Der Gründungszuschuss. Tipps für Existenzgründer. Nachfolgeregelung der Ich-AG (eBook)
128 Seiten
Bibliographisches Institut (Verlag)
978-3-589-23491-2 (ISBN)
Existenzgründung ist ein Weg aus der Arbeitslosigkeit, doch jeder dritte Gründer scheitert innerhalb der ersten drei Jahre. Damit Sie erfolgreich sind, zeigt Ihnen dieses Buch, wie Sie herausfinden, ob Sie ein Unternehmertyp sind. Es erläutert die Rahmenbedingungen der neuen Gründungsförderung und die ersten Schritte von der Idee bis zum Geschäftsplan.
Vorwort 4
Inhalt 5
1 Ich = Arbeitgeber? 9
1.1 Über den Gründungszuschuss und andere 9
Was ist der Gründungszuschuss? 10
Wer wird gefördert? 11
Wie wird gefördert? 13
Was passiert nach dem Gründungszuschuss? 18
Alternativen zum Gründungszuschuss 19
1.2 Unternehmer in Deutschland 22
„pro mittelstand“ und „Small Business“ 22
Lohnt sich das Unternehmertum? 25
Gründungszuschuss? 27
Selbstständige Nebentätigkeiten oder Gründungszuschuss? 27
1.3 Was Sie als Unternehmer wissen sollten 30
Wie erfolgt die Altersvorsorge? 30
Sind Sie ein Unternehmertyp? 31
Was passiert bei Arbeitsunfähigkeit? 34
Haftet auch der Ehepartner? 35
... und wenn das Unternehmen scheitert? 36
Auf den Punkt gebracht 38
2 Gründen – aber wie? 39
2.1 Wichtige Überlegungen 39
Freiberuflich, handwerklich oder gewerblich? 39
Scheinselbstständig? 40
Gründungsmöglichkeiten 41
Rechtsformen 43
2.2 Gründung aus der (drohenden) Arbeitslosigkeit 46
Abfindung 46
Einstiegsgeld 47
Gründungszuschuss 47
Selbstständigkeit in geringem Umfang 48
2.3 Haftung und Kapital 48
Geld = Kapital? 48
Wie viel Kapital ist erforderlich? 50
Eigen- oder Fremdkapital? 51
Kapitalhilfen 53
2.4 Unternehmer und Staat 53
Ihre Pflichten und Rechte als Unternehmer 54
Welches Gewinnermittlungsprinzip ist das richtige? 55
Wer muss Gewerbesteuer zahlen? 57
... und die Einkommensteuer? 58
Umsatzsteuer 58
Verbände und Institutionen 59
Auf den Punkt gebracht 60
Gründungszuschuss und Einstiegsgeld 61
3 Von der Idee zum Konzept 63
3.1 Entwickeln Sie Ihre Geschäftsidee 63
Nützliche Informationsquellen 64
Ihre Vision 65
Ihre Idee 65
Der Markt 66
3.2 Ihre möglichen Kunden 67
Was ist der besondere Nutzen? 67
Wie viele Kunden können Sie erreichen? 68
Wer bietet Ähnliches an? 68
Wie werden Kunden gewonnen? 70
3.3 Ihre Investitionen und Ihre Kosten 73
Was wird benötigt? 73
Was ist vorhanden? 76
Wie viel Umsatz benötigen Sie? 78
3.4 Ihr Markteintritt 79
Ein Produkt braucht eine Persönlichkeit 79
AIDA – Wegweiser für Ihre Werbung 80
Was kostet die Werbung? 82
Über nützliche Kontakte 84
10 Schritte zur Geschäftsidee 85
Life/Work-Planning (L/WP) 85
Auf den Punkt gebracht 87
4 Vom Konzept zum Geschäftsplan 88
4.1 Wofür der Geschäftsplan benötigt wird 88
Was ist ein Geschäftsplan? 88
Wann wird ein Geschäftsplan benötigt? 89
Wer kann helfen? 90
4.2 Elemente des Geschäftsplans 91
Gründer/ Management 91
Produkt/ Dienstleistung 92
Marketingplan 93
Marktanalyse 93
Finanzplan 94
Ihr Kapitalbedarf 97
4.3 Jetzt sind Sie an der Reihe! 97
Ihre Geschäftsidee in Kürze 97
Wie wird sich das Geschäft entwickeln? 99
Datenaufbereitung 101
4.4 Präsentation des Geschäftsplans 101
Präsentationsanlässe 101
Präsentationsstrategie 102
Geschäftsplan – auch nach der Gründung notwendig? 102
Auf den Punkt gebracht 104
5 Hilfen 105
5.1 Checklisten und Entscheidungshilfen 105
Checkliste 1: Versicherungen und Vorsorge 105
Checkliste 2: Katalogberufe 106
Checkliste 3: Besondere 106
Checkliste 4: Handwerk oder Gewerbe? 108
Checkliste 5: Rechtsformwahl 109
Checkliste 6: Standortprüfung 111
Checkliste 7: Kostenberechnung für Arbeitsräume 113
