Soziale Sicherung: Ökonomische Analysen (eBook)
VII, 518 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-91408-4 (ISBN)
Prof. Dr. Winfried Schmähl, ehemaliger Direktor der wirtschaftswissenschaftlichen
Abteilung des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen.
Prof. Dr. Winfried Schmähl, ehemaliger Direktor der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen.
Inhalt 6
Vorwort 9
1 Einführung 11
1.1 Mein Weg zur Sozialpolitikforschung: Die Zeit an der Universität in Frankfurt am Main. Eine biographische Vorbemerkung 11
1.2 Zu einigen Schwerpunkten ökonomisch orientierter sozialpolitischer Forschung und deren Niederschlag in eigenen Arbeiten ab Mitte der 1970er Jahre 14
1.3 Zum Abschluss: Eine Anmerkung zur Sozialpolitikforschung 51
2 Sozialausgaben 52
2.1 Begriff und Arten der Sozialausgaben 52
2.2 Sozialausgabenquoten sowie zeitliche und internationale Vergleiche von Sozialausgaben 56
2.3 Einflußfaktoren für Höhe und Entwicklung von Sozialausgaben 60
2.4 Zielsetzungen für Sozialausgaben 74
2.5 Ausgestaltung von Sozialausgaben 75
2.6 Finanzierung öffentlicher Sozialausgaben 84
2.7 Ausblick 87
3 Konzeptionen sozialer Sicherung: Versicherungs- und Steuer-Transfer-System 90
3.1 Bewirkt das Transfersystem in der Bundesrepublik nur eine Umverteilung von der „rechten in die linke Tasche“? – Zugleich Anmerkungen zur Aussagefähigkeit eines „Transfersaldos“ und von „Belastungssprüngen“ 90
3.2 Versicherungssystem und Steuer-Transfer-System als Grundtypen sozialer Sicherungssysteme 99
3.3 Aspekte, die für die weitere Entwicklung der sozialen Sicherung Beachtung verdienen 103
4 Über die Notwendigkeit und Voraussetzungen einer koordinierten staatlichen Verteilungspolitik 109
5 Zielvorstellungen in der Diskussion über die Alterssicherung – Eine Skizze 117
5.1 Instrumente, nicht Ziele sind zumeist Gegenstand der sozialpolitischen Diskussion 117
5.2 Die Bedeutung (präzisierter) Zielsetzungen für die Alterssicherungspolitik 119
5.3 Mangelnde Präzisierung von Zielen in der politischen Diskussion und mangelnde Beschäftigung mit Zielen in der wissenschaftlichen Literatur 121
5.4 Verteilungspolitische Zielvorstellungen in der Alterssicherungspolitik 124
5.5 Ausrichtung der Alterssicherungspolitik auf ein umfassendes wirtschafts- und sozialpolitisches Zielsystem 142
6 Einkommensentwicklung und Einkommensverteilung im Lebensablauf – Ein problemorientierter Überblick – 147
6.1 Einleitung 147
6.2 Warum überhaupt Analysen der Einkommensentwicklung im Lebensablauf? – Zugleich zum Unterschied zwischen Längsschnitts- und Querschnittsanalyse 148
6.3 Veränderungen der Erwerbsphase 151
6.4 Änderung weiterer Phasen im Lebenszyklus 153
6.5 Drei Arten längsschnittsorientierter Verteilungsanalysen 156
6.6 Zum Lohnverlauf im Lebenszyklus 160
6.7 Bevölkerungsentwicklung, Alters-Lohn-Profil und Perioden- Einkommensverteilung 165
6.8 Zusammenfassung 167
7 Transformationsprozesse als Herausforderung für die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung: Auf der Suche nach Ansatzpunkten für breitere Erklärungsansätze 169
7.1 Das Besondere des Transformationsprozesses 169
7.2 Deutlich gewordene Grenzen wissenschaftlicher Erklärungsansätze 170
7.3 Einige wichtige Aspekte und Ansatzpunkte im Zusammenhang mit realitätsbezogenen wirtschaftswissenschaftlichen Analysen 171
7.4 Analysen von Entscheidungsprozessen 174
7.5 Einige Anknüpfungspunkte für die (Weiter-)Entwicklung erklärungskräftiger Ansätze 177
8 Der Prozeß der Systemumgestaltung als sozialpolitisches Problem – Einige Anmerkungen zur Bedeutung von Information und Verhaltensweisen am Beispiel des deutschen Einigungsprozesses 179
8.1 Einführung 179
8.2 Zur ordnungspolitischen Grundsatzentscheidung im Einigungsprozeß: soziale Marktwirtschaft als „dritter Weg“ 180
8.3 Informationsbeschaffung und Informationsverbreitung als wichtige Aufgaben im Transformationsprozeß 182
8.4 Unterschiedliche Verhaltensweisen und mögliche Reaktionen in Ost- und Westdeutschland als eines der zentralen Probleme im Vereinigungsprozeß 185
8.5 Sozialpolitik als integraler Bestandteil der Maßnahmen zur befriedigenden Gestaltung der Systemtransformation 187
