
3.1 Aharonis Konzept über den Verlauf von Internationalisierungsentscheidungen 45
3.2 Konzept der Psychischen Distanz/Uppsala-Modell 46
3.3 Bartlett und Ghoshals Konzept des Administrativen Erbes 48
3.4 Macharzina und Engelhards GAINS-Paradigma 50
3.5 Kutschkers „Drei-E-Konzept“ 52
4 Forschungsprogrammatische Konsequenzen 54
4.1 Inhaltliche Aspekte empirischer Pfadabhängigkeitsforschung 54
4.2 Methodische Aspekte empirischer Pfadabhängigkeitsforschung 57
5 Zusammenfassung 59
Literaturverzeichnis 59
Erfolgswirkungen internationaler Unternehmenstätigkeit – Stand der empirischen Forschung und Notwendigkeit verbesserter Forschun 62
1 Internationalisierung als Instrument erfolgsorientierter Unternehmensführung 64
2 Kritische Analyse theoretischer Begründungen der Erfolgsrelevanz von Internationalisierungsprozessen 66
2.1 Überblick über die theoretischen Argumente für einen Zusammenhang zwischen der Internationalisierung von Unternehmen und ihrem Erfolg 66
2.1.1 Argumente für einen positiven Zusammenhang zwischen dem Internationalisierungsgrad von Unternehmen und ihrem Erfolg 66
2.1.2 Argumente für einen (phasenweise) negativen Einfluss der Internationalisierung auf den Unternehmenserfolg 72
2.2 Inkonsistenzen der zusammenhangsrelevanten Theoriegebäude als Problem 73
2.3 Diskussion besonders bedeutsamer Aspekte der theoretischen Fundierung 75
2.3.1 Eklektizismus 75
2.3.2 Unterschiedliche Formen der Internationalisierung 76
2.3.3 Fokussierung der Diskussion auf Direktinvestitionen 77
2.3.4 Vernachlässigung moderierender Faktoren 77
2.3.5 Kritik an einzelnen Begründungen des Internationalisierungs-Erfolgs-Zusammenhanges 80
3 Kritische Analyse der empirischen Prüfung von Erfolgseffekten einzelwirtschaftlicher Internationalisierung 81
3.1 Messung des Internationalisierungsgrades 81
3.1.1 Eindimensionale Internationalisierungsmaße 82
3.1.2 Mehrdimensionale Internationalisierungsmaße 83
3.1.3 Inkonsistenz des theoretischen Fundaments als messtechnische Herausforderung 84
3.2 Messung des Unternehmenserfolges 85
3.2.1 Grundlegende Überlegungen zur Erfolgsmessung 85
3.2.2 Aussagegehalt einzelner Erfolgsindikatoren 86
3.2.3 Kausalität des Erfolges 87
3.3 Mangelnde empirische Erfassung des Prozesscharakters von Internationalisierung 88
3.4 Datenverfügbarkeit als Sonderproblem 89
4 Fazit 90
Literaturverzeichnis 92
Zum Einfluss der Internationalität von Unternehmen auf den Shareholder Value – Eine empirische Untersuchung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften imZeitraum 1990 bis 2006 97
1 Einführung 98
2 Überblick über den Stand der Forschung 99
3 Untersuchungsdesign und Methodik 104
3.1 Operationalisierung zentraler Variablen, Stichprobe und Methodik 104
3.2 Deskriptive Statistiken 107
3.3 Zum Einfluss von geographischer und industrieller Diversifikation 108
3.3.1 Bivariate Analysen 108
3.3.2 Multivariate Analysen 113
4 Fazit: Simpsons Paradoxon und die Bedeutung von Economies of Scale 121
Literaturverzeichnis 122
Anhang 124
Teil 2 Strategien, Strukturen und Systeme internationaler Unternehmen 125
Agendabildung und das Management der Internationalisierung 126
1 Einleitung 127
2 Ein Praxisbeispiel: Den Bock zum Gärtner machen 127
3 Zwischenbemerkungen 133
4 Auf der Suche nach einem theoretischen Bezugsrahmen 136
5 Schlussbemerkung 145
Literaturverzeichnis 147
Besonderheiten internationaler Akquisitionen 148
1 Einleitung 149
2 Grundlagen 150
2.1 Alternative Internationalisierungsstrategien und Theorien der Internationalisierung 150
2.2 Akquisitionen als Instrument der Internationalisierung: Empirischer Überblick 155
3 Management grenzüberschreitender Akquisitionen 158
3.1 Planung der Akquisition 158
3.2 Informationsbeschaffung und Due Diligence 166
