Supply Chain Network Management (eBook)
XXXI, 423 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-6000-9 (ISBN)
Prof. Dr. Engelhardt-Nowitzki war Universitätsprofessorin im Studiengang Industrielogistik an der Montanuniversität Leoben. Sie lehrt und forscht heute am Logistikum der Fachhochschule Steyr.
Dr. Olaf Nowitzki ist freiberuflicher Dozent an der Fachhochschule Steyr.
Prof. Dr. Helmut Zsifkovits leitet den Lehrstuhl für Industrielogistik an der Montanuniversität Leoben.
Prof. Dr. Engelhardt-Nowitzki war Universitätsprofessorin im Studiengang Industrielogistik an der Montanuniversität Leoben. Sie lehrt und forscht heute am Logistikum der Fachhochschule Steyr. Dr. Olaf Nowitzki ist freiberuflicher Dozent an der Fachhochschule Steyr. Prof. Dr. Helmut Zsifkovits leitet den Lehrstuhl für Industrielogistik an der Montanuniversität Leoben.
Vorwort 6
1. Supply Chain Management bedeutet das Management von Unternehmensnetzwerken 6
2. Supply Netzwerk Design bzw. Redesign 7
3. Modellierung von Supply Chains 9
4. Modellierung von Supply Chains 10
Inhaltsverzeichnis 12
Abbildungsverzeichnis 23
Tabellenverzeichnis 29
Teil I Prinzipien für Design und Konfiguration von Netzwerken 32
1 Bausteine eines Supply Network Managements in veränderlichen Umfeldsituationen – auf dem Weg zu einem schlüssigen Supply Network Modell 33
1.1 Supply Netzwerk Management als Frage des Betrachtungswinkels: Die ganze Kette gestalten wollen oder Konzentration auf die Sichteines einzelnen Unternehmens? 33
1.2 Verfügbare Supply Chain bzw. Supply Netzwerk Konzepte: Existiert gegenwärtig bereits eine konsistente Theorie? 36
1.3 Dynamische Segmentierung von Wertschöpfungsnetzwerken unter Berücksichtigung veränderlicher Umfeldbedingungen 38
1.4 Flexibilität als kritischer Erfolgsfaktor des Supply Netzwerk Managements 42
Literatur 49
2 Integration entlang der Wertschöpfungskette – Erfolgsfaktoren von Supply Chain Design 51
2.1 Einleitung 51
2.2 Kompetenzen der Logistikintegration 53
2.3 Lieferanten- und Dienstleisterintegration 53
2.3.1 Interne Integration 55
2.3.2 Kundenintegration 56
2.3.3 Messungsintegration 57
2.3.4 Technologie- und Planungsintegration 58
2.4 Beziehungsintegration 59
2.5 Zusammenfassung und Ausblick 60
Literatur 62
3 Performance Measurement und Anreizsysteme als Elemente des strategischen Supply Chain Managements 63
3.1 Einleitung 63
3.2 Herausforderungen bei der Steuerung von Supply Chains 64
3.3 Die Balanced Scorecard als Performance Measurement Instrument in der Supply Chain 66
3.4 Anreizsysteme in der Supply Chain 69
3.5 Supply Chain Controlling als Träger von Anreizsystem und Balanced Scorecard 73
3.6 Fazit 75
Literatur 77
4 Flexibilität und Nachhaltigkeit – neue Herausforderungen im Supply Chain Design 79
4.1 Motivation und Zielsetzung 79
4.2 Neue Anforderungen an Logistiknetzwerke 79
4.2.1 Änderung makro- und mikroökonomischer Rahmenfaktoren 79
4.2.2 Flexibilität 81
4.2.3 Nachhaltigkeit 82
4.3 Ein Planungsmodell für das Supply Chain Management 82
4.3.1 Bestandteile des Supply Chain Management 83
4.3.2 Nachhaltigkeit und Flexibilität im Supply Chain Management 84
4.3.3 Logistiknetzwerke dynamisch planen und gestalten 84
4.4 Flexibilität und Nachhaltigkeit im Prozess der Netzwerkgestaltung 86
4.5 Fallbeispiele aus der Planungspraxis 90
4.5.1 Nachhaltige Netzwerkstrukturoptimierung 90
4.5.2 Flexibilisierung im Versorgungsnetzwerk durch Variantenreduzierung 91
4.6 Fazit 92
Literatur 94
5 Mögliche Rolle von Logistik-Dienstleistern als Agilitätsstifter in der Supply Chain 95
5.1 Supply Chains, Agilität und Logistik-Dienstleister 95
