Der Dom zu Güstrow
Seiten
2012
|
9. Auflage
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-02351-2 (ISBN)
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-02351-2 (ISBN)
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Mit dem Bau des Domes wurde 1226 bald nach seiner Stiftung begonnen. Die Bauzeit zog sich mit größeren Unterbrechungen bis zur Weihe 1335 hin. So wuchs der Dom auf einem romanischen Fundament in die Zeit der frühen Gotik hinein, was ihm eine besondere Spannung verlieh. Nachdem die Reformation 1552 den Domkapitel vertrieb, blieb der Dom jahrelang verweist und verfiel, bis Herzog Ulrich und seine Gattin Herzogin Elisabeth von Dänemark eine Renovierung veranlassten, die 1565–1568 ausgeführt wurde. Nun wurde der Dom zur evangelischen Hofkirche. Von der Verbundenheit zwischen Hof und Dom zeugt das Ulrichmonument, ein monumentales, mit reichem plastischen Schmuck verziertes Epitaph, das Philipp Brandin für die Herzogsfamilie schuf.
| Erscheint lt. Verlag | 12.7.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | DKV-Kunstführer ; 413 |
| Zusatzinfo | 17 farbige Abb. und 2 Grundrisse |
| Verlagsort | Berlin/München |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 116 x 174 mm |
| Gewicht | 43 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Reisen ► Reiseführer ► Deutschland | |
| Technik ► Architektur | |
| Schlagworte | Architektur • Architekturführer • Baudenkmal • Güstrow • Güstrow (Dom) • Güstrow, Kunst; Architektur • Kunstführer • Kunstgeschichte • Reiseführer |
| ISBN-10 | 3-422-02351-8 / 3422023518 |
| ISBN-13 | 978-3-422-02351-2 / 9783422023512 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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