Rechnungswesen in der Immobilienwirtschaft
Hammonia (Verlag)
978-3-87292-345-5 (ISBN)
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VORWORT - BENUTZUNGSHINWEISEALLGEMEINER TEIL - GRUNDLAGEN1 EINORDNUNG UND HANDLUNGSRAHMEN DER BUCHFÜHRUNG1.1 Buchführung als Bestandteil des betrieblichen Rechnungswesens1.2 Gesetzlicher Rahmen und Ordnungsmäßigkeit der Buchführung1.2.1 Gesetzliche Grundlagen1.2.2 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)1.2.2.1 Grundsatz des systematischen Aufbaus1.2.2.2 Grundsatz der Vollständigkeit1.2.2.3 Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit des Belegwesens1.2.2.4 Grundsatz der Klarheit1.2.2.5 Grundsatz der Wahrheit1.2.2.6 Grundsatz der Kontinuität1.2.2.7 Grundsatz der Vorsicht1.2.2.8 Grundsatz der Periodenabgrenzung1.2.3 Grundsätze ordnungsmäßiger Speicherbuchführung1.3 Aufbewahrungspflichten2 INVENTUR UND INVENTAR2.1 Inventur2.1.1 Inventurerleichterungen2.1.1.1 Zeitliche Erleichterungen2.1.1.2 Aufnahmeerleichterungen2.2 Inventar3 BILANZ4 WERTVERÄNDERUNGEN VON BILANZ ZU BILANZ4.1 Aktivtausch4.2 Passivtausch4.3 Aktiv-Passiv-Mehrung4.4 Aktiv-Passiv-Minderung5 AUFLÖSUNG DER BILANZ IN KONTEN6 DER BUCHUNGSSATZ6.1 Der einfache Buchungssatz6.2 Der zusammengesetzte Buchungssatz7 BELEG - GRUNDBUCH - HAUPTBUCH7.1 Belegorganisation7.1.1 Belegarten7.1.1.1 Urbelege7.1.1.2 Ersatzbelege7.1.1.3 Fremdbelege7.1.1.4 Eigenbelege7.1.2 Belegbearbeitung7.2 Grundbuch7.3 Hauptbuch7.3.1 Eröffnungsbilanzkonto (EBK)7.3.2 Schlussbilanzkonto (SBK)8 WEITERE BUCHUNGSTECHNIKEN8.1 Umbuchungen8.2 Kontokorrentprinzip8.3 Korrektur-/Stornobuchungen9 VERÄNDERUNGEN DES EIGENKAPITALS9.1 Betrieblich bedingte Veränderungen - der Erfolg des Unternehmens9.1.1 Aufwendungen9.1.2 Erträge9.1.3 Erfolgskonten9.1.4 Das Gewinn- und Verlustkonto (GuV-Konto)9.2 Die Privatkonten9.3 Ablauf der Arbeiten "von EBK zu SBK"FACHTEIL 1 - BUCHFÜHRUNG1 KONTENORGANISATION IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT1.1 Der Kontenrahmen der Immobilienwirtschaft1.1.1 Zweck eines Kontenrahmens1.1.2 Aufbau: Kontenrahmen - Kontenplan1.1.3 Richtlinien1.1.4 Abschlussgliederungsprinzip1.1.4.1 Kontenklasse 01.1.4.2 Kontenklasse 11.1.4.3 Kontenklasse 21.1.4.4 Kontenklasse 31.1.4.5 Kontenklasse 41.1.4.6 Kontenklasse 61.1.4.7 Kontenklasse 81.1.4.8 Kontenklasse 91.1.4.9 Kontenklasse 51.1.4.10 Kontenklasse 71.2 Die betriebstypischen Leistungen der Immobilienwirtschaft2 PERSONALKOSTEN2.1 Aufbau einer Lohn- und Gehaltsabrechnung2.1.1 Berechnungsschema2.1.2 Steuerklassen2.1.3 Beispiel2.2 Personalkosten in der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung2.2.1 Grundsachverhalt2.2.2 Vorschüsse2.2.3 Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers2.2.4 Gesetzliche Unfallversicherung2.2.5 Aufwendungen für Altersversorgung2.2.6 Aufwendungen für Unterstützung2.2.7 Soziale Aufwendungen3 HAUSBEWIRTSCHAFTUNG3.1 Mieten, Zuschläge, Mietvorauszahlungen3.1.1 "Sollstellung der Mieten"3.1.2 "Die Buchungsliste" (Nebenbuchhaltung zur