3.3 Bewertung von Akquisitionsobjekten 169
3.4 Verhandlungen und „Deal Execution” 174
3.5 Post Merger Integration 176
4 Erfolg internationaler Akquisitionen 179
Literaturverzeichnis 181
Subsidiary Roles, Perception Gaps and Conflict – A Social Psychological Approach 186
1 Introduction 187
2 Subsidiary Roles in the International Business Literature 188
3 Theoretical Development 189
3.1 Network MNCs as Open Systems 189
3.2 Katz and Kahn’s Role Theoretical Approach 190
3.3 Subsidiary Roles from Katz and Kahn’s Theoretical Perspective 191
3.4 Implications of Perception Gaps 193
3.4.1 Conflict as a General Consequence of Perception Gaps 193
3.4.2 Conflict in the Case of Perception Gaps concerning Subsidiary Capabilities 195
4 Conclusions 197
References 199
The Contribution of Information and Communication Technologies (ICT) to the Globalization Process of Firms 205
1 The Role of ICT in the Globalization of Firms 206
2 The Influence of ICT on the Globalization of Firms 210
2.1 ICT and Internationalization Theory 210
2.2 ICT as a Source of Competitive Advantage 212
2.3 Influence of ICT on Efficiency 213
2.4 Fit of ICT and Strategy 215
2.5 Influence of ICT on Organization 217
3 The Influence of ICT on Globalization Capabilities 218
3.1 Influence of ICT on the Internationalization Capability 218
3.2 Influence of ICT on the Global Network Capability 222
3.3 Influence of ICT on the Global Evolutionary Capability 224
4 Conclusions 226
References 227
Die Vermessung der Welt: Neue Informationstechnologien und das Management globaler Unternehmen 233
1 Einleitung 234
2 Auf dem Weg zur dritten informationstechnischen Revolution? 236
3 Chancen einer höheren Auflösung von Geschäftsdaten 239
4 Managementfunktionen im Lichte eines High-Resolution-Managements 242
5 Prinzipien eines High-Resolution-Managements 251
6 Zusammenfassung 258
Literaturverzeichnis 260
Teil 3 Beschaffungs-, Marketing- und Personalmanagement in internationalen Unternehmen 261
Ethical Sourcing als Option der beschaffungsseitigen Internationalisierung von Handelsunternehmen 262
1 Ethical Sourcing im Rahmen der internationalen Beschaffung von Handelsunternehmen 263
1.1 Perspektiven der Internationalisierung von Handelsunternehmen 263
1.2 Ethical Sourcing – Begriffsbestimmung und Relevanz 265
2 Die Bedeutung des Ethical Sourcing für den Unternehmenserfolg von Handelsunternehmen 268
2.1 Treiber des Engagements im Bereich des Ethical Sourcing 268
2.2 Wirkung des Ethical Sourcing auf den Unternehmenserfolg 269
3 Empirische Analyse des Zusammenhangs zwischen Ethical Sourcing und dem Erfolg von Handelsunternehmen 272
4 Zusammenfassung und Ausblick 279
Literaturverzeichnis 281
Internationale Preiskoordination: Auswirkungen der Parametrisierung von Arbitrageneigungsfunktionen 284
1 Das Problem: Internationale Preisspreizung und Graue Märkte 285
2 Konzeptionelle Überlegungen zu Arbitrageneigungsfunktionen und Stand der empirischen Forschung 288
3 Empirische Ermittlung von Arbitrageneigungsfunktionen am Beispiel der Automobilindustrie 291
4 Preispolitische Auswirkungen durch Verwendung unterschiedlicher Kurvenanpassungen 294
4.1 Aufstellen der Gewinnfunktion 294
4.2 Beispielhafter Optimierungsprozess 295
5 Fazit 298
Literaturverzeichnis 299
Performance Measurement in International Marketing 301
1 Introduction 302
2 Theoretical Foundations 302
3 Performance Measurement in Marketing 304
3.1 Marketing Performance Indicators 304
3.2 The Marketing Science Institute Study 305
3.3 The Hierarchical Marketing Performance Framework 306
3.4 The Three-Country Study 307
3.5 The Marketing Performance Study 307
3.6 The Chain of Marketing Productivity 308
