Nexus-Magazin 37 (eBook)
80 Seiten
Mosquito Verlag
978-3-928963-51-0 (ISBN)
Aquarius: Die Formel für Glück, Reichtum und ewige Jugend
Könnte es sein, dass es über die Jahrhunderte hinweg verschiedenen Alchemisten immer wieder gelang, erfolgreich den legendären „Stein der Weisen“ herzustellen? Das zumindest kann man aus ihren eigenen Aussagen schließen, wie sie in vielen alchemistischen Schriften zu finden sind. Das genaue Geheimnis, wie der Stein herzustellen sei, war jedoch immer ein streng gehütetes Geheimnis. Jetzt wurde es möglicherweise an die Öffentlichkeit gebracht.
Jay Weidner
Wie der Stein der Weisen das Goldene Zeitalter einleiten wird - Ein Interview mit Jay Weidner
Das folgende Interview fand ursprünglich in englischer Sprache statt, im Rahmen der Internet- Radiosendung Revelations, die von William Henry moderiert wird. Da Jay genau wie wir vom Buch Aquarius begeistert ist, war er so nett, uns die deutsche Übersetzung zu gewähren.
Catherine Simons
Fracking – eine ökologische Katastrophe
Die Gewinnung von Erdgas durch die umstrittene Methode des Hydraulic Fracturing bringt nicht nur alarmierende Risiken für Mensch und Umwelt mit sich – das so gewonnene Gas weist auch eine wesentlich höhere Treibhausgasbilanz auf als Kohle und wird von der Industrie dennoch als „grünes Produkt“ angepriesen.
Patrick M. Wood
Kohlendioxid-Währung – ein neuer Anfang für die Technokratie?
Eine Wirtschaftsordnung, die auf Energieerzeugung und -verbrauch statt auf dem Preis aufbaut und ein globales elektrisches Netz mit zusammengeschalteter intelligenter Technik könnten dazu geeignet sein, den ideologischen Plan der Technokratie zu verwirklichen: die zentrale Kontrolle über die Weltbevölkerung.
Philip Coppens
Machtkämpfe und Morde im Vatikan
Beweise in Zusammenhang mit der Tötung des neu ernannten Kommandanten der Schweizer Garde im Jahr 1998 stellen die offizielle Darstellung des Vatikan auf den Kopf und werfen beunruhigende Fragen über die Einflüsse von Opus Dei und Freimaurern in der Kurie, aber auch über die Aktivitäten osteuropäischer Spionagenetzwerke auf.
Jason Offutt
Twilight Zone: Die Zeitmaschinen-Experimente des Mike Marcum
Die Maschine erhob sich 35 Fuß hoch über den Boden der Lagerhalle in Kansas City, Missouri. Sie bestand aus einer Anordnung von Drähten, verbunden mit zwei vertikalen Zylindern in einem rotierenden magnetischen Drehfeld, durch die elektrische Lichtbögen mit einer Stärke von 3.000.000 Volt tanzten. Mike Marcum stand 25 Fuß über der Maschine auf einer Arbeitsbühne und schaute durch einen der Zylinder auf ein ringförmiges Hitzeflimmern von vier Fuß Durchmesser – einen Ereignishorizont. Er wusste, was dieses Hitzeflimmern bedeutete.
Editorial 3
Inhaltsverzeichnis 4
Leserbriefe 6
Global News 9
Antibiotika: Das Ende vom Lied 13
Fracking – eine ökologische Katastrophe 20
Aquarius: Die Formel für Glück, Reichtum und ewige Jugend 26
Wie der Stein der Weisen das Goldene Zeitalter einleiten wird 38
Technokratie, Kohlendioxid-Währung und intelligente Stromnetze 45
Machtkämpfe und Morde im Vatikan 57
Neue Wissenschaften 64
Twilight Zone: Die Zeitmaschinen-Experimente des Mike Marcum 67
Leserservice 74
Reviews 77
Impressum 82
Die Zeitmaschinen-Experimente des Mike Marcum James Offutt (S. 65-66)
Die Maschine erhob sich 35 Fuß hoch über den Boden der Lagerhalle in Kansas City, Missouri. Sie bestand aus einer Anordnung von Drähten, verbunden mit zwei vertikalen Zylindern in einem rotierenden magnetischen Drehfeld, durch die elektrische Lichtbögen mit einer Stärke von 3.000.000 Volt tanzten. Mike Marcum stand 25 Fuß über der Maschine auf einer Arbeitsbühne und schaute durch einen der Zylinder auf ein ringförmiges Hitzeflimmern von vier Fuß Durchmesser – einen Ereignishorizont.
