Nachweis und Charakterisierung von Rhizoctonia solani (KÜHN), dem Erreger der Späten Rübenfäule an Zückerrüben
Seiten
2003
|
1., Aufl.
Cuvillier Verlag
978-3-89873-915-3 (ISBN)
Cuvillier Verlag
978-3-89873-915-3 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
Die Bedeutung der Späten Rübenfäule an Zuckerrüben, die durch den Pilz
Rhizoctonia solani (KÜHN) verursacht wird, hat in den letzten Jahren in Deutschland
deutlich zugenommen. Rhizoctonia solani wird in Anastomosegruppen unterteilt, die
physiologische Leistungen und die Pathogenität gegenüber einem bestimmten Wirt
oder einer Wirtsgruppe widerspiegeln.
Zum Nachweis der Späten Rübenfäule wurden morphologische, serologische
(mittels ELISA) und molekulargenetische PCR-Methoden mit spezifischen Primern
durchgeführt. Zur Charakterisierung der von Zuckerrüben isolierten Rhizoctonia-
Herkünfte wurden physiologische Methoden wie der Hyphenfusionstest,
biochemische Methoden (Pektinase-Isoenzymanalyse), molekulargenetische
Methoden (RAPD) und Fingerprintverfahren mit VNTR- und ERIC-Primern sowie
Anastomosegruppen spezifische Primer verwendet.
Nach spezifischer Diagnose und Charakterisierung von Rhizoctonia solani wurde
eine Verbreitungskarte für Deutschland, basierend auf der Sammlung von Isolaten
der Vegetationsperioden 1998 bis 2001, erstellt. Weiterhin wurden mit Isolaten von
Rhizoctonia solani Untersuchungen unter standardisierten Bedingungen im
Gewächshaus zur Aggressivität und zwischen ausgewählten Isolaten zur
Hemmwirkung durchgeführt. Die Schädigung der Zuckerrüben wurde mittels Bonitur
und Messung von Qualitätsparametern bestimmt.
Rhizoctonia solani (KÜHN) verursacht wird, hat in den letzten Jahren in Deutschland
deutlich zugenommen. Rhizoctonia solani wird in Anastomosegruppen unterteilt, die
physiologische Leistungen und die Pathogenität gegenüber einem bestimmten Wirt
oder einer Wirtsgruppe widerspiegeln.
Zum Nachweis der Späten Rübenfäule wurden morphologische, serologische
(mittels ELISA) und molekulargenetische PCR-Methoden mit spezifischen Primern
durchgeführt. Zur Charakterisierung der von Zuckerrüben isolierten Rhizoctonia-
Herkünfte wurden physiologische Methoden wie der Hyphenfusionstest,
biochemische Methoden (Pektinase-Isoenzymanalyse), molekulargenetische
Methoden (RAPD) und Fingerprintverfahren mit VNTR- und ERIC-Primern sowie
Anastomosegruppen spezifische Primer verwendet.
Nach spezifischer Diagnose und Charakterisierung von Rhizoctonia solani wurde
eine Verbreitungskarte für Deutschland, basierend auf der Sammlung von Isolaten
der Vegetationsperioden 1998 bis 2001, erstellt. Weiterhin wurden mit Isolaten von
Rhizoctonia solani Untersuchungen unter standardisierten Bedingungen im
Gewächshaus zur Aggressivität und zwischen ausgewählten Isolaten zur
Hemmwirkung durchgeführt. Die Schädigung der Zuckerrüben wurde mittels Bonitur
und Messung von Qualitätsparametern bestimmt.
| Reihe/Serie | Aus dem Institut für Zuckerrübenforschung Göttingen ; 18 |
|---|---|
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Weitere Fachgebiete ► Land- / Forstwirtschaft / Fischerei |
| Schlagworte | Anastomosegruppe • Bereinigter Zuckerertrag • days post inoculation, Tage nach der Inokulation • HC/Biologie/Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Fischerei, Ernährung • inoculation • negativer dekadischer Logarithmus der Protonenkonzentration • Standardmelasseverlust |
| ISBN-10 | 3-89873-915-5 / 3898739155 |
| ISBN-13 | 978-3-89873-915-3 / 9783898739153 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
Buch | Hardcover (2023)
Haymarket Media (Verlag)
CHF 44,50
erfolgreich produzieren & selbst vermarkten
Buch | Hardcover (2023)
Stocker Verlag
CHF 34,95