3.7 The Balanced Scorecard of Brand Business Metrics 308
4 Implications for Assessing International Marketing 310
5 Conclusion 311
References 312
Interkulturelle Unterschiede im Beschwerdeverhalten als Herausforderung des internationalen Beschwerdemanagements 314
1 Problemstellung 315
2 Beschwerdeverhalten und dessen kulturelle Prägung 316
2.1 Zentrale Aspekte des Beschwerdeverhaltens 316
2.2 Kulturelle Determinierung des Beschwerdeverhaltens 319
2.2.1 Dimensionen kultureller Distanz 319
2.2.2 Die Relevanz verschiedener Kulturdimensionen für das Beschwerdeverhalten 320
3 Konsequenzen für das internationale Beschwerdemanagement 326
3.1 Definition, Ziele und Aufgaben des internationalen Beschwerdemanagements 326
3.2 Kulturelle Anpassungsnotwendigkeit im internationalen Beschwerdemanagement 327
4 Fazit und weiterer Forschungsbedarf 329
Literaturverzeichnis 331
Internationale Manager zwischen Lokalisierung und Globalisierung: Die praktische Anwendung einer Typologie 334
1 Einführung 335
2 Befunde zum internationalen Manager 336
3 Typen von Managern im international tätigen Unternehmen 339
4 Verortung in Abhängigkeit vom Internationalisierungsgrad 341
4.1 Unternehmen mit geringem Internationalisierungsgrad 343
4.2 Unternehmen mit hohem Internationalisierungsgrad 345
5 Implikationen für das Humanressourcen-Management 347
5.1 Akquisition der internationalen Manager 347
5.2 Entwicklung der internationalen Manager 350
6 Schlussfolgerungen und weiterer Forschungsbedarf 354
Literaturverzeichnis 355
Transnationale Personalmanagementsysteme – Prozessanalyse auf Basis der Dynamic-Capabilities-Perspektive und Fallstudie 359
1 Einleitung1 360
2 Transnationales Personalmanagement 362
3 Theoretischer Hintergrund: Die Dynamic-CapabilitiesPerspektive 363
4 Balancierungsprozesse zwischen globaler Standardisierung und lokaler Anpassung 365
4.1 Phase I: Problemidentifikation 366
4.2 Phase II: Problemdiagnose 367
4.3 Phase III: Problemlösungskonzeption 369
4.4 Phase IV: Handlungsempfehlungen 370
5 Methodische Vorgehensweise 372
6 Ergebnisse und Diskussion 373
6.1 Das Unternehmen 373
6.2 Phase I: Identifizierung – Was ist das Problem? 374
6.3 Phase II: Diagnose – Wie ist die Beschaffenheit des Problems? 374
6.4 Phase III: Konzipierung – Wie soll das Problem adressiert werden? 375
6.5 Phase IV: Realisierung – Welche Aktionen sollen unternommen werden? 375
6.6 Das globale Bonussystem als Ergebnis der Balance Capabilities 377
7 Schlussbetrachtung 378
Literaturverzeichnis 380
Teil 4 Unternehmens-, Branchen- und Länderfokus im Internationalen Management 384
Internationalisierung der deutschen Möbelindustrie 385
1 Status quo der Möbelindustrie in Deutschland 386
2 Bedrohungsgrade und die Notwendigkeit zur Internationalisierung 389
3 Internationalisierungsperspektiven der Möbelindustrie 394
4 Kein internationales Wachstum ohne gesicherte Finanzierung 399
5 Ausblick 402
Literaturverzeichnis 403
Smørrebrød = Butterbrot? Die Rolle der Landeskultur in der internationalen Unternehmung am Beispiel Dänemark – Deutschland 404
1 Landeskultur in internationalen Unternehmungen 405
2 Kulturdimensionen Hofstedes am Beispiel Dänemark und Deutschland 405
3 Konsequenzen für das Management in internationalen Unternehmungen 409
4 Ausblick 414
Literaturverzeichnis 414
Strategische Ausrichtung des Immobilien- und Facility-Managements in internationalen Industrieunternehmen am Beispiel der BMW Group 415
1 Strategische Grundhaltungen zur Gestaltung des Managementsystems in einem internationalen Industrieunternehmen 416
1.1 Ausgangssituation 416
1.2 Strategische Grundhaltungen 416
1.3 Geschäftsmodell der BMW Group 417
1.4 Die Rolle des Erscheinungsbildes 417
