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Erfolgsfaktor Innovationskultur

Das Innovationsmanagement der Zukunft - Corporate Creativity Studie 2011

(Autor)

Buch
200 Seiten
2011
BusinessVillage (Verlag)
978-3-86980-145-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Erfolgsfaktor Innovationskultur - Jens-Uwe Meyer
CHF 409,95 inkl. MwSt
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In der Welt der Unternehmensbroschüren und Jahresberichte klingt es, als seien Unternehmen die kreativen Pioniere der Weltwirtschaft. Automobilunternehmen verstehen sich „der Tradition folgend als Innovationstreiber der Branche“, Banken betonen „Neues offensiv“ angehen zu wollen und „Herkömmliches infrage zu stellen“, Konsumgüterproduzenten betonen, dass es „immer die Menschen sind, die den Unterschied machen“.

Die Ergebnisse der Studie „Erfolgsfaktor Innovationskultur“ hingegen klingen deutlich nüchterner. Knapp 200 Ideen-und Innovationsmanager, Verantwortliche aus den Bereichen Business Development und Produktentwicklung sowie zahlreiche Vorstände und Geschäftsführer deutscher Unternehmen wurden zur Innovationskultur jenseits der Hochglanzbroschüren befragt. Ergebnis: Ausgerechnet bei Innovation sind Unternehmen äußerst uninnovativ. Und das klassische prozessorientierte Innovationsmanagement ist nur für einen kleinen Teil inkrementeller Innovationen wirklich geeignet. Ansonsten behindert es mehr als es nützt.

Nur in jedem Dritten Unternehmen ist Innovation wirklich Teil des täglichen Tuns. 70 Prozent der Unternehmen belassen es bei Ankündigungen bzw. gehen Innovationen halbherzig nach. Mehr als 80 Prozent lähmen sich selbst durch lange Entscheidungswege, jeder dritte Befragte attestiert sogar, dass sich Entscheidungen „ewig in die Länge“ ziehen würden. Eine wirkliche Macherkultur, also ein Umfeld, das kreativen Köpfen zwar Ziele und Rahmenbedingungen vorgibt, sie aber ansonsten machen lässt, hat nicht einmal jedes sechste Unternehmen etabliert. Und in drei von vier Unternehmen wird Innovation nur so lange gefördert wie es nichts kostet.

Diese Studie zeigt auf Basis wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, wie das Innovationsmanagement der Zukunft aussehen muss: Weg von lähmenden Prozessen, hin zu einem Fokus auf die Innovationskultur des Unternehmens. Die Ergebnisse werden durch Fallstudien international erfolgreicher kreativer Konzerne wie Samsung, Intel und Microsoft ergänzt. Ein Studie für Praktiker, die das Innovationspotenzial ihres Unternehmens voll nutzen wollen. In der Welt der Unternehmensbroschüren und Jahresberichte klingt es, als seien Unternehmen die kreativen Pioniere der Weltwirtschaft. Automobilunternehmen verstehen sich „der Tradition folgend als Innovationstreiber der Branche“, Banken betonen „Neues offensiv“ angehen zu wollen und „Herkömmliches infrage zu stellen“, Konsumgüterproduzenten betonen, dass es „immer die Menschen sind, die den Unterschied machen“.

Die Ergebnisse der Studie „Erfolgsfaktor Innovationskultur“ hingegen klingen deutlich nüchterner. Knapp 200 Ideen-und Innovationsmanager, Verantwortliche aus den Bereichen Business Development und Produktentwicklung sowie zahlreiche Vorstände und Geschäftsführer deutscher Unternehmen wurden zur Innovationskultur jenseits der Hochglanzbroschüren befragt. Ergebnis: Ausgerechnet bei Innovation sind Unternehmen äußerst uninnovativ. Und das klassische prozessorientierte Innovationsmanagement ist nur für einen kleinen Teil inkrementeller Innovationen wirklich geeignet. Ansonsten behindert es mehr als es nützt.

Nur in jedem Dritten Unternehmen ist Innovation wirklich Teil des täglichen Tuns. 70 Prozent der Unternehmen belassen es bei Ankündigungen bzw. gehen Innovationen halbherzig nach. Mehr als 80 Prozent lähmen sich selbst durch lange Entscheidungswege, jeder dritte Befragte attestiert sogar, dass sich Entscheidungen „ewig in die Länge“ ziehen würden. Eine wirkliche Macherkultur, also ein Umfeld, das kreativen Köpfen zwar Ziele und Rahmenbedingungen vorgibt, sie aber ansonsten machen lässt, hat nicht einmal jedes sechste Unternehmen etabliert. Und in drei von vier Unternehmen wird Innovation nur so lange gefördert wie es nichts kostet.

Diese Studie zeigt auf Basis wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, wie das Innovationsmanagement der Zukunft aussehen muss: Weg von lähmenden Prozessen, hin zu einem Fokus auf die Innovationskultur des Unternehmens. Die Ergebnisse werden durch Fallstudien international erfolgreicher kreativer Konzerne wie Samsung, Intel und Microsoft ergänzt. Ein Studie für Praktiker, die das Innovationspotenzial ihres Unternehmens voll nutzen wollen.

Jens-Uwe Meyer ist einer der anerkanntesten Innovationsexperten in Deutschland. Der Harvard Business Manager nennt ihn einen „Top-Managementberater für disruptive Innovation und Innovationskultur“, die FAZ einen „ der führenden Experten für Innovation in Deutschland“. Mit seiner Firma die Ideeologen vertritt er einen neuen Ansatz im Innovationsmanagement: Schnell, effektiv und kreativ. Von den weltweit 50 innovativsten Unternehmen gehören sechs zu seinen Kunden. Er berät das Top Management zahlreicher deutscher und internationaler Konzerne bei der Steigerung der Innovationsfähigkeit.

Erscheint lt. Verlag 5.10.2011
Verlagsort Göttingen
Sprache deutsch
Maße 210 x 297 mm
Gewicht 885 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management
Schlagworte Changemanagement • Forschungsförderung • Innovationskultor • Innovationskultur • Innovationsmanagement • Organisation
ISBN-10 3-86980-145-X / 386980145X
ISBN-13 978-3-86980-145-2 / 9783869801452
Zustand Neuware
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