5.2 Supply Chain Agilität – Begriff, Ansatzpunkte, Beschreibungskriterien 96
5.2.1 Supply Chain Management und Agilität – Forschungsgegenstand und Begriffverständnis 96
5.2.1.1 Begriff der Agilität – Bedarf, Potenzial und Wirkungen 96
5.2.1.2 Supply Chain Management und die Rolle des Logistik-Dienstleisters 98
5.2.2 Ansatzpunkte zur Gestaltung und Beurteilung von Agilitätspotenzial 99
5.2.2.1 Vier Parameter zur Gestaltung von Agilitätspotenzialen – Redundanz, Modularität, Entwicklungsfähigkeit und Selbstregulierung 99
5.2.2.2 Bewertungskriterien für Alternativen zur Schaffung von Agilitätspotenzial – Reichweite, Mobilität und Einheitlichkeit 102
5.3 „Multi-User-Center“ (MUC) – Ein Dienstleisterkonzept zur Gestaltung agiler Lagerund Transportnetzstrukturen 103
5.3.1 Charakteristika: Einordnung des MUC-Konzepts mit Hilfe der vier Stellhebel der Agilität 104
5.3.2 Bewertung bezüglich der Agilität: Gegenüberstellung des alten und des neuen Systems 106
5.3.2.1 Reichweite 106
5.3.2.2 Mobilität 106
5.3.2.3 Einheitlichkeit 107
5.4 Logistikdienstleister als „Enabler“ höherer Agilitätsniveaus – ein Fazit 108
Literatur 109
6 Auswirkungen des Information Sharings in Supply Chains 111
6.1 Einleitung 111
6.2 Simulationsexperimente 113
6.3 Simulationsergebnisse 115
6.3.1 Auswirkungen des Information Sharings auf die Bestände 115
6.3.2 Auswirkungen des Information Sharingss auf die Auslastung 118
6.3.3 Auswirkungen des Information Sharings auf die Liefertermintreue 120
6.3.4 Auswirkungen des Information Sharings auf sämtliche Zielgrößen 123
6.4 Fazit und Ausblick 124
Literatur 125
7 Supply Chain Risikomanagement: Besonderheiten und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen 126
7.1 Ausgangssituation 126
7.2 Supply Chain Risikomanagement 128
7.2.1 Begriffliche Konkretisierung 128
7.2.2 Bedeutung des Supply Chain Risikomanagement 128
7.2.3 Supply Chain Risikomanagement-Prozess 129
7.3 Strukturmerkmale des Mittelstandes und deren Einfluss auf die Risikopolitik 133
7.3.1 Quantifizierende Betrachtung 133
7.3.2 Qualifizierende Betrachtung 134
7.3.3 Herausforderungen bei der Einführung eines Supply Chain Risikomanagements 135
7.3.4 Anforderungen an eine Methodik zum Supply Chain Risikomanagement 138
7.4 Supply Chain Risk Management Navigator 141
7.5 Zusammenfassung und Ausblick 142
Literatur 144
8 Management des Lieferantennetzwerkes in der kundenindividuellen Massenproduktion 146
8.1 Beschaffung in der kundenindividuellen Massenproduktion 146
8.2 Die Beschaffungsobjektstruktur als Rahmenbedingung für die Einbindung der Lieferanten 148
8.3 Ableiten von Normstrategien zur Zusammenarbeit mit Lieferanten 150
8.4 Weitergabe von Informationen 157
8.5 Resümee 159
Literatur 160
9 Selection of Partners and Configuration of Business Relations in Project Based Supply Chain Networks 162
9.1 Problem Description 162
9.2 Basics of Project Based Supply Chain Networks 163
9.2.1 Specific Characteristics of Project Based Supply Chain Networks 163
9.2.2 Distinction of Program Based from Project Based Supply Chain Networks 165
9.3 Development of a Business Relation Portfolio for the Use in Project Based Supply Chain Networks 167
9.3.1 Determination of Different Partnership Capabilities in Project Based Supply Chain Networks 167
9.3.2 Determination of Different Output Profiles in Project Based Supply Chain Networks 169
9.3.3 Consolidation of Partnership Capability and Output Profile into a Business Relation Portfolio 171
9.4 Application of the Evaluated Business Relations in Project Based Supply Chain Networks 173
9.5 Conclusion 175
References 176