1.5 Die strategische Positionierung des Immobilien- und Facility-Managements in der BMW Group 418
1.6 Die Organisation des Immobilien- und Facility-Managements in der BMW Group 419
2 Strategische Planung 419
2.1 Langfristige Bedarfsplanung 419
2.2 Standortentwicklung 419
2.3 Immobilienprojektprogramm 420
3 Immobilienprojekte 420
3.1 Zielsystem eines Projektes 420
3.2 Phasenschema der Projektplanung und -abwicklung 421
3.3 Ordnungsrahmen und Strategiephase 421
3.4 Initialphase, Vorleistung und Realisierung 422
3.5 Risikomanagement 422
4 Die Bestandsziele 423
4.1 Kosten und Kennzahlen 424
4.2 Verfügbarkeit einer Immobilie für den Geschäftsprozess (Ausfallrisiko) 424
4.3 Zustand der Immobilien und Instandhaltungsprogramm 424
4.4 Transparenz und Benchmarks 425
5 Immobilien- und Facility-Management als Erfolgsfaktor im internationalen Wettbewerb 425
Literaturverzeichnis 426
Markenanspruch und Wertschöpfungsmanagement in der Automobilindustrie – Kann die deutsche Automobilindustrie ihre internationale Spitzenposition behaupten? 427
1 Die Position der deutschen Automobilindustrie 429
1.1 Internationale Bedeutung 429
1.2 Das Markenversprechen 429
2 Große Herausforderungen für deutsche OEM 432
2.1 Gründe für die Weltmarktposition 432
2.2 Richtung des Innovationsmanagements 433
2.3 Gefahrenpotentiale für Premiumhersteller 434
2.4 Strategisches Dilemma 434
2.5 Schlussfolgerungen 435
3 Der gegenwärtige Status der OEM-Zulieferbeziehungen 436
3.1 Die Beschaffungsstrategie der OEM 436
3.2 Der empirische Befund aus Sicht der Zulieferer 437
4 Kategorien der OEM-Zulieferbeziehung 438
4.1 Modell der Marktmacht 439
4.2 Modell der reinen Marktrationalität 439
4.3 Modell der Kooperation 440
4.4 Das Beispiel Japan 441
5 Unternehmenskultur und Wertschöpfungsmanagement 443
5.1 Das magische Dreieck: Innovation – Qualität – Kosten 444
5.1.1 Innovation 444
5.1.2 Qualität 446
5.1.3 Kosten 448
5.2 Der spezifische Beitrag des mittelständischen Zulieferers18 449
6 Wertschöpfungsmanagement als kultureller Faktor 450
6.1 Veränderungen der Unternehmenskultur als Grundlage der Kooperation zwischen OEM und Zulieferer 450
6.2 Das Partnerschaftsmodell: Ein Lösungsbeitrag 454
6.2.1 Lieferantenauswahl 454
6.2.2 Institutionen als kulturstiftende Faktoren 454
6.2.3 Selbstverständnis des Einkaufs 456
7 Fazit 456
Literaturverzeichnis 457
Internationalisierung mittelständischer Weltmarktführer (MWF) in die BRIC-Staaten 460
1 Problemstellung, Zielsetzungen und Aufbau des Beitrags1 461
2 Strategische Bedeutung der BRIC-Staaten für mittelständische Weltmarktführer 463
2.1 Die BRIC-Staaten 463
2.2 Charakteristika mittelständischer Weltmarktführer 465
3 Untersuchungsdesign 468
4 Zentrale Ergebnisse der Untersuchung 469
4.1 Bedeutung der BRIC-Staaten für MWF 469
4.2 Motive für den Markteintritt von MWF in die BRIC-Staaten 470
4.3 Markteintrittsstrategien von MWF in den BRIC-Staaten 471
4.4 Marktbearbeitungsstrategien von MWF in den BRIC-Staaten 473
5 Zukünftige Herausforderungen 474
5.1 Überwindung der psychischen Distanz 474
5.2 Paralleler Markteintritt in mehrere BRIC-Staaten 474
5.3 Optimaler Einsatz knapper Managementressourcen 475
5.4 Entwicklung einer globalen Mentalität 476
6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 477
Literaturverzeichnis 478
Autorenverzeichnis 480
| Erscheint lt. Verlag | 4.11.2010 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XVI, 509 S. 88 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management |
| Schlagworte | Beschaffung • Expansion • Finanzierung • Internationalisierung • Management • Produktion • Strategie • Unternehmen |
| ISBN-10 | 3-8349-8797-2 / 3834987972 |
| ISBN-13 | 978-3-8349-8797-6 / 9783834987976 |
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