Frühmittelalterliche Flechtwerksteine in Karantanien
Marmorne Kirchenausstattungen aus tassilonisch-karolingischer Zeit
Seiten
2001
|
1. mit zahlr. Abb. und Taf
Universitätsverlag Wagner
978-3-7030-0352-3 (ISBN)
Universitätsverlag Wagner
978-3-7030-0352-3 (ISBN)
KUNSTGESCHICHTE AUS DEM FRÜHEN MITTELALTER
Zahlreiche Flechtbandverzierte Steinfragmente aus dem heutigen Kärnten und aus Osttirol sind beredte Zeugen einer frühmittelalterlichen Periode, die sonst arm an aussagekräftigen Funden ist.
Sämtliche Marmorteile aus dem Untersuchungsgebiet werden hier erstmals umfassend vorgestellt und historisch ausgewertet. Die repräsentativ ausgestatteten Kirchen gehen auf den christianisierten slawisch-karantanischen Adel zurück. Nach der Entmachtung der slawischen Führungsschicht und der Einführung der fränkischen Grafschaftsverfassung 828 wurden zwar zahlreiche kleine Kirchen errichtet, doch erhielten sie nicht mehr die aufwendige Ausstattung mit marmornen Steinmetzarbeiten.
Erst in romanischer Zeit kam es durch die reich dotierten Klöster zu einer Belebung des Flechtwerkstils nach frühmittelalterlichem Vorbild.
AUS DEM INHALT:
Grundlagen
- Fragestellungen und Zielsetzung
- Forschungsstand in Kärnten
- Die steinerne Kircheneinrichtung im Frühmittelalter
- Dekorationsformen
- Zur Entstehung des Flechtwerkstils
Historische Quellen und Archäologie
- Molzbichl
- Millstatt
- St. Wolfgang/Fratres
- St. Peter/Moosburg
- St. Lorenzen/Gurk
- Karnburg
- St. Peter/Bichl
- Zweikirchen
- St. Veit/Glan
- St. Martin/Niedertrixen
- Oberlienz (Osttirol)
- Ergebnis
Historische Analyse und Interpretation
- Karantanien im 8. und 9. Jahrhundert
- Flechtwerksteine in einigen Nachbargebieten
- Das Ende marmorner Kirchenausstattungen in Karantanien
- Ergebnisse
Die Probe aufs Exempel
Quellen- und Literaturverzeichnis
Katalog mit Tafeln
Bildnachweis
Zahlreiche Flechtbandverzierte Steinfragmente aus dem heutigen Kärnten und aus Osttirol sind beredte Zeugen einer frühmittelalterlichen Periode, die sonst arm an aussagekräftigen Funden ist.
Sämtliche Marmorteile aus dem Untersuchungsgebiet werden hier erstmals umfassend vorgestellt und historisch ausgewertet. Die repräsentativ ausgestatteten Kirchen gehen auf den christianisierten slawisch-karantanischen Adel zurück. Nach der Entmachtung der slawischen Führungsschicht und der Einführung der fränkischen Grafschaftsverfassung 828 wurden zwar zahlreiche kleine Kirchen errichtet, doch erhielten sie nicht mehr die aufwendige Ausstattung mit marmornen Steinmetzarbeiten.
Erst in romanischer Zeit kam es durch die reich dotierten Klöster zu einer Belebung des Flechtwerkstils nach frühmittelalterlichem Vorbild.
AUS DEM INHALT:
Grundlagen
- Fragestellungen und Zielsetzung
- Forschungsstand in Kärnten
- Die steinerne Kircheneinrichtung im Frühmittelalter
- Dekorationsformen
- Zur Entstehung des Flechtwerkstils
Historische Quellen und Archäologie
- Molzbichl
- Millstatt
- St. Wolfgang/Fratres
- St. Peter/Moosburg
- St. Lorenzen/Gurk
- Karnburg
- St. Peter/Bichl
- Zweikirchen
- St. Veit/Glan
- St. Martin/Niedertrixen
- Oberlienz (Osttirol)
- Ergebnis
Historische Analyse und Interpretation
- Karantanien im 8. und 9. Jahrhundert
- Flechtwerksteine in einigen Nachbargebieten
- Das Ende marmorner Kirchenausstattungen in Karantanien
- Ergebnisse
Die Probe aufs Exempel
Quellen- und Literaturverzeichnis
Katalog mit Tafeln
Bildnachweis
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2001 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Monographien zur Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie ; 8 |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Geisteswissenschaften ► Archäologie | |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte | |
| Technik ► Architektur | |
| Schlagworte | Archäologie • Ausgrabungen • Bayern • Dekoration • figurale Darstellung • Inschriften • Kärnten • Klosterkirche • Kroatien • Kunstgeschichte • Mittelalter • Salzburg • Slawisch • slawisch karantanischer Adel • Slowenien • Tassilo |
| ISBN-10 | 3-7030-0352-9 / 3703003529 |
| ISBN-13 | 978-3-7030-0352-3 / 9783703003523 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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