Teil II Modellierung von Supply Chains 178
10 Modellierung, Planung und Gestaltung der Logistikstrukturen kompetenzzellenbasierter Netze 179
10.1 Problemstellung und Ziele 179
10.1.1 Zukünftige Unternehmensformen 179
10.1.2 Kompetenzzellenbasierte Netze 179
10.1.3 Implikationen aus dem kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatz 180
10.1.4 Stand der Forschung und Handlungsbedarf 180
10.1.5 Ziele 181
10.2 Modellierung 182
10.2.1 Beschreibungsrahmen 182
10.2.2 Terminus Logistikstruktur 184
10.2.3 Flussmodelle und -repräsentanten 184
10.2.3.1 3-Ebenen-Modell als Modell für Flusssysteme 184
10.2.3.2 Strukturtypen als Repräsentanten für Flusssysteme 185
10.3 Planung 186
10.3.1 Methodenkonzept 186
10.3.2 Demonstrationsbeispiel strategische Logistikplanung 187
10.4 Gestaltung 188
10.4.1 Experimentellen Untersuchungen 189
10.4.2 Theoretische Herleitungen 191
10.5 Ausblick 192
10.5.1 Modellierung 192
10.5.2 Planung 192
10.5.3 Gestaltung 193
Literatur 194
11 Simulationsgestütztes Supply Network Management auf Baustellen 195
11.1 Einleitung 195
11.2 Logistiknetzwerke im Bauwesen 197
11.2.1 Logistikketten einzelner Bauunternehmen 197
11.2.2 Gegenseitige Beeinflussung von Logistikketten auf Baustellen 198
11.2.3 Logistiksystem Baustelle 200
11.3 Gestaltung und Optimierung des Logistiknetzwerkes Baustelle 201
11.3.1 Bedeutung der Planung baulogistischer Netzwerke 202
11.3.2 Einflussfaktoren auf die Gestaltung baulogistischer Netzwerke 203
11.3.3 Optimierung logistischer Baustellenprozesse 204
11.4 Simulation baulogistischer Prozesse 205
11.4.1 Anforderungen an das Simulationsmodell 206
11.4.2 Das Simulationsmodell 207
11.4.3 Simulationsbaustein Baulogistik 207
11.5 Simulationsbeispiel 210
11.5.1 Verwendung des Simulationsmodells 210
11.5.2 Konfiguration des Logistiknetzwerkes und Optimierung der baulogistischen Prozesse 211
11.6 Zusammenfassung und Ausblick 213
Literatur 214
12 Mathematisch optimale Planungsstrategien in der operativen Liefernetzwerkplanung 215
12.1 Problemstellung und Artikelaufbau 215
12.2 Eine problemspezifische Anwendung linearer Optimierung 217
12.3 Generierung der Einplanungsalternativen und fallweise erforderlicher zusätzlicher Restriktionen 222
12.3.1 Bildung der Teillieferungsalternativen 223
12.3.2 Bildung der Substitutionsalternativen 224
12.3.3 Bildung der Constraintalternativen 224
12.3.4 Bildung der Kostenalternativen 225
12.3.5 Bildung der Periodenalternativen 226
12.3.6 Fiktives Beispiel der Bildung von Einplanungsalternativen und ihrer Abbildung im Optimierungsmodell 227
12.4 Schlussbemerkungen und Ausblick 228
Literatur 230
13 Optimal Warehouse Scheduling with Multiple Cranes in Process Supply Chains – A Real-Life Case Study 231
13.1 Problem Description 231
13.2 Literature Survey 235
13.3 Solution Concept 240
13.4 Computational Experiments Based on Data from Practice 243
13.5 Conclusions 250
References 252
14 Integrative Prozessdokumentation – Vorgehensmodell und Potenziale 254
14.1 Einleitung 254
14.2 Prozesse in Beschaffungsnetzwerken 255
14.3 Grundlagen und Darstellungsmethoden der Prozessdokumentation 257
14.4 Vorgehensmodell und empirische Evaluierung anhand von Praxisprojekten 260
14.4.1 Keine Integration – unternehmensinterne Dokumentation 261
14.4.2 Vollständige Integration 262
14.4.3 Partielle Integration 264
14.4.4 Bewertung der Nutzenpotenziale mit Fokus auf Praxisrelevanz 265
14.5 Conclusio 267
Literatur 268
15 The Analysis of Supply Chain Simulations in a Sandbox Model 270
15.1 Introduction 270
15.2 A Sandbox Supply Chain Model 272
15.3 Parameter Plots 277
15.4 Simulation and Results 279
15.5 Conclusions 281
