Die Organisation des Wissens
Wie japanische Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen
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Nonaka und Takeuchi behandeln ein Thema, das im Zentrum fortschrittlicher Managementpraxis steht: der Prozeß, über den Unternehmen konkurrenztaugliches Wissen erlernen und schaffen. Pflichtlektüre für eine Welt ohne Grenzen.
In jedem Mitarbeiter schlummert wertvolles Wissen. Strukturiert und ausgetauscht bringt es neue, sich auszahlende Ideen. Wer sein Unternehmen richtig organisiert, kann diese Schätze heben. Erfahrungen, Visionen und Intuition spielen dabei die entscheidende Rolle. Die Kunst besteht darin, dieses verborgene und schwer zu verbalisierende Wissen der Mitarbeiter zu aktivieren und mit formulierbarem Wissen und dem Arbeitsprozeß zu verknüpfen.Die zentrale Aussage der Autoren lautet: Die Schaffung von Wissen ist der Schlüssel für das Erreichen eines dauerhaften Wettbewerbsvorsprungs. Die Organisation des Wissens greift genau diesen bislang vernachlässigten und dabei so wesentlichen Aspekt auf. Wie sehen solche Wissen schaffenden Organisationen aus? Wie läßt sich unternehmensbezogen Wissen schaffen, um es für die Realisierung erfolgreicher Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu nutzen? Durch ausführliche Fallbeispiele aus japanischen Konzernen, wie Canon, Nissan und Honda, erhalten Manager Zugang zu den reichen und in jahrelanger Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnissen, die in ihrer Anwendbarkeit für die Managementpraxis universell sind.
In jedem Mitarbeiter schlummert wertvolles Wissen. Strukturiert und ausgetauscht bringt es neue, sich auszahlende Ideen. Wer sein Unternehmen richtig organisiert, kann diese Schätze heben. Erfahrungen, Visionen und Intuition spielen dabei die entscheidende Rolle. Die Kunst besteht darin, dieses verborgene und schwer zu verbalisierende Wissen der Mitarbeiter zu aktivieren und mit formulierbarem Wissen und dem Arbeitsprozeß zu verknüpfen.Die zentrale Aussage der Autoren lautet: Die Schaffung von Wissen ist der Schlüssel für das Erreichen eines dauerhaften Wettbewerbsvorsprungs. Die Organisation des Wissens greift genau diesen bislang vernachlässigten und dabei so wesentlichen Aspekt auf. Wie sehen solche Wissen schaffenden Organisationen aus? Wie läßt sich unternehmensbezogen Wissen schaffen, um es für die Realisierung erfolgreicher Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu nutzen? Durch ausführliche Fallbeispiele aus japanischen Konzernen, wie Canon, Nissan und Honda, erhalten Manager Zugang zu den reichen und in jahrelanger Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnissen, die in ihrer Anwendbarkeit für die Managementpraxis universell sind.
Nonaka und Takeuchi behandeln ein Thema, das im Zentrum fortschrittlicher Managementpraxis steht: der Prozeß, über den Unternehmen konkurrenztaugliches Wissen erlernen und schaffen. Pflichtlektüre für eine Welt ohne Grenzen.
| Übersetzer | Friedrich Mader |
|---|---|
| Zusatzinfo | 40 Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 228 x 152 mm |
| Gewicht | 585 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Planung / Organisation |
| Schlagworte | HC/Wirtschaft/Management • Japan /Allg. Betriebswirtschaft • Japan/Allg. Betriebswirtschaft • Lernende Organisation • Management • Management//Organisation (Betriebswirtsch.) • Organisation (Betriebswirtsch.) • Wissensmanagement |
| ISBN-10 | 3-593-35643-0 / 3593356430 |
| ISBN-13 | 978-3-593-35643-3 / 9783593356433 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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