Krüppelfüßchen der Chinesinnen
Sinnlichkeit oder männliche Dominanz?
Seiten
2005
|
1., Aufl.
Europäischer Universitätsverlag
978-3-86515-038-7 (ISBN)
Europäischer Universitätsverlag
978-3-86515-038-7 (ISBN)
Die Fussbindung nahm ihren Anfang wahrscheinlich im frühen 10. Jahrhundert und verbreitete sich im Laufe der nächsten Jahrhunderte vom Norden in Richtung Süden, wobei sie im Süden weniger praktiziert wurde. Sie wurde im Laufe der Geschichte mehrere Male verboten, zuletzt 1949, doch auch heute noch sieht man mancherorts in China alte Frauen mit verbundenen Füßen.
Über ihre Ursache gibt es verschiedene Theorien. Die meisten von ihnen versuchen die Fußbindung mit 1. Statussymbol, 2. der Notwendigkeit, die Frauen keusch zu halten, 3. Schönheitsideal, 4. Sexualität, 5. Fetisch, 6. Mode, 7. Abgrenzung zu anderen Völkern und 8. der Bekämpfung von Feinden zu erklären. Von diesen Erklärungen erscheint die der Dominanzbetrebung der Männer am ehesten einleuchtend.
Über ihre Ursache gibt es verschiedene Theorien. Die meisten von ihnen versuchen die Fußbindung mit 1. Statussymbol, 2. der Notwendigkeit, die Frauen keusch zu halten, 3. Schönheitsideal, 4. Sexualität, 5. Fetisch, 6. Mode, 7. Abgrenzung zu anderen Völkern und 8. der Bekämpfung von Feinden zu erklären. Von diesen Erklärungen erscheint die der Dominanzbetrebung der Männer am ehesten einleuchtend.
| Erscheint lt. Verlag | 1.8.2005 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Sinica ; 16 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 210 mm |
| Gewicht | 280 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Ethnologie |
| Schlagworte | China • Ethnologie • Fachbuch • HC/Ethnologie |
| ISBN-10 | 3-86515-038-1 / 3865150381 |
| ISBN-13 | 978-3-86515-038-7 / 9783865150387 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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