30 Minuten für motivierte und eigenverantwortliche Mitarbeiter (eBook)
80 Seiten
GABAL Verlag
978-3-86200-218-4 (ISBN)
Prof. Dr. Jörg Knoblauch (Giengen) ist Deutschlands Vordenker im Bereich Personalführung. Er hat selbst mehrere erfolgreiche Firmen gegründet und geleitet, die zahlreiche Auszeichnungen erhielten. Als Speaker und Coach für Unternehmer und Führungskräfte ist er weltweit gefragt. Er hat über 30 Bücher geschrieben, darunter mehrere Bestseller, die in über 12 Sprachen übersetzt wurden. Zwei Stunden im Monat bietet Jörg Knoblauch eine Gratis-Sprechstunde für Unternehmer an, die bei ihm Antworten auf ihre drängendsten Fragen in Sachen Mitarbeiterführung erhalten. Basierend auf dieser 'Chef-Sprechstunde' entstand sein neues Buch 'Was Chefs und Personaler wissen wollen'.
Prof. Dr. Jörg Knoblauch (Giengen) ist Deutschlands Vordenker im Bereich Personalführung. Er hat selbst mehrere erfolgreiche Firmen gegründet und geleitet, die zahlreiche Auszeichnungen erhielten. Als Speaker und Coach für Unternehmer und Führungskräfte ist er weltweit gefragt. Er hat über 30 Bücher geschrieben, darunter mehrere Bestseller, die in über 12 Sprachen übersetzt wurden. Zwei Stunden im Monat bietet Jörg Knoblauch eine Gratis-Sprechstunde für Unternehmer an, die bei ihm Antworten auf ihre drängendsten Fragen in Sachen Mitarbeiterführung erhalten. Basierend auf dieser "Chef-Sprechstunde" entstand sein neues Buch "Was Chefs und Personaler wissen wollen".
Inhalt 5
Vorwort 7
1. Selbstbewertung – Wie fit ist mein Unternehmen? 9
1.1 Die Entstehung der TEMP- Methode 10
1.2 Unternehmens-Fitness messbar machen 12
1.3 Die vier Erfolgsfaktoren der TEMP-Methode 15
1.4 Selbstbewertung durch Unternehmenstest 19
1.5 Tipps zur erfolgreichen Umsetzung 25
2. Die richtigen Mitarbeiter – Die ABC- Methode 27
2.1 Personalfragen haben Priorität 28
2.2 Kosten einer Fehlbesetzung 30
2.3 Die ABC-Methode 31
2.4 A-, B- oder C-Mitarbeiter? 33
2.5 Ursachenforschung 37
2.6 Mitarbeiterleistung bewerten 38
2.7 MAX – MitarbeiterAktienindeX 41
2.8 Die richtigen Azubis 42
3. Mitarbeiter werden Mit- Unternehmer 49
3.1 Von Hierarchie zur Partnerschaft 50
3.2 Strategie mit den Führungskräften entwickeln 54
3.3 Quartalsgespräche führen 56
3.4 Zielvereinbarung versus Zielvorgabe 58
3.5 Was macht ein Ziel zum Ziel? 59
3.6 Zielvereinbarung mit allen Mitarbeitern 60
3.7 Zielerreichung sichern 62
3.8 Das „Ein-Mann-Unternehmen“ 62
4. Motivierte Mitarbeiter durch „ 33 Rosen“ 65
4.1 Die Geschichte der „33 Rosen“ 66
4.2 Immaterielle versus materielle Mitarbeiterbeteiligung 67
4.3 7 Stufen der Mitarbeitermotivation 69
4.4 Umsetzung der Stufe 1: Mitwissen 72
4.5 Umsetzung der Stufe 2: Mitdenken 74
4.6 Umsetzung der Stufe 3: Mitlernen 75
4.7 Umsetzung der Stufe 4: Mitverantworten 76
4.8 Umsetzung der Stufe 5: Mitgenießen 77
4.9 Umsetzung der Stufe 6: Mitbesitzen 78
4.10 Umsetzung der Stufe 7: Sinn bieten 79
Autor 81
Literatur 81
4. Motivierte Mitarbeiter durch „33 Rosen“ (S. 64-66)
Mitarbeiter haben Bedürfnisse. Wo die Bedürfnisse der Mitarbeiter bewusst im Mittelpunkt stehen, wird dies spürbar zum Unternehmenserfolg beitragen: Je offener kommuniziert wird, je mehr Anerkennung ihre Arbeit findet, umso besser werden auch die Arbeitsergebnisse der Mitarbeiter sein.
4.1 Die Geschichte der „33 Rosen“
Als Unternehmen hatten wir früher keinen sehr guten Ruf. Das Management galt bald als gnadenlos, denn ständig wurde schnelleres Arbeiten und weniger Krankheit gefordert.
Eines Tages kam der Führung die Unterhaltung eines Mitarbeiters mit einem Außenstehenden zu Ohren. Das Gespräch gipfelte in der Einschätzung, dass es sich bei uns um ein Unternehmen mit der Maxime „Reiß dich zusammen, mach’ schneller, du bist ein Kostenfaktor!“ handelt. Dieses Image machte den Führungskreis sehr betroffen, zumal ja versucht wurde, das Unternehmen auf der Basis christlicher Ethik zu gestalten.
Gleichzeitig hatten wir eine sehr gute Kundenorientierung. Wir waren bemüht, unseren Kunden jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Irgendwann kam die Erkenntnis: Wir pflegen unsere Kunden und unsere Maschinen besser als unsere Mitarbeiter.
Eines Tages wurde uns klar: So wie Kunden Bedürfnisse haben, so haben auch Mitarbeiter Bedürfnisse. Wir hatten uns zwar nie um diese Bedürfnisse gekümmert, aber sie waren da. Unsere Mitarbeiter hatten eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation. Die Bezahlung war ein ständiges Problem. Uns allen wurde klar: Wir brauchen eine neue Fitness, einen neuen partnerschaftlichen Umgang im Unternehmen.
Zunächst entschuldigten wir uns bei den Mitarbeitern und legten ihnen eine Liste mit Fragen vor, beispielsweise: Hätten Sie gerne flexiblere Arbeitszeiten, bessere Möglichkeiten zur Weiterbildung oder lieber eine Eintrittskarte in den Fitnessklub? Nach der Auswertung der Antworten kristallisierten sich die wichtigsten Wünsche heraus:
- Wenn die Firma Geld verdient, wollen die Mitarbeiter an dem Erfolg beteiligt werden.
- Die Mitarbeiter wollen mehr Information, mehr Kommunikation und auch mehr Anerkennung für Leistung.
Während die erste Antwort zu erwarten war, verwunderte die zweite – erfreute aber auch. Da die Umsetzung kostengünstig schien, wurde sofort damit begonnen. Dass Information und Kommunikation viel Geld kosten, stellte sich erst später heraus.
| Erscheint lt. Verlag | 15.3.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | 30 Minuten | 30 Minuten |
| Verlagsort | Offenbach |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft |
| Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Arbeits- und Organisationspsychologie | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Personalwesen | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Effizienz • Eigenverantwortung • Führung • Mitarbeiterführung • Mitarbeitergespräch • Mitarbeiterleistung • Motivation • Motivation;Eigenverantwortung;Produktivität;Effizienz;Unternehmen;Führung • Partnerschaftlichkeit • Personalentscheidung • Produktivität • Unternehmen • Zielvereinbarung |
| ISBN-10 | 3-86200-218-7 / 3862002187 |
| ISBN-13 | 978-3-86200-218-4 / 9783862002184 |
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