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Herzensangelegenheiten & 90 Tage mit COVID-19 (eBook)

Inspiration zu mehr Umweltfreundlichkeit in Zeiten von Klimawandel und anderen Herausforderungen des Lebens.

(Autor)

eBook Download: EPUB
2021 | 1. Auflage
284 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-347-34515-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Herzensangelegenheiten & 90 Tage mit COVID-19 -  Alice Zumbé
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Die Menschheit erlebt gerade eine besondere und bedeutsame Zeit, in der das zwischenmenschliche Verhalten und damit auch das Verhalten gegenüber der Umwelt in ihrer ganzen Fülle auf dem Prüfstand steht. 'Wie wollen wir Menschen zukünftig mit uns selbst und mit anderen umgehen?', und 'Wie wollen wir zukünftig auf dieser Erde leben?' sind dabei wohl die essenziellen Fragen, die sich viele stellen. Fragen, die auch mich bewegen und ich für mich schon lange vor dieser Zeit die erste Frage damit beantwortet habe, dass ich einen liebevollen und friedlichen Weg gehen möchte. Meine persönlichen Prüfungen zeigten sich dann im alltäglichen in den Begegnungen mit anderen Menschen, sodass ich in meinem eigenen Handeln besser werden konnte und mehr Klarheit über mich und meine Gefühlswelt gewann. Diese Erkenntnisse und die Geschichten dahinter wollte ich schließlich in einem Buch an viele weiterreichen. Und dann kam COVID-19 oder das, was die Menschen daraus machten. Dies bot mir eine ungeahnte Möglichkeit und so erweiterte ich die Grundidee des Buches für ein umweltfreundliches Verhalten um einen Zeitzeugen-Bericht von 90 Tagen zu Beginn der ausgerufenen Pandemie, anhand meiner eigenen Erlebnisse mit allem, was einen Menschen ausmacht: meinen Gedanken, meinen Gefühlen und meinen Handlungen. Ein liebevoller und friedvoller Weg in einer Zeit, in der die Angst scheinbar dominiert, welche Herausforderungen dies mit sich brachte und was daraus folgte, davon erzählt dieses Buch.

Mein Name ist Alice Zumbé. Am 17. Dezember 1967 erblickte ich um Punkt 13 Uhr zum ersten Mal das Licht der Welt, was unter anderem meine Glückszahl "13" erklärt. Mein persönlicher, aktueller Status lautet: Mensch, weiblich, Tochter, verwaiste Stieftochter, verwaiste Enkelin, älteste Schwester von vier Geschwistern, Nichte, Cousine, Mama, Tante und Freundin. 2013 gab ich meinem Leben eine neue Wendung, die mich unter anderem die Liebe zum Schreiben entdecken ließ. Seither schreibe ich über das alltägliche Leben in Verbindung mit der Erforschung der menschlichen Gefühlswelt und darüber, was es bedeutet liebevoll durch die Welt zu gehen. Daraus entstanden schließlich bis heute fünf Bücher, die meine Wahrnehmungen aus diesen Jahren wiedergeben. Es sind wahre Lebensgeschichten, die ich selbst erlebt, gehört, gelesen oder miterlebt habe, denn die besten Geschichten schreibt das Leben selbst.

Mein Name ist Alice Zumbé. Am 17. Dezember 1967 erblickte ich um Punkt 13 Uhr zum ersten Mal das Licht der Welt, was unter anderem meine Glückszahl "13" erklärt. Mein persönlicher, aktueller Status lautet: Mensch, weiblich, Tochter, verwaiste Stieftochter, verwaiste Enkelin, älteste Schwester von vier Geschwistern, Nichte, Cousine, Mama, Tante und Freundin. 2013 gab ich meinem Leben eine neue Wendung, die mich unter anderem die Liebe zum Schreiben entdecken ließ. Seither schreibe ich über das alltägliche Leben in Verbindung mit der Erforschung der menschlichen Gefühlswelt und darüber, was es bedeutet liebevoll durch die Welt zu gehen. Daraus entstanden schließlich bis heute fünf Bücher, die meine Wahrnehmungen aus diesen Jahren wiedergeben. Es sind wahre Lebensgeschichten, die ich selbst erlebt, gehört, gelesen oder miterlebt habe, denn die besten Geschichten schreibt das Leben selbst.

