Silke Tammen (1964-2018) zum Gedenken in zwei Bänden
Silke Tammens Forschungen auf der Spur
Seiten
2025
Reimer, Dietrich (Verlag)
978-3-496-01718-9 (ISBN)
Reimer, Dietrich (Verlag)
978-3-496-01718-9 (ISBN)
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Die Kunsthistorikerin Silke Tammen (1964-2018) hat zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Erforschung mittelalterlicher Kunst durch ihre bild- und kulturwissenschaftlichen Ansätze wesentlich geprägt. Die zweibändige Publikation würdigt Silke Tammens Leistungen mit einer Sammlung ihrer zentralen Schriften und einer wissenschaftlichen Anthologie von Weggefährten.
Das besondere Verdienst der Kunsthistorikerin Silke Tammen liegt in einer Sensibilisierung für Gegenstände und Themen, die nicht im Fokus einer kanonbildenden Forschung lagen. Im Horizont einer die Vielfalt und die Diversität mittelalterlicher Bildkulturen betonenden Kunstgeschichte hat sie neue theoretisch-methodische Wege zu einer Annäherung an die mittelalterliche Bildwahrnehmung erschlossen.Die zweibändige Publikation ist Silke Tammens Nachdenken über Sinne, Wahrnehmung und Materialität gewidmet. Band 1 vereint Silke Tammens zentrale Schriften in einer von Fachkolleg:innen kommentierten Neuausgabe. In Band 2 verfolgen Weggefährt:innen aus verschiedenen Disziplinen die von Tammen hinterlassenen Spuren mit Blick auf weitere Themen und Objekte von der Antike bis ins 19. Jahrhundert.
Das besondere Verdienst der Kunsthistorikerin Silke Tammen liegt in einer Sensibilisierung für Gegenstände und Themen, die nicht im Fokus einer kanonbildenden Forschung lagen. Im Horizont einer die Vielfalt und die Diversität mittelalterlicher Bildkulturen betonenden Kunstgeschichte hat sie neue theoretisch-methodische Wege zu einer Annäherung an die mittelalterliche Bildwahrnehmung erschlossen.Die zweibändige Publikation ist Silke Tammens Nachdenken über Sinne, Wahrnehmung und Materialität gewidmet. Band 1 vereint Silke Tammens zentrale Schriften in einer von Fachkolleg:innen kommentierten Neuausgabe. In Band 2 verfolgen Weggefährt:innen aus verschiedenen Disziplinen die von Tammen hinterlassenen Spuren mit Blick auf weitere Themen und Objekte von der Antike bis ins 19. Jahrhundert.
Kristin Böse, Prof. für mittelalterliche Kunst in Frankfurt/M.
Antje Bosselmann-Ruickbie ist wiss. Mitarbeiterin am Inst. für Kunstgeschichte der Justus-Liebig-Univ. Gießen.
Barbara Schellewald (em. 2020) war Prof. für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Univ. Basel.
Markus Späth, Prof. für Kunstgeschichte des Mittelalters am Inst. für Kunstgeschichte der Justus-Liebig-Univ. Gießen.
Matthias Schulz ist wiss. Mitarbeiter am Inst. für Kunstgeschichte der Justus-Liebig-Univ. Gießen.
Silke Tammen (1964–2018) war nach einem Studium der Kunstgeschichte, der Mittleren und Neueren Geschichte sowie Romanistik Professorin für Kunstgeschichte in Gießen.
| Erscheinungsdatum | 30.09.2025 |
|---|---|
| Co-Autor | Matthias Schulz |
| Mitarbeit |
Kommentare: Kristin Böse |
| Zusatzinfo | mit 37 Farb- und 74 s/w-Abbildungen |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Allgemeines / Lexika |
| Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile | |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
| Schlagworte | Bildwahrnehmung • Bildwissenschaften • Geschichte des Sehens • Kunstgeschichte • Materialität • Mittelalter • Mittelalterliche Bildkulturen • mittelalterliche Kunst • Sehtheorien • Silke Tammen • Visualität • Wahrnehmung |
| ISBN-10 | 3-496-01718-X / 349601718X |
| ISBN-13 | 978-3-496-01718-9 / 9783496017189 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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