Roter Pfeil
Legende auf Schienen
Seiten
2010
|
1. Auflage 2010
As Verlag
978-3-909111-77-0 (ISBN)
As Verlag
978-3-909111-77-0 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
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Wie die 'Krokodil'-Lokomotiven geniessen auch die 'Roten Pfeile' der SBB eine hohe Popularität und einen grossen Bekanntheitsgrad. Es verwundert deshalb kaum, dass die letzten drei aktiven 'Roten Pfeile' bei Fotografen und Filmern hoch im Kurs sind. Nicht minder begehrt sind die Fahrzeug-Veteranen aber auch für Extrafahrten: Eine Reise im 'Roten Pfeil' gilt als Erlebnis der besonderen Art - und das seit nunmehr 75 Jahren!
'Die 'Roten Pfeile' der SBB sind die legendärsten Triebwagen und geniessen Kultstatus - sowohl bei Eisenbahnfreunden als auch in den meisten Bevölkerungsschichten.'Zwischen den beiden Weltkriegen setzte das Auto zu einem Siegeszug an, den die Bahnen bereits rund hundert Jahre hinter sich hatten. Herkömmliche Reisezüge konnten dem Automobil somit immer weniger Paroli bieten. Wollten die Bahnen den Anschluss nicht verlieren, mussten sie schneller und komfortabler werden. In zahlreichen Ländern entstanden deshalb leichte, bequeme und windschnittig-elegant gestaltete Triebwagen respektive Triebzüge: in den Niederlanden beispielsweise die bekannten 'Diesel', in Deutschland der 'Gläserne Zug' und der 'Fliegende Hamburger' sowie in Frankreich die 'Bugattis' und die auf Pneurädern fahrenden 'Micheline'. Aber auch die Schweizerischen Bundesbahnen nahmen die Herausforderung an und bestellten in den 1930er-Jahren zahlreiche stromlinienförmig gestaltete Fahrzeuge - die 'Roten Pfeile': Sieben elektrische Triebwagen; vierachsig - zwei dieselmechanische Triebwagen; vierachsig - bestimmt für den Dienst auf schwach frequentierten und (noch) nicht elektrifizierten Nebenlinien - zwei elektrische Schnelltriebzüge; dreiteilig und zwölfachsig - die Form der Stirnfront konnte eine gewisse Verwandtschaft mit den damaligen deutschen 'Fliegenden' Schnelltriebzügen nicht leugnen - ein elektrischer Dobbelschnelltriebwagen; achtachsig, wie die einteiligen 'Roten Pfeile' wies er die typischen Vorbauten auf und erhielt später den bis heute gültigen Übernamen 'Churchill-Pfeil' - 1953 erfolte die Inbetriebnahme zweier weiterer elektrischer 'Roter Pfeile', zweiteilig. Mit seinem Buch setzt der Eisenbahn-Historiker Christian Zellweger allen diesen Fahrzeugen ein bleibendes Denkmal.
'Die 'Roten Pfeile' der SBB sind die legendärsten Triebwagen und geniessen Kultstatus - sowohl bei Eisenbahnfreunden als auch in den meisten Bevölkerungsschichten.'Zwischen den beiden Weltkriegen setzte das Auto zu einem Siegeszug an, den die Bahnen bereits rund hundert Jahre hinter sich hatten. Herkömmliche Reisezüge konnten dem Automobil somit immer weniger Paroli bieten. Wollten die Bahnen den Anschluss nicht verlieren, mussten sie schneller und komfortabler werden. In zahlreichen Ländern entstanden deshalb leichte, bequeme und windschnittig-elegant gestaltete Triebwagen respektive Triebzüge: in den Niederlanden beispielsweise die bekannten 'Diesel', in Deutschland der 'Gläserne Zug' und der 'Fliegende Hamburger' sowie in Frankreich die 'Bugattis' und die auf Pneurädern fahrenden 'Micheline'. Aber auch die Schweizerischen Bundesbahnen nahmen die Herausforderung an und bestellten in den 1930er-Jahren zahlreiche stromlinienförmig gestaltete Fahrzeuge - die 'Roten Pfeile': Sieben elektrische Triebwagen; vierachsig - zwei dieselmechanische Triebwagen; vierachsig - bestimmt für den Dienst auf schwach frequentierten und (noch) nicht elektrifizierten Nebenlinien - zwei elektrische Schnelltriebzüge; dreiteilig und zwölfachsig - die Form der Stirnfront konnte eine gewisse Verwandtschaft mit den damaligen deutschen 'Fliegenden' Schnelltriebzügen nicht leugnen - ein elektrischer Dobbelschnelltriebwagen; achtachsig, wie die einteiligen 'Roten Pfeile' wies er die typischen Vorbauten auf und erhielt später den bis heute gültigen Übernamen 'Churchill-Pfeil' - 1953 erfolte die Inbetriebnahme zweier weiterer elektrischer 'Roter Pfeile', zweiteilig. Mit seinem Buch setzt der Eisenbahn-Historiker Christian Zellweger allen diesen Fahrzeugen ein bleibendes Denkmal.
Christian Zellweger Als Christian Zellweger 1949 das Licht der Welt erblickte, arbeitete sein Vater Friedbert bereits seit längerem bei den SBB. Dem Knaben und Jüngling stand somit ein Fachmann zur Seite, der (fast) alle Fragen rund um die Eisenbahn beantworten konnte. Nach einem Studium als Ingenieur HTL arbeitete Christian Zellweger inder Industrie, 1985 machte er sein Hobby zum Beruf. Seither ist er als Journalist, Fotograf, Redaktor und Buchautor tätig. Schwerpunkte seines Schaffens sind Text- und Bild-Beiträge sowie Recherchen zu den Themen 'Historische SBB-Fahrzeuge' und 'Modelleisenbahnen'.
| Erscheint lt. Verlag | 6.10.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | SBB Historic |
| Vorwort | Werner Nuber, Stéfanie von Erlach |
| Zusatzinfo | 172 Abb. - s/w und vierfarbig |
| Verlagsort | Ziegelbrücke |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 230 x 245 mm |
| Gewicht | 965 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Natur / Technik ► Fahrzeuge / Flugzeuge / Schiffe ► Schienenfahrzeuge |
| Technik ► Fahrzeugbau / Schiffbau | |
| Schlagworte | Churchill-Pfeil • Eisenbahn • Fahrzeug • Leichttriebwagen • Reisezug • SBB Triebwagen • Schweiz • Schweiz; Eisenbahn • Triebwagen • Triebzug • Verkehrsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-909111-77-7 / 3909111777 |
| ISBN-13 | 978-3-909111-77-0 / 9783909111770 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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