Checkliste 8: Aufnahme der Geschäftstätigkeit 114
Checkliste 9: Das erste Bankgespräch 116
5.2 Unternehmerp . ichten 118
Beitragspflichten 119
Steuertermine 120
Gewerbesteuer 120
5.3 Informationen für Existenzgründer 121
Beratungsstellen 121
Förderprogramme 122
Wichtige Verbände und Institutionen 123
Weitere Informationen im Internet 123
5.4 Ihr Weg zu anderen Gründern 124
5.5 Zum Nachschlagen 124
Gesetze und Verordnungen in Kürze 124
Gesetzliche Rahmenbedingungen 125
Weiterführende Literaturhinweise 132
Abkürzungen 133
Stichwortverzeichnis 134
Von der Idee zum Konzept (S. 62-63)
Wichtige Informationen und Analysen
Sie wissen, dass sich etwas ändern muss, aber Sie wissen nicht wie? Oder: Sie haben bereits erste Vorstellungen, z.B. vor dem Hintergrund Ihrer berufl ich erworbenen Kompetenzen beratend oder anderweitig tätig zu werden, aber Sie sind sich unsicher, ob dies auch Früchte tragen wird? Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Konzeptionsphase.
3.1 Entwickeln Sie Ihre Geschäftsidee
Eine Analyse der eigenen persönlichen, fachlichen und sozialen Kompetenzen weist häufig auf mögliche Geschäftsideen hin.
Beginnen Sie bei sich selbst:
Was können Sie besonders gut? Was können Sie überhaupt nicht?
Was fällt Ihnen leicht? Und was fällt Ihnen besonders schwer?
Wovon sagen andere, dass Sie es gut beherrschen?
Und was beherrschen Sie nicht?
Was würden Sie gern tun? Und was nicht?
Unter Umständen finden sich Hinweise in den Branchen, in denen Sie bereits tätig waren. Stellen Sie Ihre Stärken und Schwächen in einer Plus- Minus-Liste gegenüber.
Listen Sie Tätigkeiten oder auch Situationen auf. Verzichten Sie dabei jedoch auf Pauschalisierungen eines Berufsbildes wie z.B.: „Ich kann nicht kellnern". Vielleicht bereitet es Ihnen auf andere Weise durchaus Freude, Menschen zu be- dienen ... Das so ermittelte Kompetenzprofil weist nicht nur auf mögliche Felder der Selbstständigkeit, sondern auch auf Arbeitsstärken hin.
Nützliche Informationsquellen
Jede Informationsquelle, mag sie noch so belanglos erscheinen, hilft der Entwicklung einer Geschäftsidee. Zu den möglichen Informationsquellen gehören:
Persönliche Gespräche: Häufig liegen Geschäftsideen auf der Straße. Viele Menschen beschäftigen sich damit, „was fehlt", jedoch keiner ergreift die Initiative. Warum nicht Sie?
Beobachtung erfolgreicher Ideen: Manche Geschäftsideen lassen sich auch einfach kopieren, z.B. in eine andere Branche, für andere Zielgruppen oder an einen anderen Ort.
IHK/HWK: Manche Unternehmer suchen einen Nachfolger, der das Lebenswerk weiterführt. Informationen über diese Unternehmen erhalten Sie beiden Kammern.
Studien und Analysen: Auch die gesellschaftlichen Veränderungen bieten Potenziale. Der wachsende Anteil an Senioren in der Bevölkerung führt beispielsweise zu veränderten Nachfragestrukturen in den Bereichen Fitness, Wellness, Ernährung, Gesundheit und Haushalt. Hinweise auf Studien erhalten Sie in Berichten der Tageszeitungen und der Wirtschaftspresse.
Messen (z.B. die Franchisemesse in Frankfurt/M. oder die Existenzgründungsmesse START in Essen) liefern Informationen über Franchisesysteme, Netzwerke und erfolgreiche Gründungskonzepte. Erkundigen Sie sich nach Gründungsmessen der IHK oder der Wirtschaftsförderung vor Ort.
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2007 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management |
| ISBN-10 | 3-589-23491-1 / 3589234911 |
| ISBN-13 | 978-3-589-23491-2 / 9783589234912 |
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