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Deutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall (eBook)

Rückblick und Ausblick

Frank Keuper, Dieter Puchta (Herausgeber)

eBook Download: PDF
2010 | 2010
XXVII, 481 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-8569-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Deutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall -
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Angesichts des 20. Jahrestages des Mauerfalls am 9. November 1989 beleuchten renommierte Persönlichkeiten in ca. 20 Beiträgen die damaligen Ereignisse und die Entwicklung aus einer gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Perspektive. Sie zeigen auf, worin die besonderen Herausforderungen für die Entscheidungsträger lagen, in welchem Gesamtkontext diese bewältigt werden mussten und welche Lehren aus dem deutschen Einigungsprozess für Europa und die Welt gezogen werden können und müssen.

Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Akademischer Leiter und Geschäftsführer des Sales & Service Research Center, dessen Förderer die T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH ist.
Prof. Dr. Dieter Puchta ist Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin und war zuvor Mitglied des Vorstands der Landesbank Berlin und der L-Bank Baden-Württemberg. Er ist Mitglied zahlreicher Aufsichts- und Beiräte.

Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Akademischer Leiter und Geschäftsführer des Sales & Service Research Center, dessen Förderer die T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH ist. Prof. Dr. Dieter Puchta ist Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin und war zuvor Mitglied des Vorstands der Landesbank Berlin und der L-Bank Baden-Württemberg. Er ist Mitglied zahlreicher Aufsichts- und Beiräte.

Vorwort 5
Quellenverzeichnis 22
Inhaltsverzeichnis 23
Danksagung 28
Erster Teil: Politische Perspektive 29
Hauptstadt Berlin: Von der geteilten Stadt zum „place to be“ für Kreative und Talente 30
1 Wendepunkt 9. November 1989 31
2 Strukturwandel und neue Stärken 31
3 Berlins Zukunft: Dynamische und lebenswerte Metropole 33
Respekt Mangelware? – Anmerkungen zur Psychologie auf dem Weg zur deutschen Einheit 36
1 Vorbemerkungen 37
2 Die Wende – Ein falscher Begriff 38
3 Die Revolution der Ostdeutschen 40
4 Gegen Widerstände und Vorbehalte 41
5 Gemeinsamkeiten in traditioneller Vielfalt 43
6 Erfahrungen lassen sich nicht einfach ablegen 44
7 Westdeutscher Kolonialismus? 46
8 Wirtschaftslage und Zweifel an der Demokratie 48
9 Berliner Erfahrungen sind nicht gefragt 49
10 Korrekturbedarf 51
11 Neue Verfassung als Bindeglied? 52
12 Die Blickrichtung ist entscheidend 53
Quellenverzeichnis 53
20 Jahre Aufbau Ost – föderale Ordnung auf dem Prüfstand? 54
1 Vorbemerkung 55
2 Die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre 55
3 Förderprogramme sorgen für Planungssicherheit 57
4 Öffentliche Finanzen: strukturelle Konsolidierungspläne konjunkturell konterkariert 58
5 Fiskalische Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse als Auftrag 59
6 Finanzkraft der neuen Länder: nachhaltige Stabilisierung möglich? 60
7 Auslaufen der Solidarpaktmittel: Abhilfe nur über die Ausgabenseite möglich 62
8 Sondervermögen „Investitions- und Tilgungsfonds“: Politik der Goldenen Zügel 63
9 Öffentliche Investitionen: oftmals lediglich Residualposten im Haushalt 64
10 Neustrukturierung der Wirtschaftsförderung 66
11 Kommunalfinanzen: Rettungsanker für die Landeshaushalte? 67