Hausbewirtschaftung)3.1.3 Mietvorauszahlungen3.1.4 Zuschläge/Gebühren3.2 Erlösschmälerungen3.3 Umlagen (am Beispiel der Heizkosten)3.3.1 Teil I: Wärmelieferung und Aktivierung als "Noch nicht abgerechnete Betriebskosten"3.3.1.1 Sollstellung und Bezahlung der Mieten3.3.1.2 Wartung der Heizungsanlagen3.3.1.3 Heizölzukauf3.3.1.4 a) Korrektur des Eröffnungsbestandes auf dem Konto "(170) Heizmaterial"3.3.1.5 b) Aktivierung der Wärmelieferung als "Noch nicht abgerechnete Betriebskosten"3.3.1.6 Kontendarstellung zu Umlagen Teil I3.3.2 Teil II: Abrechnung der im Vorjahr gelieferten Wärme3.3.2.1 Ermittlung und Buchung der tatsächlich angefallenen Gesamtkosten3.3.2.2 Verrechnung mit der Gesamtsumme der geleisteten Vorauszahlungen3.3.2.3 Erfassung der Nachzahlungsverpflichtungen der Mieter3.3.2.4 Erfassung der Erstattungsansprüche der Mieter3.3.2.5 Auflösung des Bestands an "Noch nicht abgerechneten Betriebskosten"3.3.2.6 Kontendarstellung zu Umlagen Teil II3.3.3 Teil III: Betriebsstrom, Hauswarttätigkeit, Leerstände, Umlagenausfallwagnis3.3.3.1 Betriebsstrom3.3.3.2 Hauswarttätigkeit3.3.3.3 Leerstand (vorübergehend)3.3.3.4 Umlagenausfallwagnis (UAW)3.4 Abschreibungen auf Mietforderungen3.4.1 Direkte Abschreibung auf Mietforderungen3.4.1.1 Buchung der Abschreibung3.4.1.2 Geldeingänge noch vor dem Bilanzstichtag3.4.1.3 Geldeingänge nach dem Bilanzstichtag3.4.2 Wertberichtigung zu Mietforderungen3.4.2.1 Buchung der Wertberichtigung3.4.2.2 (Geld)Eingänge auf wertberichtigte Mietforderungen3.4.2.3 Eine wertberichtigte Mietforderung wird uneinbringlich3.5 Streit um Forderungen aus dem Mietverhältnis3.5.1 Prozess um eine Mietforderung3.5.2 Räumungsklage und Pfändung beim Mieter3.5.3 Klage auf Zustimmung zu einer Mieterhöhung3.5.3.1 Variante 1: Das Immobilienunternehmen gewinnt den Prozess (vollständig)3.5.3.2 Variante 2: Das Immobilienunternehmen verliert den Prozess (zum Teil)3.6 Instandhaltung, Instandsetzung, Modernisierung3.6.1 Instandhaltung - Instandsetzung3.6.1.1 Instandhaltungsaufwand, der vom Immobilienunternehmen zu tragen ist3.6.1.1.1 Bestandsintensive Erfassung von Reparaturmaterial3.6.1.1.2 Aufwandsnahe Erfassung von Reparaturmaterial3.6.1.1.3 Rabatte3.6.1.1.4 Skonti3.6.1.1.5 Mängel3.6.1.1.6 Inventurdifferenzen3.6.1.2 Instandhaltung, deren Kosten von der Versicherung zu erstatten sind (Versicherungsschäden)3.6.2 Modernisierung3.6.3 "Bauabzugsteuer"3.7 Die Umsatzsteuer in der Immobilienwirtschaft3.7.1 Das System der Mehrwertsteuer3.7.2 Buchung von Umsatzsteuer und Vorsteuer3.8 Die Umsatzsteuer in der Hausbewirtschaftung3.8.1 Umsatzsteuerfreie - umsatzsteuerpflichtige Umsätze3.8.1.1 Ausschließlich umsatzsteuerfreie Umsätze3.8.1.2 Ausschließlich umsatzsteuerpflichtige Umsätze3.8.1.3 Sowohl umsatzsteuerfreie als auch umsatzsteuerpflichtige Umsätze3.8.1.4 Option zur Umsatzsteuer3.8.2 Abziehbare Vorsteuer3.8.2.1 "objektorientierter" Schlüssel für die Aufteilung der Vorsteuer3.8.2.2 "unternehmensbezogener" Schlüssel für die Aufteilung der Vorsteuer3.8.3 