Change Management für den Paradigmenwechsel
Schule der Achtsamkeit für Freigeister
Seiten
In diesem Heft geht es um eine anschauliche und praxisnahe Darstellung einer Selbstevaluation für Lehrende und ihren Schulorganismus, und zwar auf der Basis einer Masterarbeit in Schulmanagement an der Universität Hildesheim.
Ausgehend von einer Absolventenbefragung an einem Gymnasium wird gezeigt, wie Defizite durch die Kombination quantitativer und qualitativer Erhebungen zu Akteursszenarien feststellbar sind und welche Maßnahmen im Rahmen einer ‚Organisationalen Achtsamkeit’ ergriffen werden können, um aus dem Teufelskreis einer Defizitkultur auszubrechen. Dabei ergibt sich für das Change Management die Aufgabe, Veränderungsprozesse auf den Weg zu bringen. Auf der Mikroebene, dem Unterricht, ist durch ein Umdenken der Lehrerschaft eine Neuausrichtung hin zu einer Denkweise der Achtsamkeit und der Steigerung der Prozessqualität zu bewerkstelligen. Wie kann es vermittels der Selbstevaluation gelingen kann, als systemische Organisation seine Vision und Mission zu überprüfen und seine Organisationsentwicklung zu optimieren?
Anfangs definieren wir den Gegenstand der Untersuchung, nämlich die Prozessqualität und das systemisch-evolutionäre
Verständnis des Schulorganismus, dessen Qualitätsverständnis einer organisationalen Achtsamkeit entspricht (Weick/
Sutcliffe). Danach beschäftigen wir uns mit der Bestandsaufnahme und der Bewertung dieser Prozessqualität, indem wir
exemplarisch eine empirische Studie für Absolventen eines Gymnasiums konzipieren und auswerten. Die Ergebnisse
führen zu einer systemischen Analyse der Prozessqualität mit Hilfe von Szenarioanalysen, aus denen Potenziale für eine
organisationale Achtsamkeitskultur gewonnen werden können. Um deren Umsetzung zu ermöglichen, wird im letzten Schritt
auf bewährte Instrumente aus dem Werkzeugkasten des strategischen Managements von Unternehmen rekurriert, denn das Change Management umfasst alle Phasen der Unternehmung Schule, angefangen bei der Reflexion über das Leitbild, die Vision, die Mission, verstanden als gemeinsamer systemisch-evolutionärer Zielfindungsprozess mit lang- und mittelfristigen Zielen, bis hin zur konkreten organisatorischen Umsetzung. Als Orientierung hat sich dafür das strategische Dreieck als praktikabel erwiesen.
Ausgehend von einer Absolventenbefragung an einem Gymnasium wird gezeigt, wie Defizite durch die Kombination quantitativer und qualitativer Erhebungen zu Akteursszenarien feststellbar sind und welche Maßnahmen im Rahmen einer ‚Organisationalen Achtsamkeit’ ergriffen werden können, um aus dem Teufelskreis einer Defizitkultur auszubrechen. Dabei ergibt sich für das Change Management die Aufgabe, Veränderungsprozesse auf den Weg zu bringen. Auf der Mikroebene, dem Unterricht, ist durch ein Umdenken der Lehrerschaft eine Neuausrichtung hin zu einer Denkweise der Achtsamkeit und der Steigerung der Prozessqualität zu bewerkstelligen. Wie kann es vermittels der Selbstevaluation gelingen kann, als systemische Organisation seine Vision und Mission zu überprüfen und seine Organisationsentwicklung zu optimieren?
Anfangs definieren wir den Gegenstand der Untersuchung, nämlich die Prozessqualität und das systemisch-evolutionäre
Verständnis des Schulorganismus, dessen Qualitätsverständnis einer organisationalen Achtsamkeit entspricht (Weick/
Sutcliffe). Danach beschäftigen wir uns mit der Bestandsaufnahme und der Bewertung dieser Prozessqualität, indem wir
exemplarisch eine empirische Studie für Absolventen eines Gymnasiums konzipieren und auswerten. Die Ergebnisse
führen zu einer systemischen Analyse der Prozessqualität mit Hilfe von Szenarioanalysen, aus denen Potenziale für eine
organisationale Achtsamkeitskultur gewonnen werden können. Um deren Umsetzung zu ermöglichen, wird im letzten Schritt
auf bewährte Instrumente aus dem Werkzeugkasten des strategischen Managements von Unternehmen rekurriert, denn das Change Management umfasst alle Phasen der Unternehmung Schule, angefangen bei der Reflexion über das Leitbild, die Vision, die Mission, verstanden als gemeinsamer systemisch-evolutionärer Zielfindungsprozess mit lang- und mittelfristigen Zielen, bis hin zur konkreten organisatorischen Umsetzung. Als Orientierung hat sich dafür das strategische Dreieck als praktikabel erwiesen.
Dr. phil. Heidrun Drescher-Ochoa M.A. studierte Germanistik, Romanistik und Politikwissenschaft. Sie unterrichtete Deutsch und Spanisch an deutschen, argentinischen und spanischen Schulen sowie Interkulturelle Kommunikation an der Katholischen Fachhochschule und der ‚University of Applied Sciences‘ in Osnabrück. Sie ist Mentorin für ‚Logotherapie und Existenzanalyse‘, akkreditiert vom Viktor-Frankl-Institut Wien und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse.
| Erscheinungsdatum | 13.12.2024 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 297 x 210 mm |
| Gewicht | 255 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Schlagworte | Achtsamkeitskultur • Beratung • Bewertung • Bildung • Bildungsmanagement • Feedback • Lehrerfortbildung • Lernende Organisation • Lernziele • Modellfragebogen • Motivation • Organisationsentwicklung • Pädagogik • Personalentwicklung • Persönlichkeitsentwicklung • Prozesskultur • Qualität • Schulanalyse • Schule • Schulentwicklung • Schulentwicklungsplan • Schulqualitätssicherung • Selbstevaluation • Selbstmanagement • Selbstreflexion • Strategie • Vision • Werte • Werteversprechen |
| ISBN-10 | 3-947831-27-7 / 3947831277 |
| ISBN-13 | 978-3-947831-27-2 / 9783947831272 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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