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Krieg in den Medien (eBook)

Heinz-Peter Preuer (Herausgeber)

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2016
Brill (Verlag)
978-94-012-0230-5 (ISBN)
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Wie Kriege dargestellt werden, hat Einfluss auf die Kriegsfuhrung. Das gilt nicht erst fur die elektronischen Waffengange moderner Zeitrechnung. Mit dem Zweiten Golfkrieg aber, so eine gangige Lesweise, hat sich die Wahrnehmung von Kriegen selbst verandert. Was wird perzipiert, was bleibt auen vor, was geht unter in der Flut an Informationen? Nachrichten uber Kriege sind immer ungleich auf Interessenlagen bezogen. In den Blick gerat, was Medien verbreiten. Andere Kriege existieren in der Realitat, aber nicht im Bewusstsein von Zeitgenossen weltweit.Fiktionale Verarbeitungen von Kriegen konnen, anders und intensiver als die Nachricht, die Gewalt reflektieren, sie einordnen, ihr Sinn geben oder sie verwerfen. Sie sind Mittel oder Teil der kriegerischen Strategie und der Propaganda, konnen aber ebenso gut Gegenentwurfe anbieten zu den Graueltaten, die sie reprasentieren. Weder Fiktionalitat oder Information, noch die Art der medialen Umsetzung stellen, an sich betrachtet, eine Vorentscheidung dar, wie kritisch oder wie affirmativ Kriegshandlungen geschildert oder gedeutet werden.Der vorliegende Band zeigt diese grundsatzliche Ambivalenz in den groen, epochalen Umbruchen der Mediendispositive und den inter- und transmedialen Wandlungen insgesamt. Er reflektiert sie anhand der Geschichte der Einzelmedien wie Fotografie und Malerei, Horspiel, Tageszeitung, Essay, Internetforum oder Fernsehnachricht, an der Arbeit von PR-Agenturen oder in der fiktionalen Verarbeitung etwa im Comic. Krieg in den Medien bringt zudem Einzelanalysen und Autorenportrats in den Gattungen Roman, Poetikvorlesung, Spielfilm, Drama oder politisch-philosophische Theorie.
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