Umlagen3.8.3.1 Teil 1: Wärmelieferung und Aktivierung als"Noch nicht abgerechnete Betriebskosten"3.8.3.2 Teil 2: Abrechnung der im Vorjahr gelieferten Wärme3.8.3.3 Ermittlung der auf die Muster umzulegenden Betriebskosten3.8.4 Lohnt die Option zur Umsatzsteuer?4 FINANZIERUNGSMITTEL4.1 Gliederung der Kreditarten4.1.1 Objektfinanzierungsmittel4.1.2 Unternehmensfinanzierungsmittel4.1.3 Grundstücksankaufskredite (GAK)4.1.4 Bauzwischenkredite4.2 Tilgungsrechnung (Annuitätendarlehen)4.3 Buchungstechnik4.3.1 "Zahlung ... im Nachhinein" (Ausgangsbeispiel)4.3.2 "Zahlung ... im Voraus"5 ERWERB, VERKAUF UND BEBAUUNG VON GRUNDSTÜCKEN5.1 Erwerb, Bewirtschaftung und Verkauf unbebauter Grundstücke5.1.1 Grundstückserwerb5.1.1.1 Anzahlungen5.1.1.2 (wirtschaftlicher) Eigentumsübergang5.1.1.3 Grundstücksankaufskredit5.1.2 Bewirtschaftung5.1.2.1 (laufende) Aufwendungen und Erträge5.1.2.2 Primärkosten5.1.3 Verkauf unbebauter Grundstücke5.1.3.1 Anlagevermögen5.1.3.2 Umlaufvermögen5.1.4 Übersicht: Erwerb, Bewirtschaftung und Verkauf von unbebauten Grundstücken5.2 Erfassung der Herstellungskosten5.2.1 Kostengliederung5.2.1.1 Kosten des Baugrundstücks5.2.1.2 Kosten der Erschließung5.2.1.3 Kosten des Bauwerks5.2.1.4 Kosten des Geräts5.2.1.5 Kosten der Außenanlagen5.2.1.6 Kosten der zusätzlichen Maßnahmen5.2.1.7 Baunebenkosten5.2.1.8 Übersicht zu: Gliederung der Herstellungskosten5.2.2 Prüfung und Bezahlung von Rechnungen5.2.2.1 Rechnungsprüfung5.2.2.2 Bezahlung von Rechnungen (Buchungstechnik)5.3 Bauvorbereitung und Bebauung von Objekten des Anlagevermögens5.3.1 Bauvorbereitung5.3.2 Bebauung des Objekts5.3.2.1 Baubeginn - differenzierte Erfassung der Kosten in der Kontenklasse 75.3.2.2 Fremdkosten (Kosten für Leistungen Dritter), die nicht nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip erfasst werden5.3.2.3 Aktivierung der Eigenleistungen des Immobilienunternehmens- Primärkosten(ausweis)prinzip5.3.2.4 Aktivierung der Fremdkapitalzinsen (nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten)5.3.2.5 Aktivierung der Grundsteuer (nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten)5.3.3 Bilanzierung des Objekts (Bilanzstichtag/Fertigstellung)5.3.3.1 Das Objekt ist zum Bilanzstichtag noch nicht fertig gestellt5.3.3.2 Das Objekt ist (bis zum Bilanzstichtag) fertig gestellt5.4 Bauvorbereitung, Bautätigkeit und Verkauf vonObjekten des Umlaufvermögens5.4.1 Variante 1: Untergliederung der Herstellungskosten in der Kontengruppe 815.4.1.1 Bauvorbereitung5.4.1.2 Baubeginn - differenzierte Erfassung der Kosten in der Kontengruppe 815.4.1.3 Fremdkosten (Kosten für Leistungen Dritter), die nicht nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip erfasst werden5.4.1.4 Aktivierung der Grundstücks (Bilanzstichtag/Fertigstellung)5.4.1.5 Aktivierung der Fremdkosten, die nicht nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip erfasst wurden5.4.1.6 Aktivierung der Eigenleistungen des Immobilienunternehmens - Primärkosten(ausweis)prinzip5.4.1.7 