9 Europäischer Binnenmarkt und soziale Sicherung – einige Aufgaben und Fragen aus ökonomischer Sicht 190
9.1 Einführung 190
9.2 Ausgaben sozialer Sicherung und deren Finanzierung – Strukturunterschiede zwischen EG-Ländern 192
9.3 „Harmonisierung“ indirekter Steuern und ihre Konsequenzen für die soziale Sicherung 196
9.4 Soziale Sicherung und internationale Wettbewerbsfähigkeit 198
9.5 Soziale Sicherung und Mobilität 203
9.6 Chancen, Risiken und Aufgaben – einige ergänzende Hinweise 206
10 Umlagefinanzierte soziale Sicherung: Konzeptionen und Finanzierung 211
10.1 Umlagefinanzierte Systeme im Bereich sozialer Sicherung: Gemeinsamkeiten und Unterschiede 211
10.2 Einflußfaktoren für umlagefinanzierte Systeme – veränderte Umfeldbedingungen und Reformbedarf 214
10.3 Unterschiedliche Perspektiven für die Analyse: Querschnitts- und Längsschnittsbetrachtung 218
10.4 Umlagefinanzierte Alterssicherung 223
10.5 Kapitalfundierte Ergänzung umlagefinanzierter Alterssicherung 243
10.6 Eine Schlußbemerkung 246
11 Vermögensansammlung für das Alter im Interesse wirtschafts- und sozialpolitischer Ziele – Begründungen und Realisierungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund der künftigen Bevölkerungsentwicklung 247
11.1 Vorbemerkungen 247
11.2 Ein Überblick über Zielvorstellungen zur Begründung von Vermögensansammlung für das Alter 248
11.3 Die These von der Minderung der privaten Ersparnis durch die gesetzliche Alterssicherung 252
11.4 Überprüfung wachstums- und verteilungspolitischer Argumente zugunsten der Vermögensansammlung angesichts der Altersstrukturwandlungen der Bevölkerung 261
11.5 Schlußbemerkung 272
12 Über den Satz „Aller Sozialaufwand muß immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden“– Methodische und dogmenhistorische Anmerkungen zur „Belastung“ in einer Volkswirtschaft durch Nichterwerbstätige und durch Sozialausgaben – 273
12.1 Die Fragestellung und ihr aktueller Hintergrund 273
12.2 Dimensionen des Belastungsbegriffes in der Querschnittsbetrachtung und ihre Bedeutung für die wirtschafts- und sozialpolitische Diskussion 275
12.3 Das laufende Sozialprodukt als Quelle zur Deckung güter- und einkommensmäßiger (finanzieller) Belastungen durch Nichterwerbstätige – einige dogmenhistorische Anmerkungen 290
12.4 Belastung durch „Sozialausgaben“ bzw. Nichterwerbstätige als Problem der Querschnitts- und der Längsschnittsanalyse – sowie deren politische Bedeutung 296
13 Kapitalmarktorientierte Reform der gesetzlichen Rentenversicherung – der Stein der Weisen? 301
14 Die Finanzierungsstruktur in der Sozialversicherung – Lohnbezogene Sozialversicherungsbeiträge, Wertschöpfungsabgaben und Steuern aus wirtschafts-, sozial- und ordnungspolitischer Sicht 307
14.1 Zum Thema dieses Beitrags 307
14.2 Wertschöpfungsabgaben anstelle lohnbezogener Arbeitgeberbeiträge – ökonomische Begründungen und Wirkungen 310
14.3 Wertschöpfungsabgaben, lohnbezogene Beiträge und Zahlungen aus öffentlichen Haushalten in ordnungspolitischer Perspektive 316
14.4 Ergänzende Wertschöpfungsabgaben oder ausgabenadäquate Festsetzung von lohnbezogenen Beiträgen und Zahlungen aus öffentlichen Haushalten? 322
15 Alterssicherung zwischen Vorsorge und Versorgung: Konzeptionen, Entwicklungstendenzen und eine Entwicklungsstrategie für die deutsche Alterssicherung 331
15.1 Zur Einführung 331
15.2 Alternative Konzeptionen der Alterssicherung – zwischen Vorsorge und Versorgung 333
15.3 Einige Entwicklungstendenzen 336
15.4 Stärkung der Vorsorgekonzeption in der gesetzlichen Rentenversicherung – Wege und Begründungen 337
15.5 Was sollte bei weiteren Reformschritten in der deutschen Rentenversicherung beachtet werden? 340
16 Zur künftigen Entwicklung des Rentenalters in Deutschland: Von rechtlichen Regelungen zu ökonomischen Wirkungen – Hypothesen und Aufgaben 344
16.1 Einleitung 344
16.2 Formen des Ausscheidens aus dem Erwerbsleben 347
16.3 Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen 349
16.4 Einige Anmerkungen zu möglichen Auswirkungen der Neuregelungen im Rentenrecht 353
17 Fragwürdige Schrumpfkur 365
