Kleine Zeitreise durch die Altmark, der Wische, dem Bistum Havelberg und dem kleinen Wischedorf Berge
Zusammengefasste Chronik von Berge und den umliegenden Ortschaften
Seiten
2025
|
6. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-8190-7248-2 (ISBN)
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Die Chronik von Berge basiert auf der Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1151. Die genannte Kirche, ist nicht mit der Kirche zu verstehen, die jetzt noch in Berge steht.
Die Geschichte von Berge lässt sich nicht ohne die Geschichte der umliegenden Orte, die Besitzverhältnisse, die Besonderheiten der Wische und Bemerkungen über das Bistum Havelberg, die Altmark und die Mark Brandenburg belegen. Man kann die Geschichte nur in ihrem Gesamtzusammenhang betrachten. Noch etwas zu den wichtigsten Chronisten der damaligen Zeit. Der älteste bekannte Chronist ist der -alte „M.ChristophorumEntzelt“ von Salfeldt/Pfarherrn zu Osterburk, der das: „Cronikum oder Kurßeeinfeltigevorzeichenus/ Darinne begriffen/ Wer die Alte Mark und nechsteLenderdarbey sind der Syntflut bewohnet hat/ Auch anfang und ursach der Mark zu Brandenburg/und ireverenderung/Auch ankunfft/ Stamme und herkommen aller Marggrafen zu Brandenburg/ so jemals gelebt/ bis zu dieser unserer Zeit“. Diese älteste Chronik ist von 1579 und wurde in Magdeburg gedruckt. Ihr habt sicherlich mitbekommen, wie sich im Laufe der Jahrhunderte die Sprache und damit auch die Schrift, verändert haben. Der Alte Enzelt war Pfarrer und Schullehrer in Osterburg. Er war in der Altmark der bekannteste Chronist seiner Zeit. Diese Chronik bildet das Fundament für die Erforschung der Geschichte der Mark Brandenburg. Für unsere nähere Umgebung sind die Niederschriften von Erich Wollesen, der Oberpfarrer in Werben war, sehr auskunftsreich. In seinen Büchern - Beiträge zur Geschichte des Kreises Osterburg, Band 1 und 2, die er im Auftrage des Kreisheimatmuseums Osterburg 1938 verfasst hat, erfahren wir sehr viel über die Geschichte der Altmark, der Wische und ihrer Dörfer. Bei Etzel kann man sehr gut nachlesen, wie wild, morastig und unzugänglich die damalige Altmark und Wische und wie schwer das damalige Leben war. Das alltägliche Leben in der Wische war geprägt von sehr schwerer Arbeit, viel Leid und beständigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Hunderttausende wurden im Namen des Herren und aus Besitzstands denken erschlagen. Alleine das Bistum Havelberg hat in seinem Bestehen, rund 200 000 Slaven erschl.
Die Geschichte von Berge lässt sich nicht ohne die Geschichte der umliegenden Orte, die Besitzverhältnisse, die Besonderheiten der Wische und Bemerkungen über das Bistum Havelberg, die Altmark und die Mark Brandenburg belegen. Man kann die Geschichte nur in ihrem Gesamtzusammenhang betrachten. Noch etwas zu den wichtigsten Chronisten der damaligen Zeit. Der älteste bekannte Chronist ist der -alte „M.ChristophorumEntzelt“ von Salfeldt/Pfarherrn zu Osterburk, der das: „Cronikum oder Kurßeeinfeltigevorzeichenus/ Darinne begriffen/ Wer die Alte Mark und nechsteLenderdarbey sind der Syntflut bewohnet hat/ Auch anfang und ursach der Mark zu Brandenburg/und ireverenderung/Auch ankunfft/ Stamme und herkommen aller Marggrafen zu Brandenburg/ so jemals gelebt/ bis zu dieser unserer Zeit“. Diese älteste Chronik ist von 1579 und wurde in Magdeburg gedruckt. Ihr habt sicherlich mitbekommen, wie sich im Laufe der Jahrhunderte die Sprache und damit auch die Schrift, verändert haben. Der Alte Enzelt war Pfarrer und Schullehrer in Osterburg. Er war in der Altmark der bekannteste Chronist seiner Zeit. Diese Chronik bildet das Fundament für die Erforschung der Geschichte der Mark Brandenburg. Für unsere nähere Umgebung sind die Niederschriften von Erich Wollesen, der Oberpfarrer in Werben war, sehr auskunftsreich. In seinen Büchern - Beiträge zur Geschichte des Kreises Osterburg, Band 1 und 2, die er im Auftrage des Kreisheimatmuseums Osterburg 1938 verfasst hat, erfahren wir sehr viel über die Geschichte der Altmark, der Wische und ihrer Dörfer. Bei Etzel kann man sehr gut nachlesen, wie wild, morastig und unzugänglich die damalige Altmark und Wische und wie schwer das damalige Leben war. Das alltägliche Leben in der Wische war geprägt von sehr schwerer Arbeit, viel Leid und beständigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Hunderttausende wurden im Namen des Herren und aus Besitzstands denken erschlagen. Alleine das Bistum Havelberg hat in seinem Bestehen, rund 200 000 Slaven erschl.
Ich wurde am 28.05.1943 in Wittenberge geboren. Meine Mutter zog mit mir 1946, auf Grund der schlechten Versorgungslage, zu meiner Oma nach Berge, die hier eine kleine Landwirtschaft hatte. Bis zur 6. Klasse ging ich in die hiesige Dorfschule. 7 und 8. Klasse, Zentralschule Werben. 9. Und 10.Klasse, Mittelschule, ab 1959 Polytechnische Oberschule, Goldbeck. Lehre als Dampf Lokomotivschlossers im RAW Stendal. Meisterschule 1968-1970. Lehrmeisterstudium 1970-1971 Karl-Marx-Stadt. Staatswissenschaftler an der heutigen Fachhochschule der Polizei Aschersleben. Nach der Wende Ausbildungsmeister bis zur Rente im BFW Heidelberg.
| Erscheinungsdatum | 17.04.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 768 g |
| Themenwelt | Schulbuch / Wörterbuch |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
| Schlagworte | Altmark • Bistum • Chronik • Havelberg • Johanniter • Sachsen Anhalt • Werben/Elbe |
| ISBN-10 | 3-8190-7248-9 / 3819072489 |
| ISBN-13 | 978-3-8190-7248-2 / 9783819072482 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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