Gott warum? (eBook)
410 Seiten
Books on Demand (Verlag)
978-3-7693-9460-3 (ISBN)
Der Autor, Der Punkt, beschäftigt sich intensiv mit den tiefgreifenden Mechanismen, die das Denken, Handeln und Fühlen der Menschen prägen. In seinen Büchern und Videos beleuchtet er Themen wie Medienmanipulation, verdeckte Kommunikation, kollektives Mobbing, neurolinguistische Programmierung (NLP), emotionale Gewalt und ideologische Systeme. Sein besonderes Anliegen ist es, die Dynamiken von Macht und Ausbeutung aufzudecken, sowie die Auswirkungen von Hetze und Psycho-Terror auf das gesellschaftliche Zusammenleben sichtbar zu machen. Mit scharfem Blick für Details und einem ausgeprägten Sinn für die Nuancen menschlicher Interaktionen wirft Der Punkt Fragen auf, die zum Nachdenken und Hinterfragen anregen. Seine Werke laden dazu ein, bekannte Muster zu durchbrechen und neue Perspektiven einzunehmen.
Das Bewusstsein
Das Bewusstsein eines Menschen passt selten wirklich zu dem eines anderen. Vielleicht gefällt dir dieses Buch bereits jetzt, oder dein Interesse ist so gering, dass du nun nichts Weiteres über die Menschen, das weltweite System, die Welt und über Gott wissen willst. Über das höhere Bewusstsein. Somit über dich!
Vielleicht, weil du das Geschriebene zunehmend für Unsinn hältst oder es aus einem anderen Grund nicht annehmen kannst. Vielleicht brichst du das Buch ab – oder liest trotzdem weiter. Andere Menschen werden das, was du hier liest, niemals lesen, weil sie keine Bücher mögen oder gar nicht lesen können. Trotz all unserer Unterschiede gibt es etwas, das uns alle verbindet: Wir sind auf der Suche nach etwas Größerem. Aus dieser Suche heraus unterhalten wir uns, wir diskutieren, streiten und kämpfen miteinander oder gegeneinander. Aus dieser Suche heraus leiden, quälen und sterben täglich viele Menschen auf der ganzen Welt. Und aus dieser Suche heraus führen wir Kriege. Am Ende bleibt uns allen immer wieder dieselbe große Frage.
Warum?
Warum führen wir Krieg, obwohl es logischerweise ein gemeinsames Bewusstsein geben muss – ein Bewusstsein, das viel größer ist als das aller Menschen zusammen? Dieses Bewusstsein muss existieren, selbst wenn es bisher von keinem Menschen vollständig gedacht wurde. Jetzt gerade können wir beide uns das Bewusstsein von Menschen, die sich in einem höheren Bewusstsein befinden, nicht vorstellen. Ganz gleich, wie sehr wir uns anstrengen, dafür lernen oder bezahlen. Selbst wenn wir uns heute hinsetzen und fünf Jahre lang ausschließlich Bücher lesen oder an einer Universität studieren, würde das nicht ausreichen. Es braucht nicht nur Wissen – es braucht auch die nötigen Erfahrungen.
Das Bewusstsein – und warum das alles?
Jeder von uns hat seine eigene Wahrheit und glaubt an diese Wahrheit. Doch gleichzeitig denken Menschen oft unterschiedlich über die Wahrheit nach. Manche, die dieses Buch lesen, könnten an dieser Stelle denken oder behaupten, dass es „DIE EINE WAHR-HEIT“ gar nicht gibt. Obwohl das was ich hier schreibe, dennoch ganz klar DIE EINE WAHRHEIT ist. Manche Menschen sagen dann, dass sie etwas anderes meinen, doch das Geschriebene bleibt trotzdem „DIE EINE WAHRHEIT“. Unabhängig davon, ob jemand glaubt, mehr, weniger, die ganze, die halbe oder gar keine Wahrheit zu besitzen, denkt jeder Mensch nach der Logik seines eigenen Denkens und seiner Informationen. Die Wahrheit und das Bewusstsein eines jeden Menschen reichen nur so weit, wie er selbst in der Lage ist, sein Denken, Fühlen und sein eigenes Bewusstsein wahrzunehmen. Und natürlich das der anderen Menschen.