18 Perspektiven der Alterssicherungspolitik in Deutschland: Über Konzeptionen, Vorschläge und einen angestrebten Paradigmenwechsel 370
18.1 Zum Hintergrund der aktuellen Diskussion in Deutschland 370
18.2 Konzeptionen und Optionen für die Gestaltung der Alterssicherung eines Landes 373
18.3 Konzeptionelle Gestaltung des obligatorischen Regelsicherungssystems 374
18.4 Strukturelle Folgerungen für die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung 377
18.5 Vorsorgesystem „Gesetzliche Rentenversicherung“, die Höhe des „Rentenniveaus“ und ein geplanter Paradigmenwechsel 378
18.6 Alternative Reformmaßnahmen im umlagefinanzierten System GRV – ein Vergleich mit den Koalitionsvorschlägen 383
18.7 Drei Anmerkungen zur Beurteilung der Beitragsentwicklung 385
18.8 Vermehrte private kapitalfundierte Vorsorge – einige Anmerkungen zu Wirkungen und Wirkungserwartungen 387
19 „Generationengerechtigkeit“ als Begründung für eine Strategie „nachhaltiger“ Alterssicherung in Deutschland* 393
19.1 Die „Karriere“ eines vieldeutigen Begriffes 393
19.2 Die Mehrdeutigkeit der Begriffe Generation und Gerechtigkeit 394
19.3 Die Interpretation von (Generationen-)Gerechtigkeit als Gleichheit 395
19.4 Eine verengte Sicht als Basis konkreter sozialpolitischer Empfehlungen 396
19.5 Renditevergleiche als Grundlage von Aussagen über „Generationengerechtigkeit“ in der Alterssicherung und darauf aufbauender Empfehlungen 398
19.6 Die begrenzte Aussagekraft von „Generationenbilanzen“ für den öffentlichen Sektor 401
19.7 Einseitig interpretierte Begriffe, Politikempfehlungen und Interessen 403
20 Migration und soziale Sicherung – Über die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung: das Beispiel der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung 406
20.1 Einleitung 406
20.2 Internationale Wanderungsbewegungen und die demographische Entwicklung 407
20.3 Wichtige Strukturmerkmale 410
20.4 Eine Vorbemerkung zum Zusammenhang zwischen Alterung der Bevölkerung und sozialer Sicherung 415
20.5 Auswirkungen von Wanderungen auf die gesetzliche Krankenversicherung 416
20.6 Wanderungen und gesetzliche Rentenversicherung 420
20.7 Schlußbemerkung 429
21 Der demographische Wandel und das deutsche Gesundheitssystem 431
21.1 „Alternde“ und „schrumpfende“ Bevölkerung in Deutschland 431
21.2 Mortalität und Morbidität in ihrer Bedeutung für die Ausgaben des Gesundheitswesens 432
21.3 „Subventionieren“ die Jungen die Gesundheitsausgaben der „Älteren“? 434
21.4 Sollten Ältere stärker zur Finanzierung des Gesundheitswesens herangezogen werden? 435
21.5 Demographisch bedingte Steigerung des Beitragssatzes in der GKV 436
21.6 Ein Ansatz zur Reduzierung des Beitragssatzes in der GKV 438
21.7 Entwicklung des Leistungsspektrums der GKV 439
21.8 Regionale Versorgungsprobleme – bislang wenig beachtet 440
21.9 Pflegebedarf und dessen Finanzierung 441
21.10 Vermeidet „Kapitaldeckung“ statt Umlagefinanzierung negative Folgen demographischen Wandels im Gesundheitswesen? 443
22 Pflegeversicherung in Deutschland: Finanzbedarf und Finanzverflechtung – Empirische Befunde und offene Fragen 445
22.1 Zu den thematischen Schwerpunkten dieses Beitrags 445
22.2 Zur Entwicklung des Finanzbedarfs in der sozialen Pflegeversicherung – Empirische Grundlagen von Modellberechnungen 446
22.3 Finanzverflechtung der Pflegeversicherung mit anderen öffentlichen Haushalten 460
Literaturverzeichnis 469
10 Umlagefinanzierte soziale Sicherung: Konzeptionen und Finanzierung (S. 215-216)
10.1 Umlagefinanzierte Systeme im Bereich sozialer Sicherung: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Im Bereich der sozialen Sicherung besteht eine Vielzahl unterschiedlich strukturierter umlagefinanzierter Einrichtungen. Umlagefinanzierung wird hier vereinfachend dadurch charakterisiert, daß ohne vorherige Ansammlung von Finanzierungsmitteln die laufenden Ausgaben einer Periode aus den Einnahmen der jeweils gleichen Periode (in der Regel ein Jahr) finanziert werden.1 In der sozialpolitischen und speziell auch der ökonomischen wissenschaftlichen Diskussion wird Umlagefinanzierung in aller Regel am Beispiel kollektiver Sozialversicherungssysteme diskutiert, vor allem solchen der Alterssicherung.
