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Akkulturation und kulturelle Identität

Eine empirische Studie bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in der Schweiz

(Autor)

Buch | Softcover
201 Seiten
2008 | 1. Auflage 2008
Haupt Verlag
978-3-258-07318-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Akkulturation und kulturelle Identität - Elena Makarova
CHF 45,95 inkl. MwSt
Wie gehen Jugendliche mit der kulturellen Vielfalt ihrer Lebens- und Entwicklungsräume um? Die Diskussion dieser Frage wird eingeleitet durch die Auseinandersetzung mit dem Verständnis des Kulturbegriffs sowie durch die Darstellung der Zusammenhänge zwischen Individuum, Gruppe und Kultur im zeitgenössischen Kontext. Vor diesem Hintergrund prüft die vorliegende Studie die Rolle des familiären und des schulischen Lebensbereiches für die Akkulturation und die kulturelle Identität. Von innovativer Bedeutung ist dabei, dass der Fokus nicht ausschliesslich auf Jugendlichen mit Migrationshintergrund liegt, sondern auch auf einheimischen Jugendlichen und solchen aus bi-kulturellen Familien.
Die Autorin zeichnet ein differenziertes Bild der soziokulturellen Zugehörigkeit von Jugendlichen im Spannungsfeld von tradierter und durch Migration bedingter Kultur. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Polarisierung zwischen den beiden oft als homogen aufgefassten Kategorien «Migranten» und «Einheimische» die soziale Realität verzerrt. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Grundlagenforschung im Bereich der kulturellen Heterogenität geleistet.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse werden Folgerungen für die Schule als Integrationsinstanz von kulturellen und sozialen Minderheiten abgeleitet. Das Buch greift somit ein für die Gesellschaft höchst aktuelles Thema auf und stellt grundlegende Aspekte zur Diskussion.
Wie gehen Jugendliche mit der kulturellen Vielfalt ihrer Lebens- und Entwicklungsräume um? Die Diskussion dieser Frage wird eingeleitet durch die Auseinandersetzung mit dem Verständnis des Kulturbegriffs sowie durch die Darstellung der Zusammenhänge zwischen Individuum, Gruppe und Kultur im zeitgenössischen Kontext. Vor diesem Hintergrund prüft die vorliegende Studie die Rolle des familiären und des schulischen Lebensbereiches für die Akkulturation und die kulturelle Identität. Von innovativer Bedeutung ist dabei, dass der Fokus nicht ausschliesslich auf Jugendlichen mit Migrationshintergrund liegt, sondern auch auf einheimischen Jugendlichen und solchen aus bi-kulturellen Familien.
Die Autorin zeichnet ein differenziertes Bild der soziokulturellen Zugehörigkeit von Jugendlichen im Spannungsfeld von tradierter und durch Migration bedingter Kultur. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Polarisierung zwischen den beiden oft als homogen aufgefassten Kategorien "Migranten" und "Einheimische" die soziale Realität verzerrt. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Grundlagenforschung im Bereich der kulturellen Heterogenität geleistet.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse werden Folgerungen für die Schule als Integrationsinstanz von kulturellen und sozialen Minderheiten abgeleitet. Das Buch greift somit ein für die Gesellschaft höchst aktuelles Thema auf und stellt grundlegende Aspekte zur Diskussion.
Reihe/Serie Prisma - Beiträge zur Erziehungswissenschaft aus historischer, psychologischer und soziologischer Perspektive ; 8
Zusatzinfo 7 Abbildungen, 43 Tabellen
Verlagsort Bern
Sprache deutsch
Maße 155 x 225 mm
Gewicht 345 g
Einbandart kartoniert
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik
Schlagworte Akkulturation • HC/Pädagogik • Integration • Kulturelle Identität • Migration • Pädagogik/Bildung
ISBN-10 3-258-07318-X / 325807318X
ISBN-13 978-3-258-07318-7 / 9783258073187
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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