Was ist das größere Bewusstsein, das größer ist als das Bewusstsein aller Menschen? Was ist das immer Neue, Größere oder sogar das Allergrößte? Was ist es, nach dem jeder von uns täglich auf der Suche ist und dem wir alle folgen? Was ist die Information? Gibt es vielleicht tatsächlich einen guten und gerechten Gott? Wenn ja, warum macht er die Welt nicht besser? Wenn ja, warum lässt er uns seit Anbeginn unserer Zeit so leiden? Wenn ja, warum schafft er keinen Frieden auf der Welt? Reicht dem guten und gerechten Gott der Durst, der Hunger, der Kummer, das Leid, die Qual, die Angst und der Tod immer noch nicht aus, damit er sich Zeit für uns nimmt, einmal hinschaut und uns hilft?
Wir suchen täglich das größere Bewusstsein. Wir wollen erkennen, verstehen und das Größere wahrnehmen. Wenn es zu anstrengend wird, lassen wir es sein – zumindest vorerst, bis es uns wieder ausreichend wichtig ist. Wir alle streben weiterhin nach dem, was größer ist als wir selbst. Dieses Größere ist für jeden Menschen etwas anderes. Menschen können in Richtung Anerkennung, Reichtum oder Ruhm streben und nichts Größeres für sich wollen oder wahrnehmen. Für einen anderen kann es nichts Größeres geben, als die Traumfrau oder den Traummann zu heiraten. Was gestern noch das Größte war, kann dir heute nichts mehr bedeuten – vor allem dann, wenn du es erreicht hast. Dann, wenn du es endlich gedacht, gefühlt und selbst erfahren hast. Ganz gleich, ob größte Anerkennung, größter Reichtum, größter Ruhm oder den absoluten Traumpartner. Manchen Menschen würde schon ein einziger Kuss völlig ausreichen. Wie lange gefällt einem Menschen all das immer noch so sehr, wenn er es erreicht hat? Wonach strebt er dann? Immer wird etwas anderes und Neues wichtiger.
Egal, wie viel Geld du hast, wenn du mit dem Spielen fertig bist, wirst du feststellen, dass du immer noch genau derselbe bist – nur mit sehr viel mehr Geld. Du wirst trotzdem unter Sorgen, Ängsten, Problemen, Unfreiheiten und eventuell unter Depressionen oder anderem leiden. Am Ende bleibt die Liebe, ganz gleich, was man besitzt oder erreicht hat. Das Gefühl, das uns so besonders wichtig ist und bleibt. Dann wollen wir wieder mehr oder anderes. Höchstwahrscheinlich wirst du sogar ein großes Problem bekommen, weil du keinem Menschen mehr wirklich vertrauen kannst. Schon vorher war es nicht einfach, Menschen zu finden, denen man wirklich vertrauen kann und die wahre Freunde sind. Sehr viele Menschen sind äußerst nett zu jemandem, der ihnen gefällt – zum Beispiel deshalb, weil dieser jemand viel Geld hat, sich in einer höheren beruflichen oder gesellschaftlichen Position befindet oder aus ähnlichen Gründen von vielen anderen Menschen Anerkennung bekommt.
Wenn du ein solcher Mensch wärst, der eine solche Anerkennung genießt und diese Anerkennung durch den Verlust deines Geldes, deines Besitzes oder deiner höheren gesellschaftlichen Position verlierst, würden dir die meisten dieser Menschen nicht auf die Beine helfen, wenn sie dich später auf der Straße sitzen oder liegen sehen würden. Einige würden dir keine 50 Cent auf deinen Teller legen oder in deine Dose werfen. Sie würden so tun, als ob sie dich nicht sehen, weil sie mit einem Obdachlosen, Penner, Asozialen, erfolglosen oder dreckigen Menschen nicht in Verbindung gebracht werden wollen. Das als erstes Beispiel, für später.