References 282
16 Dynamic Competition in Supply Chains with Downstream Remanufacturing Capacity 283
16.1 Introduction 283
16.2 A Review of the Related Literature 287
16.3 Dynamic Competition in Supply Chains with Remanufacturing Activities: Cases and Assumptions for Modelling 289
16.4 A System Dynamics Model of Dynamic Competition in Supply Chains with Remanufacturing Activities 293
16.5 Simulations, Strategies and Gaming 296
16.6 Conclusion 301
References 302
17 LogoTakt: A New Approach to Transportation Network Design for Medium Flows of Goods 306
17.1 Introduction 306
17.2 Development of Requirements on Transportation Services 307
17.2.1 Top Trends 307
17.2.2 Implication on Transport and Logistics 308
17.2.2.1 Relationship between Transport and Logistics 309
17.2.3 Recapitulation and Problem Statement 310
17.3 Example Case “Medium-Size Flows of Goods” 311
17.3.1 Description of the Case Study 311
17.3.2 Discussion of Existing Alternatives 311
17.3.2.1 Full Truck Load (FTL) Transports 312
17.3.2.2 Less-Than-Truckload Transports / Consolidation 312
17.3.2.3 Own Account Transportation / Milk Runs 313
17.3.2.4 Mixed Cargo 314
17.3.3 The Effects of the Existing Alternatives on the Sketched Network 314
17.4 Concept of LogoTakt 316
17.4.1 Basic Principle 316
17.4.2 Expected Effects 317
17.4.2.1 Robustness Due to Fixed Schedules 317
17.4.2.2 High Degree of Consolidation 317
17.4.2.3 Reduction of Inventory Cost 318
17.4.2.4 Optional Use of Rail Transport on the Core Network 318
17.4.2.5 Reliability in Hub and Spoke Networks Due to a High Departure Frequency 319
17.4.3 LogoTakt Network 319
17.5 Results of Exemplary Logistics Cost Calculations 320
17.5.1 Assumptions for the Calculation 320
17.5.2 Results 321
17.5.2.1 Exclusive Tours 322
17.5.2.2 Open Network 323
17.5.2.3 Optional Use of IntermodalTransportation 323
17.5.3 Critical Discussion 324
17.6 Conclusion and Outlook 325
References 326
18 Simple Cumulative Model for Due Date Setting 327
18.1 Introduction 327
18.2 Literature Review 328
18.2.1 Material Based Methods 328
18.2.2 Multi Stage Methods 329
18.2.3 Profit Maximizing Methods 329
18.2.4 Lead Time Forecasting Methods 330
18.2.5 Production Scheduling Methods 330
18.2.6 Further Research Needs 331
18.3 Single Machine Model Description 331
18.3.1 Deterministic One Machine Model 332
18.3.1.1 Cumulated Capacities 332
18.3.1.2 Due Date Setting 333
18.3.2 Stochastic One Machine Model 334
18.3.3 Numerical Example 335
18.3.4 Comparison Stochastic Deterministic Results 336
18.4 Multi Machine Model Description 337
18.4.1 Deterministic Multi Machine Model 337
18.4.2 Stochastic Multi Machine Model 338
18.5 Extension to Include Materials Availability 340
18.6 Implementation in a Supply Network 340
18.7 Conclusion 341
List of Variables 342
References 344
19 Intersectoral Cooperation Network for Small and Medium Enterprises: A Theoretical Approach 345
19.1 Introduction 345
19.2 Understanding Interorganizational Relationships 346
19.2.1 Dyadic Level of Relationships 347
19.2.2 Interbusiness Chain Level 349
19.2.3 Network Level of Relationships 349
19.3 Intersectoral Cooperation (IsC) 350
19.4 Characterising the Territory 350
19.5 Proposal for an Intersectoral Cooperation Network (ICN) 351
19.6 Implementing the ICN to Misiones Territory 354
19.7 Discussion and Conclusions 355
References 357
Teil III Praktische Umsetzungen und Erfahrungen 360
20 Stand und Entwicklungstendenzen des Supply Chain Management in Österreich 361
20.1 Einleitung 361
20.2 Bestandsaufnahme und Modell-Entwicklung 362
20.2.1 Zum Wesen des Supply Chain Management 362