Aktivierung der Fremdkapitalzinsennach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten5.4.1.8 Aktivierung der Grundsteuer nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten5.4.1.9 Umbuchung der Bauvorbereitungskosten aus dem Vorjahr5.4.2 Variante 2: Untergliederung der Herstellungskosten außerhalb der Konten5.4.2.1 Bauvorbereitung5.4.2.2 Baubeginn5.4.2.3 Fremdkosten (Kosten für Leistungen Dritter), die nicht nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip erfasst werden5.4.2.4 Aktivierung der Grundstücks (Bilanzstichtag/Fertigstellung)5.4.2.5 Aktivierung der Fremdkosten, die nicht nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip erfasst wurden5.4.2.6 Aktivierung der Eigenleistungen des Immobilienunternehmens - Primärkosten(ausweis)prinzip5.4.2.7 Aktivierung der Fremdkapitalzinsen(nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten)5.4.2.8 Aktivierung der Grundsteuer (nach dem Primärkosten(ausweis)prinzip gebuchte Fremdkosten)5.4.2.9 Umbuchung der Bauvorbereitungskosten aus dem Vorjahr5.5 Die Umsatzsteuer in der Bautätigkeit5.5.1 Errichtung von Gebäuden zu Wohnzwecken5.5.2 Errichtung von Gebäuden zum Zwecke der Vermietung an Unternehmer oder für die eigengewerbliche bzw. eigenberufliche Nutzung5.5.3 Vorsteuerabzug bei Errichtung eines zum Verkauf vorgesehenen Gebäudes (UV)5.5.4 Vorsteuerabzug bei Erwerb eines Gebäudes zum Zweckeder Vermietung oder der eigengewerblichen bzw. eigenberuflichen Nutzung bzw. der Veräußerung5.5.5 Berichtigung des Vorsteuerabzuges6 BETREUUNGSTÄTIGKEIT6.1 Die Baubetreuung als Dienstleistung der Immobilienwirtschaft6.2 Fremdkosten für die Baubetreuung6.3 Eigenleistungen für die Baubetreuung6.4 Betreuungsgebühr und Betreuungsgebührenraten6.5 Betreuungstätigkeit und Umsatzsteuer6.6 Betreuungsbankkonto6.7 Buchmäßige Erfassung einer Baubetreuung über mehrere Jahre7 PERIODENGERECHTE ERFOLGSERMITTLUNG7.1 Zeitliche Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen7.1.1 Zahlungen vor dem Bilanzstichtag (Rechnungsabgrenzungsposten)7.1.1.1 Aktive Rechnungsabgrenzung7.1.1.2 Passive Rechnungsabgrenzung7.1.2 Zahlungen nach dem Bilanzstichtag (Forderungen aus aufgelaufenenErträgen und Verbindlichkeiten aus aufgelaufenen Aufwendungen)7.1.2.1 Forderungen aus ausgelaufenen Erträgen7.1.2.2 Verbindlichkeiten aus aufgelaufenen Aufwendungen7.2 Rückstellungen7.2.1 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen7.2.2 Steuerrückstellungen7.2.3 Rückstellungen für Bauinstandhaltung7.2.4 Sonstige Rückstellungen7.3 Übersicht8 BEWERTUNG VON VERMÖGENSTEILEN UND SCHULDEN8.1 Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze8.2 Bewertung des Anlagevermögens8.2.1 Planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen8.2.1.1 Abschreibungsmethoden8.2.1.2 Besonderheiten im Jahr der Anschaffung "bzw. des Ausscheidens" eines Wirtschaftsgutes8.2.1.3 Besonderheiten der Abschreibung auf Gebäude8.2.1.4 Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter8.2.1.5 Buchung der