Mir geht es nicht darum, dass ein solcher Mensch, der einem Obdachlosen nicht hilft, egoistisch, arrogant, herzlos, schlecht oder böse ist. Das sind Menschen meist nicht, oder zumindest hat das Böse einen Grund.
Manche Menschen haben wirkliche Sorge oder sogar Angst, so einem Menschen auf der Straße zu helfen, weil irgendein Nachbar oder irgendeine Nachbarin das sehen könnte. Ein Nachbar oder eine Nachbarin, die dann in der Nachbarschaft das Reden oder Tratschen beginnt. Das Reden und Tratschen der Nachbarn kann dich in deinem Leben und in deinem Frieden sehr stark stören, vor allem, wenn du dir zuvor große Mühe geben musstest, von deinen Nachbarn oder von deiner Umgebung akzeptiert und geschätzt zu werden. Selbst dann, wenn dir die Meinung anderer Menschen zuvor vollkommen egal war. Vielleicht wirst auch du im Laufe der Zeit anders – verschlossener, starrer, kühler oder so wie diese anderen Menschen, weil du dir dein Leben nicht immer schwerer oder sogar unerträglich machen willst. Weil auch du gesellschaftlich nicht mehr anecken möchtest, wenn sich dein Leben, dein Umfeld oder nur deine Nachbarn ändern. So dass du irgendwann beginnst, Menschen zu ignorieren, die du zuvor noch nicht ignoriert hast. Das könnte passieren, auch wenn du das gerade nicht für möglich hältst. – Wahrscheinlich hast du das selbst schon einmal oder öfter getan, auch wenn es nicht mit einem Obdachlosen war. Auch dazu später mehr.
Falls dir manche Erklärungen nicht zusagen, unpassend erscheinen oder schwer verständlich sind – vielleicht, weil eine Formulierung unklar ist –, dann: Lies einfach weiter! Du wirst noch genug Text und Zeit haben, um alles zu verstehen.
Übrigens ist das ein psychologischer Mechanismus, der in einem ganz besonders hohen Maß von den Tätern aus Medien und Politik ausgenutzt wird, um die gesamte Gesellschaft und sogar die ganze Welt zu manipulieren, zu spalten und unterschiedlichste Menschen und Gruppen gegeneinander aufzuhetzen. DAS TRAT-SCHEN! Dem Volk oder der Masse fällt das nicht auf, genau deswegen, was bewusst mit dem Volk oder mit der Masse getan wird. Das Volk oder die Masse fällt darauf herein und macht sogar bei diesem Tratschen, Spalten und Hetzen mit. Es ist der Masse der Menschen vollkommen unbewusst. Aber zu diesem Bewusstsein kommen wir auch erst später.
Die Täter aus Medien und Politik reden und suggerieren auch einzelne Menschen schlecht und böse. Einzelne Menschen, die von den Tätern aus Medien und Politik nicht gemocht werden. Einzelne Menschen, von denen sich die Täter aus Medien und Politik gestört sehen. Anerkennung und dagegen die Abweisung gehören zu der Ursache des großen weltweiten Bösen.
Der Mensch allgemein ist nicht böse, er hat nur Scham oder Angst und er möchte nichts weiter als in Frieden leben. Andere Menschen kosten ihm vielleicht nur eine zu große mentale Kraft oder psychische Gesundheit, die dieser Mensch vielleicht nicht mehr ausreichend hat. Er will und muss...
| Erscheint lt. Verlag | 22.1.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| ISBN-10 | 3-7693-9460-7 / 3769394607 |
| ISBN-13 | 978-3-7693-9460-3 / 9783769394603 |
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