90 Tage mit COVID-19, Tagebuchaufzeichnungen

Aus dem Sanskrit:

„Achte gut auf DIESEN Tag,

denn er ist das Leben -

das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf

liegt alle Wirklichkeit

und Wahrheit des Daseins,

die Wonne des Wachsens,

die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern

ist nichts als ein Traum

und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch – recht gelebt -

macht jedes Gestern

zu einem Traum voller Glück

und das Morgen

zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf DIESEN Tag.“

Die Vorgeschichte …

Als ich im November 2019 begann mich gedanklich mit dem roten Faden für dieses Buch zu befassen, sammelte ich zunächst meine Überlegungen dazu und brachte sie stichpunktartig zu Papier. Ein Prozess, der mich über Wochen beschäftigte, während mein Innerstes des Öfteren zu den aktuellen Familiengeschichten mit hohem Wellengang einherging und so auch reinigende Prozesse in Gang setzte. „Die Seele putzen“ hieß es dann, was sich auch in anderen Angelegenheiten widerspiegelte, denn einmal erinnere ich mich noch ganz deutlich an eine wahre Flut, die tränenreich hinausdrang, da sich ein Herzenswunsch zu einem Schreib-Projekt des Landes nicht erfüllt hatte. Dahinter verbarg sich dann doch viel mehr, denn sämtliche Bemühungen des Jahres mit dem Ziel die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, waren schließlich im Sande verlaufen und so entluden sich auch diesbezüglich alle dahinter liegenden Gefühle der Hoffnung, die unerfüllt blieben. Glücklicherweise kannte ich diese Prozesse bereits und hatte gelernt wie wichtig es ist mir dafür Zeit zu nehmen und meinen Selbstwert zum Ende hin nicht infrage zu stellen. Schließlich ist es nicht einfach Zurückweisungen gleich welcher Art nicht mit fehlender Anerkennung in Verbindung zu bringen, die sich doch wohl jeder wünscht und im besten Fall auch immer wieder in seinem Leben erfahren hat.

Viele Gelegenheiten zum Üben und viel Bewusstsein in der Sache in den letzten Jahren sorgten dann dafür, dass ich mich recht schnell auf mich besinnen konnte, einiges wieder über mich selbst lernte und frei von Last weiter nach vorne blickte. Das Hier und Jetzt rückte ich dabei erneut in den Fokus.

Entgegen den Erfahrungen zu meinen vorherigen Büchern bemerkte ich noch, dass das neue Projekt Veränderungen unterliegen würde, die ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen und nicht zuordnen konnte. Meine Intuition in Kombination mit dem Weltgeschehen nah und fern sagte mir so zum Beispiel, dass die ersten Ideen zum Buchtitel, der damals noch „Die EVOLution – Klimawandel mal anders“ lautete, nur vorläufiger Natur waren. Und die zu Papier gebrachten Stichpunkte zum roten Faden offenbarten ein so breites Spektrum, dass mir einige Zeit lang nicht klar wurde, wie ich beginnen wollte. Denn eines lehrte mich das Leben nochmals in diesen Wochen: bei aller Planung und dem Wissen um die eigene Gefühlslage, spielte es dann doch immer wieder nach seinen eigenen Regeln, die verborgenes erst ans Tageslicht brachten, wenn das Leben selbst außerhalb der eigenen Kontrolle entschied, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war.

Wenn ich mir heute die Stichpunkte nochmals alle vor Augen führe, dann wird mir jetzt noch ganz schwindelig bei all den Einfällen rund um die Umweltfreundlichkeit. Doch eines ist gewiss: Alles auf dieser Welt steht in irgendeiner Form miteinander in Verbindung und lässt das große Ganze so erscheinen, wie es ist. Die Welt, auf der wir leben, als Teil der Natur in der wir leben.

Doch wie fand ich aus dem Dilemma heraus den Anfang für dieses Buch zu finden?

Nun, ich besann mich auf das Wesentliche meiner Ideen und konzentrierte mich dabei auf die praktische Anwendung im alltäglichen Leben für mehr Umweltfreundlichkeit. Denn diese beginnt für mich im Umgang mit mir selbst und mit anderen und das Klima ist schließlich neben Luftraum und Atmosphäre auch ein Synonym für die Stimmung, die Ausstrahlung oder auch die Verfassung des Einzelnen im Raum mit einem selbst oder anderen Menschen. Ob positiv oder negativ – alles entsteht von innen heraus. So wie der Mensch die Dinge betrachtet und danach handelt, dreht sich das menschliche Miteinander und beeinflusst alles um uns herum. So manches bleibt dabei unsichtbar oder nicht greifbar und doch ist es existent, da man es fühlen kann, wie die berühmte Ausstrahlung zum Beispiel. Das Wunder betrachte ich dann darin, dass mit Zuneigung, Respekt und Freundlichkeit Konflikte aufgelöst werden können, die völlig natürlich zum Leben dazugehören, um an sich selbst zu wachsen, besser zu werden – ein Übungsfeld, das auch für mich sicher noch so manche Herausforderungen mit sich bringen wird. Doch mit dem Bewusstsein, dass auch alles umkehrbar ist schaue ich positiv in die Zukunft.

