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Iusti Lipsii Saturnalium Sermonum libri duo, qui de gladiatoribus (eBook)

Lipsius' Saturnaliengesprache, eine textkritische Ausgabe mit Ubersetzung, Einfuhrung und Anmerkungen

Andrea Steenbeek (Herausgeber)

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2011
Brill (Verlag)
978-90-04-20932-9 (ISBN)
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Thema von Lipsius' Saturnaliengesprache (1582) sind die Gladiatorenspiele. Alle Aspekte werden beleuchtet, zum Beispiel, welche Arten Gladiatoren es gab: da waren Kriminelle, aber auch hohe Beamte dabei, die - manchmal freiwillig - als Gladiatoren funktionierten. Die detaillierte Beschreibung schliet gut an bei seinen anderen historiographischen Werken, wie De Amphitheatro (1584). Am Ende der Saturnaliengesprache steht eine schwungvolle Rede uber die bewundernswerten Bestandigkeit der Gladiatoren. Lipsius spricht in verschiedenen Briefen uber sie als leuchtende Vorbilder. Das passt zu seinem Vorhaben, die Stoa von Neuem bekannt zu machen. Er hatte dabei Erfolg, denn seine stoische Lehre erhielt viel Zuhorerschaft. De Constantia, das er 1584 zum ersten Mal publizierte, erfuhr zahllose Auflagen und Ubersetzungen.In his Saturnalian dialogues (1582), Lipsius describes all aspects of gladiatorial combat, for example, that a great variety of people - criminals but also highly placed officials - took part in the combats, sometimes as volunteers. This detailed description fits into Lipsius' other historiographical works, such as De Amphitheatro, published in 1584. After an elaborate exposition about gladiators, in the last chapter of the Saturnalian dialogues he gives an impassioned speech about their admirable constancy despite extremely hard circumstances. In several letters, Lipsius also refers to gladiators as proper models to be imitated. His main aim, here and elsewhere, was the promotion of his Stoic ethic - a goal that would ultimately prove successful: De Constantia, first published in 1584, has gone through a large number of reprints, editions and translations.
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