Er wusste, was dieses Hitzeflimmern bedeutete. Er hatte es einige Jahre zuvor in dem kleinen Ort Stanberry im nordwestlichen Missouri herausgefunden, und es war etwas, das niemand zuvor entdeckt hatte. Als die elektrischen Lichtbögen unter ihm knackten, beruhigte er sich, während der Schweiß von seinem Gesicht tropfte.
Marcum war sich sicher, dass er eine Zeitmaschine gebaut hatte. So sicher, dass er tief Luft holte und mitten in die flimmernde Hitze sprang. Dann verschwand er. Seit diesem Tag im Jahr 1998 war Mike Marcum für jeden verschwunden – für seine Familie und Freunde sowie für die Menschen, die seine Zeitreise-Experimente in einer Radiosendung über paranormale Phänomene und in der Presse verfolgt hatten. 2011 fand ich ihn wieder.
Der erste Versuch
Die Geschichte von Mike Marcum, zumindest der Teil, der für uns relevant ist, begann vier Jahre zuvor. Marcum war damals 21 Jahre alt und hatte eine zweijährige Ausbildung in Elektronik am Rio Grande College in Rio Grande, Ohio, hinter sich. Er folgte einem Mädchen, das er 1993 in Lancaster, Ohio, kennengelernt hatte nach Albany, Missouri, einem kleinen Ort im Nordwesten des Staates. „Ich musste ihr versprechen, dass ich sie an ihrem Geburtstag besuchen würde“, erzählte Marcum. „Ich fuhr dorthin und – um es kurz zu machen – blieb da, bis ich eine eigene Wohnung in Stanberry hatte.“ Nur ein Stückchen südlich von Albany liegt Stanberry völlig versteckt unter einem Baldachin aus Laubbäumen.
Im Stadtpark steht eine Kanone und der kleine Lebensmittelladen verkauft Benzin, Pizza und Angelköder. 1994 zog Marcum in ein gepflegtes weißes Haus auf der East Third Street 401. In diesem kleinen Haus begann Marcums Ausflug in Welt der Zeitreisen. Im Dezember baute der Tüftler eine Jakobsleiter – ein Instrument, bei dem sich der Lichtbogen einer elektrischen Entladung zwischen zwei vertikalen Metallstäben nach oben wölbt. „Ich bin eigentlich ein Technikfreak. Ich baute eine ausgefallene Jakobsleiter, die über Laserimpulse in Gang gesetzt wurde. Im Grunde eine originelle Lichtshow“, sagte Marcum.
„Wenn man in einem kleinen Nest am Ende der Welt wohnt, wo es weder Internet noch Kabelanschluss gibt, wird einem langweilig. Manche Leute beschäftigen sich mit Modellbau oder gehen Angeln, aber mir macht es Spaß, elektrische Geräte zu bauen.“ Doch dann geschah etwas, womit er nicht gerechnet hatte … etwas Ungewöhnliches. Das Gerät produzierte einen Hitzeball in der Größe eines Zehncentstücks, der gleichmäßig über der Leiter in der Luft schwebte.
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2011 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Technik |
| ISBN-10 | 3-928963-51-1 / 3928963511 |
| ISBN-13 | 978-3-928963-51-0 / 9783928963510 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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Größe: 5,0 MB
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