Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
Eine Theorie der Wissenssoziologie
Seiten
1980
|
29. Auflage
Fischer Taschenbuch (Verlag)
978-3-596-26623-4 (ISBN)
Fischer Taschenbuch (Verlag)
978-3-596-26623-4 (ISBN)
In ihrer mittlerweile klassisch gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch welche Prozesse sich für die Mitglieder von Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte, gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen hervorgebracht, institutionell verstetigt und in vielfältiger Weise tradiert wird, und die subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten Individuen zu verstehen sind.
lt;p>In ihrer mittlerweile klassisch gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch welche Prozesse sich für die Mitglieder von Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte, gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen hervorgebracht, institutionell verstetigt und in vielfältiger Weise tradiert wird, und die subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten Individuen zu verstehen sind.
lt;p>In ihrer mittlerweile klassisch gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch welche Prozesse sich für die Mitglieder von Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte, gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen hervorgebracht, institutionell verstetigt und in vielfältiger Weise tradiert wird, und die subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten Individuen zu verstehen sind.
Thomas Luckmann (1927-2016) war Professor für Soziologie an der Universität Konstanz. Wichtige Veröffentlichungen: ›Strukturen der Lebenswelt‹ (gemeinsam mit Alfred Schütz), ›Die unsichtbare Religion‹ und ›Theorie des sozialen Handelns‹.
| Erscheint lt. Verlag | 1.3.1980 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Original-Titel | The Social Construction of Reality |
| Maße | 125 x 190 mm |
| Gewicht | 179 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Kommunikationswissenschaft |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Allgemeines / Lexika | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Bildungsprozess • Gesellschaft • Gesellschaft (soziolog.) • Gesellschaft (Soziologie) • Individualität • Individuum • Phänomenologie • Sachbuch • S.Fischer Verlag • Soziologie • Vermittlung • Wirklichkeit • Wissenssoziologie |
| ISBN-10 | 3-596-26623-8 / 3596266238 |
| ISBN-13 | 978-3-596-26623-4 / 9783596266234 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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