12 Föderalismusreform II: die Neuen Länder und die Schuldenfrage 69
13 Demographie: physische und soziale Infrastruktur anpassen 69
14 Fazit und Ausblick 71
Quellenverzeichnis 72
Rechtsstaatlich, gerecht oder beides nicht? Wie der Rechtsstaat im Osten ankam. 75
1 Einigkeit und Recht und Freiheit 76
2 Der Unrechtsstaat 79
3 Der Weg in den Rechtsstaat 81
4 Schuld und Sühne 86
5 Rechtsstaat und Gerechtigkeit 92
Quellenverzeichnis 94
Zweiter Teil: Ökonomische Perspektive 98
Zusammenwächst, was zusammengehört: Wirtschaftliche Herausforderungen eines vereinten Deutschlands – gestern, heute und morgen 99
1 Vorbemerkungen 100
2 Nach dem Mauerfall: Das zusammenwachsende Deutschland mit schlechten Startbedingungen 100
2.1 Wegbrechen der Absatzmärkte im ehemaligen Ostblock 101
2.2 Fehlende unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit in den neuen Bundesländern 102
2.3 Unsicherheiten bei der Systemtransformation 103
2.4 Nach vierzig Jahren Planwirtschaft: Kaum Erfahrung mit dem freien Markt 103
3 Herausforderungen nach der Wiedervereinigung 104
3.1 Fehlen von Wirtschaftsstrukturen 105
3.2 Immenser Finanztransfer von West nach Ost 107
3.3 Demographie und Wanderungsbewegungen 109
3.4 „Einheit in den Köpfen“ 111
4 Die Zukunft: Deutschland vor unlösbaren Aufgaben? 112
4.1 Schluss mit der steigenden Schuldenlast? 113
4.2 Aufbau eines wettbewerbsfähigen Steuersystems? 113
4.3 Bildungsrepublik Deutschland? 114
4.4 Ein führender Hightech-Standort? 115
4.5 Kein Kollaps der Sozialsysteme? 116
5 Zum gegenwärtigen Stand der Einheit 117
Quellenverzeichnis 119
Wirtschafts- und Währungsunion – Praxisbeispiele aus der Anfangszeit 121
1 Einleitung 122
2 Allgemeines zur Wirtschafts- und Währungsunion 122
2.1 Die Bedeutung der Treuhandanstalt 124
2.2 Die Bargeldversorgung der Bevölkerung 124
2.3 Die Liquiditätsversorgung der Betriebe 125
3 Einzelheiten zur Liquiditätsversorgung 126
3.1 Die Bargeldumstellung 127
3.2 Die Liquiditätsversorgung der Betriebe 128
4 Zusammenfassung 129
Quellenverzeichnis 129
Der Mauerfall und die Entwicklung des Bankensystems in Ostdeutschland1 130
1 Das Ende der DDR 131
2 Vom gesellschaftlichen zum privaten Kapital 134
3 Verhandlungen mit dem Klassenfeind 136
4 Deutsche Einheit in der Bank 140
5 Der Osten als Vorreiter für den Westen 142
6 Wir brauchen Ingenieure und Naturwissenschaftler 145
Die Deutsche Kreditbank – Die Entwicklung einer Bank, die aus dem Osten kommt 147
1 Vorbemerkung 148
2 Die ersten Jahre der Deutschen Kreditbank AG 148
3 Privatisierung: Die Treuhandanstalt verkauft die DKB an die BayernLB 149
4 Fest verwurzelt und innovativ 150
5 Die Direktbank DKB 151
6 Die Deutsche Kreditbank AG heute 152
Sparkassen als Motor der inneren Einheit Deutschlands 153
1 Vorbemerkung 154
2 Schwierige Lage der Sparkassen in der DDR 154
3 Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West 155
4 Soforthilfe in den Tagen der Wende 156
5 Personalaustausch ist Basis des Erfolgs 160
6 Marketing als Mittel zur Wettbewerbsfähigkeit 162
7 Aufbau des Verbundsystems 162
8 Erfolgreiche ostdeutsche Sparkassen gestaltendie Zukunft 163
9 Globalisierung und die Renaissance des Sparkassengedankens 164
10 Sparkassen maximieren ihren Nutzen für die Region 166
11 Umbau der Sparkassen-Finanzgruppe 168
12 Zusammenfassung 169
Quellenverzeichnis 170
Ostdeutsche Sparkassen im Wandel der Zeit 171
1 Ostdeutsche Sparkassen: Tradition und Wandel im Wechsel der Geschichte 172
2 Die Wendezeit von 1989 bis zur Gegenwart 173
2.1 Die Sparkassen zum Zeitpunkt der Wende 1989 174