Für sie wird hervorgehoben, daß u.a. aufgrund der demographischen Entwicklung insbesondere ihr Umfang auf den Prüfstand zu stellen sei und sie – mehr oder minder weitreichend – durch kapitalfundierte Sicherungssysteme (also solche mit vorheriger Vermögensakkumulation innerhalb des Systems) abgelöst werden sollten. In wirtschaftswissenschaftlichen Veröffentlichungen wird diese Gewichtsverschiebung geradezu als das primäre und wichtigste Reformvorhaben bezeichnet. Im folgenden Beitrag wird – entgegen dem herrschenden „Zeitgeist" – die Auffassung vertreten, daß es bei der Reformdiskussion im Bereich sozialer Sicherung insbesondere auch um Reformen innerhalb umlagefinanzierter Systeme geht und nicht etwa nahezu ausschließlich um den Übergang zu kapitalfundierten Systemen.
In dem Zusammenhang soll das Augenmerk auf unterschiedliche Bereiche, in denen Umlagefinanzierung eine Rolle spielt, gerichtet werden sowie auf unterschiedliche Konzeptionen für deren Gestaltung und die damit in Verbindung stehenden Aufgaben und Instrumente. Das Umlageverfahren fand und findet sich in vielen Bereichen, in denen Aufgaben sozialer Sicherung (mit) übernommen werden.
Dazu gehört die intra familiäre Sicherung, die vor Einführung staatlicher (und allgemein kollektiver) Einrichtungen eine deutlich größere Rolle spielte als heute. Intrafamiliäre Transfers zwischen den „Generationen" sind aber auch heute noch in vielfältiger Weise anzutreffen, wenngleich das empirische Wissen über ihr Ausmaß nach wie vor begrenzt ist. Intrafamiliäre Transfers können sich in Geld vollziehen, aber auch in der Zuwendung von Waren und Dienstleistungen bestehen.
Die Beziehungen sind dabei durchaus nicht „einseitig", sondern vielfach wechselseitig zwischen den Generationen und sind auch im Lebensablauf von unterschiedlichem Gewicht. Entgegen weitverbreiteter Vorstellung wird in empirischen Arbeiten, in denen der Versuch einer Aufhellung der quantitativen Zusammenhänge unternommen wird, insbesondere auch auf das erhebliche Maß an Transfers hingewiesen, das von den nicht mehr am Erwerbsleben teilnehmenden Familienmitgliedern zu jüngeren Familienmitgliedern erfolgt.
Auf Umlagefinanzierung, die auch zwischen privaten Unternehmungen – z.B. im Versicherungsbereich – eine Rolle spielen kann, wird – wie auch auf die intrafamiliären Umverteilungssysteme – im folgenden jedoch nicht näher eingegangen. Umlagefinanzierung ist zudem vor allem anzutreffen in Kollektiveinrichtungen, insbesondere öffentlichen Haushalten. Hier ist zum einen hinzuweisen auf die Haushalte der Gebietskörperschaften (allgemeine öffentliche Haushalte).
Eine Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen sozialer Sicherung wird durch sie auf dem Umlagewege finanziert. Beispiele dafür sind Kindergeld, Sozialhilfe, öffentlicher Gesundheitsdienst. In Deutschland gehört auch das Sondersystem der Beamtenversorgung hierzu. Im Zentrum der öffentlichen Diskussion stehen allerdings umlagefinanzierte Einrichtungen mit einem separaten Budget, wie dies für die Sozialversicherungen typisch ist, so im Zusammenhang mit sozialer Sicherung im Alter, bei Invalidität und für Hinterbliebene,3 bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall sowie – neuerdings in Deutschland – Pflegebedürftigkeit.
| Erscheint lt. Verlag | 19.2.2009 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Sozialpolitik und Sozialstaat | Sozialpolitik und Sozialstaat |
| Zusatzinfo | VII, 518 S. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Alterssicherung • Arbeitsmarkt • Finanzierung • Gesellschaft • Gesundheitspolitik • Sicherungssysteme • Sozialausgaben • Sozialpolitik |
| ISBN-10 | 3-531-91408-1 / 3531914081 |
| ISBN-13 | 978-3-531-91408-4 / 9783531914084 |
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