20.2.2 Das SCM-Performance-Modell 363
20.2.3 Das SCM-Performanceverbesserungs-Modell 364
20.3 Empirischer Zutritt 366
20.4 Ausgewählte Ergebnisse der empirischen Untersuchung 367
20.4.1 Charakterisierung der Stichprobe 367
20.4.2 Faktoren der SCM-Umsetzung und Wirkungspfade 368
20.5 SCM-Performance-Barometer und Stellschrauben zur Verbesserung der SCM-Performance 370
20.6 Ländervergleich 372
20.7 Fazit und Ausblick 373
Literatur 375
21 Produktionssynchrone Versorgung eines Automobilwerkes 377
21.1 Einleitung und Problemstellung 377
21.2 Was bedeutet produktionssynchrone Versorgung? 378
21.3 Steuerungsgröße Auftragszeitleiste 379
21.4 Informationsund Materialfluss zwischen Werk und Lieferant 381
21.5 Aktivitätsfelder der Versorgungsplanung 384
21.6 Erfolgsfaktoren funktionierender Versorgungsnetzwerke 385
21.6.1 Stabilität der Auftragsperlenkette 385
21.6.2 Stabilität der Vorlaufzeiten 386
21.6.3 Transparenz im Produktionsnetzwerk 387
21.6.4 Unterstützende organisatorische Maßnahmen 387
21.6.5 Abschließende Betrachtungen 387
Literatur 389
22 Supplier Integration as an Improvement Driver – An Analysis of Some Recent Approaches in the Shipbuilding Industry 390
22.1 Introduction 390
22.2 Value-Added Structure of the Shipbuilding Industry 391
22.3 Purchasing Strategies, Concepts and Processes of Shipbuilding Companies 392
22.4 Integration of Suppliers on the Part of the Shipyard 394
22.4.1 “Co-Design” 395
22.4.2 “Co-Production” 396
22.4.3 Case Study: “The Genesis Project at Aker Yards Turku in a Nutshell” 398
22.5 Potential of Supplier Involvement in Shipbuilding 400
22.6 Challenges and Risks of Supplier Integration in Shipbuilding 401
22.7 Recap and outlook 403
References 404
23 Inter-Firm Relationship Governance in the Internet Era: Evidences From an Italian Survey 406
23.1 Introduction 406
23.2 Internet-Based Tools and Supply Chain Governance 407
23.2.1 Asset Specificity 409
23.2.2 Product Complexity 409
23.2.3 Bargaining Power 409
23.2.4 Trust 410
23.2.5 Pricing 410
23.2.6 Interpersonal Relationships 410
23.2.7 Formalization 410
23.2.8 Information and Knowledge Sharing 411
23.3 Methodology 411
23.4 Results 412
23.4.1 Internet-Based Tools Diffusion 412
23.4.2 Trust 412
23.4.3 Formalization 413
23.4.4 Information and Knowledge Sharing 414
23.4.5 Internet-Based Tools and Governance Dimensions 415
23.5 Discussion and Conclusions 416
References 418
24 Supply Network Management in the Indian Automotive Industry: A Case-Study Based Analysis 420
24.1 Introduction 420
24.2 Theoretical Background 422
24.2.1 Relationship Theories 423
24.2.2 Network Theories 426
24.2.3 Supplier Base Management Framework 427
24.3 Case-Study Analysis 429
24.3.1 Level of Relationship Connectedness 430
24.3.2 Chain Authority and Centralisation 432
24.3.3 Network Dynamics 432
24.3.4 Propositions and Conclusion 433
References 437
Die Herausgeber und Autoren 440
| Erscheint lt. Verlag | 9.8.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Leobener Logistik Cases | Leobener Logistik Cases |
| Zusatzinfo | XXXI, 423 S. 108 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Logistik / Produktion |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Netzwerkmanagement • Optimierung • Supply Chain • Supply Chain Design • Supply-chain-Management • Supply Chain Management • Supply Chain Netzwerk • Supply Chain Optimierung • Supply Netzwerk Management • Unternehmensnetzwerke |
| ISBN-10 | 3-8349-6000-4 / 3834960004 |
| ISBN-13 | 978-3-8349-6000-9 / 9783834960009 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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