2.2 Von der Wirtschafts- und Währungsunion zum gleichberechtigten Partner in der deutschen Sparkassenorganisation 177
3 Ostdeutsche Sparkassen als Teil der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe 180
4 Ostdeutsche Sparkassen in der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 183
5 Ostdeutsche Sparkassen: Strategische Ausrichtung auf die nächsten Jahre 184
Quellenverzeichnis 187
„Finanzplatz Deutschland“ versus deutsches Bankensystem – Zwei politökonomische Perspektiven für die Zukunft1 188
1 Einleitung 189
2 Das dreigliedrige deutsche Banken- und Finanzsystem: Eine kurze Geschichte 190
3 Die Große Depression und ihre Folgen: Die Finanzmärkte kommen an die Kette 194
4 Neuere Entwicklungen: Vom Siegeszug des Neoliberalismus und entfesselte Finanzmärkte über die deutsche Wiedervereinigung bis zur Finanzkrise 195
5 Bewertung des deutschen Bankensystems: Ist die Kapitalmarktorientierung der Weisheit letzter Schluss? 201
6 Leitplanken, Brandschutzmauern und Entschleuniger: Ansätze zur Reform 204
Quellenverzeichnis 210
Die Wiedervereinigung der Saubermänner – Schmutz gibt es überall 213
1 Gebäudereinigung in Ost und West – Eine Klassenfrage? 214
2 Gebäudereinigung in der DDR – Das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit 214
3 Der 9. November 1989 und die Folgen am Beispiel des VEB Glas- und Gebäudereinigung Berlin 218
4 Gebäudereinigung als Gemeinschaftsaufgabe am Beispiel der Gegenbauer Unternehmensgruppe 219
Sanierungserfolg bei der EKO-Stahl AG/Eisenhüttenstadt 224
1 Einführung 225
2 Ausgliederung der Luftzerlegungsanlage 225
2.1 Situation zur Wendezeit 225
2.2 Kostenorientierte Basislösung 226
2.3 Linde-Vertrag 226
2.4 Ausgliederungsentscheidung bei Teilzahlung der Altanlage 227
3 Rückblick 229
Die Bedeutung von Change Management bei der Bewältigung von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen 230
1 Einleitung 231
2 Change Management 232
2.1 Definition von Veränderungen 232
2.2 Change Management in Unternehmen 233
2.2.1 Spannungsfeld der Unternehmensdimensionen 234
2.2.2 Der Mensch als spezifizierender Faktor jedes Wandels 235
2.3 Ziele und Vorgehen im Rahmen des Change Management 237
3 Instrumente und Methoden des Change Management in der Praxis 239
4 Erfolgsfaktoren 242
5 Zusammenfassung und Ausblick 244
Quellenverzeichnis 246
Mauern fallen – Marken bleiben! 247
1 Wiedervereinigung am Point-of-Sale 248
2 Geliebt, belächelt, vergöttert – warum starke Marken überleben 249
2.1 Markenrevitalisierung: Wiederaufbau von Ostmarken 249
2.2 Zusammenhang zwischen Markenidentität, Positionierung und Markenimage 255
3 Marke Deutschland: präzise, zuverlässig, vertrauensvoll! 261
Quellenverzeichnis 266
Vertrauen und Engagement – Grundlagen für den Erfolg der Fraunhofer-Institute in den neuen Bundesländern 270
1 Neuanfang und gemeinsames Ziel 271
2 Pragmatismus und Mut als Erfolgsrezept 272
3 Fraunhofer in Berlin 273
4 Fraunhofer in Brandenburg 273
5 Fraunhofer in Sachsen 274
6 Fraunhofer in Thüringen 276
7 Fraunhofer in Sachsen-Anhalt 277
8 Fraunhofer in Mecklenburg-Vorpommern 278
9 Innovationscluster in den östlichen Bundesländern 278
10 Kooperation mit Max-Planck-Instituten 279
11 Fazit: Fraunhofer wirkt – im Osten wie im Westen 280
Innovationen der letzten 20 Jahre – Fortschritt durch Überwindung von Barrieren 281
1 Einleitung 282
2 Der Mauerfall – Euphorie und Ernüchterung 283
2.1 Modernisierung der öffentlichen Verwaltung mit marktwirtschaftlichen Mitteln 283
2.2 Wegfall des Eisernen Vorhangs – Chancen und Barrieren für wirtschaftliches Wachstum 284
3 20 Jahre Mauerfall – Die vernetzte Gesellschaft 285