Abschreibungen8.2.2 Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen8.2.3 Ausscheiden von Anlagegütern8.3 Bewertung des Umlaufvermögens8.3.1 Bewertung der Vorräte8.3.2 Bewertung der Forderungen8.3.3 Bewertung der Wertpapiere des Umlaufvermögens9 GEWINNVERWENDUNG UND JAHRESABSCHLUSS DER KAPITALGESELLSCHAFTEN9.1 Rücklagen9.1.1 Kapitalrücklagen9.1.2 Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen9.2 Buchung des Jahresabschlusses bei Kapitalgesellschaften9.3 Aufstellung des Jahresabschlusses bei Kapitalgesellschaften9.4 Verwendung des Bilanzgewinnes9.5 Der Jahresabschluss nach HGBFACHTEIL 2 - KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG1 GRUNDLAGEN1.1 Aufgabe der Kosten und Leistungsrechnung1.2 Grundsätze der Kosten- und Leistungsrechnung1.3 Grundbegriffe der Kostenrechnung2 VOLLKOSTENRECHNUNG2.1 Kostenartenrechnung2.2 Kostenstellenrechnung2.3 Kostenträgerrechnung2.4 Erfolgsrechnung auf Vollkostenbasis3 TEILKOSTENRECHNUNG (DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG)3.1 Deckungsbeitragsrechnung3.2 Gewinnschwellenanalyse (Break-even-Analyse)3.3 PreisuntergrenzeFACHTEIL 3: UNTERNEHMENSKENNZAHLEN1 DEFINITION UND AUFGABE VON KENNZAHLEN2 KENNZAHLEN ZUR VERMÖGENS-, KAPITAL- UND ERTRAGSLAGE2.1 Kennzahlen zur Vermögensstruktur2.1.1 Anlagenintensität/(-quote)2.1.2 Umlaufintensität/(-quote)2.2 Kennzahlen zur Kapitalstruktur2.2.1 Eigenmittelquote(/Eigenkapitalanteil)2.2.2 Fremdkapitalanteil(/-quote) [Anspannungskoeffizient]2.2.3 Fremdkapitalkostensatz2.2.4 (statischer) Verschuldungsgrad(/-koeffizient)2.3 Kennzahlen zur Liquidität2.3.1 Liquiditätsgrad 1 - 32.3.2 Deckungsgrade I + II (A + B) - Kapitalverwendung (Investierung)2.3.2.1 Anlagendeckungsgrad A (I)2.3.2.2 Deckungsgrad B (II)2.4 Kennzahlen zur (Unternehmens-)Rentabilität2.4.1 Eigenmittel(/-kapital)rentabilität2.4.2 Gesamtkapitalrentabilität2.4.3 Umsatzrentabilität2.4.4 Return of Investment (ROI)3 LEISTUNGSKENNZAHLEN3.1 durchschnittliche Sollmiete (für Wohnungen)3.2 durchschnittliche Mieterlöse (für Wohnungen)3.3 Leerstandsquote3.4 Fluktuationsquote3.5 Mietenmultiplikator3.6 Kapitaldienstdeckung (/-anteilsquote)3.7 Zinsdeckung (/-anteilsquote)3.8 Cashflow3.9 TilgungskraftÜBUNGSTEIL 1: BUCHFÜHRUNG1 Zu den einzelnen Kapiteln/Abschnitten2 Kapitel-/Abschnittsübergreifende Übungen zur Wiederholung und VertiefungÜBUNGSTEIL 2: KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNGÜBUNGSTEIL 3: UNTERNEHMENSKENNZIFFERNANHANGErgänzung Nr. 1 "Bauabzugssteuer"Ergänzung Nr. 2 Nicht realisierbare BauplanungenErgänzung Nr. 3 Umbuchungen nach Abschluss der Kontenklasse 7Ergänzung Nr. 4 Erschließung von Grundstücken des Anlage- und UmlaufvermögensErgänzung Nr. 5 Bauvorbereitung ... und Verkauf von Grundstücken des UmlaufvermögensErgänzung Nr. 6 Sonstige RückstellungenSachwortverzeichnis
