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Impromusiktheater im Pflegeheim (eBook)

Eine musiktherapeutische Mixed-Methods Studie

(Autor)

eBook Download: PDF
2025 | 1. Auflage
XXII, 311 Seiten
Springer-Verlag
978-3-658-48290-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Impromusiktheater im Pflegeheim -  Sungeun Kim
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Diese explorative Studie untersucht die Wirkung des Impromusiktheaters – einer innovativen musik- und dramatherapeutischen Methode – auf die kognitive Leistungsfähigkeit, das herausfordernde Verhalten und das allgemeine Wohlbefinden von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in einem Pflegeheim. Die Untersuchung wurde im Rahmen eines Mixed-Methods-Ansatzes mit einem quasi-experimentellen Längsschnittdesign durchgeführt. Die quantitativen Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen in den Bereichen Kognition, herausforderndes Verhalten, Wohlbefinden und Schlafquantität. Ergänzend wurden qualitative Daten mithilfe einer systematischen Videoanalyse sowie einer typenbildenden Inhaltsanalyse ausgewertet. Dabei konnten drei Teilnehmertypen identifiziert werden, die unterschiedlich vom Impromusiktheater profitierten.


Die Studie liefert erste Hinweise auf das therapeutische Potenzial dieses Ansatzes und unterstreicht den Mehrwert künstlerischer Therapien in der stationären Altenpflege.



Danksagung 5
Zusammenfassung 7
Abstract 10
Inhaltsverzeichnis 12
Abkürzungsverzeichnis 16
Abbildungsverzeichnis 17
Tabellenverzeichnis 19
Teil I Einleitung 21
1 Einleitung 22
2 Theoretischer Hintergrund 24
2.1 Künstlerische Therapien in Pflegeeinrichtungen 24
2.1.1 Musiktherapie 25
2.1.2 Tanz- und Bewegungstherapie 26
2.1.3 Drama- und Theatertherapie 28
2.2 Herausforderungen der Erkennung des Bedürfnisses und der Durchführung der künstlerischen Gruppentherapien in Pflegeeinrichtungen 29
2.3 Akzeptanz des Ist-Zustandes und spielerischer Umgang 32
3 Forschungsstand und Forschungslücke 38
4 Hypothesen und Fragestellung 43
Teil II Methode 46
5 Forschungsmethodisches Vorgehen 47
5.1 Klinisches Umfeld und räumliche Gestaltung 51
5.2 Studiendesign 53
5.3 Quantitative Messinstrumente 55
5.3.1 Montreal Cognitive Assessment (MoCA) 55
5.3.2 Neuropsychiatric Inventory (NPI) 57
5.3.3 Profilerstellung des Wohlbefindens und Unwohlseins (WB/UW)) 59
5.3.4 Pain Assessment in Impaired Cognition (PAIC 15) 60
5.3.5 Physiologische Messungen mit Smartwatch (Puls und Schlafdaten) 62
5.4 Qualitative Erhebungen 63
5.4.1 Eingangsfragebogen und Biographieerhebung 63
5.4.2 Gesprächsprotokolle 64
5.4.3 Feldnotizen 66
5.4.4 Forschungstagebuch 67
5.4.5 Videoaufnahme 69
5.5 Zeitlicher Ablauf der Studie 70
5.5.1 Probandengewinnung 71
5.5.2 Vorbereitung der Mitwirkenden 72
5.5.3 Verlauf der Baselineerhebung 73
5.5.4 Verlauf der Beobachtungsphase 74
5.5.5 Verlauf der Interventionsphase 75
5.6 Analyse und Verwendung der Daten 76
5.6.1 Quantitative Analyse 76
5.6.2 Qualitative Analyse 80
5.6.3 Datentransformation 85
5.7 Ethische Überlegungen 86
6 Betreuungsmethode: Impromusiktheater 89
6.1 Definition und Aufbau des Impromusiktheaters 90
6.2 Konzept über sechs Sitzungen und Darstellung einer Beispielsitzung 95
6.3 Konzeptbeschreibung der 5. Sitzung zum Thema „Weihnachtsmarkt“ 97
6.3.1 Angewendete Ansätze 97
6.4 Wesentliche Berücksichtigungen für die Durchführung des Impromusiktheaters 101
Teil III Ergebnisse 104
7 Quantitative Ergebnisse 105
7.1 Beschreibung der Stichprobe 105
7.2 Längsschnittliche Erhebungen 107
7.2.1 Kognitive Leistungsfähigkeit (MoCA) 107
7.2.2 Herausforderndes Verhalten (NPI) 108
7.2.3 Wöchentliches Wohlbefinden und Unwohlsein (WB/UW) 109
7.2.4 Schmerzverhalten (PAIC 15) 111
7.2.5 Korrelationsanalyse 112
7.3 Biometrische Zeitreihendaten 113
7.3.1 Pulsfrequenz 113
7.3.2 Schlafdaten 115
8 Qualitative Analyse 117
8.1 Teilnehmerbeschreibung 118
8.1.1 Gruppe A 118
8.1.2 Gruppe B 132
8.2 Hintergrundinformationen zur Gruppe 146
8.2.1 Gruppe A 146
8.2.2 Gruppe B 147
8.2.3 Gemeinsame Zielsetzung des Impromusiktheaters 148
8.3 Interaktionen zwischen den Teilnehmer*innen und Gruppendynamik 149
8.3.1 Gruppe A 149
8.3.2 Gruppe B 156
8.4 Drei Typen der Teilnehmer*innen 165
9 Meta-Inferenzen – Fallstudien 169
9.1 Frau S.: Aktiv-Benefizierender Typ 171
9.1.1 Beschreibung in Beobachtungsphase 171
9.1.2 Beschreibung in Interventionsphase 180
9.1.3 Diskussion 195
9.2 Frau N.: Ambivalenz-Resonanz-Typ 203
9.2.1 Beschreibung in Beobachtungsphase 203
9.2.2 Beschreibung in Interventionsphase 212
9.2.3 Diskussion 227
9.3 Frau W.: Beziehungsgebundener Typ 237
9.3.1 Beschreibung in Beobachtungsphase 237
9.3.2 Beschreibung in Interventionsphase 245
9.3.3 Diskussion 262
Teil IV Schlussfolgerung 271
10 Schlussfolgerung 272
10.1 Zusammenfassung des Konzepts der Untersuchung 273
10.2 Zusammenfassung der Ergebnisse 274
10.2.1 Die Stichprobe 274
10.2.2 Quantitative längsschnittliche Daten 274
10.2.3 Biometrische Zeitreihendaten 275
10.2.4 Typenbildung 275
10.2.5 Fallstudien 276
10.3 Diskussion 278
10.3.1 Empirische Relevanz der Ergebnisse 278
10.3.2 Forschungsmethode und Impromusiktheater 287
10.4 Limitationen und Ausblick auf zukünftige Studien 291
10.5 Übertragung des Impromusiktheaters in die Praxis für Pflegeeinrichtung 293
10.6 Fazit 295
Literaturverzeichnis 297

Erscheint lt. Verlag 23.5.2025
Zusatzinfo XXII, 299 S. 31 Abb., 24 Abb. in Farbe.
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Soziologie
Schlagworte Geriatrie • Impromusiktheater • Künstlerische Therapien • Mixed-Methods-Studie • Musiktherapie • Typenbildende Inhaltsanalyse
ISBN-10 3-658-48290-7 / 3658482907
ISBN-13 978-3-658-48290-9 / 9783658482909
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