3.1 Globalisierung und lokale Identität – Chancen und Risiken eines globalen Wertschöpfungssystems 285
3.2 Verwaltungsmodernisierung und eGovernment – Zentralisation und Dekonzentration durch IT-gestützte Prozesse 286
3.3 Der vernetzte Bürger: Virtuelle Identitäten – Möglichkeiten und Schutzbedarf 289
3.4 Innovationen in Deutschland an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, Unternehmen und Bürger 291
3.4.1 Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung 291
3.4.2 Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung 292
4 30 Jahre Mauerfall – eine Prognose 292
5 Fazit 295
Quellenverzeichnis 296
Der Business-Development-Plan für Deutschland – Wachstumssprünge für die nächsten 20 Jahre 297
1 Rückblick: Die letzten 20 Jahre 298
1.1 Fusion zweier Volkswirtschaften 298
1.2 Zwischenbilanz: Mangelndes Wachstum durch verfehltes Business Development 298
2 Ausblick: Business-Development-Plan 2010–2030 301
2.1 Business-Development-Aufgaben für die Politik 301
2.1.1 Aufgabe 1: Schulden abbauen und neue Spielräume für Investitionen schaffen 302
2.1.2 Aufgabe 2: Wettbewerbsfähigkeit bei Abgaben und Steuern herstellen 303
2.1.3 Aufgabe 3: Arbeitsteilung zwischen Wirtschaft und Staat korrigieren und die Staatsquote senken 304
2.1.4 Aufgabe 4: Wirtschafts- und bürgerfreundliche Bürokratie als Wettbewerbsfaktor 305
2.1.5 Aufgabe 5: Arbeitszeiten und -volumen steigern 306
2.1.6 Aufgabe 6: Sozialsysteme sanieren 306
2.1.7 Aufgabe 7: In Humankapital und Bildung investieren 307
2.1.8 Aufgabe 8: Investitionen in Forschung und Entwicklung forcieren 308
2.1.9 Aufgabe 9: Globalisierungschancen unternehmerisch nutzen 309
3 Business-Development-Aufgaben umsetzen: Organisation folgt Zielen 310
3.1 Deutschland hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem 310
3.2 Ausblick: Einrichtung einer (virtuellen) Infrastruktur für Business Development zur Verwirklichung der Wachstumspotenziale 310
Quellenverzeichnis 313
Dritter Teil: Gesellschaftliche Perspektive 317
Zwei Wege. Eine Ankunft. 318
1 Ansichten 319
2 Anfänge 319
2.1 Montagsandacht: CZUPALLA 319
2.2 Bornholmer Straße: HANNIG 323
3 Ankünfte 325
3.1 Landratsamt: CZUPALLA 325
3.2 Nordsachsen: HANNIG 327
4 Aussichten 328
Quellenverzeichnis 329
Vom süddeutschen Föderalistenzum überzeugten Berliner 330
1 Mein 9. November 1989 331
2 Zwei Wochen in der DDR – Vom Saulus zum Paulus 332
3 Baden und Preußen 334
4 Von der Megacity zur Megapleite – Berlin in den 1990er Jahren 335
4.1 Visionen allein genügen nicht … 336
4.2 Bankgesellschaft Berlin – eine vorzeitige Blaupause der weltweiten Finanzkrise 338
5 Mein Berlin 339
5.1 Hauptstadtumzug beschleunigt den Normalisierungsprozess 339
5.2 Wechsel zur richtigen Zeit 340
5.3 Berlin die Subventionshauptstadt 341
5.4 Der Bankenskandal als Katalysator für Veränderungen 342
5.5 Die Investitionsbank Berlin als Instrumentf ür den Mentalitätswechsel 343
5.6 Kompetenzfelder und moderne Wirtschaftsförderung 343
5.7 Geschafft: Darlehen und revolvierende Instrumente statt Subventionen 344
6 Ausblick 345
Quellenverzeichnis 346
Zu Gast in Preußen – Auch nach 20 Jahren ist Berlin eine echte Herausforderung. 347
1 Ein Münchner Kindl kommt nach Berlin 348
2 Der Himmel über Berlin … auf Regen folgt Sonne 350
3 Mein Geheimrezept … immer ein Zuhause in Berlin 352
4 Die Stadt als Tourismusstandort – Nach dem Event ist vor dem Event 353
5 Erfüllte Wünsche? – Was ist eigentlich aus Münchengeworden? 355
Quellenverzeichnis 356
Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt im neuen Berlin 357