2 INVENTUR UND INVENTAR§ 240 HGB verpflichtet jeden Kaufmann, zu Beginn seines Handelsgewerbes und danach zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres ein Inventar aufzustellen. Im Inventar müssen die Grundstücke, die Forderungen und Schulden, das Bargeld und die sonstigen Vermögensgegenstände nach Art, Menge und Wert verzeichnet sein. Es ist aus diesem Grund oft sehr umfangreich.2.1 INVENTURVoraussetzung für die Aufstellung eines Inventars ist die Durchführung einer Inventur. Die Inventur ist die mengen- und wertmäßige Erfassung des Vermögens und der Schulden einer Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt.Es werden zwei Arten von Bestandsaufnahme unterschieden:1. körperliche Bestandsaufnahme durch Zählen (z. B. Bargeld), Messen, Wiegen, Schätzen und Bewerten (z. B. Warenvorräte).2. nichtkörperliche Bestandsaufnahme (Buchinventur) - Vermögensteile (wie z. B. Forderungen) und Verbindlichkeiten werden aus Belegen ermittelt und bewertet.StichtagsinventurDie Inventur zum Bilanzstichtag muss am oder zeitnah (bis zu 10 Tagen) vor oder nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Bestandsveränderungen zwischen Bestandsaufnahme und Bilanzstichtag müssen berücksichtigt werden.
2 Inventur und Inventar 240 HGB verpflichtet jeden Kaufmann, zu Beginn seines Handelsgewerbes und danach zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres ein Inventar aufzustellen. Im Inventar müssen die Grundstücke, die Forderungen und Schulden, das Bargeld und die sonstigen Vermögensgegenstände nach Art, Menge und Wert verzeichnet sein. Es ist aus diesem Grund oft sehr umfangreich. 2.1 Inventur Voraussetzung für die Aufstellung eines Inventars ist die Durchführung einer Inventur. Die Inventur ist die mengen- und wertmäßige Erfassung des Vermögens und der Schulden einer Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Es werden zwei Arten von Bestandsaufnahme unterschieden: 1. körperliche Bestandsaufnahme durch Zählen (z. B. Bargeld), Messen, Wiegen, Schätzen und Bewerten (z. B. Warenvorräte). 2. nichtkörperliche Bestandsaufnahme (Buchinventur) - Vermögensteile (wie z. B. Forderungen) und Verbindlichkeiten werden aus Belegen ermittelt und bewertet. Stichtagsinventur Die Inventur zum Bilanzstichtag muss am oder zeitnah (bis zu 10 Tagen) vor oder nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Bestandsveränderungen zwischen Bestandsaufnahme und Bilanzstichtag müssen berücksichtigt werden.
| Erscheint lt. Verlag | 27.1.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Haufe Fachbuch ; 06533 |
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 745 g |
| Themenwelt | Schulbuch / Wörterbuch ► Schulbuch / Berufs- und Fachschule |
| Betriebswirtschaft / Management ► Spezielle Betriebswirtschaftslehre ► Immobilienwirtschaft | |
| Schlagworte | Hammonia • Immobilienkauffrau • Immobilienkaufleute • Immobilienkaufleute; Schulbuch • Immobilienkaufmann • Immobilienwirtschaft • Rechnungswesen • Rechnungswesen; Schulbuch (Berufsschule) |
| ISBN-10 | 3-87292-345-5 / 3872923455 |
| ISBN-13 | 978-3-87292-345-5 / 9783872923455 |
| Zustand | Neuware |
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