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Das Saysche Theorem und die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen - Wolfgang Waldner

Das Saysche Theorem und die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen

Buch | Softcover
48 Seiten
2009
BoD – Books on Demand (Verlag)
978-3-8391-0839-0 (ISBN)
CHF 8,25 inkl. MwSt
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Vor etwa 200 Jahren musste die Bank von England eine Absatzkrise erzeugen, um Preise und Löhne nach dem Krieg gegen Napoleon und dem davon ausgelösten Boom wieder zu senken. Das Büchlein beginnt mit dem Trugschluss von Say, wonach es keine Absatzkrisen geben könne, und führt mit dessen Kritik in das makroökonomische Denken und die Methoden der Geldpolitik ein, die mit Absatzkrisen Preise und Löhne senkt. Dies wird mit den wichtigsten, absichtlich verursachten Krisen und deflationären Depressionen der Wirtschaftsgeschichte erläutert. Das seit Say, Mill und Ricardo gelehrte Theorem erweist sich so als ein dreister Humbug der Professoren vor ihren Studenten und als eine gezielte Irreführung des Publikums. Es ist noch nicht vorbei und das Büchlein soll davor warnen.

Wolfgang Waldner lebt als freier Autor in Kempten im Allgäu und schreibt über Geschichte, Wirtschaft und Politik.

Erscheint lt. Verlag 7.7.2009
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 74 g
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Wirtschaft
Wirtschaft Volkswirtschaftslehre
Schlagworte Geldpolitik • Goldstandard • Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Volkswirtsch • Neoklassik • Saysches Theorem • Wirtschaftskrisen
ISBN-10 3-8391-0839-X / 383910839X
ISBN-13 978-3-8391-0839-0 / 9783839108390
Zustand Neuware
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