Ende Februar gestalteten sich die persönlichen Rahmenbedingungen dann wie folgt:

Hinter mir lag eine Odyssee der Gefühle und Ereignisse rund um die neu entdeckten Familienbande und noch steckte ich mitten in einer solchen, um finanzielle Angelegenheiten zwischen mir und Wohneigentümerin zu lösen, die seit geraumer Zeit mehr von mir verlangte und ich dem „mehr“ bis dato nicht nachkommen konnte. Dieser Umstand führte schließlich dazu, dass ich begann Notizen zu machen, um Möglichkeiten für eine friedvolle Lösung zu fixieren und diese schließlich um weitere Stichpunkte zu Gedanken rund um dieses Buch erweiterte, die mir gerade so durch den Kopf gingen und mich bewegten.

Schnell bemerkte ich, dass mich neben dem Blick in die Vergangenheit auch tagesaktuell so einiges bewegte oder Beobachtungen und Erlebnisse einflossen, die mich inspirierten sie schriftlich festzuhalten und so entschied ich schließlich am 27. Februar 2020 mit Tagebuchaufzeichnungen in Form von Notizen zu beginnen. Zu Papier brachte ich dabei oftmals nur Stichwörter, um selbst herauszufinden, was davon später im Rückblick noch in Erinnerung bleiben würde und somit für mich wichtig genug erschien, um hier näher beschrieben zu werden.

Und nun lade ich Dich herzlich ein mit mir dorthin zurück einzutauchen, wo meine Erinnerungen jetzt zu Lebensgeschichten verschmelzen, die auch ein Zeugnis dieser Zeit abbilden.

Februar 2020

Bevor ich damals mit meinen Aufzeichnungen begann, erinnere ich mich Dank anderer Dokumentationen noch zusammenfassend an …

 den Himmel, der zu Beginn des Monats regenreich seine Schleusen öffnete und mich inspirierte musikalisches zu „Raindrops are falling on my head“ mit der virtuellen Welt zu teilen und niemals aus den Augen zu verlieren, das auch Grau eine bemerkenswerte Farbe voller Vielfalt ist

 die Schönheit des Lebens, die sich in der Kreativität des Menschen zeigte, als mich mein Weg unter azurblauem Himmel zur Betrachtung der entstandenen Kunstwerke in die Kunstakademie führte und diese mein Herz für den Augenblick entzückten

 das Unerklärliche, das ich mit den Worten „Wer nicht an Magie glaubt, wird sie auch nicht finden.“ an einem ALOHA Monday aussendete, dessen Hintergründe ich sicher noch hier an anderer Stelle näher ausführen werde

 interessante, filmische Einblicke nach Davos rund um einen Herrn in vermittelnder Funktion im Namen des Weltwirtschaftsforums, die mich inspirierten mit möglichen Verbindungen schon einmal gedanklich zu spielen

 Rückblicke im Sturm zu längst vergangenen Zeiten der Jugend, die manchmal hilfreich für das eigene Ich sind und meine Gefühle rund um meine familiäre Sicht langsam gerade rückten

 unverhoffte Momente, die Gefühle der Traurigkeit auflösten und Dank Jerry aus San Francisco Platz machten für seine virtuelle Einladung am Valentinstag fotografische Herz-Momente in der von ihm gegründeten facebook-Gruppe SYNCHRONICITY CITY zu teilen

 einen wundervollen Austausch mit Julia auf Kaua‘i, der dem Umweltprojekt Bridge to Hawaii alle Ehre machte und die Gefühlsverbindung dorthin Dank Hilfsangebot mit Leben füllte

 den Geburtstagsbrief in 42 Sprachen mit 42 roten Herzen, der seinen Weg nach Bayern fand, und …

 an einen tränenreichen Moment der Bestürzung, den die Worte einer Dame hervorgerufen hatten, die wiederum Gefühle der Existenzangst und Hilflosigkeit wachriefen und doch auch dazu führten, dass ich ihr dies zeitnah, respektvoll und offen schriftlich nahe brachte.

27. Februar 2020

- Wunder & Licht -

An diesem Donnerstag folgte ich am Vormittag nach einer kurzen Nacht, die auch von Gefühlen der Wut als Folge der Angst und Hilflosigkeit zwei Tage zuvor begleitet wurde, zunächst einer wöchentlichen Verabredung im Rahmen eines Ehrenamts mit zwei Menschen, die in der ersten Dekade...

Erscheint lt. Verlag 16.6.2021
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Lebenshilfe / Lebensführung
Technik
Schlagworte Achtsamkeit • Covid-19 • Gefühle • Gefühlswelt • Gesellschaft • Heilung • Herzensangelegenheiten • Innere Zufriedenheit • Klimawandel • Liebe • Liebevoller Umgang • Ratgeber • Reflexion • Selbstachtsamkeit • Umweltfreundlichkeit • Verbundenheit • Wohlbefinden • Zukunft
ISBN-10 3-347-34515-0 / 3347345150
ISBN-13 978-3-347-34515-7 / 9783347345157
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