1 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Ein kurzer historischer Abriss 358
2 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Ein Blick auf die Zeit der Wende 359
3 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Die kulturelle und wirtschaftliche Situation nach der Wende 360
4 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Die kulturelle und wirtschaftliche Neuausrichtung 361
5 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Ein neues Fundraising-Konzept gegen die Finanzmittelknappheit 363
6 Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt – Einige Schlussbemerkungen 364
Vom sozialen Wohnungsbau zur neuen Urbanität Berlins – Städtebauliche Trends und Herausforderungen nach der Wende 366
1 Reflektion der geschichtlichen Entwicklung im Städtebau 367
2 Bauen in West-Berlin zur Zeit der Mauer 368
3 Schaffung neuer Vorstädte nach der Wende 370
3.1 Kirchsteigfeld – Die neue Vorstadt in Potsdam-Drewitz 371
3.2 Neu-Karow – Die neue Vorstadt im Berliner Norden 373
3.3 Von der Schaffung großflächiger Stadtteile zur Errichtung hochwertiger Wohnensembles 374
4 Bauen für die Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschland 375
4.1 Berliner Architekturdebatte: Der Kritische Rekonstruktivismus und das Leitbild der europäischen Stadt 375
4.2 Regierungsumzug in die neue Hauptstadt Berlin 376
4.3 Das Tiergartenviertel als Bindeglied zwischen City-Ost und City-West 378
5 Bauen für die internationale Metropole Berlin 381
6 Blick nach vorne 385
Quellenverzeichnis 387
Deutsche Universitäten im Umbruch – 20 Jahre nach der Wende 389
1 Der 9. November 1989 und seine Folgen 390
2 Ost- und westdeutsche Universitäten am Ende der 1980er Jahre im Vergleich 392
3 Ostdeutsche Universitäten im Umbruch – Der Neuaufbau am Beispiel Berlins 394
4 Bologna und Exzellenz – Deutsche Universitäten auf dem Weg ins 21. Jahrhundert 400
5 Fazit 404
Quellenverzeichnis 405
Die Gesundheitsversorgung Deutschlands auf dem adaptiven Weg der Besserung? 407
1 Diagnose und Befundbericht 408
2 Therapieansätze 409
2.1 Zur Auswahl 409
2.2 Zurück zur Einheitsversicherung? 409
2.3 Damals Poliklinik – Heute MVZ oder Ärztehaus 412
2.4 Damals Gemeindeschwester – Heute AGnES, EVA oder VERAH 414
2.5 Studierte Lehrer braucht das Land! 416
3 Abschließender Arztbrief 418
Quellenverzeichnis 419
Die großen Herausforderungen – Deutschlands Beitrag zur Zukunftsfähigkeit im 21. Jahrhundert 421
1 Prolog 422
2 Zukunftsgestaltung und Alltagshandeln 422
3 Zukunftsdenken und Zukunftshandeln 425
4 Die großen Herausforderungen – Megatrends 427
5 Welt-Leitbilder – Zwei Zukunftsvisionen 431
6 Deutschlands Zukunft in der globalen Welt 434
7 Deutschlands Möglichkeiten und Chancen in der globalen Welt 437
8 Fazit 440
Quellenverzeichnis 443
Der humane Funktionismus – Fall der Berliner Mauer als Vorbote einer neuen Welt 445
1 Vorbemerkungen 446
2 Die große Transformation zum humanen Funktionismus 446
3 Die neuen Realitäten des 21. Jahrhunderts 447
4 14 Thesen für die neue Welt des 21. Jahrhunderts 448
5 Was bedeuten diese Thesen? 449
Quellenverzeichnis 455
Autorenverzeichnis 456

Erscheint lt. Verlag 9.8.2010
Zusatzinfo XXVII, 481 S.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Zeitgeschichte
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte 20 Jahre Mauerfall • deutsch-deutsche Geschichte • Deutsche Einheit • Deutsche Einigung • Geschenktipp • Mauerfall • USA • Wiedervereinigung
ISBN-10 3-8349-8569-4 / 3834985694
ISBN-13 978-3-8349-8569-9 / 9783834985699
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